{"id":103992,"date":"2021-07-22T00:40:00","date_gmt":"2021-07-21T22:40:00","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=103992"},"modified":"2021-07-22T00:40:00","modified_gmt":"2021-07-21T22:40:00","slug":"genderwahnsinn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=103992","title":{"rendered":"Genderwahnsinn?"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich bin ja eine in den Neunzehnhundertsiebzigerjahren sozialisierte  feministische Frau, an der die <a href=\"\/2018\/03\/08\/zum-frauentag-in-die-wien-bibliothek\/\">&#8220;AUF&#8221;<\/a> zwar ein bi\u00dfchen vorbeigegangen ist und ich die <a href=\"\/2020\/03\/09\/ins-wort-fallen-zum-frauentag\/\">Ruth<\/a> die sie mitbegr\u00fcndet hat, erst sp\u00e4ter kennenlernte, im <a href=\"\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">&#8220;Arbeitskreis schreibender Frauen&#8221;,<\/a> in den ich, glaube ich,1978 gekommen bin, habe ich die <a href=\"\/2008\/09\/18\/noch-farb-ich-meine-haare-rot\/\">Elfriede Haslehner <\/a>und die <a href=\"\/2019\/01\/28\/erinnerung-an-hilde-langthaler\/\">Bruni Langthaler<\/a> kennengelernt, die damals den &#8220;Wiener Frauenverlag&#8221; gegr\u00fcndet haben, der   jetzt &#8220;Milena&#8221; hei\u00dft und<a href=\"\/2010\/05\/09\/betrachtungen-zum-muttertag\/\"> M\u00e4nner verlegt.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p> Habe eine Zeitlang ein Frauenzeichen um den Hals getragen und zwar nicht immer, aber doch hin und wieder auf die<a href=\"\/2011\/03\/14\/frauentag-und-krimilesung\/\"> Demos zum Frauentag<\/a> gegangen und gegendert habe ich gelegentlich auch und mich in der letzten Zeit beziehungsweise in meinen <a href=\"\/2021\/07\/21\/geburtstagsfest-mit-stres\/\">neuen <\/a><a href=\"\/2021\/07\/20\/ruckkehr-nach-wien\/\">Text<\/a> mit dem Feminismus sehr besch\u00e4ftigt, ist die Lore doch eine siebzigj\u00e4hrige Feministin, die gerade ihren Siebziger feiert und auf die Idee hat mich Mieze Medus gebracht, als sie in der <a href=\"\/2021\/02\/18\/ziemlich-verpasster-doppelpack\/\">&#8220;Alten Schmiede&#8221;<\/a> ihren neuen Roman vorstellte, in dem es, glaube ich, auch eine alte Feministin gibt und wo sie meinte, da\u00df es in der<a href=\"\/2021\/02\/20\/literatursplitter-und-alte-frauen\/\"> Literatur keine alten Frauen oder alten Schriftstellerin <\/a>gebe, da habe ich ihr bei den Schriftstellerinnen widersprochen, falle ich ja auch bald in diese Kategorie und denke, da\u00df die Protagonistinnen mit ihren Autorinnen \u00e4lter werden und mir vorgenommen bei meinem neuen <a href=\"\/2021\/06\/12\/ein-bachmann-text\/\">Projekt<\/a> mich damit zu besch\u00e4ftigen. Das war im Februar, dann kam der <a href=\"\/2021\/03\/09\/mutmacherinnen-zum-frauentag\/\">Frauentag <\/a>und da habe ich eine dieez\u00fcgliche Veranstaltung im Lteraturhaus gestreamt und bin da wieder im Clinch mit dem lieben Uli geraten, der mir jetzt, weil ich ja manchmal, ich gebe es zu, aus Lust gendere und aus dem <a href=\"\/2021\/05\/06\/betriebsstorung-des-gustav-ernst\/#comments\">&#8220;Fan&#8221; eine &#8220;Fanin&#8221;<\/a> mache und aus dem &#8220;Menschen&#8221; eine &#8220;Menschin&#8221;, was ihn \u00e4rgerte und, ich gebe es wieder zu, ein bi\u00dfen komisch klingt, weil es im Gegensatz zur <a href=\"\/2018\/04\/06\/gruess-goettin\/\">&#8220;G\u00f6ttin&#8221;<\/a> und zur &#8220;Mondin&#8221; etcetera nicht so gebr\u00e4uchlich ist, eine Brosch\u00fcee schickte, wo sich die &#8220;Junge Freiheit&#8221;  sehr gegen das Gendern emp\u00f6rte, sich da aber eher gegen gegen die Sexualerziehung bezog, die offenbar in deutschen Schulen und Kinderg\u00e4rten praktiziert wird und da den &#8221; 0- 4 j\u00e4hrigen die Masturbation  und  den vier bis sechsj\u00e4hrigen die Selbstbefriedigung und die Homosexualit\u00e4t&#8221; erkl\u00e4ren wollen. Das finde ich etwas \u00fcbertrieben und wei\u00df nicht, ob das wirklich in deutschen oder \u00f6sterreichischen Kinderg\u00e4rten so passiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber nat\u00fcrlich interessieren sich die kleinen Kinder f\u00fcr das Geschlecht   der  anderen, erproben Doktorspiele und da ist es gut, wenn die Ezieherin  nicht gleich von S\u00fcnde spricht, sondern erkl\u00e4rt, wie das mit der Sexuali\u00e4t ist und vielleicht auch, wie die Kinder auf diese Welt kommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Gendern, wie ich das verstehe, hat das aber nicht soviel zu tun und das war vielleicht die Ursache f\u00fcr ein neuerliches Mi\u00dfverst\u00e4ndnis zwischen mir und dem Uli,  der  mir erkl\u00e4rte da\u00df ich eine Frau und keine Menschin bin und mit diesen <a href=\"\/2021\/07\/15\/die-obstdiebin\/#comments\">Genderwahnsinn aufh\u00f6ren soll und daf\u00fcr die Frau Heidenreich zitierte<\/a>, die sich auch dagegen aussprach, da\u00df eine Frau eine K\u00fcnstlerin ist. Denn der K\u00fcnstler w\u00e4re geschlechtsneutral und die Frauen mit gemeint.Die Kunst vielleicht schon. Die K\u00fcnstlerin sicher nicht und die <a href=\"\/2009\/03\/03\/lesen-in-tirol-und-erlesen-von-elke-heidenreich\/\">Frau Heidenreich <\/a>ist eine sehr selbstbewu\u00dfte erfolgreiche Frau, die ihre Weg vielleicht auch ohne das Gendern schaffte und das habe ich auch bei anderen beruflich sehr erfolgreichen Frauen erlebt, da\u00df die mir sagten, da\u00df sie &#8220;Arzt&#8221; oder &#8220;Musiker&#8221; w\u00e4ren,<\/p>\n\n\n\n<p>Ich antworte da meistens &#8220;Das sind Sie nicht!&#8221;, wo sie mich dann erstaunt anschauen und eine sehr erfolgreiche Professorin an der WU sagte mir einmal &#8220;H\u00f6ren sie mir auf damit!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Ob Sie &#8220;Schwachsinn!&#8221;, gesagt hat, wei\u00df ich nicht. Das ist eher die Ausdruckweise des Uli und da verstehe ich es weniger, als bei einer erfolgreichen \u00c4rztin, die vielleicht in den Sechzigerjahren Medizinstudierte, sich da hochboxte und das Gendern nicht bemerkte oder brauchte, was der Uli aber dagegen hat,wenn ich sage &#8220;Ich bin Psychologin und nicht Psychologe, verstehe ich wirklich nicht und auch nicht, was  Andreas Gabalier gegen <a href=\"\/2019\/03\/08\/zum-frauentag\/\">die T\u00f6chter in der Bundeshymne hat?<\/a><\/p>\n\n\n\n<p> Er ist keine solche klar, aber mehr als die H\u00e4lfte der Menschheit und eigentlich ist es heute schwer verst\u00e4ndlich, warum die Paula von Preradovic,   nicht an die T\u00f6chter dachte, war sie ja auch eine erfolgreiche solche, auf die \u00d6sterreich stolz sein kann und die Maria Theresia war das sicher auch. Gut, das war in den F\u00fcnfzigerjahren.<\/p>\n\n\n\n<p> Dann kam <a href=\"\/2018\/04\/13\/paris-mai-68\/\">1968 <\/a>und die erste Frauenbewegung, wo ich einmal in diesen Frauenraum in der Tandlergasse war, bei der &#8220;Auf-Bewegung&#8221; eher nicht, habe die &#8220;T\u00f6chter Egalia&#8221;gelesen und Verna Stefans &#8220;H\u00e4utungen&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>ich habe unter der Regierung Kreiskys Psychologie studiert. <a href=\"\/2012\/06\/06\/johanna-dohnal-platz-und-lange-nacht-fur-wsd\/\">Johanna Dohnal<\/a> wurde zuerst Staatssekret\u00e4rin  f\u00fcr Frauenfragen, sp\u00e4ter die erste Frauenministerin und ich habe bei dem von ihr ausgerufenen Wettbewerb f\u00fcr rollenunspezifischen Kinderbuch &#8220;M\u00e4dchen d\u00fcrfen pfeifen Buben d\u00fcrfen weinen&#8221; mit meiner &#8220;G\u00fcler&#8221; einen Preis gewonnen. <a href=\"\/2018\/07\/20\/abschied-von-christine-noestlinger\/\">Christine N\u00f6stlinger <\/a>hat auch ziemlich frauenengagiert geschrieben. Dann kamen die Achtziger und die Neunzigerjahre und die S<a href=\"\/2015\/05\/30\/frauenpower-beim-bachmannpreis\/\">chraube begann sich offenbar langsam wieder zur\u00fcckzudrehen,<\/a> obwohl man da z\u00f6gerlich begann den Text der Bundeshymne zu ver\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<p> Warum das so schwierig war, vor die S\u00f6hne das Wort T\u00f6chter zu stellen, wei\u00df ich noch immer nicht und auch nicht wieso das so viel  Widerstand erregt und nat\u00fcrlich dauert es vielleicht ein wenig l\u00e4nger statt &#8220;Grazer Autorenversammlung&#8221;  Autoren und Autorinnen zu sagen. Das hat sich aber eingeb\u00fcrgert, mit den Sternchen und dem Binnen I habe auch ich  manchmal Schwierigkeiten und habe auch geh\u00f6rt, da\u00df in Deutschland in der Amtssprache das gesetzlich eingef\u00fchrt wurde. Was wieder sehr viel Widerstand der rechten M\u00e4nner erregte und ich denke mir, dann sollen sie es lassen!<\/p>\n\n\n\n<p> Hat mich ja auch schon in den Siebzigerjahren gest\u00f6rt, wenn sich die M\u00e4nner als Feministen bezeichnen, weil ich glaube, da\u00df ein Mann, das nicht sein kann und eigentlich auch den Protest der M\u00e4nner, weil sie damals nichts ins &#8220;Frauenhzimmer&#8221; durften, nicht verstanden. Darf eine Frau ja, glaube ich, noch immer nicht in die M\u00e4nnerb\u00fcnde.<\/p>\n\n\n\n<p> Aber in Deutschland gibts, glaube ich, eine starke Bewegung gegen das Gendern und es gibt da vielleicht auch ein paar Ausw\u00fcchse, wenn die Lufthansa beispielsweise, jetzt das &#8220;Damen und Herren!&#8221; gegen &#8220;Personen und Personinnen&#8221; ersetzt. Das klingt zugegeben bl\u00f6d und da sind wir schon wieder bei einem anderen Thema und da meine ich, ich bin eine Frau und sehr zufrieden damit, selbstbewu\u00dft und emanzipiert und glaube eigentlich auch, da\u00df es haups\u00e4chlich Frauen und M\u00e4nner gibt und die sechzig Geschlchter wahrscheinlich eher hypothetisch sind und die, die sich  ein <a href=\"\/2020\/10\/11\/ich-bin-linus\/\">anderes Geschlecht <\/a>w\u00fcnschen, oft unsicher sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe mich ja in <a href=\"\/auszug_paulundpaula.html\">&#8220;Paul und Paula&#8221;<\/a> damit besch\u00e4ftigt und denke, da\u00df man da vielleicht nicht gleich das Kind mit dem Bad aussch\u00fctten mu\u00df. Ein Grund zum schimpfen ist es aber nicht und wahrscheinlich normal, wenn man sexuell ein wenig ausprobiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber auch das hat mit Gendern nichts zu tun und nat\u00fcrlich kann und darf ein M\u00e4dchen Hosen tragen und pfeifen und ein Bub mit Puppen spielen. Damit l\u00f6st sich vielleicht vielen auch von selbst und man braucht keine Geschlechts OP, bei der ich, wie bei den Sch\u00f6nheitsoperationen eher   skeptisch bin, weil das ja ein selbsch\u00e4digender Eingrff in den K\u00f6rper ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber wir leben warhscheinlich, wie <a href=\"\/2020\/09\/27\/1929-frauen-im-jahr-babylon\/\">vor hundert Jahren<\/a>,<a href=\"\/2018\/06\/13\/stadt-ohne-seele\/\">wo ja nachher das gro\u00dfe Gruseln kam<\/a> in einer sehr hektischen Zeit, wo wahrscheinlich nicht nur <a href=\"\/2020\/03\/29\/leben-im-dystopischen-raum\/\">Corona <\/a>vieles auf den Kopf stellte und vieles, wie wenn man auf einmal &#8220;Onkel Toms H\u00fctte&#8221; umbenennen  will, obwohl sich Harriet Beecher Stowe damit gegen die Sklaverei einsetzte, ist auch sehr \u00fcbertrieben ist und ich bin, wie f\u00fcr die &#8220;Gutmenschin&#8221; auch f\u00fcr die &#8220;Politische Korrektness&#8221; und den Shitstorm, den Frau Rowling traf, als sie schrieb &#8220;Es gibt nur zwei Geschlechter!&#8221;,verstehe ich ganz eigentlich nicht, denn das  ist wahrscheinlich immer noch die Meinung  der Mehrzahl und der Durchschnittsmensch kann mit dem Begriff divers nicht viel anfangen und die Gro\u00dfmutter wird es vielleicht auch nicht so ganz verstehen, wenn sich ihr Enkel Paul pl\u00f6tzlich Paula nennt,  zum Logop\u00e4din   geht und von ihr als eine &#8220;Sie angesprochen werden will.<\/p>\n\n\n\n<p> Da braucht man, glaube ich, Geduld und  Verst\u00e4ndnis und da lobe ich mir auch die M\u00e4nner der  Siebzigerjahre, die sich Feministen  nannten und auch ins &#8220;Frauenzimmer&#8221; wollten und nicht &#8220;La\u00dft den Genderwahnsinn!&#8221;, schrien, obwohl ich sie damals l\u00e4stig fand! Schimpfen hilft da nicht und ich denke, die M\u00e4nner sollen die Frauen gendern lassen. Sie brauchen ja nicht immer &#8220;Einwohner und Einwohnerinnen!&#8221; sagen, wenn ihnen das zu umst\u00e4ndlich ist! Ich tue das auch nicht immer und  w\u00fcrde auch keine Strafe zahlen wollen, wenn ich das einmal vergesse, bin aber daf\u00fcr, da\u00df die Frauen endlich einmal gleich verdienen und gleiche Berufsaufstiegsm\u00f6glichkeiten haben und ihnen die M\u00e4nner auch mehr im Haushalt helfen! Halbe halbe ist da schon wichtig, weil es  nur mehr wenige Hausfrauen gibt  und die alleinerziehenden M\u00fctter sind immer noch \u00fcberlastet.<\/p>\n\n\n\n<p>Verst\u00e4ndnis und Toleranz also in allen Belangen und auf allen Seiten und nat\u00fcrlich mu\u00df man den M\u00e4derln nicht nur rosa J\u00e4ckchen und den Buben blaue kaufen, sondern den Buben Puppen und den M\u00e4dchen Lastkraftwagen. Da kann ich aber gleich warnen, da\u00df der erw\u00fcnschte Erfolg nicht eintreffen mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p> Denn wir haben das bei der Anna so gemacht, was zur Folge  hatte, da\u00df sie sich von den Omas Barbiepuppen w\u00fcnschte und ein Prinzessinnenkleid. Meine Mutter hat ihr ein rosa Samtkleid geschenkt, mit dem und einem Strohhut sie damals zu einem Faschingsfest ging, wo die einladende Mutter, eine Lehrerin l\u00e4chelte und das  dann  psychologisch interpretierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt also M\u00e4nner und Frauen und eine sexuelle Vielfalt, die man nicht \u00fcbertreiben aber auch nicht unterdr\u00fccken, wie das beispielsweise der Premier Orban jetzt mit den Regenboogenfahnen tat, soll. Toleranz und Verst\u00e4ndnis ist da sicher gut und nat\u00fcrlich kann man Vater und Mutter sagen und mu\u00df sie nicht&#8221;Elternteil 1 und 2&#8243; nennen, auch wenn manche Kinder vielleicht zwei M\u00fctter haben, daf\u00fcr haben viele wieder nur eine und das ist vielleicht auch nicht so gut.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ja eine in den Neunzehnhundertsiebzigerjahren sozialisierte feministische Frau, an der die &#8220;AUF&#8221; zwar ein bi\u00dfchen vorbeigegangen ist und ich die Ruth die sie mitbegr\u00fcndet hat, erst sp\u00e4ter kennenlernte, im &#8220;Arbeitskreis schreibender Frauen&#8221;, in den ich, glaube ich,1978 gekommen &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=103992\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,15],"tags":[2129,2295,4600],"class_list":["post-103992","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaftspolitik","category-schreibbericht","tag-frauenbewegung","tag-gendern","tag-polical-correctness"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103992","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=103992"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/103992\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=103992"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=103992"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=103992"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}