{"id":105952,"date":"2021-09-01T00:59:00","date_gmt":"2021-08-31T22:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=105952"},"modified":"2021-09-01T00:59:00","modified_gmt":"2021-08-31T22:59:00","slug":"ein-mannerhassender-feminist","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=105952","title":{"rendered":"Ein  m\u00e4nnerhassender   Feminist?"},"content":{"rendered":"\n<p> Wieder ein St\u00fcck aus <a href=\"\/2021\/06\/12\/ein-bachmann-text\/\">&#8220;Wo wir waren oder hundert Seiten Depression&#8221;,<\/a> n\u00e4mlich die Szene zwei. Den<a href=\"\/2021\/07\/20\/ruckkehr-nach-wien\/\"> Beginn<\/a> gibt es hier und dann gibt es noch die <a href=\"\/2021\/07\/21\/geburtstagsfest-mit-stres\/\">sechste Szene<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier nochder Beschreibungstext:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Was hat die Frauenbewegung gebracht, die in den Neunzehnhundertsiebzigerjahren so hoffnungsvoll begonnen oder fortgesetzt wurde, k\u00f6nnte man sich fragen?<\/p>\n\n\n\n<p>Lore Spielmann, die in K\u00fcrze ihren siebzigsten Geburtstag feiert und sich nach ihrer Pensionierung in ihr Elternhaus nach Weitra zur\u00fcckgezogen hat, dort den Garten pflegt, Gem\u00fcse zieht und  ihre Memoiren schreiben will, fragt sich das.<\/p>\n\n\n\n<p>Will doch ihre Enkeltochter Amelia, die gerade ihre &#8220;Corona-Matura&#8221; hintersich gebracht  hat, in ihre Fu\u00dfstapfen steigen und in Wen bei ihrem Vater Richard, Gender studieren, die nach dem Selbstmord ihrer Mutter haupts\u00e4chlich von der Gro\u00dfmutter aufgezogen wurde, w\u00e4hrend Richard, ein erfolgreicher Journalist, seinen Job verloren hat, weil er bei einer der Corona-Demonstrationen gesehen wurde und nun ein Online-Portal aufbaut, unter der Emanzipation seiner Mutter sehr gelitten hat und sich als Jugendlicher oft von ihr vernachl\u00e4\u00dfigt f\u00fchlte.<\/p>\n\n\n\n<p>2.<\/p>\n\n\n\n<p>Richard Spielberg seufzte als er aus der U-Bahn stieg. Ein Blick auf die Uhr sagte ihm, da\u00df er verdammt sp\u00e4t daran war, wenn er das T\u00f6chterlein rechtzeitig abholen wollte. Sie hatte, da sievon Weitra zu ihm \u00fcbersiedelte, wohl einiges zu schleppen. Da wollte er helfen und ein guter Vater sein, obwohl er sie die letzten Jahre verdammt wenig gesehen hatte und daher h\u00f6chstwahrscheinlich ein schlechter war und er Angst hatte, da\u00df Mela ihm das einmal vorw\u00fcrfen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Du bist ein verdammt schlechter Vater, Pa, denn du hast dich nicht um mich gek\u00fcmmert! Dein Beruf und deine zeitung waren immer wichtiger, als ich ich! Wenn sich die Oma nicht meiner angenommen h\u00e4tte und zu uns gezogen w\u00e4rre, als die Ma in ihrer postnatalen Depression oder, wie das hei\u00dft, den Medikamentenschrank gepl\u00fcndert und sich die Handgelenke aufgeschnitten hat, w\u00e4re ich wohl verhungert!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Er f\u00fcrchtete, da\u00df er ihr nicht glaubhaft &#8220;Unsinn, Mela, verhungert w\u00e4rst du nicht, obwohl ich dir die Brust nicht geben konnte!&#8221;, antworten k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Die Oma konnte das ebenfalls nicht und was sollte ich tun? Ich mu\u00dfte in die Redaktion, um das Geld, das wir zum Leben brauchten, zu verdienen!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00fcrde nicht sehr glaubhaft klingen und er einen roten Kopf bekommen, wenn er die Verteidigungsfloskeln hervorstammeln w\u00fcrde, denn er w\u00fcrde daran denken, da\u00df ihm die   Mutter vor f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahren dasselbe geantwortet hatte, als er ihr  vorwarf, eine schlechte Mutter zu sein, die sich nicht um ihn k\u00fcmmerte und ihm zuviel alleine lie\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Tut mir leid, Richi, aber das stimmt nicht ganz!&#8221;, hatte sie wohl selbstbewu\u00dfter gekontert und das hatte den  Pubertierenden ge\u00e4rgert, wenn ihm die anderen ver\u00e4chtlich &#8220;Schl\u00fc\u00dfelbubi!&#8221;, h\u00e4nselten und die Klassenvorst\u00e4ndin fragte, ob er nichts vermisse, wenn er den Schl\u00fc\u00dfel, den er tats\u00e4chlich, um den Hals trug, hervorgezogen hatte, um die Wohnung aufzusperren und aus dem Eiskasten, das oft nicht vorgekochte Essen herauszunehmen. Denn er hatte von Kaltem und Tiefk\u00fchlsachen gelebt und sich \u00fcber das Achselzucken der Mutter, wenn er gefragt hatte, warum sie nicht eine normale Familie w\u00e4ren, ge\u00e4rgert.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Was soll ich denn machen, Richi?&#8221;, hatte sie immer wieder geantwortet.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Du wei\u00dft doch, dein Vater hat mich, als ich von ihm schwanger wurde, verlassen, weil ihm sein Studium wichtiger war und mit Zwanzig war ich nicht so weit an Verh\u00fctungsmittel zu denken, als ich ihn bei einer Studentenparty  kennenlernte und war auch noch so naiv, mich in ihn zu verlieben, so da\u00df ich gar nicht nachdachte, da\u00df ich mich verweigern h\u00e4tte k\u00f6nen!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Sp\u00e4ter hatte sie sich mehr an Frauen gehalten und ihre Freundinnen Angie und Elfi, die beide engagierte Feministinnen waren, waren oft genug mit der Mutter im Wohnzimmer gehockt, um an Arbeitsprotokollen zu t\u00fcfteln oder Transparente f\u00fcr die n\u00e4chste Demo zu malen und hatten ihn ver\u00e4chtlich angesehen, wenn er den Fernseher aufdrehen wollte. Platz war in dieser Frauen-WG f\u00fcr seine Freunde nicht gewesen. Denn die Damen waren M\u00e4nnerhasser, die in ihren Sitzungen, keine solchen, egal, wie alt sie waren, duldeten und so hatte die Mutter, was sie ihm wohl auch vorgeworfen hatte, die ersten Jahre zu Hause bleiben m\u00fc\u00dfen, weil die Feministinnen keine m\u00e4nnlichen Babies in ihren R\u00e4umen duldeten. Das war jetzt vorbei und war es auch gewesen, als Paula f\u00fcr ihn v\u00f6llig \u00fcberraschend, sich sechs Woche   n nach Melas Geburt vergiftete, weil sie das schreiende Baby \u00fcberfordert hatte. Gut, sie war schon fr\u00fcher depressiv gewesen. Das hatte er gewu\u00dft. Sie hatte sich aber auf das Kind gefreut und er hatte sie auch nicht verlassen, sondern geheiratet und sich auf die gemeinsame Zukunft gefreut. Dann war Paula mit aufgeschnittenen H\u00e4nde, vollgepumpt in der Badewanne gelegen, als  er  ersch\u00f6pft von der Redaktion nach Hause gekommen war und  vom   Schreien des Babies, das schon am Gang zu h\u00f6ren war, beunruhigt, die Wohnung aufsperrte. Da hatte er die  Mutter angerufen und sie war sofort gekommen,    hatte die WG in der sie mit ihren Freundinnen lebte, verlassen und war zu ihm gezogen, um ihm beim Aufziehen der Kleinen zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Damit du keine Schwierigkeiten mit dem Jugendamt bekommst! Das einem alleinerziehenden Vater vielleicht nicht zutraut mit einem S\u00e4ugling zurecht zu kommen!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>So war aus der kleinen Mela ein Oma-Kind geworden und hatte immer warmes Essen vorgefunden, wenn sie aus der Schule kam, auch wenn Elfi und Angela oft genug das Wohnzimmer mit ihm teilten, wenn die Oma im Institut, wo sie eine Halbtagsstelle hatte, l\u00e4nger bleiben mu\u00dfte und die Sommer hatte sie mit der Kleinen in dem Gartenhaus bei Weitra, das sie von ihren Eltern geerbt hatte, verbracht. Da hatte er sie am Wochenende besucht. Manchmal war er auch mit einer kurzzeitigen Freundin in die Toskana oder nach Griechenland geflogen. Hatte ein paarmal Mela mitgenommen, die, als die Mutter mit Sechzig in Pension ging und aufs Land zog, mitkommen wollte. Er hatte nichts dagegen gehabt. War die Arbeit in der Redaktion doch anstrengend und eine Zeitlang hatte auch Sonja bei ihm gewohnt, die ihm offen zu verstehen gab, da\u00df sie keine Heranwachsende bei sich haben wollte. So war er der Mutter dankbar, aber auch erfreut, als Amelia ihm  zu Weihnachten verraten hatte, da\u00df sie nach der Matura nach Wien ziehen wollte, um Gender zu studieren und, ob er etwas dagegen h\u00e4tte, wenn sie bei ihm wohne\u00df<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Deine  Sonja ist ja nicht mehr da!&#8221;, hatte sie etwas spitz gesagt, was er geflissentlich \u00fcberh\u00f6rt,  &#8220;Nat\u00fcrlich, T\u00f6chterlein!&#8221;, geantwortet und sie an sich gedr\u00fcckt hatte.   <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das darfst du eigentlich nicht Papa oder hast du dich getestet?&#8221;, hatte Amelia brav, als Sch\u00fclerin des Weitraer-Gymasium, die damals noch im Homeschooling war, gefragt. Ob sie das ganz Ernst gemeint hatte, war er sich nicht sicher! Er hatte schon damals Zweifel an der Corona-Politik gehabt, obwohl er in der Redaktion daf\u00fcr schreiben hatte m\u00fc\u00dfen. &#8211;  Er mu\u00dfte sich beeilen, um den Bahnsteig, wo der Zug bestimmt schon eingefahren war, zu erreichen und das T\u00f6chterlein nicht zu verfehlen, damit sie ihn nicht f\u00fcr einen schlechten Vater hielt. Die verdammte Maske, die man in allen Innenr\u00e4umen tragen mu\u00dfte, dr\u00fcckte auch. Er hatte eine Kollegin, die sich konsequent weigerte, sie zu tragen. Aber die lebte mit einer Nichte, die f\u00fcr sie einkaufte und konnte es sich auch leisten alles im Homeoffice zu erledigen. Er war nicht so priveligiert, denn er mu\u00dfte in den Supermarkt, sich sein Bier, Brot und seine Dosenravioli zu besorgen und weil er die nicht so oft essen wollte, mu\u00dfte er auch manchmal in die Betriebskantie und jetzt auf den Bahnsteig, um Mela beim Tragen zu helfen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Hallo, Paps!&#8221;, h\u00f6rte er schon ihre helle Stimme, die mit einem Trolley, einer Reisetasche und einem vollen Rucksack, auf ihn zustolperte. Fast h\u00e4tte er sie mit ihrer schwarzen FFP2-Maske, die sich gar nicht so sehr von ihrem scharzen Pagenkopf abhob nicht erkannt. War das T\u00f6chterlein in der Gruftiephase? Es mochte so sein, denn sie trug ein schwarzes Shirt und ebensolche Jeans und schaute ihn    an. R\u00fcgte ihn aber nicht, weil er zu sp\u00e4t gekommen war, sondern fragte &#8220;Du bist nicht in der Redaktion, Papa oder m\u00fc\u00dft ihr immer noch Homeoffice schieben? Fein, da\u00df du gekommen bist! Ich habe mir schon Sorgen gemacht, wie ich das Zeug in deine Wohnung bringe, da ich mir, wie ich f\u00fcrchte, keine Taxi leisten kann, weil ich mit der Waisenrente, die ich beziehe, sehr sparen mu\u00df!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Mach dir keine Sorgen, Kindchen! Nat\u00fcrlich nehmen wir ein Taxi!&#8221;, versprach er und dr\u00fcckte einen Ku\u00df auf ihre Stirn, den sie sich widerspruchslos gefallen lie\u00df. Nur die \u00e4ltere Dame, die gerade ihren Koffer an ihm vorbeischob, funkelte ihn b\u00f6se an und stie\u00df &#8220;K\u00f6nnen Sie nicht Abstand halte? Wir haben immer noch Corona! Da sollten sie auch bei ihrer kleinen Freundin aufpassen!&#8221;, heraus und Amelia warf fast \u00fcberm\u00fctig ein &#8220;Das ist mein Papa und den Babyelefanten habe ich in Weitra bei der Oma vergessen!  Sie k\u00f6nnen ihn aber, wenn Sie Sorge haben, gerne holen! Die Oma braucht ihn ebenfalls nicht! &#8211; Danke Papa, ich freu mich sehr in Wien zu sein! Aber mit den Parties wird es wohl schwierig werden, wenn ich die Tante recht verstanden habe!&#8221;, f\u00fcgte sie hinzu und erkundigte sich zum zweiten Mal, ob er nicht in der Redaktion sein m\u00fc\u00dfe?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Da bin ich nicht mehr, Sch\u00e4tzchen!&#8221;, beeilte er sich zu erkl\u00e4ren und etwas kleinlaut hinzuzuf\u00fcgen &#8220;Denn stell dir vor, sie haben mich vor zwei Tagen entlassen, weil sie herausbekommen haben, da\u00df ich auf <a href=\"\/2021\/01\/17\/grosdemo\/\">einigen<\/a> <a href=\"\/2021\/02\/13\/faschingsamstagspaziergang\/\">dieser <\/a><a href=\"\/2021\/03\/06\/wo-ist-die-demo\/\">Demos<\/a> war und das geht doch nicht, hat mein Chef gekontert, da\u00df sein Stellvertreter ein Corona-Leugner ist und sich noch erkundigt, ob ich ein Nazi bin?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das  bist du doch nicht, Papa, denn  du bist ein alter Kommunist oder hat sich das ge\u00e4ndert?&#8221;, fragte Amelia forsch und f\u00fcgte &#8220;Uje, Papa! Das tut mir leid!&#8221;, hinzu.  Dann sah se ihm so erschrocken an, als w\u00fcrde sie f\u00fcrchten, da\u00df er auch in den Medikamentenschrank und zum Rasiermesser greifen w\u00fcrde, so da\u00df er entschlo\u00dfen &#8220;Keine Angst, Kindchen, das h\u00e4tte ohnehin nicht mehr hingehaut! Ein Kommunist bin ich noch immer! Aber die Ma\u00dfnahmen und das, was ich im Auftrag des Chefs schreiben mue, h\u00e4tte ich nicht mehr lang ertragenen! So ist es ehrlicher und ich mache eine Online-Redaktion auf! Ich bin schon dabei, die Vorarbeiten daf\u00fcr zu leisten und plane einen Kanal \u00fcber die &#8220;F\u00fcnfhundert Tage des Corona-Wahnsinns&#8221; und der vielleicht doch zu \u00fcberzogenenMa\u00dfnahmen, die die Wirtschaft zusammenkrachen lie\u00df, herauszubringen! Wenn das Erste zu radikal sein sollte, nenne ich ihn &#8220;F\u00fcnfhundert Tage Depression&#8221;. Das m\u00fc\u00dfte doch   durchgehen!&#8221;, sagte er und wunderte sich, da\u00df Mela in die H\u00e4nde klatschte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Wow,    Papa, das ist ein Clou! Die Oma   schreibt mit ihren Busenfreundinnen ihre Memoiren unter \u00e4hnlichen Titel und du planst einen solchen Kanal! Ich habe eine wirkliche rebellische Familie und wei\u00dft du, ich freue mich auf Wien und gebe dir deshalb noch einen Schmatz auf die Wange! Auch wenn sich der Taxifahrer weigern sollte, zwei Corona-Leugner mitzunehmen!&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>So das ist der Text, den ich eigentlich auf dem <a href=\"\/2021\/08\/26\/keine-o-tone-keine-lesung-am-volksstimmefest-und-mit-dem-hundert-seiten-rohtext-fertig\/\">Volksstimmefest<\/a> lesen wollte. Meine Leser k\u00f6nnen beurteilen,  ob er zu wenig<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/08\/20\/afghanistan-solidemo-vor-den-o-tonen\/\"> links<\/a> oder zu <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/08\/26\/keine-o-tone-keine-lesung-am-volksstimmefest-und-mit-dem-hundert-seiten-rohtext-fertig\/\">Corona<\/a>  kritisch ist und um nichts  zu verschweigen, ich h\u00e4tte auf dem Volksstimmefest den Beginn des <a href=\"\/auszug_fruehlingserwachen.html\">&#8220;Fr\u00fchlingserwachen&#8221; <\/a>lesen k\u00f6nnen. Aber leider leider ist mir da dann noch die <a href=\"\/2021\/05\/24\/gesund-frei-widerstandig\/\">3G- Regel <\/a><a href=\"\/2020\/09\/25\/abgesagt-abgesagt\/\">dazwischen gekommen <\/a>und ich bin ja eine  widerst\u00e4ndische Person und ein <a href=\"\/2020\/08\/25\/corona-opfer\/\">Corona-Opfer!<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wieder ein St\u00fcck aus &#8220;Wo wir waren oder hundert Seiten Depression&#8221;, n\u00e4mlich die Szene zwei. Den Beginn gibt es hier und dann gibt es noch die sechste Szene. 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