{"id":112300,"date":"2022-01-09T10:11:28","date_gmt":"2022-01-09T09:11:28","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=112300"},"modified":"2022-01-09T10:11:28","modified_gmt":"2022-01-09T09:11:28","slug":"was-bleibt-wenn-wir-sterben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=112300","title":{"rendered":"Was bleibt, wenn wir sterben"},"content":{"rendered":"\n<p>Jetzt kommt ein Sachbuch oder ein Erfahrungsbericht einer Trauerrednerin &#8220;Was bleibt, wenn wir sterben&#8221;, der 1975 in London geborenen und in Hamburg lebenden Louise Brown, das ich jetzt erst lese, obwohl Allerheiligen  schon vorr\u00fcber ist. Da ist das Buch aber schon vorher zu mir gekommen, beziehungsweise gab es einen &#8220;Diogenes-Bloggertalk&#8221; mit Louise Brown. Aber als ich mich da einloggen wollte, war das Internet kaputt, so habe ich das Treffen vers\u00e4umt. Inzwischen ist die Oma verstorben, also habe ich das Buch schon im September bekommen, da der Alfred es seinem Trauerredner zeigte und jetzt ein Buch \u00fcber ein Thema, das in unserer Gesellschaft ja sehr verdr\u00e4ngt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe, weil wahrscheinlich <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/20\/erinnerungen\/\">alte Eltern <\/a>und als junge Frau viele alte Freundinnen, ein etwas n\u00e4heres Verh\u00e4ltnis habe, in Lainz bei der Pflegehelferinnenaus- und Fortbildung auch Sterbeseminare gehalten und mich auch sonst sehr intensiv mit dem Thema besch\u00e4ftigt und ich kenne auch einige Autoren, die Trauerreden, als Nebenbesch\u00e4ftigung halten. In der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_hunger.html\">&#8220;Sophie Hungers&#8221;<\/a> habe ich auch eine solche eingebaut.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Cover sind ein paar V\u00f6gel zu sehen und es beginnt in der Einleitung mit dem sch\u00f6nen Bild von den Apfelb\u00e4umchen in der Kapelle, beim Begr\u00e4bnis eines Ehepaares, das innterhalb von ein paar Tagen gestorben ist und Louise Brown, die fr\u00fcher Journalistin war, erinnert sich, immer, wenn sie am Markt einen Apfel kauft, daran.<\/p>\n\n\n\n<p>Zur Trauerrednerin ist ist nach dem Tod ihrer Eltern geworden und den Tod, den sie als erstes erlebte oder sich erinnern kann, war der ihres Hamsters.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Frage, die ich mir stelle, ist, wie wird man Trauerrednerin? Gibt es dazu eine Ausbildung, wie geschrieben, ich kenne ein paar Autoren, die das nebenbei machen und war auch auf einigen Begr\u00e4bnissen, wo die Angeh\u00f6rigen diese Rolle \u00fcbernommen haben oder die von <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/10\/19\/von-der-gav-gv-zum-badeschiff\/\">GAV-Mitgliedern<\/a> haben dann die GAV-Pr\u00e4sidenten \u00fcbernommen. so hat <a href=\"\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/30\/sprachkunstabschluss-und-fest-fur-robert-schindel\/\">Robert Schindel <\/a>beim Begr\u00e4bnis von <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/11\/03\/gerhard-koflers-gedichtpraesentationen\/\">Gerhard Kofler,<\/a> das Kadish gesprochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch ist in drei Teilen gegiedert, der erste hei\u00dft &#8220;Konfrontation mit dem Tod&#8221;. Da beginnt sie mit ihren Eltern, geht dann \u00fcber eine hundertj\u00e4hrige Autoeinfahrerin zum Humor \u00fcber und zu der Frage, ob ein Begr\u00e4bnis immer todernst sein mu\u00df?<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Bebr\u00e4bnis ihrer Mutter wurde  Bach gespielt, woran siesehr unangenehme Erinnerungen hatte. Mit Humor kann man die Angeh\u00f6rigen aber aufheitern oder entspannen und der <a href=\"http:\/\/:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/blogwart\/\">Alfred <\/a>hat seinen Trauerredner von den Reisen erz\u00e4hlt, die seine Eltern machten. Die Gescichte mit der Mortadella, die sie als sie mit dem Alfred am Moped in den Sechzigerjahren nach Italien fuhren, kauften, weil sie billig war und sich dann daran \u00fcberessen haben, fehlte dabei. Aber die wahrscheinlich auch nicht so lustig, aber vielleicht typisch f\u00fcr seine Eltern.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Schwierigkeit mit dem Buch habe ich noch, da\u00df da nicht so genau zwischen der Sterbebegleitung und dem Trauerreden unterschieden wird, denn der Trauerredner kommt mit der Person  ja erst in Kontakt wenn sie schon gestorben ist, beziehungsweise, die Angeh\u00f6rigen befragt, wie er war? Deshalb ist es wahrscheinlich m\u00fc\u00dfig zu \u00fcberlegen, wie der Sterbende den Angeh\u00f6rigen Kraft geben kann. Aber Louise Brown bezieht sich oft auf den Tod ihrer Eltern, der f\u00fcr sie viel ver\u00e4ndert zu haben scheint und schreibt, da\u00df die Mutter sie im Krankenhaushaus fragte, ob es besser werden wirdund was man darauf antworten soll, wenn man wei\u00df, sie wird bald sterben?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ja, nat\u00fcrlich!&#8221;, ist meine Antworte, denn man kann ja den Tod, als Erl\u00f6sung des Leids auch so verstehen und da f\u00e4llt mir wieder der &#8220;Professor Bernhardi&#8221; ein, der mich schon als Jugendliche sehr beeindruckt hat. Da ist die Sterbende ja in einer Art Euphorie und denkt schon gesund zu sein, wenn da der Priester mit seiner Monstranz kommt, um ihr die letzte \u00d6lung zu erteilen, erleidet sie einen Schock, den ihr der Professor ersparen wollte, obwohl sie wahrscheinlich ohnehin gestorben w\u00e4re, so aber gl\u00fccklicher, wenn auch ohne den letzten Segen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist vorbei, aber ein sehr beeindruckendes St\u00fcck und Louise Brown hat vorher an ihrer Schulzeit erinnert, wo man t\u00e4glich das &#8220;Vater unser hinuntergleiert, also &#8220;But deliver us from the evil&#8221;, sie hat aber noch nicht lesen k\u00f6nnend,  &#8220;eagle&#8221; also  &#8220;Adler&#8221; verstanden und sich den dann mit seinen Schwingen vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00fctzlich sind die Kapitel, wo sie beschreibt, wie schwer es ist ein Haus oder Wohnung auszur\u00e4umen und von welchen Gegenst\u00e4nden man sich trennen mu\u00df oder soll. Heute h\u00f6rt man ja ,alles wegschmei\u00dfen, was man nicht braucht. Aber die f\u00fcnfzehn teekannen des Vaters oder Krawatten des Ehemannes k\u00f6nnen hilfreich sein oder auch st\u00f6ren. Also mu\u00df man, glaube ich, selbst entscheiden, wie man damit umgehen soll und richtig, Louise Brown, die ja nach den Tod ihrer Eltern den Beruf wechselte, hatte keine spezielle Ausbildung, als sie ihre erste Angeh\u00f6rige anrufen sollte. Bei uns ist das, glaube ich, umgekehrt, da ruft man den Trauerredner an. Sie sa\u00df aber vor dem Telefon und wu\u00dfte nicht, was sie sagen sollte?<\/p>\n\n\n\n<p> Der Bestatter riet ihr dann zu &#8220;Guten Tag, ich bin die Trauerrednerin, mein herzliches Beileid, auch wenn ich Ihre Mutter nicht gekannt habe!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Das erinnert mich an die \u00c4rztin oder Stationsschwester im Wilhelminenspital, in das mein Vater ja schon sterbend gekommen ist, aber trotzdem nach seinem Tod, wahrscheinlich aus Abrechnungsgr\u00fcnden noch auf die Station aufgenommen wurde und die Schwester oder \u00c4rtzin, das dann zu mir sagte, obwohl sie meinen Vater nicht gekannt hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Was sagt man also?<\/p>\n\n\n\n<p> &#8220;Mein aufrichtiges Beileid!&#8221;, wenn man beim Begr\u00e4bnis an den Angeh\u00f6rigen vorbeimarschiert, was dann meistens nicht ganz ehrlich ist. Da ist das Englische wieder mal besser, wenn man &#8220;I am sorry for your loss!&#8221;, sagt. Da kann ich anf\u00fcgen, da\u00df ich beim Begr\u00e4bnis meiner Schwiegermutter, die ich ja seit <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/15\/hassposting-an-corona-oder-veranstaltungsstop-ii\/\">M\u00e4rz 2020 <\/a>niemanden mehr die Hand gebe, das  beim zweiten aufgab und dachte, das kann ich jetzt nicht mehr, denn jetzt mu\u00df ich ja das Beileid entgegennehmen und mir nachher gleich die H\u00e4nde wusch.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Teil &#8220;Leben mit der Trauer&#8221;, die Teile sind nicht immer scharf voneinander abgegrenzt, sondern schwappen wie ich finde ineinander \u00fcber und Loise Brown gibt sowohl Fallbeispiele, als auch Erfahrungen aus ihrem Leben, wundert sie sich ein bi\u00dfchen, da\u00df die Angeh\u00f6rigen, das Begr\u00e4bnis meistens schnell und konventionell hinter sich bringen wollen, k\u00f6nnten sie doch ihre eigenen Reden halten und oder sogar den Sarg selber tischlern. Ich denke, da\u00df das wohl mit der Trauer zusammenh\u00e4ngt und da w\u00e4ren wir schon beim Thema und da kann ich mich erinnern, da\u00df beim Tod meines Vater, die Trauer erst viel sp\u00e4ter kam und viel l\u00e4nger, als erwartet dauerte, denn bis zum Begr\u00e4bnis war ich durch die Formalit\u00e4ten abgelenkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt Louise Brown zu den Konflikten, die beim Trauergespr\u00e4ch auch h\u00f6chstens nur angedeutet werden. Nat\u00fcrlich denke ich und die Trauerrednerin ist auch keine Therapeutin und man soll dem Toten ja nichts Schlechtes nachsagen, mu\u00df aber die Konflikte, die man mit dem Vater oder der Mutter vielleicht trotzdem hatte, h\u00f6chstwahrscheinlich aufarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Die n\u00e4chste Idee finde ich originell, n\u00e4mlich sich seine Trauerrede selber schreiben und ich kann mich erinnern, da\u00df ich beim Begr\u00e4bnis der <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/17\/veza-canetti-lebt\/\">Valerie Szabo<\/a> das erste Mal erlebte, da\u00df die Familie die Reden hielt, beziehungsweise ihre Texte las. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Wow!&#8221;, habe ich gedacht und dann den <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/letzter_versuch.html\">&#8220;Letzten Versuch&#8221; <\/a>geschrieben, den k\u00f6nnte ich der Anna \u00fcbergeben oder in meinem Testament festlegen, da\u00df das gelesen werden soll. <\/p>\n\n\n\n<p>Das habe ich damals kurz gedacht und denke jetzt, ich werde es nicht tun, denn, nach mir die Sintflut! Mein Leben leben, wie mein  Bebgr\u00e4bnis werden wird ist mir egal obwohl ich eigentlich schon ein Wunschdatum, n\u00e4mlich den <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_miranda.html\">13. 3. 1933 <\/a>h\u00e4tte und mir als ich dreiunddrei\u00dfig war dachte, da\u00df ich mit sechsundsechzig sterben m\u00f6chte und dann kommt Louise Brown zu der Frage des Warum?, die, die Angeh\u00f6rigen wahrscheinlich manchmal an sie stellen und f\u00fcr die es h\u00f6chtwahrscheinlich keine Antwort gibt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Die Endlichkeit annehmen&#8221; , hei\u00dft der dritte Teil und hier beginnt Louise Brown mit der Natur und dem Hund, den sie hat, weil seine Besitzerin ihn nicht l\u00e4nger versorgen konnte. Dann wird sie wieder sehr pers\u00f6nlich und schreibt, da\u00df es ihr schwerf\u00e4llt zuzugeben, da\u00df sie zwei Jahre brauchte, bis sie das Grab ihrer Eltern besuchen konnte. Ich finde das sehr sehr normal obwohl man sich das meistens nicht leeisten zu k\u00f6nnen glaubt, denn das Trauern braucht Zeit und die Frage, was bleibt, der Buchtitel, ist auch sehr interessant zu interpretieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Denn da hei\u00dft es ja, der Tote lebt in einem weiter. Louise Brown meint, es w\u00e4re die Erinnerung in der er lebt und die,  f\u00fcge ich an, ver\u00e4ndert sich und insofern lebt der Verstorbene dann doch in einem weiter und es sind auch die Spuren, die bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Louise Brown scheint das zwar ein wenig anders, wie ich zu interpretieren, aber ich werde,  glaube ich, ihn meinen <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/\">B\u00fcchern<\/a> weiterleben. Denn die bleiben wahrscheinlich in der einen oder anderen Form, auch wenn sie die Anna in zwanzig Jahren in die M\u00fclltonne kippt oder in den <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/21\/bucherschrank-geschichten\/\">B\u00fccherschrank<\/a> stellt und dann verbreiten sie sich sowieso. Interessant ist bei mir, da\u00df ich das bei meinen K\u00f6rper anders sehe, denn da will ich keine Organentnahmen und mich auch verbrennen lassen, damit mich niemand ausgraben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Louise Brown hat da auch ihre eigene Vorstellung, die sich ver\u00e4ndert haben und da kommt dann schon die Frage, will man alleine oder im Kreise seiner Lieben sterben?<\/p>\n\n\n\n<p>Vorher wird noch das &#8220;Death Cafe&#8221; erw\u00e4jhnt, wo man zusammen kommt und \u00fcber das Sterben spricht. Eine Art Sterbeseminar, wie es das in der Krankenpflegeausbildung gibt und das, wie ich auch Erfahrung wei\u00df, meistens sehr gef\u00fcrchtet wird. <\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich, der Tod wird meistens verdr\u00e4ngt, weil er Angst macht und ich denke der eigene Tod wird wahrscheinlich auch ganz anders ausfallen, als  man es sich gew\u00fcnscht oder vorgestellt hat. Trotzdem finde ich es gut, dar\u00fcber nachzudenken und weil wir schon beim Sterben im Keis der Lieben sind, ist das, was auch Louise Brown so thematisiert, etwas, was seit <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/06\/06\/pandemische-zeiten\/\">zwei Jahren meistens verwehrt wird<\/a>. Da stirbt man ja zwangsweise allein im Krankenhaus oder Pflegeheim und da berichtet  sie von einer Frau, die auf ihre \u00fcbliche Frage, wie es ihr ginge &#8220;Beschissen!&#8221;, antwortete, denn sie durfte ihre Mutter  schon lange nicht mehr besuchen und da sind wir, glaube ich, schon bei der Ver\u00e4nderung des Themas Sterben, denn das wurde durch <a href=\"http:\/\/:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/29\/leben-im-dystopischen-raum\/\">Corona<\/a>  ver\u00e4ndert, wo man das ja nicht soll, aber h\u00f6chstwahrscheinlich trotzdem mu\u00df und wenn man h\u00f6rt, es wird nur noch &#8220;Geimpft, genesen oder gestorben!&#8221;, hei\u00dfen, um zur <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/08\/07\/impfzwang\/\">Impfung <\/a>zu motivieren, kann man nur antworten &#8220;Stimmt!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>So wird es sein, wenn auch wahrscheinlich nicht gleichzeitig, sondern nacheinander, denn auch die Geimpften werden irgendwann und wenn auch an etwas anderen sterben und den Virus kann man wahrscheinlich auch bekommen ohne es zu merken oder krank zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein  interessantes Buch, das ich jeden nur empfehlen kann, denn es kann nicht schaden sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. Man lebt dann sicher besser und unbeschwerter denke ich und wer davor Angst haben sollte, dem kann ich den Ausspruch von <a href=\"\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/05\/31\/wer-ist-schon-normal\/#respond\">Prof Musalek<\/a> wiedergeben &#8220;Wo der Tod ist, ist man nicht und wo man ist ist der Tod nicht!&#8221;, also keine Angst sich mit dem Thema zu besch\u00e4ftigen, an seine Verstorbenen denken und sie in sich weiterleben lassen, wenn man m\u00f6chte. Ihnen zu verzeihen ist wahrscheinlich auch ganz gut, wenn das n\u00f6tig sein sollte, aber auch das braucht wahrscheinlich seine Zeit und die sollte man sich ruhig geben und ich gehe eigentlich nicht so gerne auf Friedh\u00f6fe, um dort Blumen zu gie\u00dfen, verstehe es aber gut, wenn eine alte Frau oder ein alter Herr dorthin gehen, um ihren Mann oder seine Frau zu besuchen und sich mit ihnen zu unterhalten. Dar\u00fcber gibt es B\u00fccher und Filme und ich habe auch schon <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">dar\u00fcber<\/a> <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_unsichtbare_frau.html\">geschrieb<\/a>en.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt kommt ein Sachbuch oder ein Erfahrungsbericht einer Trauerrednerin &#8220;Was bleibt, wenn wir sterben&#8221;, der 1975 in London geborenen und in Hamburg lebenden Louise Brown, das ich jetzt erst lese, obwohl Allerheiligen schon vorr\u00fcber ist. 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