{"id":126412,"date":"2022-12-11T20:14:26","date_gmt":"2022-12-11T19:14:26","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=126412"},"modified":"2022-12-11T20:14:26","modified_gmt":"2022-12-11T19:14:26","slug":"punschtrinken-und-elftes-nika-fenster","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=126412","title":{"rendered":"Punschtrinken und elftes Nika-Fenster"},"content":{"rendered":"\n<p>Das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/08\/5088\/\">Punschtrinke<\/a>n hat  bei mir  ja Tradition. Seit ich einmal bei der &#8220;Gr\u00fcnen Erde&#8221; ein Rezept gefunden habe, mache ich mir den selbst und mit der Anna sind wir regelm\u00e4\u00dfig auf den Spittelberg oder <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/14\/adventwochenende\/\">anderswo<\/a> hingegangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann ist die Anna nach Harland gezogen und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/15\/hassposting-an-corona-oder-veranstaltungsstop-ii\/\">Corona <\/a>mit den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/10\/31\/lockdown-und-demos\/\">Lockdowns<\/a> ist auch einmal gekommen. 2020 waren mir mit der Ruth im Dezember am Greben und haben uns dort den Punsch von einem W\u00fcrstelstand geholt. Dann hat sich das herumgesprochen und man mu\u00dfte beides getrennt kaufen. Wein oder Tee und dann ein Fl\u00e4schchen Rum und damit f\u00fcnfzig Meter weiter weggehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Was mir heute besonders skurril erscheint und im Vorjahr gab es ja den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/09\/10\/schutzlockdown-fur-ungeimpfe\/\">Lockdown f\u00fcr Ungeimpfte<\/a> und Kurzfristbundeskanzler Schallenbergs Wunsch f\u00fcr <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/12\/24\/durch-weihnachtsamnestie-kein-ungemutliches-weihnachtsfest\/\">ungem\u00fctliche Weihnachten<\/a> f\u00fcr diese Personengruppe. Das hei\u00dft die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/12\/06\/kein-christkindlmarkt\/\">Christkindllm\u00e4rkte<\/a> waren offen. Man mu\u00dfte aber um hinein zu kommen, seinen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/04\/04\/meister-hoppel-und-der-grune-pas\/\">Impfpa\u00df<\/a> vorweisen und als sich herausstellte, da\u00df man am Karlsplatz auch einen zweiten Punsch f\u00fcr den ungeimpften Freund kaufen konnte, wurde das sehr geahndet.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin in dieser Zeit einmal auf einer <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2021\/12\/11\/impfpflichtdemos\/\">Demo<\/a> gewesen und da gesehen, da\u00df ich beim W\u00fcrstelstand am Karlsplatz einen Gl\u00fchwein bekommen habe, der mir sehr befl\u00fcgelt hat, aber heuer ist alles anders.<\/p>\n\n\n\n<p>Die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/06\/06\/pandemische-zeiten\/\">Pandemie<\/a> vorbei oder auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/12\/07\/aggressive-impfwerbung\/\">noch nicht so wirklich.<\/a> Die Chritkindlm\u00e4rkte aber offen und da hat die Anna gesagt, ich will mit der Lia auf den Karlsplatz, weil man da am Stroh spielen kann. Also ist sie heute zum Mittagessen zu uns gekommen und gestern Samstag hat die Lisa, die einmal auf die Anna aufgepasst hat, den sechsten Geburtstag ihrer Krimibuchhandlung gefeiert. Da gab es Sekt, Br\u00f6tchen und Kekse. Die Krimiautorin <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/17\/kinder-der-medusa\/\">Edith Kneifl <\/a>war da und ich kann \u00fcber meine \u00fcbliche <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/12\/01\/adventmonat-2\/\">Adventaktionen <\/a>reflektieren, die sich im Laufe meines Bloggerlebens irgendwie ver\u00e4ndert haben.<\/p>\n\n\n\n<p> So gibt es das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/14\/adventwandern\/\">Adventwandern<\/a> ja nicht mehr und der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/03\/21\/ohrenschmaus-und-tanz-der-teufel\/\">&#8220;Ohreschmaus&#8221; <\/a>wird auch zu anderen Zeiten vergeben. Das Punkschtrinken und das Kekseessen gibt es aber auch noch und die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/12\/17\/livestream-statt-punsch-und-kekse\/\">Leseauslese <\/a>und Morgen werde ich mich nochmals auf den Karlsplatz begeben und dort die Iris treffen und ein neues <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/03\/05\/vorschau-auf-nika-weihnachtsfrau-oder-ein-dezember\/\">Adventkalenderfenster mit der Nika<\/a> in dem wir uns in das Jahr 2015 begeben, gibt es auch:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Freitag 11. Dezember<\/p>\n\n\n\n<p>Am Freitag war wieder Fatma Challaki mit ihrem blauen Kopftuch aufgetaucht, hatte ihr sch\u00fcchtern zugewinkt und sich neben Hassan Arawani gesetzt. Dort war sie eine Zeitlang geblieben und hatte, soweit Nika es beobachten konnte, nichts getan. Sie hatte nicht die Hand des jungen Irakers, der nach wie vor ausdrucklos vor sich hinstarrte, genommen und gestreichelt, was sie, wie Nika von ihrer Freundin Sandra wu\u00dfte, als aufrechte Muslima nicht durfte. Sie hatte nicht auf ihn eingeredet, sondern sa\u00df nur stumm da, starrte ebenfalls vor sich hin, beziehungsweise das Treiben der weihnachtlich dekorierten Einkaufsstra\u00dfe an, die sich langsam zu f\u00fcllen begann und auf den dritten Adventsamstag zustrebte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Wow!&#8221;, hatte sie am Montag ausgerufen, als sie mit Sandra gekommen war, um mit dem jungen Iraker zu sprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ist das sch\u00f6n! Bei uns in Damaskus kennen wir das alles nicht! Feiern wir doch nicht Weihnachten, nur das Fastenbrechen! So sch\u00f6n geschm\u00fcckte Kaufh\u00e4user gibt es bei uns nicht und auch nicht solche Kost\u00fcme!&#8221;,  hatte sie mit einem Blick auf Nikas roten Anzug gesagt und schnell hinzugef\u00fcgt, wie um sich vor ihr nicht zu blamieren &#8220;Obwohl ich schon von Santa Claus und die amerikanischen Weihnachtsfilme im Fernsehen gesehen habe und uns Professor Schachinger immer &#8220;Stille Nacht!&#8221;, vorspielte!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Das gab  es jetzt nichts zu h\u00f6ren. Da war die Kaufhaushausleitung streng, wie Widerling Seidler erkl\u00e4rt hatte, als er sich gestern in der Kantine neben sie gesetzt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das gibt es bei uns nicht! Das sparen wir f\u00fcr die Festtage und die  Wohnzimmer auf, obwohl man die   diesbez\u00fcglichen  Kassetten nat\u00fcrlich bei uns kaufen kann!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr spielten sie in dem Kaufhaus &#8220;Leise rieselt der Schnee&#8221; und &#8220;Jingle bells&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Lie\u00dfen diese Kassetten den ganzen Tag laufen und manchmal drang der Ton bis auf die Stra\u00dfe hinaus  und war aus den Lautsprechern der benachbarten Gesch\u00e4ften zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Lassen Sie sich davon nicht irritieren!&#8221;, hatte Widerlich Seidler noch geraten, versucht nach ihrer Hand zu greifen, die sie schnell wegzog und Jessica hatte, als sie das letzte Mal gekommen war, um Max Schr\u00f6ders Eink\u00e4ufe zu besorgen, auch von Weihnachtsliedern gesprochen.  Denn der schien ihr wieder einen F\u00fcnfeuroschein gegeben zu haben. Den hatte sie vor ihrer Nase geschwenkt, nachdem sie sich neuerlich aus ihren Sack bedient hatte und hinzugef\u00fcgt, da\u00df sie sich daf\u00fcr eine Weihnachts-CD kaufen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Da kann die Mama nichts dagegen haben, wenn ich in ihrer Abteilung vorbeischaue und ihr zuwinke, denn ich habe einen Einkaufssack in der Hand, werde ihr den Inhalt aber nicht zeigen. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Denn wei\u00dft du, Weihnachtsmannfrau!&#8221;, hatte sie gesagt und war f\u00fcr einen Augenblick so rot geworden, wie ihre &#8220;Pippi Langstrumpf-Z\u00f6pfe&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ich kaufe mir die &#8220;Stille Nacht!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Als sich Nika neugierig erkundigt hatte, warum ihre Mama, das nicht wissen durfte, hatte sie die Achseln gezuckt, vor sich hingegrinst und den Kopf geschttelt.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Weil sie den Kopf und die Ohren voll hat,  von der Weihnachtsmusik, die sie zwei Monate den ganzen Tag lang h\u00f6ren mu\u00df, wenn sie ihre Handschuhe verkauft! Dann hat sie genug davon und es gibt bei uns am Vierundzwanzigsten zwar Geschenke, einen Weihnachtsbaum und einen Truthahn, wie sich die Leute in Amerika einen braten! Meine Mama ist da ganz modern! Aber keine Weihnachtsmusik und das finde ich bl\u00f6d!  Ich verstehe zwar, da\u00df ihr das auf die Nerven geht! So kaufe ich mir das Lied von meinem Wichtellohn, spiele es, wenn ich am Samstag allein zu Hause bin und gehe der Mama nicht auf die Nerven, da\u00df ich auf der Mariahilferstra\u00dfe heruml\u00fcmmle und dich bel\u00e4stige! Ich mu\u00df aber doch dorthin! Onkel Max braucht mich und dann nehme ich das Lied mit, z\u00fcnde die dritte Adventkerze an und spiele es ihm vor!&#8221;,  hatte sie gesagt. Nika hatte &#8220;Wie romantisch!&#8221;, gedacht und war ein wenig ger\u00fchrt von den W\u00fcnschen, der energischen &#8220;Pippi Langstrumpf-Wichtelfrau&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Fatma Challaki und Hassan Arawani waren das nicht und sie hatte trotz des roten Anzugs und der M\u00fctze auch keine Zeit dazu. Denn sie war besch\u00e4ftigt, war es doch schon Freitag Mittag, die B\u00fcros bbegannen sich zu leeren, sowie die Schulklassen und alle st\u00fcrmten auf die gro\u00dfe Stra\u00dfe.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Hallo!&#8221;, h\u00f6rte sie da auch eine Stimme, die ihr bekannt erschien.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ich bin wieder da und habe Sie nicht vergessen! Sie brauchen mich gar nicht so erstaunt anzusehen oder k\u00f6nnen Sie sich wirklich nicht an mich erinnern?&#8221;, fragte Joe Prohaska h\u00f6hnisch und schaute sie so b\u00f6se an, da\u00df Nika eine Weile nicht wu\u00dfte, was sie antworteen sollte?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Hatte Ruth ihr doch erst gestern wieder erz\u00e4hlt, da\u00df er nicht nachlie\u00df, sie mit seinen W\u00fcnschen zu verfolgen und jetzt war eine Sozialarbeiterin bei ihr gewesen, die ihr erkl\u00e4rt hatte, wie wichtig f\u00fcr ein Kind der Vater sei und da\u00df sie froh sein solle, da\u00df Joe Prohaska sich als solcher zur Verf\u00fcgung stellte und nicht, wie andere M\u00e4nner, einfach verschwand, wenn die Lust befriedigt war und, da\u00df das Gericht Vera h\u00f6chstwahrscheinlich nicht gestatten w\u00fcrde, Zoe-Philipa zu adoptieren, denn ein Kind braucht Vater und Mutter und nicht zwei Frauen als Bezugspersonen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das ist immer noch der Stand der Wissenschaft, obwohl die Lesben und die Frauenbewegung uns etwas anderes glauben machen m\u00f6chte!&#8221;, hatte sie zu Ruth gesagt und sie offenbar genauso streng angeschaut, wie Joe Prohaska sie jetzt musterte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Na, klar!&#8221;, antwortete Nika daher genauso unfreundlich, wie sie es bei Widerling Seidler.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Sie sind der Mann, der sich unbedingt, um Ruths noch nicht geborenes Kind k\u00fcmmern will! Das haben Sie mir das letzte Mal erz\u00e4hlt! Sie sagten das auch meiner Schwester, die davon nichts wissen will und ich wei\u00df es bereits! Kann Ihnen aber nichts weiterhelfen!  Meine Schwester ist n\u00e4mlich, wie Sie vielleicht schon merken konnten, sehr eigensinnig und wird sich von mir nicht  \u00fcberzeugen lassen! Au\u00dferdem habe ich keine Zeit und darf, wenn Sie es wissen wollen, mich mit Ihnen auch nicht unterhalten! Keine Privatgespr\u00e4che am Arbeitsplatz! Mein Chef ist da sehr streng, hat \u00fcberall seine Spione, die mich \u00fcberwachen und ich m\u00f6chte, da ich eine prek\u00e4re Studentin bin,  meinen Job nicht verlieren! Seien Sie also so verst\u00e4ndnisvoll, das einzusehen! Haben Sie \u00fcbrigens keine Arbeit, weil Sie am Vormittag auf die Mariahilferstra\u00dfe kommen k\u00f6nnen? Aber wenn Sie arbeitslos sind, leben Sie wahrscheinlich von der Grundsicherung und haben gar kein Geld, die Alimente von Zoe-Philipa zu bezahlen, so da\u00df Sie froh sein sollten, da\u00df Ruth darauf verzichtet!  Ich an Ihrer Stelle w\u00fcrde ihr dankbar sein und nicht zum Jugendamt laufen, um sie selber einzuklagen!&#8221;, sagte sie sch\u00e4rfer, als geplant und dachte schuldbewu\u00dft &#8220;Uje, uje! Da habe ich wohl \u00fcber das Ziel hinausgeschossen!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Er w\u00fcrde beleidigt sein und verschwinden. Aber er schaute nur  verbl\u00fcfft und fing zu lachen an. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Gut gebr\u00fcllt, Weihnachtsfrau! Aber nicht getroffen, weder ins Schwarze, noch ins Wei\u00dfe! Denn ich bin, wenn Sie es wissen wollen, freiberuflicher Schauspieler und, als solcher offensichtlich so begehrt, da\u00df ich immer amerikanischen Vorbildern meine Synchronstimme leihen kann und auch \u00f6fter in Werbefilmen auftrete! Daraus kann und werde ich die Alimente f\u00fcr meine Tochter bezahlen, denn ich bin,  auch wenn Sie es mir nicht glauben, sehr pflichtbewu\u00dft und dr\u00fccke mich nicht um meine Verantwortung! Ein Kind braucht Vater und Mutter! Das hat man mir am Jugendamt best\u00e4tigt, von dem ich gerade komme!  Ich werde meine Alimentationspflichten erf\u00fcllen und trotzdem nicht verhungern und wenn Sie jetzt denken sollten, da\u00df Honigwerbung und  solche f\u00fcr Markenautos oder Whisky keine k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeiten sind, kann ich Sie etwas  Besseres belehren und lade Sie und auch Ihre Schwester gern zu einer Vorstellung ein!&#8221;, sagte er und hielt ihr zwei Theaterkarten hin.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;N\u00e4chste Woche ist Premiere und es wird &#8220;Faust&#8221; gespielt! Ich bin der Heinrich, der die Welt ergr\u00fcnden will und nicht der &#8220;Mephistopheles&#8221;!  Darauf lege ich Wert, obwohl das eine Traumrolle ist! Ich bin aber &#8220;Faust&#8221;  und das ist eine gute Rolle! Auch wenn ich in einem Kellertheater und noch nicht an der Burg auftrete, wird es f\u00fcr die Alimente reichen, das k\u00f6nnen Sie Ihrer Schwester ausrichten Und nun nehmen Sie schon die Karten, wenn Sie nicht wollen, da\u00df ich Sie verfolge!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Nika schultere ihren Sack, um ein St\u00fcckchen weiter die Stra\u00dfe hinabzugehen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das w\u00fcrde ich nicht raten,  denn ich werde mich bei meinen Chef bescheren, da\u00df Sie mich bei meiner Arbeit hindern und mich bel\u00e4stigen! Der ruft die Polizei und l\u00e4\u00dft Sie von hier entfernen!&#8221;, rief sie drohend. Dann blieb sie vor einem erschrocken dreinschauenden M\u00e4dchen stehen und griff in ihren Sack.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Willst du ein Geschenk von der Weihnachtsfrau? Du mu\u00dft dich vor dem Herrn da vorn nicht f\u00fcrchten! Der ist ein Schauspieler und probt f\u00fcr seinen Auftritt!  Aber ich habe etwas S\u00fc\u00dfes f\u00fcr dich! Was ist dir lieber! M\u00f6chtest du ein &#8220;Stollwerck&#8221; oder ein &#8220;Naps&#8221;?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier, soweit schon vorhanden, das was bisher geschah: <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_nika.html\">1<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/12\/02\/in-den-corona-advent\/\"> 2<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/12\/03\/das-dritte-nika-turchen\/\"> 3<\/a> 4 <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/05\/samstag-5-dezember\/\">5<\/a> 6 <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/07\/anton-blitzsteins-geburtstag-mit-nika-lesung\/\">7 <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/09\/punschtrinken-und-neuntes-adventkalenderfenster\/\">8<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/10\/philosophisches-forum-und-zehntes-adventkalenderfenster\/\"> 9 <\/a>10.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Punschtrinken hat bei mir ja Tradition. 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