{"id":129349,"date":"2023-02-14T23:37:16","date_gmt":"2023-02-14T22:37:16","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=129349"},"modified":"2023-02-14T23:37:16","modified_gmt":"2023-02-14T22:37:16","slug":"noch-ein-hundertster-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=129349","title":{"rendered":"Noch ein hundertster Geburtstag"},"content":{"rendered":"\n<p>Das Jahr 2023 ist offenbar eines, wo viele schriftstellerische Geburtstage gefeiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/10\/17\/vom-deutschen-buchpreis-zu-erika-dannebergs-hundertsten-geburtstag\/\">Erika Danneberg<\/a> ist zwar schon der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/01\/18\/erinnerungen-an-erika-danneberg\/\">hunderterste<\/a> und am vorigen Sonntag bin ich erst am Abend daraufgekommen, hui heute ist doch der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/02\/12\/12-februar\/\">zw\u00f6lfte Februar <\/a><\/p>\n\n\n\n<p>und da war doch was und das ist offenbar den ganzen Tag an mir vorbeigegangen. <\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/11\/21\/thomas-bernhard-als-graphic-novel\/\">Todestag von Thomas Bernhard<\/a>, sondern der des <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/02\/11\/februarkampf\/\">Februaraufstandes<\/a> und da ist offenbar heuer gar kein Gedenken, dann hat mich am Montag <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/11\/16\/was-gibt-es-neues-im-cafe-pruckl\/\">Christian Teissl <\/a>mit seinem Gedenken an Vera <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/02\/13\/zum-hundersten-geburtstag-von-vera-ferra-mikura\/\">Ferra Mikura<\/a>, meine Kinderbuchautorin, deren B\u00fccher meist Geschenke der &#8220;Kinderfreunde&#8221; ich mit Begeisterung gelesen habe, bin ich doch die Tochter eines <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/20\/erinnerungen\/\">Sozialisten, der 1912 in Ottakring geboren<\/a> wurde, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/02\/12\/als-die-nacht-begann\/\">wo der am zw\u00f6lften Februar 1934<\/a>, wo er schon fast zweiundzwanzig war, gewesen ist, wei\u00df ich nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe ihn nie danach gefragt, denn damals hat man ja \u00fcber solche Dinge nicht gesprochen, obwohl ich mich ja eigentlich schon sehr fr\u00fch f\u00fcr die Politik und die Geschichte interessiert habe und ich kann mich auch erinnern, da\u00df ich einmal, das wird wohl in den Siebzigerjahren oder etwas sp\u00e4ter gewesen sein, im Bellaria-Kino war und dort eine alte Wochenschau gesehen habe, wo die Panzer \u00fcber die Schutzb\u00fcndler gefahren sind und ich habe mich \u00fcber die Berichterstattung gewundert. Hatte ich doch eine andere Darstellungsweise im Kopf und war damals auch noch naiv. <\/p>\n\n\n\n<p>Heute sehe ich auch Dank der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/01\/04\/brauchen-wir-eine-entschuldigung\/\">Corona-Krise<\/a>, die Dinge wahrscheinlich anders und als ich meinen Wochenveranstaltungsplan erstellte, habe ich gesehen, in der &#8220;Gesellschaft&#8221; wird die Neuauflage von Reinhard Federmanns &#8220;Himmelreich der L\u00fcgner&#8221; vorgestellt und diesen Namen kenne ich, hat mir doch mein Vater neben seinen B\u00fccherkasten auch eine Mappe mit Ausschnitten aus alten &#8220;B\u00fcchergildeGutenberg-Ausgaben&#8221; hinterlassen oder ich habe mir sie schon fr\u00fcher mitgenommen und da ist der Name des am zw\u00f6lften Februar 1923 geborenen und am  neunundzwanzigsten J\u00e4nner 1976 verstorbenen Reinhard Federmann \u00f6fter vorgekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im J\u00e4nner 1976 habe ich schon Psychologie studiert und noch in der Wattgasse, bei eben diesen ber\u00fchmten B\u00fccherkasten, der mich gepr\u00e4gt hat, gelebt und wann ich auf den Namen Reinhard Federmann gesto\u00dfen bin, der von 1972 bis 1975 die Zeitschrift &#8220;Die Pests\u00e4ule&#8221; herausgegeben hat. <\/p>\n\n\n\n<p>Da habe ich sicher einige Ausgaben in den Harlander Regalen, die jetzt auch die Bibliothek meiner Eltern birgt, habe ich doch schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">1973 literarisch zu schreiben begonnen<\/a>,. aber damals habe ich noch nichts herumgeschickt, sondern sehr einsam an meinen  ersten Texten geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/20\/dreisig-jahre-picus\/\">&#8220;Picus Verlag&#8221;<\/a> hat seine B\u00fccher in den Neunzigerjahren von denen er einige mit dem ebenfalls 1923 geborenen  und 2005 verstorbenen Milo Dor herausgegeben und den habe ich besser gekannt bin ich da ja schon regel\u00e4\u00dfig zu Literaturveranstaltungen gegangen. Kann mich an ein Fest zu wahrscheinlich einem runden Gebrutstag erinnern und habe ihn als ich ebenfalls in den Neunzigerjahren das erste Mal in Leipzig war, auch den Weg zum \u00d6sterreich Cafe gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von den &#8220;Picus-B\u00fcchern&#8221; den Kriminalromanen, aber auch das jetzt aufgelegte, das 1959 in M\u00fcnchen erschienen ist, 1993 von &#8220;Picus &#8220;wiederaufgelegt worden, hat doch seine Tochter Dorothea L\u00f6cker 1984 mit Alexander Potyka den &#8220;Picus-Verlag&#8221; gegr\u00fcndet und ich habe mir das Buch, wie auch die mit Milo Dor geschriebenen Krimis &#8220;Internationale Zone&#8221;, &#8220;Und einer folgt den anderen&#8221; ,&#8221;Und wenn sie nicht gestorben sind&#8221;, wahrscheinlich von meinen Vater zu Weihnachten schenken lassen, ob ich sie gelesen habe, kann ich mich nicht mehr daran erinnern, glaube es aber schon, obwohl nicht viel h\u00e4ngen geblieben ist. <\/p>\n\n\n\n<p>Dann habe ich in meinen Bibliothekskatalog noch einige andere der Federmann B\u00fccher gefunden, n\u00e4mlich das 1963 erschienene Stiansy Buch &#8220;Der schielende Engel&#8221;, ja diese Ausgaben habe ich auch aufgekauft, &#8220;Die Chronik einer Nacht&#8221; ist auch eine &#8220;Picus-Neuauflage&#8221; von 1988 und eines seiner Solob\u00fccher, &#8220;Die Abenteuer des Herrn Rafaeljan&#8221; auch mit Milo Dor geschrieben, habe ich wohl im B\u00fccherschrank gefunden, also acht Treffer und jetzt zum hundersten Geburtstag hat &#8220;Picus&#8221;, das &#8220;Himmelreich der L\u00fcgner&#8221; neu herausgegeben und als ich das gesehen habe, habe ich das &#8220;DichtFest&#8221; zum dem ich sonst wahrscheinlich in die &#8220;Alte Schmiede&#8221; gegangen w\u00e4re und zu dem ich auch eingeladen wurde, fallengelassen, bin in die &#8220;Gesellschaft&#8221; gegangen und habe mir gedacht, da\u00df ich jetzt schon lange nichts mehr von Reinhard Federmann geh\u00f6rt habe.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df er vor zwei Tagen seinen hundersten Geburtstag hatte, habe ich da noch gar nicht gewusst und auch nicht, da\u00df Milo Dor im M\u00e4rz den seinen feiern w\u00fcrde und interessanter Weise war die &#8220;Gesellschaft&#8221; im Gegensatz zu den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/02\/02\/armut-im-alter-und-brigitte-schwaiger-interview\/\">letzten<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/02\/01\/stefan-zweig-werkausgabe\/\"> drei <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2023\/01\/31\/asli-erdogan-in-der-gesellschaft\/\">Veranstaltungen<\/a>, wo ich dort war, sehr voll, so da\u00df ich schon fast bef\u00fcrchtete keinen Platz bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p> Dann habe ich mich, weil ich seit <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/06\/06\/pandemische-zeiten\/\">Corona<\/a> ja auf Abstand halte, in die erste Reihe gesetzt. Es waren aber so viele Leute da, da\u00df die sehr gef\u00fcllt wurde, so bin ich dann neben <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/01\/27\/verlagsvertrag\/\">Alexander Potyka<\/a>&#8220;,   gesessen und habe ein bisschen seinem Gespr\u00e4ch mit wahrscheinlich auch einem Federmann- Experten belauschen k\u00f6nnen. So habe ich erfahren, da\u00df es auch einen  franz\u00f6sisch amerikanischen Schriftsteller namens Raymond Ferman gibt und die 1948 geborene Dorothea L\u00f6cker ist am Podium neben dem Germanisten und Federmann-Experten  G\u00fcnther Stocker  gesessen und hat ein Gespr\u00e4ch mit ihr \u00fcber die Herausgabe und ihren Vater gef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bettina Ro\u00dfbacher hat zwei Textstellen gelesen und die waren wirklich sehr interessant und sehr beeindruckend. Vorher hat G\u00fcnther Stocker etwas \u00fcber Buch und Inhalt erz\u00e4hlt und auch ein sehr bekanntes Bild von der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/14\/die-gruppe-47\/\">&#8220;Gruppe 47&#8221;<\/a> gezeigt, wo man Milo Dor, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2022\/11\/30\/bachmann-hommage\/\">Ingeborg Bachmann<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/09\/21\/susanne-ayoubs-paul-antschel-film\/\">Paul Celan <\/a>und dann noch eine Hand mit einer Zigarette sehen kann. Die stammt, erraten, von Reinhard Federmann, der oauch dort eingeladen war und gelesen hat, sich aber eher im Hintergrund gehalten hat oder gehalten wurde, denn er hat mit Milo Dor sehr politische Romane geschrieben, w\u00e4hrend die jungen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/03\/24\/unvollendete-symphonie\/\">Dichter um Hans Weigel<\/a> oder auch die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/06\/10\/sprachspiel-biennale-west\/\">&#8220;Wiener Gruppe&#8221;<\/a> ganz anders geschrieben haben. <\/p>\n\n\n\n<p>Ob das die Kriegsverleugner waren, wie der Germanist andeutete, wei\u00df ich gar nicht so genau und w\u00fcrde es nicht behaupten, denn ich habe in der Bibliothek meiner Eltern auch sehr fr\u00fch geschriebene Kriegsromane gefunden, so  zum Beispiel das von Paula Wallisch, die \u00fcber ihren Mann der nach dem Februaraufstand hingerichtet wurde &#8220;Ein Held stirbt&#8221; geschrieben  hat und dann habe ich auch die &#8220;B\u00fcchergilde Gutenberg-B\u00fccher&#8221; meines Vaters gelesen.<\/p>\n\n\n\n<p>Reinhard Federmann wurde, obwohl der j\u00fcdischer Abstammung war, 1942 zur Wehrmacht eingezogen und an die Ostfront geschickt.Von da kam er mit einem Leberleiden, an dem er wahrscheinlich auch sehr jung gestorben ist, nach Wien zurck. Er war mit Milo Dor befreundet und seine Tochter hat die Beiden, wie sie im Gespr\u00e4ch erkl\u00e4rte, beim Schreiben ihrer B\u00fccher beobachten k\u00f6nnen. Reinhard Federmann war Mitglied des PENs und schlie\u00dflich auch dessen Generalsekret\u00e4r, hat die bewusste Literaturzeitschrift gegr\u00fcndet und viele B\u00fccher, darunter auch Unterhaltungsromane und Witzbcher geschrieben, darunter auch den &#8220;Grotsken Witz&#8221;, das ich offenbar auch einmal gefunden habe, denn er mu\u00dfte  eine vierk\u00f6pfige Familie ern\u00e4hren und Dorothea L\u00f6cker meinte, da\u00df ihr Vater gar nicht so konservativ gewesen w\u00e4re, wie man vielleicht unterstellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Milo Dor ist aber auch, glaube ich, beim PEN gewesen und 1972 mit <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/02\/23\/bei-den-ig-autoren\/\">Gerhard Ruiss die IG-Autoren<\/a> dessen Pr\u00e4sident er lange war, gegr\u00fcndet, 1973 hat sich die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/03\/24\/vollversammlung-zu-fuenfundvierzig-jahre-gav\/\">GAV <\/a>gegr\u00fcndet. Da ist Reinhard Federmann nicht mitgegangen, hat aber geschrieben und geschrieben, den PEN verwaltet und seine Literaturzeitschrift herausgebracht und die zwei Stellen aus dem Roman, der mit dem 12. Februar 1934 beginnt, mit beim Ungarnaufstand von 1956 endet und von f\u00fcnf sozialistischen Jugendlichen und ihren Weg durch den Krieg handelt, die Bettina Rossbacher gelesen hat, begannen am eben jenen 12. Februar. Da hat sich der Protagonist bei einem Rechtsanwalt versteckt und bedauert, da\u00df der Aufstand an ihm vorbeigegangen ist. Sp\u00e4ter ist er nach Moskau gefl\u00fcchtet und dann 1945 als Soldat der roten Armee in das zerbombte Wien zur\u00fcckgekommen und die Wohnung besucht, wo er drei Jahre als Untermieter gelebt hat und sich nach seinen Jugendfreunden und ihren Schicksal erkundigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein sehr interessantes Buch, das ich mir diesmal nicht zu kaufen brauchte. Ich m\u00fc\u00dfte es vielleicht wieder lesen. Aber angesichts meiner \u00fcberlangen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste_2023\/\">Leseliste<\/a> werde ich das nicht ganz schaffen und lese derzeit auch ein sehr interessantes Buch, das von einem inzwischen Hundertsechzehnj\u00e4hrigen handelt, der in Wien geboren wurde und den es nach oder vor dem Krieg nach Istanbul verschlagen hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Jahr 2023 ist offenbar eines, wo viele schriftstellerische Geburtstage gefeiert werden. 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