{"id":142963,"date":"2024-03-04T08:53:08","date_gmt":"2024-03-04T07:53:08","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=142963"},"modified":"2024-03-04T08:53:08","modified_gmt":"2024-03-04T07:53:08","slug":"alles-wieder-gut","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=142963","title":{"rendered":"Ausff\u00fchrliche Gesamtzusammenfassung, f\u00fcr alle Ungeduldigen?"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Ds haben sie mich im AkH offensictlih zu fr\u00fch entlassen. Eh klar, sie m\u00fcssen jeden aufnehmen, der kommt, also vor zwei Wochen in ein anderes Bett auf ein aderes Zimmer der Station \u00fcbersiedelt, weil ein Notfall, denn der geht nat\u00fcrlich vor, also Zimmer zw\u00f6lf.,<\/p>\n\n\n\n<p>Sie sagten mir noch, da\u00df ich nicht ihre Sachen nemen darf. Zum Beispiel das Waschzeug der philipinschen Krankenschwester und dann gabs \u00fcberhaupt eine gro\u00dfe Aufregung  une eine schnippische Radiologin, der ich zu erkl\u00e4ren verscute, wieso ich da pl\u00f6tzlich hingefallen bin une dann noch eine zweite Untersuchung meiner Schulter wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Bei der Visite!&#8221;, sagte sie und jetzt geben sie ruhig.<\/p>\n\n\n\n<p>Pl\u00f6tzlich war mir schlecht und ich sagte zum Alfred &#8220;Vielleicht fahren wir doch ins Spital und das war ein Gl\u00fccksfalll, denn ich glaube kaum, da\u00df ich im &#8220;Hartmann-Spital&#8221; zurecht gekommen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Also doch das beste Spital \u00d6sterreich, in dem ich einen Teil meines Lebens verbracht habe, aber bis jetzt nie Patientin war. Ich habe dort studiert, supervisionen gemacht und bin vor allem zu den psychologischen Fortbildungen gegangen, die sie den Psychologen anboten.<\/p>\n\n\n\n<p>Da\u00df ich meinen Kassenvertrag k\u00fcndigen werde, war mir da schon klar, denn ich habe ja noch bis J\u00e4nner gearbeitet. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Wir glauben  kaum, da\u00df sie dmit zurekt gekommen ist!&#8221;,, sagte ein Pfleger zum Herrn Direktor, der  sehr aufmerksam war und merkte, da\u00df ich etwas rinken wollte mich fann aber nicht traute!<\/p>\n\n\n\n<p>Den  Kassenvertrag noch am ersten Tag gek\u00fcndigt Der Pfleger Andres hat mir dabei geholfen und es gut gemeint, denn er hat nicht das geschrieben, was ich wollte, sondern nur, da\u00df sie Geduld haben sollten, weil ich auf der Notstfallsstation bin und es nicht so schnell geht.<\/p>\n\n\n\n<p> Gek\u00fcndigt ist der Vertrag trotzdem und jetzt mu\u00df ich imeine J\u00e4nner-Abrechnung machen. Alles andere ist schon erledig. Morgen ins Praxiszimmer gehen und fie paar Stunden abrechnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel ist es ja nicht. denn ich bin ,glaube, ich am siebzenten ins Spital gegangen und wurde dann, weil ein Notfallsbett zu schnell entlassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der behandlte Arzt  war gl\u00fccklich, das haben wir sch\u00f6n hingekriegt,.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt brauchen Se nur noch ein L!&#8221;, abor sagte de liebe Schwster S., mein besondere Freundin, der man klingeln kann, wenn man in der Nacht, einen Film wie den Bergdoktor nicht sehen will. Dann mu\u00dfte ich drei\u00dfig Minuten warteen und fragte dann &#8221; Haben Sie keine Kopfh\u00f6rer?&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Hatten sie die nat\u00fcrlich, verwendeten sie aber nich. Die junge \u00c4rrztin Dr. E. die offenbar sehr sensibel war, fragte mich, Wollen Sie vielleit selber sptzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlivh klar,, aber eigentlich brauche ich die Einf\u00fchrung nicht, denn ich habe ja schon 2019, als ich mir den Kn\u00f6chel  gebrochen haben, mir Trompose gesptzt. <\/p>\n\n\n\n<p>Es dauerte ein paar Tage, denn psychisch war ich zu diesem zeitpunkt noch nicht voll da, weil alles so aufregend und anstengend. <\/p>\n\n\n\n<p>Obwohl mir der zuweisede Arzt, schon sagte, &#8220;Wenn sie keine Behandlung wollen, brauchen, k\u00f6nnen sie sie ablehnen!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p> Das war nat\u00fcrlich ein Edelschm\u00e4h, denn man mu\u00df einen Revers unterschreiben und morgen und morgen k\u00f6nnen Sie schon tot sein!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Glaubte ich  nicht wirklich, Knn aber nat\u00fcrlich seind, a\u00df mir ein Stein oder etwa anderes auf den Kopf f\u00e4llt-.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Warum wollen sie nicht?&#8221;, war die gro\u00dfe Frage.<\/p>\n\n\n\n<p>Ja, warum, denn Corona war ja eigenltich kein gro\u00dfes Thema., Ein paar Schwestern sind mit Masken herumgeelaufen. Die meisten nicht und dann gab es, als ich mich Therapie entscchlo\u00dfen habr, noch die gro\u00dfe Frage.<\/p>\n\n\n\n<p> Was mache ich mit dem  Alfred? Denn der ist sehr aufdringtlich, steht  im Weg herum und ich wollte nicht, was niemand verstand Besprechungen gebrauch, aber ivh ollte eigenlich was nieman verstand in Ruhe gelassen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Aber dem Alfred k\u00f6nnen Sie alles sageen. So ging es zum Entlassungmangament oder vorher schon zu der Frage, da\u00df das AKH fast wie ein Hotel wa.<\/p>\n\n\n\n<p>Ganz oben, wo man auf die Stadt hinuntersehen kann. Da habe ich ein paar Patienten orher svhon vertrreben, weil ich der Nachbarin erz\u00e4hlte, da\u00df ich aus einer sozilistischen Fmilie stammte, mit sieben das erste Mal in einem Knderfreundelager wa, da hatte ich vorher Masern und beim Svchwimmen pl\u00f6tzlich den Kopf unterm Wasser. Ein paar leute haben mir gesagt, da\u00df es so nicht gewesen sein kann.gehen w\u00fcrde, Ich war aber das erste Mal im Kankenhaus in St. Veit and der Glan in K\u00e4rnten.. Sa\u00df da pl\u00f6tzlich im Rollstuhl und wurde zur OP gefahren. Den Blinddarm habe cih zum Gl\u00fcck immer noch.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anna aber nicht, aber als die gerade noch minderj\u00e4hrig war und zu ostern in den Schulschikurs wollte, fing sie pl\u00f6tzlich an an der Stelle zu bluten, wo de sich der Blinddarm befindet.<\/p>\n\n\n\n<p>Also kam ein lieber Operratzeur zu ihr undd sagtee, &#8220;Wenn du nach Afrika f\u00e4hrst und sie bemerken die OP  und hastd einen  Blinddarm drinnen? Nehmen wir ihn zur Sicherheit hinaus!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Da h\u00e4tten wir zwar noch wiedersprecheen k\u00f6nnen. Wer tut das bei einer achtzenh\u00e4hrigen,  die das will, ich  nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>Und noch ein Poblem, da\u00df ein  Pschologe andere Fachausdr\u00fccke als ein Mediziner hat.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8221;Haben Sie was auf der Schilddr\u00fcse?&#8221;,  fragte mich der Beehandler.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;&#8221;Ja oder nein?&#8221;keine Ahnung.<\/p>\n\n\n\n<p>Also wieder zur\u00fcck und noh einmal ohne Krankenakte. Denn die Psychologe versteht, den Mezidinzer und sagte zu allen Medikamenten ja und amen,  war sie doch todm\u00fcde.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sie das doch bemerkten, hat es auch nicht gepa\u00dft.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei wem soll ich mich erkundigen fragte mich der Arzt. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Darf ich gar nicht, denn sonst werde ich entlassen!&#8221; <\/p>\n\n\n\n<p>Da fiel mir mein  schon dementer actzigerj\u00e4hriger Vaterrein, der sicher darauf &#8220;Sie fragen so viel wie acht Weise nicht beantworten k\u00f6nnten!&#8221;,geantwortet h\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber as pr\u00fcfen sie dann wahrrscheinlich schon nach. Bei einem Dementen fragen sie wahrscheinlich gar nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Es war im Spital also irgendwie noch nicht angekommen, da\u00df ein Pychologe nicht Medizin studiert hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein  paar untersuchungen, zum Beispiel, eine wo vierzig minuten die Augen offen halten und dabei atmen mu\u00df, folgten.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ich wei\u00df aber nicht, ob Sie as zusammebringen?&#8221;, sagte der Gott in wei\u00df zu mir.<\/p>\n\n\n\n<p>Nt\u00fclich nicht, wenn er es so nf\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ggibt es aber inzwischen die psycologischen Berater,  die hier ihr Praktikum machen m\u00fcssen. Einen sehr netten jungen Mann,, der drei- oder viermal zu mir kam und am Sonntag seinen letzten Praktikumstag hatte.Und ich nicht recht wu\u00dfte,, ob er sich nun einen Job sucht oder schon fertig ist, mit dem Studium schon, Sagte er zu mir. oder am Montag seinen Kassenvertrag f\u00fcr Psychodiagnostik unterschreibt hat mich ann berten, wie die Untersuchung vor sich gehen k\u00f6nnte und was ich dabeei machen soll, um das auszuhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Der hat sich  bei der Untersuchung nett von mir vverabschiedetund im Zimmer lag ich mit einer achzigchtigk\u00e4hrigen,  die unbingt eine Op wollte, um ihre Lebenswalit\u00e4t zu steigern.<\/p>\n\n\n\n<p>Achtzig war sie und \u00fcbergewichtig, 140 kg, glaub ich.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Sie m\u00fcssen die OP  schnell machen. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Denn in zwei JAhren sind sie tot, handelten sie aus und ich dachte, k\u00f6nnen die Lute nicht denken?<\/p>\n\n\n\n<p> Mit achtzig ist die Dame ielleicht schon tot und das Ganze hat einen Haufen Geld gekostet, denn ich dachte, als ich meinen Vertrag k\u00fcndigte:<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Jetzt habe ich zehn sch\u00f6ne Jahre. De z\u00e4hne reparieren oder einen Kostenvorschlag daf\u00fcr machen  und dann mit dem Alfred reisen, der da ja will.<\/p>\n\n\n\n<p>Beevor ich ins iSpital geekommen bin, hbe ich ich mich eigentlich nicht ansnsseheen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit siebzig Kilo f\u00fchlte ich mich unwahrscheinlich h\u00e4\u00dflich.<\/p>\n\n\n\n<p>Und  ich hatte, die Ruth, die im Februar ihren siebenundsiezssten Geburtstag hatte und sie fragte, ob sie mich besuchen will, ging das nicht,  weil die Brigitte S. de Krebs, hatte, inzwichen verstrorbenist.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie kam sie in der n\u00e4chsteen Wochen und sagte, da\u00df jetzt auch die Erika Brunngraber gestorben ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wie schon \u00fcber 80 und die Tochter vom Rudolf Brunngraber,  der den &#8220;Zucker aus Cuba&#8221; geschrieben hat und fast Unterrichtsminister geworden unterrichtministeer geworden w\u00e4re und wahrscheinlich ein &gt;Nazi wr oder doch ein Sozialist?<\/p>\n\n\n\n<p>Als die Ruth 2007 mit ihren Verlag in Pension gegangen ist, sind wir mit ihr mit ddem Rad Rad von Ybbs nacch Regensburg gefhren und die Erik Brunngraber hat uns iim Auto begleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Radfahrt ging von die &#8220;Donau hinunter&#8221;  so hie\u00df ihr Verlag, und ich bin vom Radio Kulturcafe wo die erste Ohrenschmaus Pressekonferenz stattfand mit dem Zug und den Alfred nach Ybbs gefahren.Inzwischen gibt es neue Jurymitglieder und die Preisverleihung in ein paar Wochen die Preisverleihung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ds haben sie mich im AkH offensictlih zu fr\u00fch entlassen. 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