{"id":143078,"date":"2024-03-03T10:01:40","date_gmt":"2024-03-03T09:01:40","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=143078"},"modified":"2024-03-03T10:01:40","modified_gmt":"2024-03-03T09:01:40","slug":"neue-berufsgruppen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=143078","title":{"rendered":"Neue Berufsgruppen"},"content":{"rendered":"\n<p>Inzwischen gibt es heue Berufsgruppen. Wenn du Psychologie studierst, mu\u00dft du dich nach dem sechsten Semester einarbeiten. Aber interessanterweise wissen noch immer nicht alle , den Unterschied zwischen dem Pschologen und dem Arzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da hatte ich im AKh eine Schilddr\u00fcsenuntersuchug, die wiederholt werden mu\u00dfte und am Nachmittag, ich war h\u00fcndem\u00fcde haben die mich nach den Tabletten, die ich nehme gefragt. Keine ahnung ud die meisten Ausdr\u00fccke noch nie geh\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Krenbericht lag aber oben, weil ein Psychologe das erstehen mu\u00df.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich verstehe was von der Diagnostik, hatte da ja einen Kassenvertrag und wenn du \u00fcber siebzig bist, machen die einen Demenztest mit dir. Den macht ein Student, D wird sich der &#8220;B\u00f6P&#8221; aber freuen und wenn du Psychologie studerst, mu\u00dft du ein Praktkum machen. <\/p>\n\n\n\n<p>Warum macht dann der Praktikant den Demenztest nicht selber? Von der Psychodiagnostik habe ich also eine Ahnung, und ich habe solage es das noch gab auch die Fortbildungen am Donnerstg oder Freitg an der Psychiatrie m AKH besucht. Dvona lso eine Ahnung von dem anderen nicht. Zu den neuen Berufsgruppen z\u00e4hlen auch die Physotherapeuten- Da gibt es im KFJ eine eigene junge \u00c4rzti, die das f\u00fcr mich organisierte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Physiotherapeut zum Stiegensteigen,, einer zum Radfahren und das Stiegensteigen ist nicht so unwichtig, denn in Harland mu\u00df ich ja in den ersten Stock und dort fahren wir  auch wieder hin.<\/p>\n\n\n\n<p>im AK hatte ich auch eine Physiotherapeutin, die mit ihren Assistenten kam und mir auch Aem\u00fcbungen zeigen wollte. An einem Sonntg noch ihre vier Kienten fertimachen wollte und daher froh \u00fcber die Visite war, die sehr kurz zu sein schien. Das hoffte auch Pfleger A. aus Linz,. beide wurden sehr entt\u00e4uscht. Denn die Visite ging gerade ins Kommen-<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Kommen Sie,  wir \u00fcben weiter!, sagte die P.hysiotherpeuten,<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sagte nein, denn ich ahnte schon, d\u00df es um meine Entlassung ging.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;So mu\u00df man das machen!&#8221;,, sagte ich zu der alten \u00c4rrztin mit dem Diabetes, die meine Nachbarin war.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Das glube ich nicht,&#8221;, sagte die streng.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Warum haben Sie nicht mitgemacht?<\/p>\n\n\n\n<p>Es ging j um meine Entlassung und die war f\u00fcr mich wichtiger und als ich ins Zimmer z\u00fcr\u00fcckkam, war das voll mit den blaugekleideten \u00c4rzten, Pflegern und was auch immer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Arzt der mich behandelte, war sehr gl\u00fccklich \u00fcber seinen Erfolg.<\/p>\n\n\n\n<p> Das Flimmern war weg, das Herzrasen  noch da und die Atemnot und sp\u00e4ter sollte auach noch eine Lungenentz\u00fcndung dazukommen, wegen der ich ich tz im KFJ bin, freute sich  \u00fcber seinen Erfolg und mit der Wissenschaft wieder ein St\u00fcck weiter gekommen zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Das &#8220;AKH&#8221; ist gut zum &#8220;Abnehmen&#8221; k\u00f6nnte man unken. Ds trifft aber licht f\u00fcr alle zu, denn die achtzigj\u00e4hrige mit den hundertvierzig Kilo \u00dcbergewicht, sonst sehr agil ,..wollte sich operieren und vorher von den Herzspezialisten beraten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Ich w\u00fcrde es tun, denn sie sind eine aktive Frau!,, sagte der zu ihr.<\/p>\n\n\n\n<p>.&#8221;Sie m\u00fcssen  es  aber bald tun, denn in den n\u00e4chsten zwei Jahren werden sie wahrscheilich sterben.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Wui!, habe ich gedacht. Wahrscheilich wird sie gar nicht so alt, denn Corona hat uns einige Jahre gestolen und die Lebenserwartung der Frau liegt, glaube ich, um die Achtzig.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Nachmittag ist die Ruth auf Besuch gekommen. und wir sind am Gang gesessen und haben \u00fcber das AKh geschimpft, das j wirklich einige Fehler machte.<\/p>\n\n\n\n<p> Eine Dame, die auf ihre Entlassung wartete, hat mit uns geschipft und die Ruth mir erz\u00e4hlt, da\u00df sowohl die Brigtte S. eine Arbeitskollegin von ihr, als auch die Erika Brunngraber, die Tochter vom Rudolf mit dem &#8220;Zucker aus Cuba&#8221; gestorben ist. Die wr ihre Nachbarin im Ginnkey- Hofy und auch schon \u00fcber achtzig. <\/p>\n\n\n\n<p>ihr Begr\u00e4bnis hat sie, glaube ich morgen und die Ruth hat mir einen Schr\u00f6ck-Kaffee gebracht. Obwohl mir Kaffe inzwischen nicht mehr schmeckt. Aber der, den es AKH zur freien Entnhme gab,war besonders grausig und ich werde nie vergessen, als ein Patient , die Frau D. die daf\u00fcr zust\u00e4ndig war, fragte, ob der Kaffe gut ist?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Nein grausig&#8221;, habe ich geeantwortet und ihre Augen haben aufgeleuchtet und wohl gecht, d\u00df ich das jetzt immer sage.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich nicht. <\/p>\n\n\n\n<p>as mu\u00df sie schon f\u00fcr sich tun. Geht aber wahrscheinlich nicht, wenn man angstellt ist. Ich knn mir das jetzt leisten und n\u00fctze das auch aus.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer der Schwestern hatte ich meine besonderen Schwierkeiten. Mit der Schwester S, die meiner Meinung nach \u00fcberrbeit ist und sich seltsame Kunstst\u00fccke leistete. So gab es eimal, ich glaube sogar einen Arztefilm im Fernsehen. Ich fragte, ob sie das abdrehenkann, weil ich schlafen wollte&#8221;?<\/p>\n\n\n\n<p> Ja,agte sie, eine hallbe Stunde sp\u00e4ter lief der Film aber immer noch.  <\/p>\n\n\n\n<p>Ich wiederholte meine Frage. Se schie mich.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Warten Sie bis der Film zu Ende ist und als ich sie dann fragte, ob sie keine Kopf<\/p>\n\n\n\n<p>h\u00f6rer h\u00e4tten, war sie ganz erstaunt. Das wiederholte sich dann nicht mehr. Denn eine junge Schwester hat das dann f\u00fcr mich geregelt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da gibt es ja auch eine Neuerung, Die d\u00fcrfen jetzt Pflegediagnose stellen, aber nicht frisieren,, wenn sie keine Zusatzausbildung  daf\u00fcr haben und am ersten Sonntag habe ich mir den Spa\u00df gemacht ,sie zu frgen ob heute ein besonderer Tag ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Es war der 12. 2. 1934. <\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Nein!&#8221;, sagte sie und sp\u00e4ter, da\u00df man in der Scuhle schon noch etwas \u00fcber die Zeitgeschichte lernt. <\/p>\n\n\n\n<p>Nun Ich wollte ja entlassen werden und Plleger A. aus Linz, der in Wien die Krankenpflegeschule machte, wo ich auch mal supervidierte, dieser hohen Turm, fragte michm wie ein Pychotherapeut arbeitet?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;So!&#8221;, habe ich geantwortet und das war auch nicht so klar, denn einmal ist zur Visite auch der Direktor gekommen und hat sich von einem der Pfleger \u00fcber mich erz\u00e4hlen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie hat bis J\u00e4nner noch in der Praxi gearbeitet, was wir uns nicht vorstellen k\u00f6nnen, weil sie damit sicher \u00fcberforder war!&#8221;, hat der gesagt. <\/p>\n\n\n\n<p>Was sicher  stimmte. Der Direktor war sehr sensibel, hat sich, als er das zimmer betrat lobend \u00fcber meine Bpcher lobend ge\u00e4u\u00dfert. Iich hatte ja die vom Bloggerdebut mit, aber nicht  gelesen und dann gemerkt, da\u00df ich trinnken wollte aber offensichtlich nicht raute.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann ging es u meine Etlassung, die jetzt f\u00fcr n\u00e4chsten Montag vorgesehen war.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Suchen Sie sich eine Ambulanz!&#8221;,  sagte Schwester S. zu mir. Eine junge Herz\u00e4rtinn in Blau, eine Dr. E. fragte mich   ob ich nicht selber spriten willl?<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Dannn erspan Sie sich das!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>ich wollte nat\u00fcrlch und  Schwester S. lief vom Zimmer auf den Gang. wo die Visite stattfand, herrschte michan,  leise zu sein und sie nicht zu unterbrechen.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Sie tun das aber auch!&#8221;, sagte sie und sie rannte schon wieder weg.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu eginn habe ich sie \u00fcberhaupt sehr verst\u00f6rt, als ich &#8220;ich mu\u00df schei\u00dfen!, sagte und damit t\u00f6tlich beleidigt. Denn das mu\u00df sie sich nicht gefallen lassen. Also wahrscheinlich eine K\u00e4nkung, aber eigentlich sollte sie doch.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8220;Da hinein und da hinaus&#8221; denkeb und nichts pers\u00f6nlich nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p> &#8220;na, fut habe ich gedacht.<\/p>\n\n\n\n<p>sage ich das halt nicht und h\u00f6rte das dann mehrmalsvgon den Ptienten. <\/p>\n\n\n\n<p>Denn wenn man angst hat, darf man fluchen denke ich.<\/p>\n\n\n\n<p>on Supervison, wohl noch nie etwas geh\u00f6rt und velleicht sollte sich die Schwster urlaub nehmen, so \u00fcberfordert sie auch ist, denn sie hat beim Stechen auch geflucht, eine andere Schwster angebr\u00fcll und mich auch. Das ist ein usch denke ich, wedabei ja viel passiere ka n.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun gut, also selbst die Tabletten nehmen und Trombosespriten. Das kannte ich schon  denn ich hatte mir 2019 auf dem Weg auf die Rudolfsh\u00f6he den Kn\u00f6chel gebrochen und auch ud meinen VGter lange iIsulin gespritzt<\/p>\n\n\n\n<p>Nun bin ich aber im AKH dreimal gest\u00fcrzt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong> <\/strong>Mu\u00dfte pl\u00f6tzlich zweimalspriten und das fand ich interessant, denn da ging das Sptzen bis jemanden das auffiel ,nicht mehr und die Fl\u00fc\u00dfigkeit rann heraus. Ob sich da der K\u00f6rper wehrte?<\/p>\n\n\n\n<p>Wahrscheinlich, denn ich bin vom AKh sicher zu fr\u00fch entlassen worden. Der Alfred, den ich aber nicht dabei haben,, weil ich nachdenken wollte, ist glaube ich erst am Sonntag mit der Anna und der kleinen Lia mit dem Fahrradhelm hereingekmmen und der macht sich ja immer wichtig.<\/p>\n\n\n\n<p>Schaut fast in die anderen krankengeschichten und in ein anderes Zimmer haen sie mich zum Abschlu\u00df auch noch verlegt.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inzwischen gibt es heue Berufsgruppen. Wenn du Psychologie studierst, mu\u00dft du dich nach dem sechsten Semester einarbeiten. Aber interessanterweise wissen noch immer nicht alle , den Unterschied zwischen dem Pschologen und dem Arzt. 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