{"id":1449,"date":"2009-06-20T10:27:49","date_gmt":"2009-06-20T08:27:49","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=1449"},"modified":"2009-06-20T10:27:49","modified_gmt":"2009-06-20T08:27:49","slug":"nachtrage-und-kleindetails-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=1449","title":{"rendered":"Nachtr\u00e4ge und Kleindetails"},"content":{"rendered":"<p>Gestern ist Alfred aus Cinqueterre zur\u00fcckgekommen und Anna hatte ihre Diplomfeier zur Sozialbetreuerin bzw. Behindertenp\u00e4dagogin.<br \/>\nUnd ich habe nun in etwa die Handlungsstruktur der Sophie Hunger festgelegt und nach dem Schreibmarathon von letzter Woche diese ein wenig weitergeschrieben. Daf\u00fcr habe ich endlich &#8220;L\u00e4rchenau&#8221; fertiggelesen, da habe ich fast ein Monat dazu gebraucht und danach wie geplant ein Mail an Kerstin Hensel nach Berlin geschickt und prompt am n\u00e4chsten Morgen Antwort von ihr bekommen, die gestern in Bielefeld gelesen hat.<br \/>\nBerlin ist ja eine interessante Stadt, Cornelia Travnicek hat dort vorige Woche ihre Literaturagentur besucht, Anna f\u00e4hrt im Sommer hin, um ihre Freundinnen zu besuchen und Valerie Oswald ist gerade mit Felix Baum dorthin gekommen und in Sonja Paterno hineingelaufen, ihren Hubert findet sie aber wieder nicht, daf\u00fcr aber, als sie f\u00fcr ihre Kinder Sachen sammeln will, einen Messie-Kongre\u00df.<br \/>\nAndrea Stift hat auch gemailt, &#8220;Novembernebel&#8221; gelesen und sehr lieb gemeint, sie h\u00e4tte wenige Fehler gefunden, fein, daf\u00fcr gibt es aber in der &#8220;Radiosonate&#8221; leider einen gravierenden, wie mir prompt aufgefallen ist, als ich die B\u00fccher aus den Kartons nahm, bei dem Korrekturexemplar habe ich zwar auf der R\u00fcckseite einen Fehler gefunden, das Impressum aber leider nicht angeschaut und dort fehlt die Angabe der Druckerei, denn die haben wir herausgenommen, als wir den Text zu &#8220;Kitab&#8221; schickten und in der Hektik zwischen den Italienreisen darauf vergessen. Solange du keine ISBN Nummer hast, ist das egal, hat Ruth Asp\u00f6ck getr\u00f6stet, soll aber trotzdem nicht mehr passieren.<br \/>\nDas Herausnehmen war aber wichtig, denn in dem Gratisexemplar vom &#8220;Novembernebel&#8221; steht ja &#8220;Novum&#8221;, nun ja, sonst bin ich eigentlich genau, das habe ich Andrea Stift geschrieben, aber vielleicht auch ein bi\u00dfchen hektisch oder legasthen.<br \/>\nLillyberry hat mir zum dritten Mal versichert, da\u00df Maeve Binchys &#8220;Die Stra\u00dfe ins Gl\u00fcck&#8221;, ganz bestimmt doch noch kommt oder schon auf dem Weg zu mir ist, wieder fein, denn jetzt kommt der Sommer und da gabs bei Lillyberry eine sogenannte Blogparade zum sommerlichen Leseverhalten. Ich tus, habe ich herausgefunden im Sommer nicht weniger oder mehr als im Winter, nur andere B\u00fccher, denn in Harland habe ich auch meine SUBs und da gibts \u00fcblicherweise bei Thalia in der Kremsergasse Anfang Juli einen Ein-Euro-Abverkauf, dem ich nie widerstehen kann.<br \/>\nWenn wir aber im Juli wieder in die hohe Tatra Wandern fahren, schaue ich nach, ob ich slowakische Autoren unter meinen SUBs finde, die ich mitnehmen kann.<br \/>\nUnd, da\u00df die Ein-Euro-B\u00fccherkiste bei der &#8220;Buchlandung&#8221; sehr Interessantes bieten kann, habe ich vor ein paar Tagen herausgefunden, als ich mir wieder Elke Heidenreichs &#8220;Buch der Woche&#8221; anh\u00f6rte. Denn dieses ist diesmal Anne Michaels &#8220;Wintergew\u00f6lbe&#8221; und wird als ein ganz besonderer Leckerbissen gepriesen und da habe ich ja im Februar, glaube ich, wars, Anne Michaels &#8220;Fluchtst\u00fccke&#8221; gefunden und gelesen, weil ich aber damals noch im Quizfieber steckte, habe ich ein wenig  ungeduldig dar\u00fcbergelesen und Geduld scheint man auch bei &#8220;Wintergew\u00f6lbe&#8221; zu brauchen, zumindestens spricht Elke Heidenreich davon, da\u00df Anne Michaels sich sehr langsam in  Handlung und Spannung hineintastet und das tue ich vielleicht auch, beim Rohentwurf der &#8220;Sophie Hunger&#8221; auf jeden Fall.<br \/>\nGelesen habe ich jetzt auch wieder ein bi\u00dfchen, n\u00e4mlich Peter Pessls Kriminal &#8220;Der Brief mit der Aufschrift&#8221;, ein sehr kurzer Text aus der Experimentellenszene mit sehr sch\u00f6nen Zeichnungen von Ilse Kilic, eine Produktion des fr\u00f6hlichen Wohnzimmers, und Claudio Magris hat den Friedenspreis des deutschen Buchhandels bekommen, der in Frankfurt w\u00e4hrend der Buchmesse vergeben wird und wei\u00df es, wie vor ein paar Tagen im Kurier stand, noch immer nicht, weil er Handylos auf Urlaub war. Inzwischen wird er es es wohl wissen, ansonsten Literaturgefl\u00fcster lesen, das ja bald Geburtstag hat, die Germanistikveranstaltung, die am Mittwoch Sibylle Lewitscharoff in die alte Schmiede einlud, hat sich auch mit Blogs und Internettageb\u00fcchern besch\u00e4ftigt und die sind ja wirklich interessante Geheimtips.<br \/>\nLeider hat Otto Lambauer im M\u00e4rz den seinen eingestellt und ihn werde ich jetzt vielleicht sehen und sein &#8220;Haus&#8221;-Belegexemplar \u00fcbergeben k\u00f6nnen, denn am Wochenende gehts nach Hainburg und Carnuntum zum Treffen mit Alfreds Wandergruppe und da bekommt er auch die &#8220;Radiosonate&#8221;, denn er hat das Literaturgefl\u00fcster in seinen Anfangsphasen ja sehr angefeuert.<br \/>\nIn diesem Sinne erneuere ich zum letzten Mal den Aufruf zu ein paar Geburtstagsstatements und Frau Heidegger, wenn Sie mir Ihre Adresse schreiben, bekommen Sie auch ein Buch, denn Sie haben ja immer sehr interessante Fragen gestellt, dasselbe gilt f\u00fcr alle anderen, die Kommentare geschrieben haben und ein neues Buch von mir wollen, bitte melden, dann schicke ich es.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern ist Alfred aus Cinqueterre zur\u00fcckgekommen und Anna hatte ihre Diplomfeier zur Sozialbetreuerin bzw. 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