{"id":2103,"date":"2009-10-25T00:52:42","date_gmt":"2009-10-24T22:52:42","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=2103"},"modified":"2009-10-25T00:52:42","modified_gmt":"2009-10-24T22:52:42","slug":"generalversammlung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=2103","title":{"rendered":"Generalversammlung"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag die diesj\u00e4hrige Generalversammlung in der alten Schmiede, fr\u00fcher gab es die den ganzen Samstag und am Sonntagvormittag. Dann nur noch  Samstag, jetzt wird es wieder durch den Freitagabend bzw. Nachmittag verl\u00e4ngert, bez\u00fcglich Kennenlernen der neuen Mitglieder, kleiner Umtrunk am Freitagabend und das ist eine gute Idee, denn die GAV w\u00e4chst und w\u00e4chst und wird naturgem\u00e4\u00df immer j\u00fcnger, obwohl die ganz Jungen, wie ich h\u00f6rte, nicht in die GAV eintreten.<br \/>\nAber dreizehn neue Mitglieder wurden diesmal problemlos in die GAV aufgenommen, darunter Anita C. Schaub und Susanne Toth und am Vormittag war ich dadurch frustriert, da\u00df mir Christl Greller erst nach der Generalversammlung mitteilen wollte, ob sie zu meiner Geburtstagslesung kommt, zu der ich sie eingeladen habe, weil ich nach der Frauenlesung ein bi\u00dfchen harsch zu ihr war und ein harmoniebed\u00fcrftiger Mensch bin, der mit allen gut auskommen will. Dann gabs eine Entt\u00e4uschung, weil es wieder nicht gelungen ist, noch einmal in die Jury der Neuaufnahmen zu kommen. Da w\u00fcnscht sich Ilse Kilic immer neue Mitglieder, obwohl die anderen das auch l\u00e4nger machen. Es macht zwar nicht wirklich was, weil ohnehin schwer zu entscheiden und man sich leicht irren kann, aber ich bin sehr neugierig auf die Texte, dadurch lernt man die neuen Mitglieder am besten kennen. Werde also nach Bedarf weiter meine Veti stellen, aber  am Nachmittag bzw. am fr\u00fchen Abend dachte ich fast an Austritt, denn mein Veranstaltungsvorschlag, die Mittleren IV, mit Ruth Asp\u00f6ck, Andrea Stift, Susanne Schneider und Cornelia Travnicek ist problemlos durchgekommen, Christine Huber meinte zwar Cornelia Travnicek ist ein bi\u00dfchen jung f\u00fcr eine Mittlere, aber die Idee, die mich zu dieser Veranstaltung f\u00fchrte, ist, die schreibenden Frauen, die ich im Laufe meines Lebens kennenlernte, vorzustellen und das sind, seit ich das Literaturgefl\u00fcster betreibe, Andrea Stift und Cornelia Travnicek, im ersten Teil waren das noch die Arbeitskreis- und Lesefrauen und mit Marlen Schachinger und Anni B\u00fcrkl hatte ich auch immer eine j\u00fcngere Frau dabei, die ein bi\u00dfchen f\u00fcr das Mentoringsystem stehen k\u00f6nnte, so habe ich es jedenfalls Silvia Bartl einmal erkl\u00e4rt.<br \/>\nDie Entt\u00e4uschung kam mit dem Ger\u00fccht, da\u00df das Amerlinghaus vielleicht geschlossen werden soll, genaueres wei\u00df man zwar nicht, was mache ich aber dann?<br \/>\nDann war es doch nicht so eine gute Idee, mich statt f\u00fcr die &#8220;Freiheit des Wortes&#8221; f\u00fcr die Frauenlesung zu entscheiden. Petra Ganglbauer, die das erste jetzt als Vizepr\u00e4sidentin macht, hat mich zwar f\u00fcr die Veranstaltung eingeladen, aber ich bin ziemlich abgest\u00fcrzt und erst das Abendessen im Gasthaus Pfudl und das Gespr\u00e4ch mit den Kollegen am Tisch hat mich langsam aufgeheitert.<br \/>\nB\u00fccher habe ich schon vorher getauscht, so Margot Kollers &#8220;Flaschenpost an Josy- eine nicht ganz seichte Lekt\u00fcre zum Thema Wasser&#8221; gegen &#8220;Die Radiosonate&#8221;, das ist auch ein f\u00fcnfzig Exemplare Selbstdruckbuch und Dietmar F\u00fcssel hat mir das &#8220;Literarische Jahrbuch der Stadt Linz aus dem Jahr 1987&#8221; mitgebracht und mit ihm habe ich mich intensiv \u00fcber seine B\u00fccher unterhalten. Er arbeitet immer noch an seinem historischen \u00c4gyptenroman, schreibt ihn immer wieder um, weil ihm die Dialoge nicht gefallen und hat mit seinem satirischen Roman Verlagsschwierigkeiten. Dann habe ich Peter Hodina aus Ober\u00f6sterreich, der in Berlin lebt, kennengelernt und Richard Wall hat mir viel \u00fcber sein Schreiben erz\u00e4hlt.<br \/>\nDas Essen wieder gut, Leberkn\u00f6delsuppe, Kalbsgulasch und Eismarillenkn\u00f6del, aus lauter Frust habe ich ein zweites \u00dcbergebliebenes gegessen und viel Wasser dazu getrunken.<br \/>\nRuth Asp\u00f6ck hat mich am Donnerstag eingeladen zu ihr zu kommen, um mir ein paar \u00fcbergebliebene B\u00fccher der Edition die Donau hinunter auszusuchen und Alfred hat jetzt doch zwei B\u00fccher(s)p\u00e4sse gebracht, so da\u00df ich es, wenn von der Buch Wien keine positive Antwort kommt,  mit dem Niedrigeintritt versuchen kann, ich bin aber immer noch sehr betroffen, auch wenn von Andrea Stift ein liebes Mail gekommen ist, da\u00df mein Manuskript bei ihr eingetroffen ist und ich mit Elisabeth Ernst ein nettes Gespr\u00e4ch f\u00fchrte, die mir das Katalogbild von dem nackten Mann zeigte, den sie f\u00fcr das K\u00fcnstlerhaus gespendet hat und &#8220;Die Radiosonate&#8221; kaufte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag die diesj\u00e4hrige Generalversammlung in der alten Schmiede, fr\u00fcher gab es die den ganzen Samstag und am Sonntagvormittag. 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