{"id":2112,"date":"2009-10-28T18:57:54","date_gmt":"2009-10-28T17:57:54","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=2112"},"modified":"2009-10-28T18:57:54","modified_gmt":"2009-10-28T17:57:54","slug":"zwischenbericht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=2112","title":{"rendered":"Zwischenbericht"},"content":{"rendered":"<p>F\u00fcr die, die wissen wollen, was sich au\u00dfer dem B\u00fccherlesen literarisch sonst noch tut. Mit der Organisation der Frauenlesung der &#8220;Mittleren&#8221; im Amerlinghaus hat es geklappt. Bis jetzt jedenfalls. Da hat mich ja das Ger\u00fccht, da\u00df das vielleicht geschlossen wird, am Samstag sehr mitgenommen, dabei wurde nur besprochen, da\u00df es Hausversammlungen gibt, weil mit den Subventionen gespart wird. Aber ich habe ja ein Veranstaltungstrauma, so habe ich die Bruni  Samstagabend auch ganz b\u00f6s angeschaut, obwohl sie gar nichts daf\u00fcr kann und gestern Nachmittag, die Claudia vom Amerlinghaus erreicht und mit ihr den 17. M\u00e4rz ausgemacht. W\u00e4hrend der Psychotherapie bin ich draufgekommen, da\u00df am 18. M\u00e4rz die Leipziger Buchmesse beginnt, wo wir gern hinfahren und was mache ich, wenn Cornelia Travnicek oder Andrea Stift dort lesen? Dann sagte noch Ruth Asp\u00f6ck, da\u00df sie in dieser Woche Schifahren ist und ich konnte es auf den 24. M\u00e4rz, um 19 Uhr verlegen und alle Autorinnen konnten, so da\u00df ich die  Lebensl\u00e4ufe schon ans Amerlinghaus geschickt habe. Manchmal sehe ich vielleicht zu schwarz,  habe aber auch schon Pech gehabt.<br \/>\nSusanne Schneider hat mich f\u00fcr den Katzenfasching des ersten Wiener Lesetheaters eingeladen, ich habe ihr versprochen, daf\u00fcr eine Katzengeschichte zu schreiben. Ich bin ja kein so gro\u00dfer Katzenfan, wie Susanne Schneider oder Rolf Schwendter, aber eine Neufassung des Katers Murr auf Wienerisch, die K\u00e4tzin Murrana und die Schweinegrippe im Dschungel des Wiener Literaturbetreibs, w\u00e4re vielleicht passend. Vielleicht f\u00e4llt mir auch etwas weniger Dramatisches ein.<br \/>\nJetzt gibt es ohnehin anderes zu tun, denn bald ist der Oktober zu Ende. Ich bin mit dem Korrigieren zwar noch nicht fertig und werde das auch h\u00f6chstwahrscheinlich morgen nicht. Am Freitag mu\u00df ich Stunden machen, abrechnen und auch den lieben Reinhold zum Weltspartag in meiner Hausbank besuchen und am Samstag habe ich mir vorgenommen, melde ich mich f\u00fcr das Nanowrimowriting an.<br \/>\nDie ersten Blogs berichten schon dar\u00fcber, so bedauert Klaudia Zotzmann, da\u00df sie heuer nicht mitmachen wird, Jacqueline Vellguth von schriftsteller-werde.de ruft dagegen wieder zur Blogparade auf. Auch da k\u00f6nnte ich mitmachen, auch wenn es nichts zu gewinnen gibt. Die Idee, die ich habe, ist schon ziemlich konkret, eine Frau in Quarant\u00e4ne wegen Schweinegrippe und es gibt nichts zu erleben, au\u00dfer das, was sich in den Blogs so tut. Wenn ich da vier Wochen locker vor mich hinschreibe um 50.000 Worte zusammenzubringen, habe ich nachher, die \u00fcbliche Erz\u00e4hlung, das zweite Jahreswerk, wie vor zwei Jahren den &#8220;Novembernebel&#8221; und heuer versp\u00e4tet &#8220;Das Haus&#8221;.<br \/>\nDa\u00df ich das schaffe, habe ich keine Zweifel. Im Dezember lasse ichs  dann liegen, kehre zur &#8220;Krisenwelt&#8221; zur\u00fcck, das n\u00e4chste Gro\u00dfprojekt kommt erst danach.<br \/>\nIm November gibts zwar die Buch Wien, die Lesefestwoche, die Frauenlesung in der Galerie Heinrich, Literatur im Herbst, den Exil Literaturpreis und nat\u00fcrlich mein literarisches Geburtstagsfest und noch etwas gibt es, n\u00e4mlich die Mariahilfer Frauenwochen und da kann Frau verschiedene Gratisworkshops besuchen z.B  Ged\u00e4chtnistraining f\u00fcr Seniorinnen oder Aktzeichnen lernen, aber auch ein kreativer Schreibworkshop mit Doris Nussbaumer, die ich von den Widerstandslesungen kenne und mit ihr entweder in der Female Science Fiction oder in einer der Milena-Anthologien einen Text habe. Ein wenig tiefgestapelt vielleicht, da der Workshop aber auch f\u00fcr Schreiberfahrene geeignet ist, habe ich mich angemeldet.<br \/>\nAnsonsten gabs heute ein Literaturlunch mit Ruth Asp\u00f6ck, die mir im Februar versprochen hat, da\u00df ich mir einmal die B\u00fccher der Edition die Donau hinunter, die ich noch nicht habe, aussuchen kann. Jetzt habe ich sieben neue B\u00fccher, die anderen hatte ich schon, war ich ja immer eine treue Ruth Asp\u00f6ck Leserin.<br \/>\nAber jetzt, was mich besonders freut, Irene Wondratschs &#8220;Eine Haus eine Spur ein Roman&#8221; und Hermann J. Hendrichs &#8220;Gesammelte Texte&#8221;, Ruth Asp\u00f6cks &#8220;Kannitverstan&#8221; und &#8220;Schnaitheim Sommerheimat&#8221;, dann noch &#8220;Ich ging&#8221; von Hahnrei Wolf K\u00e4fer, das &#8220;Lesetheaterbuch&#8221;, das ja sehr interessant ist, sowie einen der ersten B\u00e4nde, n\u00e4mlich &#8220;Alles Theater? Autorinnen im Gespr\u00e4ch&#8221;<br \/>\nDa verschmerzt es sich nat\u00fcrlich leichter, da\u00df ich bei Dietmar F\u00fcssel  nichts gewonnen habe, jetzt weiter korrigieren und vielleicht mit &#8220;Drehschlu\u00df&#8221; beginnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr die, die wissen wollen, was sich au\u00dfer dem B\u00fccherlesen literarisch sonst noch tut. Mit der Organisation der Frauenlesung der &#8220;Mittleren&#8221; im Amerlinghaus hat es geklappt. Bis jetzt jedenfalls. 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