{"id":2973,"date":"2010-03-10T23:25:20","date_gmt":"2010-03-10T22:25:20","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/03\/10\/literarischer-tag\/"},"modified":"2010-03-10T23:25:20","modified_gmt":"2010-03-10T22:25:20","slug":"literarischer-tag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=2973","title":{"rendered":"Literarischer Tag"},"content":{"rendered":"<p>Doch ein Studientag. Mit der gro\u00dfen Tasche in die Hauptb\u00fccherei, denn da gibt es Zeitungen und bequeme Lesesessel. Man kann das Drumherum beobachten und da war sehr viel zu sehen. Der etwas versandelte alte Mann, den ich immer bei Literaturveranstaltungen treffe, rief mir zu, da\u00df es im Wienerwald schon B\u00e4rlauchspitzen gibt. Es waren \u00fcberhaupt viele versandelte M\u00e4nner da, die mir fr\u00fcher in der Hauptb\u00fccherei nicht so aufgefallen sind. Ein Beweis f\u00fcr die zunehmende Armut in Wien bei K\u00e4lte und bei Schneefall? Aber das Gespenst der Armut war erst Thema der Abendveranstaltung. So habe ich Charakterb\u00f6gen f\u00fcr Mimi, G\u00fcnther, Sandra, Johannes Staudinger und Frau Tunichtgut ausgef\u00fcllt und bin die Notizen durchgegangen. Die Protagonisten habe ich, den Shortlistenschriftsteller mit Plagiatsverdacht, die Minusfrau, Mimi mit dem Downsyndrom, den Bruder G\u00fcnther, ihre Eltern, die Betreuerin. Die Begegnungen zwischen Mimi, Frau Tunichtgut und Johannes Staudinger. Der offene B\u00fccherschrank und der Platz mit einer Bank davor, die es in Wirklichkeit nicht gibt, spielen ihre Rolle, viel mehr wei\u00df ich noch nicht. Die spannende Handlung, die alle von den Sesseln rei\u00dft, mu\u00df ich erst erfinden, f\u00fcr Hinweise bin ich dankbar&#8230;<br \/>\nSo habe ich mit Szene acht begonnen. Damit zum Mc Donald Mittagessen, dann zur\u00fcck die Szene tippen, bevor ich mich um vier mit Susanne Schneider im Cafe Standard getroffen habe, weil die eine Vorbesprechung bez\u00fcglich des Lesetheater Osterspaziergangs einberufen hat. Da will ich, in der Erika Mitterer Gesellschaft &#8220;Was hatten wir an Literatur zu Haus&#8221; lesen.<br \/>\nDann ist mir noch eingefallen, da\u00df ich einen Text \u00fcber Helmut Eisendle, der in der Sch\u00e4ffergasse gewohnt hat, schreiben k\u00f6nnte. Der war bis jetzt ja unber\u00fccksichtig. Es gibt schon einen dichten Ablaufplan und einen Herrn, der sich wunderte, da\u00df die Autoren Geld f\u00fcr ihre Lesungen wollen&#8230;.<br \/>\nDie Besprechung war nur kurz. Dann kamen Christina Mitaroff, mit der ich einmal Psychologie studierte und Heinz Granzer um &#8220;Das Bankhaus Nuncingen&#8221;, das sie morgen im Pelikanst\u00fcberl lesen, zu proben. Ich verkaufte Heinz Granzer meine B\u00fccher, auch das Belegexemplar &#8220;Best of II&#8221; mit den Text \u00fcber meine letzte Begegnung mit Erika Mitterer und war noch kurz in der Krongasse, bevor es zur Abendveranstaltung ging.<br \/>\nDa wollte ich eigentlich ins Literaturhaus zu Clemens Bergers &#8220;Streichelkonzert&#8221;. Dann lud aber der Rotpunkt zur Pr\u00e4sentation von Lutz Holzingers &#8220;Das Gespenst der Armut&#8221; ein, denn der KP\u00d6 fehlen vierundzwanzig Stimmen, um in den Bezirksrat einzuziehen. Die wollen sie sich bei der n\u00e4chsten Wahl holen, deshalb sammeln sie Unterschriften f\u00fcr einen Margaretner Sozialmarkt, f\u00fcr den schon Elfriede Mayr\u00f6cker unterschrieben hat&#8230;<br \/>\nAnsonsten &#8220;Sophie Hungers&#8221;  zweimal weggeschickt, einmal an den Digitaldruck, das zweite Mal an Paul Jaeg, der schon geantwortet hat, was zwar ein Fortschritt ist, aber von Vordrucken abriet, weil kein Verlag vorgedruckte B\u00fccher nehmen wird. Was soll ich aber machen, wenn ich nicht bis Herbst warten will, um zu erfahren, da\u00df sie das Buch 2011 doch nicht wollen? Ein Dilemma dem nicht zu entkommen ist. Ich kann es jedenfalls nicht, daf\u00fcr kam vom Digitaldruck die Nachricht, da\u00df das sogenannte Dummy schon weggeschickt wurde. Jetzt mu\u00df der Alfred noch die Leseprobe auf die Homepage stellen, damit man sich ein wenig einlesen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Doch ein Studientag. Mit der gro\u00dfen Tasche in die Hauptb\u00fccherei, denn da gibt es Zeitungen und bequeme Lesesessel. Man kann das Drumherum beobachten und da war sehr viel zu sehen. 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