{"id":3085,"date":"2010-03-31T09:51:56","date_gmt":"2010-03-31T07:51:56","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=3085"},"modified":"2010-03-31T09:51:56","modified_gmt":"2010-03-31T07:51:56","slug":"nachrichten-aus-den-osterferien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=3085","title":{"rendered":"Nachrichten aus den Osterferien"},"content":{"rendered":"<p>Nach zwei sehr intensiven Praxistagen, am Montag habe ich zwischen drei und sechs meine Psychotherapieabrechnung vorbereitet und  ein paar Briefe auf die Post gebracht, am Dienstag hatte ich um zw\u00f6lf eine Diagnostik, inzwischen k\u00f6chelte die Suppe mit dem Leberkn\u00f6del in der K\u00fcche. Den Befund habe ich zwischen den Nachmittagsstunden geschrieben, danach die Diagnostikrechnungen elektronisch an die Krankenkassen geschickt und war um halb neun fertig in die Osterferien zu fahren, um in Harland zwar nicht die ukrainische Mafia zu finden, am Samstag aber  beim Osterspaziergang am Viehofener See aus dem &#8220;Haus&#8221; vorzulesen und heute mit dem Rad zum &#8220;Lidl&#8221; Zitronen kaufen, denn leider habe ich mir eine ziemliche Verk\u00fchlung mit rinnender Nase und kratzenden Hals zugezogen und als ich am Samstag  in Richtung Herzogenburg gefahren bin, habe ich nicht nur Schneegl\u00f6ckchen gefunden, sondern auch einen Patschen erwischt. Zum Gl\u00fcck gibts in der Garage das Rad der Schwiegermutter, das sie zur Pensionierung  bekommen hat, aber nicht mehr damit f\u00e4hrt.<br \/>\nDie letzte Woche war mit der Lesung, den Veranstaltungen und dem neuen Buch auch sehr anstrengend und es waren einige Kleindetails zu erledigen.<br \/>\nSo die Buchaussendung, der alten Schmiede habe ich wieder eins geschickt und der Eva Riebler f\u00fcrs etcetera, dem Janko Ferk, der immer so sch\u00f6ne Artikel f\u00fcr die Presse schreibt, daf\u00fcr habe ich auf den Helmut Sch\u00f6nauer vergessen, das mu\u00df ich noch nachholen und die Universit\u00e4t Leipzig will auch meine B\u00fccher haben. So habe ich am Montag nicht nur die &#8220;Sophie Hungers&#8221; nach K\u00e4rnten geschickt, sondern &#8220;Novembernebel&#8221;, &#8220;Haus&#8221; und &#8220;Radiosonate&#8221; nach Leipzig, denn die warten immer bis die Nationalbibliothek meine B\u00fccher erfa\u00dft und melden sich ein Jahr sp\u00e4ter.<br \/>\nEs geht also auch mit dem Selbstgemachten weiter, wenn man nur geduldig ist, was zwar nicht meine gr\u00f6\u00dfte St\u00e4rke ist, mir aber nichts anderes \u00fcber bleibt. So hat mir Stefan Gm\u00fcnder, als ich schon dachte, er w\u00e4r der Mann gewesen, der im Amerlinghaus soviel fotografierte, nach der Lesung ein liebes Mail geschickt, da\u00df sich das Kommen leider doch nicht ausgegangen ist, ich ihn aber \u00fcber weitere Veranstaltungen informieren soll und da gibt es einiges in der n\u00e4chsten Zeit. Siehe &#8220;Fr\u00fchjahrslesungen&#8221; und das  Bloggen ist wirklich interessant, das habe ich vorige Woche merken k\u00f6nnen, die Tageszeitungen lassen die literarische Berichterstattung zwar ziemlich aus, daf\u00fcr gibts aber zur Lyrik im M\u00e4rz noch von <a href=\"http:\/\/consens.wordpress.com\/2010\/03\/25\/die-angst-der-morgen-der-winter\/\">ConSens<\/a> einen sch\u00f6nen Stimmungsbericht und  bei baerenpost@myblog.de kann man Franz H\u00fctterers Gedicht &#8220;Der Morgen &#8211; Die Angst &#8211; Der Winter&#8221; finden.<br \/>\nJetzt aber Osterferien, die Dekorationen sind  herausgeholt, der Lindt Goldhase vom Alfred steht schon in seinem Nest, der B\u00e4rlauch ist gepfl\u00fcckt, bei Anni B\u00fcrkl gibs ein Rezept f\u00fcr <a href=\"http:\/\/texteundtee.wordpress.com\/2010\/03\/27\/pesto-alla-prekaria\/\">Pesto alla Prekaria<\/a>. Ich mach mir gern ein S\u00fcppchen oder wie Spinat mit R\u00f6sti und Spiegelei.<br \/>\nVor allem will ich aber am Roman arbeiten, denn da habe ich mir  wieder vorgenommen, mir diesmal viel Zeit zu lassen, damit die Handlung und das Neue entstehen kann. Zwar nicht vielleicht zehn Jahre, wie Ursula Haas, aber vielleicht doch mehr als die sechs Wochen, die ich \u00fcblichweise f\u00fcr den Rohentwurf brauche.<br \/>\nBis jetzt habe ich mich zwar noch nicht sehr daran gehalten, sondern fast recherchelos dreiundvierzig Seiten oder 24. 598 W\u00f6rter im M\u00e4rz geschrieben.<br \/>\nBei <a href=\"http:\/\/www.down-syndrom.at\">www.down-syndrom.at<\/a> habe ich zwar \u00f6fter nachgesehen und das ist ein informativer Blog, wo man viel \u00fcber das Leben der Betroffenen erfahren kann. So da\u00df sich die Mimi ganz gut entwickelt hat, der zweite Handlungsstrang, der des Elitestudenten G\u00fcnther, der seine behinderte Schwester vor seiner Freundin verstecken will, ist dagegen noch nicht so weit, da habe ich zwar drei Essensszenen, aber noch keine Ahnung, wie ich das weiter mache. Der dritte Faden ist die Plagiatsgeschichte, um den Dichter Johannes Staudinger und als Verbindungsglied dient der offene B\u00fccherschrank mit seiner selbsternannten Betreuerin Frau Tunichtgut bzw. Martha Rottenfeld. Damit sind die dreiundvierzig Seiten ziemlich flott entstanden, viel weiter wei\u00df ich nicht.<br \/>\nWenn ich das nicht in einer Kurzgeschichte enden lassen will, mu\u00df ich wirklich recherchieren und \u00fcber meinen Schatten springen. Das ist vielleicht die Schwierigkeit, die ich derzeit habe, \u00fcber das prim\u00e4r Vorhandene weiter den Tellerrand hinauszuschauen. Das was ich noch lernen mu\u00df. Da ich in den letzten siebenunddrei\u00dfig Jahren einiges gelernt habe, bin ich zuversichtlich es zu schaffen, umso mehr da es viel Schreiberfahrungsmaterial bei den anderen Bloggern gibt.<br \/>\nBei <a href=\"http:\/\/schriftsteller-werden.de\">schriftsteller-werden.de<\/a> z.B. als aktuellen Blogeintrag <a href=\"http:\/\/schriftsteller-werden.de\/handlung-und-plot\/plot-und-planlos-zum-roman\">&#8220;Plot- und planlos zum Roman&#8221;<\/a> und da f\u00fchle ich mich angesprochen.<br \/>\nAlso aufgepasst und Wetten abgeschlossen, wie gut es mir gelingen wird, meinen Vorsatz ein paar Monate oder l\u00e4nger am Rohentwurf zu schreiben und nicht nach sechs Wochen den Rest des Jahres Rechtschreibfehler suchen, die mir eigentlich egal sind?<br \/>\nZwei Osterspazierg\u00e4nge gibt es auch und am \u00fcbern\u00e4chsten Montag  gleich zwei Einladungen zu Besprechungen zur selben Zeit. N\u00e4mlich um drei ins Amtshaus Margareten zur zweiten Margareten Art und um halb vier ins Parlament, wo ich mit den neuen Ohrenschmaus Jurymitliedern ansto\u00dfen soll, die kenne ich zwar schon, aber mit Barbara Rett bin ich noch nicht wirklich in Kontakt gekommen, obwohl sie schon drei Jahre Jurymitglied ist. Die anderen sind au\u00dfer Heinz Janisch verschwunden. Vielleicht kann es Franz Joseph Huainigg verschieben, damit ich teilnehmen kann, sonst werde ich Andrea Stift vielleicht im Amerlinghaus sehen, denn da ist ja der Andreas Unterweger bei den Wilden Worten und dieses Buch w\u00fcrde ich sehr gern besprechen, habe bei der Buch-Wien aber vers\u00e4umt, den  Max Droschl darauf anzusprechen.<br \/>\nJa und die &#8220;Mittleren V&#8221; mit Hilde Schm\u00f6lzer, Ilse Kilic, Gabriele Petricek, Margit Koller und wenn es sich noch ausgeht, Marietta B\u00f6ning, sind schon eingereicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach zwei sehr intensiven Praxistagen, am Montag habe ich zwischen drei und sechs meine Psychotherapieabrechnung vorbereitet und ein paar Briefe auf die Post gebracht, am Dienstag hatte ich um zw\u00f6lf eine Diagnostik, inzwischen k\u00f6chelte die Suppe mit dem Leberkn\u00f6del in &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=3085\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-3085","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3085","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3085"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3085\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3085"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3085"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3085"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}