{"id":4034,"date":"2010-08-12T22:03:03","date_gmt":"2010-08-12T20:03:03","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=4034"},"modified":"2010-08-12T22:03:03","modified_gmt":"2010-08-12T20:03:03","slug":"zum-funften-mal-hohe-tatra","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=4034","title":{"rendered":"Zum f\u00fcnften Mal hohe Tatra"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_4043\" style=\"width: 178px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/20100810-103707.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4043\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/20100810-103707.jpg?w=168\" alt=\"In Krakau\" title=\"In Krakau\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-4043\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4043\" class=\"wp-caption-text\">In Krakau<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_4042\" style=\"width: 178px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/20100808-120054.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4042\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2010\/08\/20100808-120054.jpg?w=168\" alt=\"Am Krivan\" title=\"Am Krivan\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-4042\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4042\" class=\"wp-caption-text\">Am Krivan<\/p><\/div>\n<p>Nun sind wir zum f\u00fcnften Mal auf Wanderurlaub in der hohen Tata, Vysoke Tatry auf einem Campingplatz in Tatranska Lomnica gewesen. Das erste Mal sind wir 2005 hingefahren. Anfang Juli war das noch im Euro Camp mit der lieben Mutter und Tochter, die das Buffet und das Lebensmittelgesch\u00e4ft managten, w\u00e4hrend die Kinder spielten oder T\u00f6pfe hin- und her trugen und der Sohn das Cafe betrieb, da waren wir im August auch in der Schweiz, weil mich Erika Kronabitter zu der Text und Kritik Wekstatt auf die Silvrettah\u00f6he nach Vorarlberg eingeladen hat.<br \/>\n2006 waren wir in Andalusien, 2007 und 2008 noch einmal im Euro Camp, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/08\/17\/kreativ-in-der-hohen-tatra\/\">2008 habe ich schon im Blog dar\u00fcber berichtet<\/a> und mir in den schlaflosen N\u00e4chten oder w\u00e4hrend des meditativen Wanderns die Handlung vom &#8220;Haus&#8221; ausgedacht. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/07\/27\/nachrichten-aus-der-hohen-tatra\/\">Voriges Jahr<\/a> war der Eurocamp dann geschlossen und wir mu\u00dften in den Tatranska Camp umdisponieren. Auch sehr sch\u00f6n, die Klos sogar etwas besser, nur die Gesch\u00e4ftszeile fehlte, daf\u00fcr gibt es ein Hotel, wo man Fr\u00fchst\u00fccken kann und das Fr\u00e4ulein Erika bringt f\u00fcr zwei Euro das Fr\u00fchst\u00fcck in den Garten und heuer noch einmal, f\u00fcr eine gute Woche.<br \/>\nZiemlich untrainiert sind wir am letzten Mittwoch losgefahren mit einer Mittagsrast im Hotel Marc Aurel in Carnuntum weil der Haslauerhof geschlossen hatte und am Donnerstag gleich auf den Slakovsky stit gestiegen. Sehr lange gebraucht und nachher recht geschlaucht gewesen. Daf\u00fcr am n\u00e4chsten Tag einen Kurzausflug auf den Predne Solisko, wo es auf der H\u00fctte gebackenen K\u00e4se gab und eine \u00e4ltere ostdeutsche Dame, die mit einer Reisegruppe im Hotel Patria abgestiegen ist und solange auf den Slowaken am Nebentisch einredete, bis ich ihr auf Deutsch antwortete.<br \/>\nAm Samstag sind wir wieder den Wasserfallweg gegangen, meiner Meinung nach das sch\u00f6nste Highlight auf der hohen Tatra und am Montag haben wir uns auf den Krivan gewagt und sind hinaufgekommen.<br \/>\nAm Montag hatte der Alfred Geburtstag, da waren wir wieder im Stara Mama, dem etwas kitschigen Touristenlokal in Tatranska Lomnica, das wir das erste Mal entdeckten und seither meistens Alfred Geburtstag bei Rauchfleischkn\u00f6del feiern. Diesmal lockten auch die Stelzen oder Eisbeine, wie die deutsche Bezeichnung hei\u00dft.<br \/>\nAm Dienstag sind wir nicht gewandert, sondern nach Krakau gefahren, denn da war der Alfred mit dem Karli vor einigen Wochen und das war auch sehr interessant. In Kazimierz, dem j\u00fcdischen Viertel kann man gratis parken, am Markt haben wir Zwetschken und Pfirsiche gekauft und sind statt in einem Piroggenlokal im Cafe Camelot gelandet, das schick mit P\u00fcppchen ect, wie eine Galerie ausgestattet ist und man Salat mit N\u00fc\u00dfen und Ananas und frisch gepressten Orangensaft und einige Sorten hei\u00dfer Schokolade bekommt, die Preise ungef\u00e4hr gleich wie bei uns.<br \/>\nIm John Paul II Center gab es ein Gratisbuch \u00fcber die Poetry of Karol Wojtyla und den Wawel sind wir auch hinaufgewandert und die Weichsel entlangspaziert, bevor wir im Hotel Rubinstein in Kazimierz noch einmal Milchshake bzw. Cola und Grapefruitsaft getrunken haben.<br \/>\nGestern sind wir noch zu der Zelenomh\u00fctte und einem kleinen See gewandert und haben sehr viele Heidelbeeren gefunden und heute mit einem Umweg \u00fcber den Tesco in Poprad, wo wir sehr viele verschiedene Geb\u00e4cksorten und f\u00fcr Anna Kofola einkauften, zur\u00fcckgefahren.<br \/>\nDas Wetter war diesmal sehr sch\u00f6n und sonnig, geregnet hat es auch nicht viel, nur einmal in der Nacht und in dieser habe ich die Handlung von &#8220;Absturzgefahr&#8221; ziemlich fertig auskonzipiert und in dem scharzen Moleskine, das ich von der Maria Heisler zum letzten Geburtstag bekommen habe, aufnotiert.<br \/>\nGelesen habe ich nicht sehr viel, bzw. nur einige der Sommergeschichten &#8220;Sommer am Meer und anderswo&#8221;, die ich mir vor eineinhalb Jahren bei diesen Stattersdorfer Flohmarkt kaufte und die noch f\u00fcr einen Urlaub reichen, aber da haben wir vor in die Masuren zu fahren, da laut Alfred f\u00fcnfmal hohe Tatra genug ist, obwohl es mir dort sehr gut gef\u00e4llt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun sind wir zum f\u00fcnften Mal auf Wanderurlaub in der hohen Tata, Vysoke Tatry auf einem Campingplatz in Tatranska Lomnica gewesen. 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