{"id":44256,"date":"2016-06-08T23:00:09","date_gmt":"2016-06-08T21:00:09","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=44256"},"modified":"2016-06-08T23:00:09","modified_gmt":"2016-06-08T21:00:09","slug":"fruehstuecke","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=44256","title":{"rendered":"Fr\u00fchst\u00fcckssorgen"},"content":{"rendered":"<p>Fr\u00fcckst\u00fccke sind wichtig und tue ich\u00a0 eigentlich auch sehr gern, denn man soll ja den Tag voll Energie beginnen und dazu geh\u00f6rt ein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/04\/30\/fruhstuck-und-brunch-in-wien\/\">gutes Fr\u00fchst\u00fcck, das ich in Wien<\/a> und in Harland jeden zweiten Tag mit einem selbstemachten M\u00fcsli zu beginnen pflege und dazwischen ein Butterbrot mit Marmelade oder was es gerade gibt, konsumiere.<\/p>\n<p>Bei den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/06\/12\/kroatienurlaub\/\">Urlauben<\/a> ist das aber anders, denn wenn man die im Hotel, wie beispielsweise dem in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/17\/bade-impressionen\/\">B\u00fck im Bad<\/a>, wo wir die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/03\/advent-in-ungarn\/\">letzten Jahre \u00f6fter mit der Oma waren<\/a>, beginnt, hat man ein Fr\u00fchst\u00fccksbuffet.<\/p>\n<p>Auf den<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/13\/best-camp-of-town\/\"> Camps <\/a>ist das oft schwieriger, denn als wir in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/08\/12\/wieder-zuruck-aus-dem-urlaub\/\">Polen<\/a> und im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/19\/sechs-landerreise\/\">Baltikum <\/a>urlaubten, gab es dort zwar meist ein Restaurant, aber das \u00f6ffnete erst gegen Mittag und die meisten Camper haben in ihrem Bussen eine K\u00fcche und sind auf die Restaurants nicht angewiesen.<\/p>\n<p>Aber wir nehmen inzwischen keinen Kocher und keinen L\u00f6scafedose mehr mit und so w\u00e4re es ganz gut, wenn es am Campingplastz ein Cafe f\u00fcr den Cappuccino oder den Caffe Latte gibt und einen Markt, wo man sich das Kipferl kaufen kann.<\/p>\n<p>&#8220;Wie war es bei diesen Urlaub?&#8221;, werden meine Leser vielleicht fragen.<\/p>\n<p>&#8220;Gut!&#8221;, lautet die Antwort. Denn die erste Nacht haben wir in einem Hotel verbracht und da gab es das entsprechende Buffet, mit Wurst und K\u00e4se und Geb\u00e4ck. Kuchen hat es, glaube ich, auch gegeben, den ich aber nicht genommen habe.<\/p>\n<p>Und als wir am Donnerstag in Trogir ankamen, gab am Campingplatz Rozak ein Restaurant, wo sich der Alfred am Abend ein Cevapcici-Sandwich kaufte und da stand angeschreiben, da\u00df es zwischen neun und zw\u00f6lf verschiedene\u00a0 Fr\u00fchst\u00fcckssorten, wie Ham und Egss, Omletts oder einfach ein Schokolandecroissant geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ein B\u00e4ckereiwagen stand auch am Eingang. Also konnte nichts schiefgehen. Wir standen um acht auf, bauten das Zelt ab und warteten dann, um f\u00fcnf vor neun in dem Restaurant auf die Kellnerin oder den Kellner, die uns den Kaffee und das Kipferl servieren w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Als die nicht kamen, besorgten wir uns das Schokocroissant selbst bei der B\u00e4ckerei, die ge\u00f6fnet hatte, die Putzfrau erzk\u00f6rte, die Kellnerin k\u00e4me um zuehn und etwas sp\u00e4ter kam die Dame aus der Rezeption, um uns den Kaffee zu kochen und wir reisten weiter nach Montenegro zu den Fjords, wo uns der sehr freundliche und sehr gut Deutsch sprechende Campingwart erl\u00e4rte, da\u00df jeden Morgen, um acht der Mann mit dem Brotwagen k\u00e4me und da\u00df es zweihundert Meter weriter unten ein Cafe und ein Restaurant zu moderaten Preisen g\u00e4ben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das Strandcafe auf dessen Terrasse dem wir am Abend sa\u00dfen und auf den Fjord hinaussahen, der mich ein wenig an den Wolfgangsee erinnerte, \u00f6ffnete um acht, so konnte nichts schiefgehen. Wir waren am Samstag um halb neun dort und bestellten Fr\u00fchst\u00fcck, Monenigrinisches, S\u00fc\u00dfes, Englisches etcetera stand auf der Karte.<\/p>\n<p>Ich wollte ein normales, der Kellner nickte und\u00a0 kam sp\u00e4ter wieder, um uzu erkl\u00e4ren, da\u00df der Koch erst um neun k\u00e4me. Der kam dann schon ein bi\u00dfchen fr\u00fcher und ich nickte als mich dann der Kellner fragte, ob ich ein montenegrinisches Fr\u00fchst\u00fcck wolle?<\/p>\n<p>Das war dann auch sehr gut. Drei Spiegeleier, montenegrinischer Schinken, K\u00e4se, der Cafee Latte war extra zu bestellen und das Brot war aus Pizzateig und als ich das am Sonntag dann wieder wollte, kam der Koch erst um zehn und der Mann mit dem Brotwagen, wo sich der Alfred ein Plundergep\u00e4ck gekauft hatte, war schon weg. Zum Gl\u00fcck gab es aber noch einen Market, wo ich ein Schokocroissant um achtzig Cent bekam.<\/p>\n<p>Am Montag kaufte ich das dann beim Brotwagen und wir fuhren zu dem teueren feinen Campingplatz in Dubrovnik, wo die Schokcroissants im Market besser schmeckten und es einen Automaten bei der Rezeption gab, die angeschriebene Caffe Bar haben wir nicht gefunden.<\/p>\n<p>In der Stadt war bei den Restaurants \u00fcberall Fr\u00fchst\u00fcck angeschrieben, aber dorthin sind wir mit dem Bus gefahren und hatten das Kipferl schon gegessen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Station war dann wieder Trogir, wo die Saison mit dem dalmatinischen Abend eigentlich schon begonnen hatte, die K\u00f6chin um halb zehn auch schon anwesend war und uns nach einer Weile erkl\u00e4rte, da\u00df der Kellner leider, leider im Stau stecken geblieben ist, was aber nicht sehr viel machte, gab es ja den B\u00e4\u00fcckereiwagen und im Ort das Nightcafe Monaco, das auch am Morgen ge\u00f6ffnet hatte und dort war der Cappuccino sehr gut und auch sehr billig.<\/p>\n<p>In Zadar war das Restaurant ebenfalls geschlossen, die ersten Kipferln haben wir uns\u00a0 Samstag Abend noch in der Stadt gekauft und am Montag hatte\u00a0 der B\u00e4ckereiwagen gegen\u00fcber ge\u00f6ffnet und ein Cafe das, um acht \u00f6ffnete f\u00fcr den Cappucino gab es auch und in den F\u00fchrer habe ich auch gelesen, da\u00df das Fr\u00fchst\u00fcck in Montenegro, wie in Italien meistens aus einem Caffee und einem H\u00f6rnchen bestehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Wie das in Kroatien ist, wei\u00df ich nicht so genau, denn in Moscenica, der n\u00e4chsten Station gab es einen &#8220;Konzum&#8221; mit sehr billigen Kipferl und das Cafe am Strand, wo der Alfred nach der Ankuft w\u00e4hrend meines Mittagschlafes, sein erstes Bier getrunken habe, hatte schon um sieben offen und servierte sogar einen Keks zum Kaffee.<\/p>\n<p>Dann ging es weiter nach Rovinji auf einen sch\u00f6nen Campingplatz mit einem Restaurant, das um vierzehn Uhr aufsperrte und das Cevapcici mit Spinat im Angebot um f\u00fcnfzig Kunar\u00a0 hatte. Ein paar Meter weiter gab es\u00a0 ein paar Lokale, die &#8220;Breakfast&#8221; auf einer Tafel angeschrieben hatten, als wir aber hinkamen, hatte es gerade einen Stronmaufall gegeben, so da\u00df wir das Kipferl wieder in der B\u00e4ckerei nebenan kauften und den Cappuccino im n\u00e4chsten Ort tranken und am n\u00e4chsten Tag, gab es wieder Strom f\u00fcr den Kafffe und den Krapfen, beziehungsweise den Strudel, hat schon ein Mann vorher, als wir gerade das Zelt abbauten, am Campingplatz herumgetragen und angeboten und am n\u00e4chsten Tag waren wir in Motovon, wo wir zwei N\u00e4chte im Hotel Kastel logierten, wo es ab sieben ein Fr\u00fchst\u00fccksbuffet mit Spiegeleier, verschiedenen Cornflakessorten, Obst, Kuchen, Schinken, K\u00e4se etcetera, gegeben hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fr\u00fcckst\u00fccke sind wichtig und tue ich\u00a0 eigentlich auch sehr gern, denn man soll ja den Tag voll Energie beginnen und dazu geh\u00f6rt ein gutes Fr\u00fchst\u00fcck, das ich in Wien und in Harland jeden zweiten Tag mit einem selbstemachten M\u00fcsli zu &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=44256\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9],"tags":[1029,2166,2685,3331],"class_list":["post-44256","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-glosse","tag-campingplatz","tag-fruehstueck","tag-hotelbuffets","tag-kroatienurlaub"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44256","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44256"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44256\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44256"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44256"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44256"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}