{"id":44365,"date":"2016-05-30T15:13:20","date_gmt":"2016-05-30T13:13:20","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=44365"},"modified":"2016-05-30T15:13:20","modified_gmt":"2016-05-30T13:13:20","slug":"montenegrinisches-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=44365","title":{"rendered":"Montenegrinisches Wochenende"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_44539\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/20160528-174617\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44539\" src=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/20160528-174617.jpg?w=300\" alt=\"Morinj (Kotor)\" width=\"300\" height=\"199\" class=\"size-medium wp-image-44539\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44539\" class=\"wp-caption-text\">Morinj (Kotor)<\/p><\/div>\n<p>Wir sind\u00a0 bei unseren heurigen Urlaub, nicht nur, wie ich eigentlich glaubte und es so angek\u00fcndigt habe,\u00a0 in<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/06\/12\/kroatienurlaub\/\"> Kroatien <\/a>gewesen, sondern sind am ersten Freitag f\u00fcr das Wochenende gleich nach Montenegro, n\u00e4mlich nach Morinj auf den Autokamp Naluka gefahren, weil es dort die sch\u00f6nsten Fjorde zu bewundern gab.<\/p>\n<p>Morinj ist ein keines Kaff oder ein Campingplatz auf einer Wiese mit einem sehr freundlichen Campingwart, aber das sind die Kroaten, beziehungswese die Montenegriner alle, der uns in einem guten Deutsch alles, sehr genau erkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Um acht kommt der Mann mit dem Brotwagen und zweihundert Meter weiter unten gibt es die Post, einen Shop, ein Strandcafe und ein Restaurant.<\/p>\n<p>Da\u00df es hinter einem Parkplatz versteckt, ein Spitzenrestaurant gibt, erz\u00e4hlte er nicht, das hielt er wohl f\u00fcr zu teuer.<\/p>\n<p>Der Alfred war aber schon mit dem Karli da und so sind wir, nachdem das Zelt aufgestellt war und der Campingwart inzwischen auf den Platz herumging und von allen Campern die\u00a0 Meldedaten aufnahm. Das mu\u00df man so, las ich im Reisef\u00fchrer oder eigentlich sollte man als Camper auch auf die Polizei gehen und sich anmelden, durch den Ort gegangen.<\/p>\n<p>Auf dem Camp waren, wie eigentlich \u00fcberrall auf unserer Reise sehr viele \u00d6sterreicher. Ein jungres Paar aus Sankt Georgen hat uns sp\u00e4ter auch angesprochen, ein paar Engl\u00e4nder waren da und Wiener und Linzer, die sich am Morgen ganz fr\u00fch im breiten Dialekt unterhalten haben.<\/p>\n<p>Aber noch ear es nicht so weit. Noch war erst das Zelt aufgestellt und wir sind die zweihundert Meter hinunter\u00a0 und den Strand sondieren gegangen. Eine Aussicht, die mich an den Wolfgangssee erinnerte, aber nat\u00fcrlich viel gr\u00f6\u00dfer und Meer, kein See.<\/p>\n<p>Deshalb gab es\u00a0 auch ein Beach Cafe mit modernen Korbst\u00fchlen, in Montenegro, beziehungsweise dort, wo wir waren ist, alles sehr modern und schick und dann irgendwie auch ein bi\u00dfchen schlampig, beziehungsweise unfertig.<\/p>\n<p>So wurde neben dem Spielplatz gerade gebaut,\u00a0 die Arbeiter liefen herum und kletterten auf das Dach, w\u00e4hrend sich die Urlauber sonnten und Caffee Latte oder Cocktails konsumierten, obwohl im F\u00fchrer stand, der Caffe Latte w\u00e4re noch nicht in Montenegro angekommen.<\/p>\n<p>Stimmt nicht so ganz. In Kroatieen wurde einem stattdessen meist ein Cappucchino serviert. Hier gab es sogar ein stilechtes Caffee Latte Glas und dann sind wir ein St\u00fcck den Strand entlang gegangen, bis zu einem Haus mit Spielplatz, das einmal vielleicht ein Gasthaus war.<\/p>\n<div id=\"attachment_44544\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/20160529-144449\/\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-44544\" src=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/20160529-144449.jpg?w=300\" alt=\"Kotor\" width=\"300\" height=\"199\" class=\"size-medium wp-image-44544\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-44544\" class=\"wp-caption-text\">Kotor<\/p><\/div>\n<p>\u00dcberall mehr oder weniger improvisierte Badepl\u00e4tze und am R\u00fcckweg sind wir zu dem Restaurant, \u00fcber den Parkplatz, wo es auch Betonmischmaschinen, beziehungsweise Hendln hinter einem Zaun mit sch\u00f6nen Blumen gab und haben uns nach den Preisen erkundigt.<\/p>\n<p>Die Calamari kosteten vierzehn Euro. Das mu\u00df man in Wien auch bezahlen. So haben wir uns f\u00fcr den Samstag Mittag angemeldet, denn ich e\u00dfe ja nicht so gern am Abend und sind inzwischen ein bi\u00dfchen in dem Park herumspaziert, der mit seinen japanischen Br\u00fccken\u00a0 an den Lederletiner erinnerte. Alles sehr fein und elegant, mitten in der Wildnis und der tolle Park grenzte auch an den Campingplatz.<\/p>\n<p>Durchgehen konnte man aber\u00a0 nicht. So sind wir auf der Stra\u00dfe zur\u00fcck und am Morgen nach dem montenegrinischen Fr\u00fchst\u00fcck mit den drei Eiern, das wir doch bekommen haben, um den Fjord herumgefahren, ein St\u00fcck auf einen sehr schmalen Weg, wo man aufpassen mu\u00dfte, nicht ins Wasser zu fallen. \u00dcber eine F\u00e4hre ging es auch und dann auf den Camp, beziehungsweise in das Restaurant\u00a0 zum Mittagessen.<\/p>\n<p>Fischsuppe habe ich gegessen und Calamari, Rotwein und nachher einen Caffe Latte, der, glaube ich, ein Cappuchino war und dann noch einmal nach Kotor, wo, weil Samstag Nachmittag sich schon die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/08\/10\/samstag-in-litauen\/\">Br\u00e4ute<\/a> am Peer gruppierten. Eine Hochzeitsgesellschaft ist auch gerade in das Restaurant gekommen, als wir mit dem Essen fertig waren und hat sich vielleicht in dem sch\u00f6nen Park f\u00fcr die Fotos posiert.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag ging es dann nach Cetinje, das ist eine Stadt am Berg und noch schwieriger zu erreichen, als das Konoba genannte Spitzenrestaurant.. Denn die Baustelle war viel gr\u00f6\u00dfer und der Weg zu der Stadt war auch bis ein Uhr geperrt oder nur von der anderen Seite zu befahren, was uns ein Taxifahrer erkl\u00e4rte, der uns dann auch einen Grill zeigte, wo es sehr gute Cevapcici gab.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich sind witr doch hinaufgekommen und herumgefahren. Aie Aussicht sch\u00f6n und sehr beeindruckend. Die Abfahrt war ein bi\u00dfchen schwierig, denn pl\u00f6tzlich war es sehr voll, alles verstopft. Denn unten gab es ein Autorennen, so da\u00df wir etwas warten oder nur in die andere Richtung, als geplant, fahren konnten.<\/p>\n<p>Am Abend besuchten wir dann das andere Restaurant, wo die Kellner wieder sehr freundlich waren. Inzwischen kamen Polen auf den Campingplatz und stellten ihre Zelte auf und eine schwarze und eine wei\u00dfe Katze gab es auch und am Montag haben wir das Zelt abgebaut, auf den Brotmann gewartet, noch einen Abschiedskaffee im Strandcafe getrunken und sind nach <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/06\/01\/dubrovnik\/\">Dubrovnik<\/a> gefahren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind\u00a0 bei unseren heurigen Urlaub, nicht nur, wie ich eigentlich glaubte und es so angek\u00fcndigt habe,\u00a0 in Kroatien gewesen, sondern sind am ersten Freitag f\u00fcr das Wochenende gleich nach Montenegro, n\u00e4mlich nach Morinj auf den Autokamp Naluka gefahren, weil &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=44365\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[9,14],"tags":[3331,4089,6296],"class_list":["post-44365","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-glosse","category-reisebericht","tag-kroatienurlaub","tag-montenegro","tag-wochenendaktivitaeten"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44365","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=44365"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/44365\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=44365"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=44365"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=44365"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}