{"id":47868,"date":"2016-11-14T00:24:03","date_gmt":"2016-11-13T23:24:03","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=47868"},"modified":"2016-11-14T00:24:03","modified_gmt":"2016-11-13T23:24:03","slug":"zwischen-schreiben-und-lesen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=47868","title":{"rendered":"Zwischen Schreiben und Lesen"},"content":{"rendered":"<p>Am <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/30\/enquette-zur-literaturvermittlung\/\">neunundzwanzigsten und drei\u00dfigsten Oktober fand im &#8220;Odeon&#8221;<\/a> eine &#8220;Enquette zur Literaturvermittlung&#8221; statt, wo die Literaturh\u00e4user, die &#8220;Alte Schmiede&#8221; und die &#8220;Gesellschaft f\u00fcr Literatur&#8221; sich mit diesen Thema auseinandersetzten.<\/p>\n<p>Dazu wurden auch eine Reihe,<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/06\/haus-frauen-sex\/\"> Margot Schreiner<\/a> w\u00fcrde sie wahrscheinlich &#8220;Mittelschichtautoren&#8221; nennen, eingeladen, f\u00fcr eine Anthologie, die von Robert Huez vom Literaturhaus Wien, Edith Bernhofer vom Klagenfurter Literaturinstitut und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/01\/salzburg-buechertour\/\">Thomas Friedmann vom Salzburger Literaturhau<\/a>s herausgegeben wurde, Texte zu schreiben.<\/p>\n<p>Bei &#8220;Klever&#8221; erschien dann die diesbez\u00fcgliche Anthologie &#8220;Zwischen Schreiben und Lesen &#8211; \u00dcber Situation, Herausforderungen und M\u00f6glichkeiten von Literatur und Literaturvermittlung in \u00d6sterreich, die drei Bereich enth\u00e4lt.<\/p>\n<p>Im ersten &#8220;Literaturbetrieb. Gesellschaft.Politik&#8221;, begann die 1953 in Linz geborene und heurige &#8220;Wildganspreistr\u00e4gerin&#8221; Margit Schreiner mit ihren Essay &#8220;Aspekte zeitgen\u00f6ssischer Literatur und ihre Gesellschaftlichen Bedingungen&#8221; in dem sie sich mit dem Roman auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Das der in der Krise sei, war ihr Statement, was ich, die ich mich jetzt ja gerade mit den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/06\/die-oesterreichische-debut-und-buchpreislonglist\/\">Debuts und dem <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/23\/ueberraschende-longlisttitel\/\">Buchpreislesen<\/a> auseinandersetzte und noch setze nicht so ganz verstanden habe, denn es gibt ja jede Menge solcher und Margit Schreiner merkt auch genau an, da\u00df die immer dicker und dicker werden. Ja, nat\u00fcrlich, der von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/10\/die-stunde-zwischen-frau-und-gitarre\/\">Clemens J. Setz <\/a>umfa\u00dfte schon \u00fcber tausend Seiten. Margit Schreiner unterscheidet auch noch zwischen Kleinverdiener, den sogenannten Mittelschachitautoren, zu denen sie sich wohl selber z\u00e4hlt und den Bestsellerautoren, da wird Charlotte Roches &#8220;Scho\u00dfgebete&#8221; als Beispiel genannt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/28\/dichtertreffen\/\">Gerhard Ruiss<\/a> folgt mit einem Einblick in die \u00d6sterreichische Literatur-Verlags-und Fl\u00f6rderlandschaft&#8221;, die IG-Autoren haben sich 1971 gedr\u00fcndet, die GAV 1973, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/26\/50-jahre-manuskripte\/\">&#8220;Manuskripte&#8221;<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/27\/vierzig-jahre-wespennest-preis-und-leseankundigung\/\">&#8220;Wespennest&#8221; <\/a>waren damals die f\u00fchrenden Literaturzeitschifrten, eine Reihe kleiner gab es auch noch, wie man vor kurzem im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/27\/ausflug-in-die-siebzigerjahre\/\">Literaturhaus sehen konnte<\/a>, das Literaturhaus wurde 1991 er\u00f6ffnet, die &#8220;Alte Schmiede 1975&#8221;.<\/p>\n<p>Dann folgte der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/22\/zweifache-longlisten-einfache-shortlistenlesung\/\">doppelte Longlist- und einfache Shortlist Kanditat Reinhard Kaiser M\u00fchlecker<\/a> und f\u00fchrt als Beispiel,\u00a0 die st\u00e4dtische Bibliothek in Stockholm an, deren Speicher geschlossen war, als er sich dort ein Buch ausleihen wollte, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/03\/05\/marlene-streeruwitz-im-doppelpack\/\">Marlene Streeruwitz<\/a> die politische, Stockholm wieder als postitives Beispiel an Fortschrittlichkeit nennt, w\u00e4hrend in \u00d6sterreich ja 2000 <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/02\/10\/widerstand-im-haiderland\/\">die blau schwarze Regierung Einzug hielt<\/a>, die Autoren gespalten oder zu Unternehmern machte, Widerstandsleseungen hat es damals auch gegeben und die ber\u00fchmten Donnerstagsdemonstrationen.<\/p>\n<p>Theresa Pr\u00e4auer, die ich als Illustratorin von Wolf Haas Kinderbuch kennenlernte, die aber jetzt auch schon drei Romane geschrieben hat, beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/26\/phantastische-o-toene\/\">&#8220;Bachmannpreis&#8221;<\/a> gelesen hat und mit <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/26\/phantastische-o-toene\/\">&#8220;Oh Schimmi&#8221;<\/a> derzeit an erster Stelle der ORF Bestenliste steht, hat als Thema f\u00fcr ihren Essay, die Lesungen gew\u00e4hlt und meint, sie h\u00e4tte schon tausend beigewohnt, weil sie als Studentin eine Zeitlang hinter der Bar eines Literaturhauses gestanden h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Das gilt auch f\u00fcr mich, da stehe ich zwar vor der Bar, beziehungsweise dem Tisch, an dem im Literaturhaus der Wein ausgeschenkt wird. Bei tausend Lesungen war ich aber h\u00f6chstwahrscheinlich auch schon, gehe auch sehr gerne hin und habe eigentlich auch nichts gegen die vielgeschm\u00e4hte Wasserglaslesung und Teresa Pr\u00e4auer, kann man noch anmerken ist auch eine Meisterin des Vortrags, bezeihungsweise der Performance, die man bei ihren &#8220;Oh Schimmi-Lesungen&#8221; merken kann.<\/p>\n<p>Der zweite Teil des Buch befa\u00dft sich mit dem Bereich &#8220;Bildung.Schule.Literaturvermittlung&#8221; und da setzte sich, der 1955 geborene Ludwig Laher mit der Zentralmatura auseinander und bedauert, da\u00df man in Zukunft in der Schule keine Literatur mehr vermittelt bekommt und das Gymnasium verlassen kann, ohne einen Roman gelesen zu haben.<\/p>\n<p>Seinen Aufsatz aus dem &#8220;Standard&#8221;, wo sich eine fiktive Sch\u00fclerin dagegen wehrt, Altenhelferinnen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/03\/20\/leipzig-in-den-wohnzimmern\/\">Arno Geigers &#8220;Der alte K\u00f6nig in seinem Exil&#8221;<\/a> an Hand eines Textausschnittes empfehlen zu k\u00f6nnen, ist auch abgedruckt. Hier kann ich wieder nur einwenden, da\u00df das Buch ein &#8220;Memoir&#8221; und kein Roman ist und ich denke, da\u00df wir alle ja von Lesetips zehren sollen<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/03\/mein-erster-pubn-pub\/\">,<\/a> die uns den Kauf eines Buches schmackhaft machen wollen, zumindest werden sie im Netz sehr empfohlen und auch sonst sehrverbreitet.<\/p>\n<p>Der 1972 in Br\u00fcnn geborene <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/02\/stavaric-lesung\/\">Michael Stavaric<\/a> beschreibt in &#8220;Identit\u00e4t, Initiation und (literarische Heimat) seine Erfahrungen bei Schullesungen und gibt dazu Beispiele aus seinen Kindergedichten.<\/p>\n<p>Dann geht es zum &#8220;Autorenleben&#8221; . Hier gibt die 1957 in Bozen geborene Erika Wimmer in &#8220;Maskenspiele. Die Dichterin, die Alte und ihr Biograph&#8221;, ein sehr beeindruckendes Beispiel einer literarischen Beziehung.<\/p>\n<p>Der Biograph Jakob rast einer hundertj\u00e4hrigen Dichterin, der Text ist Rita Levi-Montalcini gewidmet, nach, um ihre Biografie zu schreiben und mu\u00df sich dabei allerlei Schrullen und Einschr\u00e4nkungen gefallen lassen, w\u00e4hrend, die Dichterin mit den Literaturvermittlern, den Lektoren, den Veranstaltern, den Redakteuren ringt, die ihren Gedichtband ebenfalls allerei Einschr\u00e4nkungen aussetzen und ihn\u00a0 schlu\u00dfendlich doch nicht besprechen, verlegen, vorstellen.<\/p>\n<p>Dazu f\u00e4llt mir die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_dorafaust.html\">&#8220;Dora Faust&#8221;<\/a> ein, in die ich ja auch meine Absage und Bewerbungsschreiben hineinverarbeitet habe.<\/p>\n<p>Der 1965 in Dornbirn geborene Wolfgang Bleier, ein mir bisher unbekannter Autor, beschreibt sein Autorenleben sehr poetisch und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/04\/28\/die-poetik-des-martin-prinz\/\">Martin Prinz,<\/a> der mit der &#8220;Letzten Prinzessin&#8221; von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/28\/schlagabtausch-zwischen-deuticke-und-jung-und-jung\/\">&#8220;Jung und Jung&#8221;<\/a> zu &#8220;Suhrkamp&#8221; gewandert ist, ein &#8220;gl\u00fccklicher&#8221; Autor also, sitzt zu Zeiten der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/05\/22\/zur-bundespraesidentenwahl\/\">Pr\u00e4sidentschaftswahlen und deren Wiederholungen<\/a> im Cafe Floriani und versucht seine Auftragsarbeit f\u00fcr die Literaturvermittlungsanthologie zu schreiben, dazwischen mu\u00df er in zwei Tagen seine Fahnen durchgehen, macht Beobachtungen, etcetera.<\/p>\n<p>Dann gibts noch einen Text des 1982 geborenen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/02\/04\/aggressive-traume-im-musa\/\">Bernhard Strobels<\/a> in dem Buch, der sich mit den drei &#8220;Lebensl\u00fcgen der Dichter&#8221;:<\/p>\n<ol>\n<li>Literatur ver\u00e4ndert die Welt<\/li>\n<li>Die Dichter schreiben f\u00fcr die Nachwelt<\/li>\n<li>Es gibt eine Weltliteratur<\/li>\n<\/ol>\n<p>besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Ein sehr interessantes Buch, das einige sehr interessante Aspekte des Literaturbetriebs aufzeichnet, bedauert, da\u00df es keine Leser mehr gibt, die Subventionen eingespart werden und das alles auf mehr oder weniger literarisch anspruchlsvolle Art und Weise beschreibt.<\/p>\n<p>Die experimentelle Literatur kommt dabei vor, die Genres, wie <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/09\/10\/leben-lassen\/\">Krimis,<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/04\/11\/der-mensch-vom-mars\/\">Si Fis<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/07\/02\/gottin-in-gummistiefeln\/?preview=true\">Romantiks<\/a>, also das, was die Leser vielleicht auch und verst\u00e4rkt lesen wollen, wird dabei ausgespart, aber f\u00fcr die hat sich in den letzten Jahren noch eine anderer <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/04\/17\/selber-publizieren\/\">Art von Literaturbetrieb<\/a> er\u00f6ffnet, der in diesem Essayband eher ausgespart ist.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/03\/mein-erster-pubn-pub\/\">Karla Paul bei ihrem &#8220;Pup `n` Pub&#8221;<\/a> aber sehr wohl erw\u00e4hnte, als sie meinte, da\u00df die wahren Bloger zwischen zw\u00f6lf und sechzehn sind und genau dar\u00fcber twittern, instagramen und vielleicht nicht mehr facebooken, weil sie dieses schon l\u00e4ngst verlassen haben.<\/p>\n<p>Und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/06\/18\/kuess-mich-superstar\/\">Anika B\u00fchnemann<\/a>, die ja recht erfolgreichen einen Blog namens &#8220;Vom Schreiben leben&#8221; betreibt, hat mir einmal gemailt, da\u00df sich die Autoren, die das wollen, nicht um den Literaturbetrieb scheren, sondern Marketingkurse besuchen, ihr Cover und ihr Lektorat selbst bezahlen, danach ihre <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/10\/markenzeichen\/\">Marke aufbauen<\/a> un beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=Amazon-Bashing\">b\u00f6sen &#8220;Amazon&#8221;<\/a> ihre B\u00fccher dann mehr oder weniger gut verkaufen und bei allem bleibt f\u00fcr mich dann auch noch die Rolle des Lesers, \u00fcbrig der vielleicht bei solchen Diskussionen, Veranstaltungen, Publikationen oft ein wenig \u00fcbersehen wird und auch hier keinen Beitrag geschrieben hat, der angeblich nur acht oder neun B\u00fccher im Jahr liest, aber einer j\u00e4hrlichen \u00dcberproduktion von siebzigtausend, wie man h\u00f6rt oder noch mehr Neuerscheinungen, ausgesetzt ist.<\/p>\n<p>Ja, das Lesen ist sch\u00f6n, w\u00fcrde ich, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">die das ja sehr intensiv und auch gerne jenseits \u00fcber jeden Genrerand betreibe<\/a>, zum Schlu\u00df meinen, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/\">das Schreiben auch<\/a> und es ist auch sch\u00f6n, da\u00df es Institutionen, wie die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/26\/von-friedrich-polakovics-zu-philipp-blom\/\">&#8220;Alte Schmiede&#8221;<\/a>, das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/25\/priessnitz-preis-an-sandra-gugic\/\">Literaturhaus<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/13\/keime-fundamentaler-irrtuemer\/\">&#8220;Die Gesellschaft f\u00fcr Literatur&#8221;<\/a>, etcerera gibt und das man diese zumindestens in Wien immer noch ohne Eintritt zu bezahlen, besuchen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am neunundzwanzigsten und drei\u00dfigsten Oktober fand im &#8220;Odeon&#8221; 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