{"id":51505,"date":"2017-05-04T21:26:05","date_gmt":"2017-05-04T19:26:05","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=51505"},"modified":"2017-05-04T21:26:05","modified_gmt":"2017-05-04T19:26:05","slug":"zwei-monate-zeit-zum-schreiben","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=51505","title":{"rendered":"Zwei Monate Schreibvorbereitung und Blogbuster-Preis"},"content":{"rendered":"<p>Wie geht es weiter mit meinem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/27\/schreibcamplaene\/\">Schreibcampprojekt?<\/a> Zur Erinnerung, da stelte ich mir ja schon seit ein paar Wochen die Frage, was mache ich, wenn ich mit meiner <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/01\/21\/rohtext-fertig\/\">&#8220;Bibliotheksgespenstgeschichte&#8221; <\/a>fertig bin?<\/p>\n<p>Da gibt es ja die Idee \u00fcber eine Frau zu schreiben, die jeden Abend in einer Pizzeria ein Gl\u00e4schen Wein trinkt, ich habe da auch ein bi\u00dfchen was aufgeschrieben, einen Moritz Langenegger oder Lichtenstern dazu erfunden. Dann gedacht, ich k\u00f6nnte \u00fcber zwei ungleiche Zwillingsschwestern schreiben, eine Idee die ich vor Jahren schon einmal hatte, aber wirklich befriedigt hat mich das nicht, denn ich habe ja schon so oft \u00fcber depressive Frauen geschrieben, &#8220;dr\u00f6flzig&#8221; w\u00fcrde es mein Kritiker Uli nennen und das w\u00e4re dann auch nichts Neues.<\/p>\n<p>Also die Idee mit Geschichten anzufangen, mit Studien und Recherchen, denn die Idee ein paar Tage lang durch die Stadt herumzulaufen, sowohl ein wenig Sightseeing zu betreiben, einukaufen, aber auch Ideen und Notizen zusammeln habe ich schon lange.<\/p>\n<p>Vorige Woche bin ich mit dem &#8220;Fr\u00fchst\u00fcck&#8221; fertiggeworden und dann gab es <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/29\/franz-werfel-stipendium-und-schmidt-dengler-lesung\/\">einige<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/27\/julya-rabinowitsch-freiert-mela-hartig\/\">literarische<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/26\/vom-centrope-nach-krems\/\">Veranstaltungen<\/a> und nicht wirklich Zeit mit meinen Ideen zu beginnen. Auch zum Fensterputzen, das Ritual, das ich seit einigen Jahren habe, wenn ich mit einer Geschichte, fertig bin, bin ich noch nicht wirklich gekommen.<\/p>\n<p>Das habe ich f\u00fcr morgen Freitag vor, denn da habe ich nur eine Stunde, also Zeit f\u00fcr mich und meine Recherchen und als ich die Idee hatte, vielleicht mit ein paar Kurzgeschichten anzufangen, die hatte ich ja schon vor einem Jahr einmal, als ich die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_beruehrungen.html\">&#8220;Ber\u00fchrungen&#8221;<\/a> geschrieben habe, da war ich nicht ganz sicher, ob ich da jetzt<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/29\/erzaehlband-versus-roman\/\"> &#8220;Wurfgeschichten&#8221; oder einen &#8220;Roman&#8221;<\/a> schreiben wollen,\u00a0 bin sehr bald beim Roman gelandet und jetzt bin ich auf Annika B\u00fchnemann Schreibchallenge <a href=\"http:\/\/www.annikabuehnemann.de\/blog\/2017\/04\/20\/10-30\/\">&#8220;10 Geschichten in drei Tagen gesto\u00dfen&#8221;<\/a>, die sie in Juni mit anderen machen will.<\/p>\n<p>Das passt perfekt, da mitzumachen, habe ich gedacht oder vielleicht doch nicht so ganz, denn noch ist es ja Anfang Mai\u00a0 und ich bin nicht der Typ da ein Monat zu warten.<\/p>\n<p>Aber Annika B\u00fchnemann bereitet ihre Geschichten auch vor und ich kann ja schon im Mai damit beginnen, habe ich gedacht und mir vorgenommen im Mai und Juni ein sogenanntes &#8220;Schreibcamp&#8221; zu veranstalten, also m\u00f6glichst noch nicht an meiner Geschichte von der Mathilde Schmidt zu schreiben und dann in vier bis sechs Wochen damit fertig zu sein, sondern erst danach beginnen und dazwischen Stoff und Ideen sammeln oder diesbez\u00fcgliche Kurzgeschichten verfassen.<\/p>\n<p>Das erste Mal habe ich schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/11\/wie-es-weitergeht\/\">vor Ostern von diesen Ideen und meiner Strohwitwenschaft <\/a>geschrieben, die ich habe, wenn der Alfred\u00a0 mit dem Karli nach Amerika f\u00e4hrt, da hat sich dannn die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/10\/geburtstagsfeiern-mit-ruth\/\">Ruth<\/a> gemeldet, mir von einem Folder \u00fcber die &#8220;Kunst im \u00f6ffentlichen Raum&#8221; erz\u00e4hlt und mir vorgeschlagen, die dann aufzusuchen und dar\u00fcber zu schreiben.<\/p>\n<p>Gut, habe ich gedacht, aber mit der ersten Geschichte schon letzten Samstag begonnen, denn da gibt ja Annika B\u00fchnemann im Zuge ihres Projekts per Twitter Tips und Schreibanleitungen und die Idee &#8220;Eine Szene \u00fcber die Hausarbeit&#8221; zu schreiben hat mir gleich gefallen.<\/p>\n<p>Da k\u00f6nnte ich dann \u00fcber mein Fensterputzen schreiben, habe ich gedacht, da ich aber sehr schnell und ungeduldig bin, es nicht geschafft, solange auszuharren und darauf zu warten, sondern gleich nach dem &#8220;Franz Werfel-Symposium&#8221;, losgeschrieben, weil ich mich da \u00fcber einen Mann ge\u00e4rgert habe, der mir nicht glauben wollte, da\u00df ich schon \u00fcber vierzig Jahre schreibe.<\/p>\n<p>Ein bi\u00dfchen k\u00f6nnte die Ver\u00e4rgerung auch von meinen Leser Uli stammen, der sich ja freut, mich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/03\/04\/netzreaktionen\/\">Hobbyautorin<\/a> zu nennen, also war da schon eine namenlose Erz\u00e4hlerin, die ihre Fenster putze, sich \u00fcber ihre Erlebnisse am Literaturhausbuffet \u00e4rgerte und die erste Geschichte, &#8220;Die Stipendiatin&#8221; war geschaffen, die jetzt erst als zweite oder dritte erscheinen wird.<\/p>\n<p>Denn als ich am ersten Mai vom Maiaufmarsch zur\u00fcck war und nicht recht wu\u00dfte, was ich jetzt machen soll? Hbe ich mein schwarz-rotes Notizb\u00fcchlein aufgeschlagen und mir meine Notizen bez\u00fcglich Mathilde Schmidt durchgelesen. Da habe ich dann gedacht, da\u00df sie eine f\u00fcnfunddrei\u00dfigj\u00e4hrige Tochter namens Liy hat, die in New York im \u00f6sterreichischen Kulturinstitut arbeit und die ruft an und will von ihr, da\u00df sie zum Begr\u00e4bnis ihrer Tante, Beziehugsweise Schwester Natalie geht.<\/p>\n<p>Das k\u00f6nnte der Anfang oder\u00a0 dasEnde sein. Dazwischen liegt die Geschichte der Zwillingsschwestern oder die der Eltern, die \u00fcberfordert waren, als sie pl\u00f6tzlich Zwillinge hatten, obwohl sie nur einen Namen f\u00fcr eine Tochter, ein Kinderzimmer hatten und \u00fcberhaupt nur ein Kind wollten.<\/p>\n<p>So ist Mathilde mitgelaufen, hat sich immer im Schatten ihrer Schwester gef\u00fchlt, die aufs Gymnasium durfte, Medizin studierte, zu Weihnachten die Geschenke, den Balletunterricht, die Sprachreise, etcetera bekam, w\u00e4hrend f\u00fcr Mathilde kein Geld daf\u00fcr da war und sie gerade nach der Hauptschule eine B\u00fcrolehre machte.<\/p>\n<p>Sie hat es dann geschafft, Verlagssekret\u00e4rin zu werden und hat dann dort, in Berlin vielleicht, den jungen Verlagsangestellten Moritz Lichtenstern kennengelernt und sich ihn verliebt.<\/p>\n<p>Dann ist ihre Schwester aufgetaucht, hat ihn ihr weggeschnappt und ihn geheiratet. Mit ihm, der sp\u00e4ter Verlagsleiter wurde in Berlin gelebt, w\u00e4hrend Mathilde nach Wien zur\u00fcckgegangen ist, ihre Tochter Lily gebar von der Moritz nichts wu\u00dfte, woanders gearbeitet hat und jetzt f\u00fcnfundsechzig ist, einsam und schon lange in Pension. Lily in New York und sie geht jeden Abend in die Pizzeria, die sich in dem Haus, in dem sie wohnt befindet und trinkt dort ein Glas Wein oder zwei, die\u00a0 ihr der Kellner Guiseppe, der eigentlich Mehmet hei\u00dft, t\u00fcrkischer Kurde ist und Medienwissenschaft studiert, serviert.<\/p>\n<p>Jetzt ist die Schwester, die sie seither nicht mehr gesehen hat, in Berlin gestorben, sie will aber in Wien begraben werden und Lily will, da\u00df Mathilde zum Begr\u00e4bnis geht.<\/p>\n<p>&#8220;Bitte, Mama!&#8221;<\/p>\n<p>Dort sieht sie Moritz wieder, mit dem sie in die Pizzeria ein Glas Wein trinken geht und er k\u00f6nnte ihr, der auch schon in Pension ist und in Berlin lebt, das Bild von einem orangen Kleinbus zeigen, ihr in die Augen schauen und &#8220;Lass und abhauen. Eingach wegfahren und das Leben genie\u00dfen!&#8221;, sagen.<\/p>\n<p>&#8220;Wie geht es weiter?&#8221;, hat Annika B\u00fchnemann unter diesen Schreibimpuls geschrieben und das k\u00f6nnte der Anfang oder das Ende der Geschichte sein. Der Anfang vielleicht, dann kommt die oben zitierte Geschichte und am Schlu\u00df f\u00e4hrt sie mit ihm nach Berlin oder fliegt nach N.Y zu Lily, um ihr zu sagen, da\u00df er ihr Vater ist.<\/p>\n<p>Das wei\u00df ich noch nicht so genau, das k\u00f6nnte aber die dritte oder vierte Challenge-Geschichte werden, denn die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/02\/schreibgruppe-sucht\/\">zweite<\/a> und die, die als erste ver\u00f6ffentlicht ist, habe ich schon am Dienstag, auch zu einen von Annika B\u00fchnemanns Schreibimpulsen geschrieben.<\/p>\n<p>Da ging es, um eine &#8220;Szene, in der &#8220;Ein Abh\u00e4ngiger seiner Sucht nicht nachgehen kann&#8221; und da habe ich der Mathilde Schmidt eine Lungenentz\u00fcndig angedichtet. Sie liegt in ihrem Fieber in ihrer Wohnung und kann nicht zu Guiseppe in die Pizzeria Venezia hinuntergehen und nicht ihr Glas Rotwein trinken.<\/p>\n<p>Ob ich die Geschichte in meinem Roman verwenden kann, weil\u00df ich noch nicht so genau, denn ich bin ja noch nicht so weit. Will ich ja die n\u00e4chsten zwei Monate ein &#8220;Schreibcamp&#8221; also sowetwas wie ein selbstzuerkanntes Stipendium machen und ob dann ein Roman daraus wird, will ich ja eigentlich erst im Juli in der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/07\/11\/in-die-sommerfrische\/\">Sommersfrische in Harland<\/a> bei St. P\u00f6lten entscheiden, die ja wahrscheinlich wieder nur aus verl\u00e4ngerten Wochenenden bestehen wird.<\/p>\n<p>Ich bin aber, das habe ich schon geschrieben, sehr schnell und ungeduldig und Annika B\u00fchnemanns Schreibimpulse scheinen auch goldeswert zu sein, denn das gibt es noch einen, den ich brauchen k\u00f6nnte, n\u00e4mlich den von der jugendichen Figur, die herausfindet, da\u00df ihre Eltern gar nicht ihre Eltern sind&#8221; und das k\u00f6nnte Lily sein, die herausgefunden hat, da\u00df Moritz Lichtenstern ihr Vater ist und die daraufhin ihre Mutter anruft und sie auf das Begr\u00e4bnis zwingt.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle die jetzt verwirrt sind, diese Geschichte ist noch nicht geschrieben und auch die nicht mit dem Bus. Das habe ich mir eigentlich f\u00fcr den Freitag, wenn ich mit dem Fensterputzen fertig bin vorgenommen, diese zwei Geschichten zu schreiben und gleich oder erst sp\u00e4ter zu ver\u00f6ffnetllichen, da wir ja inzwischen noch mit der Ruth und den R\u00e4dern um den Bodensee fahren und daf\u00fcr habe ich schon ein bi\u00dfchen vorgeschrieben.<\/p>\n<p>Es ist aber erst Donnerstagnachmittag, ich sitze da und habe Zeit zwischen meinen Stunden. Was mache ich da? Da werde ich ganz kribbelig und zum Fensterputzen sind eineinhalb Stunden zu wenig, da fange ich erst am Freitag an, aber die Geschichten k\u00f6nnte ich schon vorschreiben und dann gleich oder sp\u00e4ter ver\u00f6ffenlichen&#8230;.<\/p>\n<p>Mal sehen, wie es sich ergibt, meine Leser k\u00f6nnen gespannt sein und sich, wenn sie wollen darauf freuen. Das erh\u00f6ht die Suspense und ich habe erst einmal damit begonnen meine Romanideen ein bi\u00dfchen genauer vorzustellen und auch\u00a0 ein bi\u00dfchen zu erkl\u00e4ren, wie das mit dem zwei Monaten Schreib- und Ideencamp&#8221; sein wird \u00fcber das ich sicher noch berichten werde.<\/p>\n<p>Ja und eine Romanvorbereitungsidee hatte ich ja auch noch.<\/p>\n<p>Da will ich ja, bevor ich zu schreiben anfange, das<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/03\/blogbuster-preis\/\"> &#8220;Longlist-Lesebuch&#8221; des &#8220;Blogbuster-Preises&#8221;, des &#8220;Preises der Literaturblogger&#8221;<\/a>, den Tobias Nazemi ins Leben gerufen hat, durchlesen und da kann ich jetzt auch gleich den stolzen Preistr\u00e4ger der Veranstaltung verk\u00fcnden, der heute im Hamburger-Literaturhaus vergeben wurde und dort konnte, ich wegen meiner sechs Uhr Stunde genausowenig hin, wie in die &#8220;Alte Schmiede&#8221;, wie ich es eigentlich vorhatte.<\/p>\n<p>Aber der Preis wurde zum Gl\u00fcck im Internet \u00fcbertragen, es gab einen Livestream, so da\u00df ich\u00a0 verraten kann, ein Torsten Seifert hat mit seinem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/30\/regierung\/\">B. Traven-Roman<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/03\/29\/der-karren\/\">oder Biografie<\/a>, den er auch schon im Eigentverlag ver\u00f6ffentlicht hat, das war bei diesen Preis nicht ausgeschlossen, gewonnen.<\/p>\n<p>Die anderen zwei Shortlistkanditaten, wie die vierzehn von der Longlist und die zweihundertf\u00fcnfzig, die bei den f\u00fcnfzehn Literaturbloggern einreichten, sind, wie \u00fcblich \u00fcbrig geblieben.<\/p>\n<p>Aber ich kann ja in meinen zweimontigen Schreibcamp dank Annika B\u00fchnemann und ihrer Challenge auch ein kleines Experiment wagen und, wie es fast scheinen k\u00f6nnte, meinen n\u00e4chsten Roman oder einen kleinen Teil davon in Kurzportionen ver\u00f6ffentlichen.<\/p>\n<p>K\u00f6nnte ja sein, da\u00df ein Literaturblogger oder ein anderer Interessierter mich entdeckt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie geht es weiter mit meinem Schreibcampprojekt? Zur Erinnerung, da stelte ich mir ja schon seit ein paar Wochen die Frage, was mache ich, wenn ich mit meiner &#8220;Bibliotheksgespenstgeschichte&#8221; fertig bin? Da gibt es ja die Idee \u00fcber eine Frau &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=51505\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,15],"tags":[847,5102,5139,5817,6360],"class_list":["post-51505","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alltagsgeplauder","category-schreibbericht","tag-blogbuster-preisverleihung","tag-schreibcamp","tag-schreibplaene","tag-torsten-seifert","tag-zehn-geschichten-challenge"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51505","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=51505"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/51505\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=51505"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=51505"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=51505"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}