{"id":523,"date":"2008-11-18T02:15:30","date_gmt":"2008-11-18T01:15:30","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=523"},"modified":"2008-11-18T02:15:30","modified_gmt":"2008-11-18T01:15:30","slug":"eroffnung-der-lesefestwoche","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=523","title":{"rendered":"Lesewoche-Er\u00f6ffnungsfest"},"content":{"rendered":"<p>Das h\u00e4tte ich beinah vers\u00e4umt, obwohl ich das kleine rosa Programmheftchen der Buch Wien schon am 24. Oktober, als ich von der Allgemeinen Unfallversicherung nach Haus gegangen bin,  aus einer Buchhandlung mitgenommen habe. H\u00e4tte mir nicht Ingrid Posch von Alfreds Wandergruppe, die bei meinem Fest gewesen ist, vorigen Montag ein Mail geschickt und mich dazu eingeladen. Denn eigentlich hatte ich das Programm der Lesefestwoche ziemlich ignoriert. Einige Veranstaltungen, wie die zur langen Nacht der rum\u00e4nischen Literatur und  des Droschl Verlagsfestes, sowie die Ausgabe des Ruth Kl\u00fcger Gratisbuches habe ich mir zwar vorgemerkt, aber meine urspr\u00fcngliche Idee, bei den IG Autoren oder dem Hauptverbandes des Buchhandels nachzufragen, ob sie mir nicht eine Gratiskarte geben k\u00f6nnten, habe ich aufgegeben, als ich herausbekommen habe, da\u00df man, wenn man 3x \u00fcber 8 Euro kauft, die Messe um nur 2 Euro f\u00fcnfzig besuchen kann.<br \/>\nDann kam die Einladung von Ingrid Posch und die Mitteilung, da\u00df ihre Tochter zu dem jungen Organisatorenteam geh\u00f6rt und ich habe angefragt, ob ich eine Gratiskarte haben kann und eine Woche nichts davon geh\u00f6rt. Inzwischen war die Literatur  der Ukraine und eine Mutter, deren Tochter mit Anna in der Rahlgasse war,  die ich \u00f6fter bei literarischen Veranstaltungen treffe, hat mir gesagt, da\u00df sie gern zur Buchwochener\u00f6ffnung gehen w\u00fcrde, weil sie die Festrede von Ilija Trojanow h\u00f6ren will.<br \/>\nIch hatte inzwischen einen zweiten B\u00fccherpa\u00df gestempelt, weil mir Alfred bei Anna Jeller auch Alina Bronskys Scherbenpark kaufte und fand, als ich von der Literatur der Ukraine nach Hause gekommen und meinen Blog geschrieben habe, sowohl ein Mail von Ingrid Posch als auch von ihrer Tochter vor.<br \/>\nIch bekomme Gutscheine f\u00fcr die Buch Wien, sechs St\u00fcck sogar, was meine Pl\u00e4ne etwas durcheinanderbringt, denn Donnerstag und Freitag habe ich am Nachmittag Stunden und am Samstag ist im Rathaus Alzheimertag und da habe ich mich zum Fachsymposium angemeldet. Ich habe also Ruth Asp\u00f6ck angerufen und mich mit ihr und Robert zum Messebesuch am Sonntag verabredet und bin, nachdem die neuen GAV-Nachrichten und die ersten Anmeldungen zum Tag der Freiheit des Wortes gekommen sind, zur Er\u00f6ffnung der Lesefestwoche ins Mueseumsquartier gegangen.<br \/>\nUnd die war festlich, die \u00fcblichen Stammbesucher, die mich mehr oder weniger ignorierten, aber auch Alexandra Millner, Herr Lindner und der etwas streitbare Herr, den ich von den Widerstandslesungen des Jahrs 2000 kenne, der mich nicht ganz ernst zu nehmen scheint.<br \/>\nEleonore Zuzak ist mit ihrem Bruder gekommen und hat bedauert, da\u00df sie sich angemeldet hat, obwohl in dem Programmheftchen etwas von freiem Eintritt stand. Ich sa\u00df vorne in der dritten Reihe und konnte, da ich fr\u00fch daran war, den Eintritt der Prominenz beobachten. Dann folgten  die Er\u00f6ffnungsreden. Thomas Maurer f\u00fchrte durch das Programm und das war lustig launig.<\/p>\n<div id=\"attachment_526\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/20081118-001745.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-526\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2008\/11\/20081118-001745.jpg?w=300\" alt=\"Beim Buffet\" title=\"Beim Buffet\" width=\"300\" height=\"225\" class=\"size-medium wp-image-526\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-526\" class=\"wp-caption-text\">Beim Buffet<\/p><\/div>\n<p>Olga Flor hat aus ihrem Kollateralschaden von einer inkontinenten Frau gelesen, dann folgten Andrea Dusl und Thomas Glavinic, der nicht aus dem roten Licht, sondern aus dem letzten Roman las und sich immer wieder auf den Moderator bezog, dann schlo\u00df sich der Vorhang und Thomas Maurer merkte launig an, da\u00df jetzt einer der drei\u00dfig Anwesenden lesen k\u00f6nne, der sicher einen unver\u00f6ffentlichten Roman dabei h\u00e4tte, dann \u00f6ffnete sich schon der Vorhang,  man konnte die Seiten wechseln und das Buffet genie\u00dfen, bevor es auf der anderen Seite weiterging.<br \/>\nDrei der eingeflogenen Ukrainer haben gelesen, Andrey Kurkow, Juri Andruchowytsch und Askold Melnyczuk, der Amerikaner ist und auf Englisch las.<br \/>\nKathi Posch hat mir die Gutscheine \u00fcbergeben und Einladungen f\u00fcr die Er\u00f6ffnung lagen am Pressetisch. Es gab auch einen B\u00fcchertisch und Alexander Potyka und Manfred Maurer haben darauf hingewiesen und ich habe Anni B\u00fcrkl gemailt, da\u00df ich sie auf der Buch-Wien treffen kann, weil sie sich dort, wie sie in ihrem Blog beschreibt, aufhalten will.<br \/>\nAm Mittwoch wird das Gratisbuch vergeben und eigentlich wollte ich am  Abend am Galeriespaziergang teilnehmen, jetzt habe ich mich f\u00fcr die Er\u00f6ffnung angemeldet und bin gespannt, wie es werden wird, aber auch ein bi\u00dfchen deprimiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das h\u00e4tte ich beinah vers\u00e4umt, obwohl ich das kleine rosa Programmheftchen der Buch Wien schon am 24. Oktober, als ich von der Allgemeinen Unfallversicherung nach Haus gegangen bin, aus einer Buchhandlung mitgenommen habe. 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