{"id":54385,"date":"2017-09-08T19:34:27","date_gmt":"2017-09-08T17:34:27","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=54385"},"modified":"2017-09-08T19:34:27","modified_gmt":"2017-09-08T17:34:27","slug":"startertag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=54385","title":{"rendered":"Startertag"},"content":{"rendered":"<p>Die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/02\/in-die-herbstarbeit\/\">Sommerfrische ist vorbei,<\/a> wir sind nach Wien zur\u00fcckgekommen, die Fenster sind geputzt und am Dienstag in der Schreibgruppe habe ich den Beginn der ersten Szene meiner <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/06\/muse-musse\/\">&#8220;Unsichtbaren Frau&#8221; geschrieben<\/a>.<\/p>\n<p>Da bin ich ja am letzten Sommerfrischendonnerstag mit dem Korrigieren meiner <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/11\/das-challenge-fortsetzungsgeschichtenprojekt\/\">&#8220;Fortsetzungsgeschichten&#8221; <\/a>fertiggeworden und jetzt ab in das neue Projekt?<\/p>\n<p>Da habe ich ja schon geschrieben, da\u00df ich das\u00a0 eigenlich im November im Zuge des Nanowrimos machen wollte und jetzt ein wenig skeptisch bin, was ich bis dahin machen soll? Wieder Material sammeln, Szenen schreiben oder gleich einsteigen und dann im November vielleicht schon fertig sein und den Nano zum Korrigieren verwenden?<\/p>\n<p>Da habe ich auch geschrieben, da\u00df ich mir diesmal <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/21\/weiter-mit-den-zwei-schreib-und-recherchemonaten\/\">nicht zwei Monate Zeit bis zum Beginn<\/a>, was ich dann\u00a0 ohnehin nicht schaffte, nehmen wollte, sondern gleich beginnen. Allerdings bin ich jetzt auch beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/05\/die-oesterreichische-lange-liste\/\">doppelten<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/15\/vier-und-zwei-aus-zwanzig\/\">Buchpreislesen<\/a> und sollte da\u00a0 auch einiges tun, denn, ich glaube, es liegen an die zehn Buchpreisb\u00fccher in meinen Bad und wahrscheinlich nicht sehr viel weniger PDFs und Neuerscheinungen, die aufs Lesen warten.<\/p>\n<p>Aber nat\u00fcrlich will ich beides machen. Am Morgen lesen, dann Praxis und schreiben und am Abend zu Veranstaltungen gehen, die ja auch bald beginnen. So ist ja mein Rhythmus und daran halte ich mich auch.<\/p>\n<p>So habe ich am vorigen Montag, bevor ich ins <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/04\/joe-berger-songs\/\">Weinhaus Sittl zu dem &#8220;Joe Berger-Abend&#8221; gegangen bin<\/a>, mir das graue Notizbuch, das mir der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/15\/um-den-bodensee-mit-ruth-und-alfred\/\">Alfred in Lindau am Bodensee gekauft hat<\/a>, durchgeschaut und schon ein paar Eintragungen gemacht, beziehungsweise mir die Struktur meines neuen Proekts \u00fcberlegt.<\/p>\n<p>Das ist ja irgendwie ein \u00dcberbleibsel der Forsetzungsgeschichten. Denn dort wollen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/06\/17\/eine-frau-auf-reisen\/\">Lily Schmidt<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/26\/angekommen\/\">Slavenka Jagoda <\/a>ja einen Blogroman \u00fcber eine unsichtbare Frau schreiben und am Montag ist mir, glaube ich, so ungef\u00e4hr eingefallen, da\u00df die Amanda Siebenstern hei\u00dfen wird, acht- oder neunundzwanzig jahre alt ist, vergleichende Literaturwissenschaft studiert hat und jetzt als prek\u00e4re Germanistin in einer Ottakringer Zimmer K\u00fcche Wohnung wohnt. Sie war ein paar Jahre Lektorin in Segedin, unterrichtet Deutsch als Fremdsprache an der VHS Ottakring und was ja jetzt nicht so klar ist, ist die Frage, wer sind jetzt die Protgagonisten?<\/p>\n<p>Lily und Slavenka in New York oder Amanda in Wien, die sich Nachts mit Donald Trump im wei\u00dfen Haus trifft oder Sebastian Kurz, beziehungsweise H. C. Strache bei ihrem Wahlkampf begleitet und, da\u00df der Blog von einem amerikanischen Professor an der Standford Uni, namens Jonathan Smith, beobachtet wird, habe ich auch geplant, aber wen beobachtet er, den Blog von Slavenka und Lily oder den der Amanda Siebenstern?<\/p>\n<p>Am Dienstag habe ich,\u00a0 nachdem klar war, da\u00df das Thema &#8220;Mu\u00dfe -Muse&#8221; und nicht unsichtbar war, mit der Slavenka Jagoda begonnen, die Szene dann am Mittwoch, glaube ich, fertig und in meinen Textordner geschrieben. Denn es soll\u00a0 diesmal kein Blogroman werden und da war dann schon die Idee, die zweite Szene gilt der prek\u00e4ren Literaturwissenschaftlerin Amanda Siebenstern und am Freitag hatte ich keine Stunde.<\/p>\n<p>Also ideal ihn mit einem weiteren Ritual mit dem ich meine neuen Sachen gerne starte, zu beginnen.In Wien herumfahren oder laufen, Recherchen machen, Leute beobachten, plotten, aber auch zm Mc Donalds gehen, einkaufen, shoppen Touristin spielen, das habe ich\u00a0 im Mai und Juni, als der Alfred in Amerika war, intensiv gemacht.<\/p>\n<p>Diesmal wu\u00dfte ich nicht so recht, ob ich das wirklich will? War auch etwas unruhig, wegen der Post, denn ich warte\u00a0 noch auf einige B\u00fccher und habe dann immer Angst, da\u00df sie verloren gehen. Bin aber so um neun losgestartet. Da habe ich noch geglaubt, es gebe um f\u00fcnf eine Venisage in der &#8220;Alten Schmiede&#8221; und geplant, das vielleicht zu kombinieren oder zu dort zu beenden. Dann bin ich daraufgekommen, da\u00df die Vernisage m\u00f6glicherweise in Budapest stattfindet und dort wollte und konnte ich auch so schnell nicht hin.<\/p>\n<p>Also eine kleine Runde und ich habe da auch meine bevorzugten Wege. Einer w\u00e4re sicher eine B\u00fccherkastentour, aber dann schleppe ich nach und nach einen Haufen B\u00fccher mit mir herum und habe dann keine so rechte Lust mehr zum weiterforschen. Die Hauptb\u00fccherei und da die Ecke mit den Zeitungen ist auch so ein Ort. Da habe ich schon \u00f6fter recherchiert und diesmal brauche ich\u00a0 auch Material aus Zeitungen.<\/p>\n<p>Wie ist das mit Donald Trumps Pl\u00e4nen, die mekikanischen Einwanderer zweiter Generation zur\u00fcckzuschicken? Wie mit dem Nordkoreakrieg oder den \u00f6sterreichischen Wahlkampf?<\/p>\n<p>Das l\u00e4\u00dft sich\u00a0 nicht so ad hoc herunterschreiben. Amanda geht ins wei\u00dfe Haus und weckt den Pr\u00e4sideenten auf und diskutiert mit ihm dar\u00fcber?<\/p>\n<p>So bin ich schnell am Sand oder an der Wand. Also in die Hauptb\u00fccherei\u00a0 Zeitung lesen und zuerst wollte ich das Ganze mit einem Fr\u00fchst\u00fcck beim Mc Donalds beginnen, weil ich da ja Gutscheine hatte und ich das auch gern tue. Also in Richtung Kettenb\u00fcrckengasse und &#8220;Wortschatz&#8221; aufgebrochen und da ist mir eingefallen, ich k\u00f6nnte ja, wenn sie schon offen hat, die Buchhandlung in der Margaretenstra\u00dfe aufsuchen und nach dem Leseprobenb\u00fcchlein zum \u00f6st Buchpreis fragen.<\/p>\n<p>Die hatten es im letzten Jahr zwar nicht, heuer aber schon und so bin ich etwas sp\u00e4ter mit einen kleinen Caffe Latte und einem Bacon Toast, der eigentlich eine Flade ist, im Fritz Gr\u00fcnbaum Park gelandet und habe mir meine zweite Szene,\u00a0 ausgedacht.<\/p>\n<p>Danach Mariahilferstra\u00dfe und &#8220;Thalia&#8221;, die B\u00fccher die dort liegen anschauen, sich \u00fcber die \u00e4rgern, die noch nicht gekommen sind und vielleicht auch nicht kommen und sich \u00fcber die anderen freuen und dabei auch die vorwiegend Kundinnen beobachten. Richtig, f\u00fcr meine unsichtbaren Frau-Geschichte bringt mir das nicht viel. Aber das Ganze ist\u00a0 offenbar ohnehin ein Startertag. Ein bi\u00dfchen herumlaufen, schauen und Gutscheine einl\u00f6sen, bevor es beginnt.<\/p>\n<p>So bin ich\u00a0 zum Westbahnhof und dann in die Hauptb\u00fccherei, wo ich mir diesmal drei Zeitungen nahm. Sonst schreibe ich dort immer nur in mein Notizbuch und ein paar Themen herausgesucht. Da gibt es ja auchzwei Video der\u00a0 FP\u00d6 &#8220;Neulich bei den Hubers&#8221;, das die Amanda sehen k\u00f6nnte, nachdem sie von der Volksshochschule nach Hause kommt.<\/p>\n<p>Dann zum offenen B\u00fccherkasten in die Westbahnstra\u00dfe. Richtig, diesmal wollte ich nur eine kleine Tour und habe dort genausowenig etwas gefunden, wie beim &#8220;Wortschatz&#8221;<\/p>\n<p>Macht ja nichts, denn ich mu\u00df jetzt\u00a0 ohnehin Buchpreislesen und werde so das &#8220;Powerbuch&#8221; in dem es, glaube ich, auch um das Netz und Blogs geht, das ich mal im Schrank gefunden und mir gedacht habe, das k\u00f6nnte ich als Recherchelekt\u00fcre nehmen, vorerst nicht lesen.<\/p>\n<p>Dann bin ich \u00fcber das Museumsquartier in die Stadt und dort zu dem japanischen Fastfoodrestaurant in der Rotenturmstra\u00dfe. Da ich dort, als ich vorige Woche zum <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/01\/exillyrik-zum-antikriegstag\/\">Delphintheater<\/a> und zum <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/03\/linkes-wort-und-volksstimmefest\/\">Volkstimmefest <\/a>ging, gesehen habe, es gibt was Ansprechendes\u00a0 um 4.90 und sich damit an den Donaukanal in die dort bereitstehenden Liegest\u00fchle setzen.<\/p>\n<p>Es war ja sehr hei\u00df und sch\u00f6n nur leider hat mich der junge Japaner nicht ganz verstanden, als ich nachdem er die Box mit den Knusperb\u00e4llchen vollgef\u00fcllt hatte, sagte, ich wolle auch noch, wie angeschrieben Reis dazu. Eine Frau hat mir dann auch gebratenen Reis oder Nudeln geben wollen und dann, als ich sie fragte, ob sie keinen wei\u00dfen Reis h\u00e4tten, damit eine andere Box ziemlich angef\u00fcllt und mir nur oben ein paar der saucenlosen Knusperst\u00fccke draufgelegt, so da\u00df das Mahl ziemlich trocken war.<\/p>\n<p>Trotzdem noch einmal Mc Donalds und einen Smoothie Gutschein beim Mc Cafe einl\u00f6sen. Dort konnte ich den Barrista beobachten, wie er einen Kollegen einschulte und dabei ziemlich wild mit der Schaummilch hantierte, so da\u00df die Theke \u00fcberall vollgesch\u00fcttet war und nicht sehr appetitlich aussah.<\/p>\n<p>Sicher sehr interessant und vielleicht auch einmal einbaubar.<\/p>\n<p>Danach zur\u00fcck, um meinen Lesern von meiner heutigen Recherche zu erz\u00e4hlen und dann vielleicht mit der zweiten Szene zu beginnen, bevor ich in die Badewanne gehe, um dort Uwe Timms\u00a0 &#8220;Ikarien&#8221; zu\u00a0 lesen, damit ich m\u00f6glichst bald wieder zu den deutschen Buchpreisb\u00fccher komme und da wurde bereits die Shortlist festgelegt, die am Dienstag verlautbart wird.<\/p>\n<p>Da w\u00fcrde ich mir rein nach dem Mainstreamfeeling <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/03\/26\/evangelio\/\">Zaimoglu<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/31\/lichter-als-der-tag\/\">Bonne<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/26\/kraft\/\">L\u00fcscher, <\/a>Regner, Schulze und als Quotenfrau Poschmann vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Auf den Blogs h\u00f6re ich auch immer, da\u00df<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/21\/christopher-just-und-franzobel-bei-den-o-toenen\/\"> Franzobel<\/a> gro\u00dfe Chancen h\u00e4tte und da habe ich inzwischen auch das PDF bekommen.<\/p>\n<p>ich selber habe seit der Bekanntgabe ja <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/25\/das-jahr-der-frauen\/\">nur<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/07\/phantome\/\"> f\u00fcnf <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/07\/phantome\/\">B\u00fccher<\/a> gelesen, weil Zaimoglu und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/06\/walter-nowak-bleiben\/\">Wolf<\/a>\u00a0 schon im Fr\u00fchling gelesen wurde und werde morgen mit Michael Wildenhain weiterlesen, dann kommen\u00a0 Sven Regner und endlich, worauf ich mich schon freue, Robert Menasses &#8220;Hauptstadt&#8221; dran.<\/p>\n<p>Bei &#8220;Nach Onkalo&#8221; warte ich\u00a0 noch immer, ob nicht doch noch\u00a0 das Buch kommt, bevor ich mich an das PDF mache.<\/p>\n<p>Ich bin gespannt und lese auch bei den offiziellen Bloggern eifrig nach, die jetzt ihre Rezensionen langsam einstellen und schon einiges gelesen habe.<\/p>\n<p>Das hindert vielleicht ein bi\u00dfchen in den eigenen Roman hineinzukommen, umsomehr, wenn man unwillk\u00fcrlich denkt, &#8220;Wird ohnehin nichts!&#8221;, aber das will ich ignorieren und arbeite auch hart daran, in die Sache hineinzukommen. Sei es\u00a0 im September und Oktober oder erst im November, das ist egal und Material sammeln ist diesmal besonders wichtig.<\/p>\n<p>Da lenkt das Lesen ein wenig ab, stimmt schon, aber dazu passend hat mich die &#8220;Schule f\u00fcr Dichtung&#8221; zu einer kostenlosen Webklasse mit Jujlia Rabinowich zum Thema &#8220;Wahlkampf&#8221; eingeladen. Das bringt mich vielleicht wieder hinein und mir gleichzeig die kostenlose &#8220;Dialogklasse&#8221; f\u00fcr die ich mich angemeldet habe, abgesagt.<\/p>\n<p>Aber macht ja nichts &#8220;Ich schreibe trotzdem weiter&#8221;, habe ich zur\u00fcckgeschrieben und das werde ich auch tun.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sommerfrische ist vorbei, wir sind nach Wien zur\u00fcckgekommen, die Fenster sind geputzt und am Dienstag in der Schreibgruppe habe ich den Beginn der ersten Szene meiner &#8220;Unsichtbaren Frau&#8221; geschrieben. 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