{"id":54901,"date":"2017-09-28T00:29:42","date_gmt":"2017-09-27T22:29:42","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=54901"},"modified":"2017-09-28T00:29:42","modified_gmt":"2017-09-27T22:29:42","slug":"marie-jahodas-dissertation","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=54901","title":{"rendered":"Marie Jahodas Dissertation"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Die Arbeitslosen von Marienthal&#8221;, diese Studie von der 1907 in Wien geborenen und 2001 in Sussex verstorbenen Marie Jahoda, hat mich durch mein Soziologiestudium begleitet, das ich eine Zeitlang als Mebenfach w\u00e4hlte, bevor ich\u00a0 zu dem einfacherenHumanbiolgoei wechselte, wo ich ich mit meiner damaligen Freundin Elfie ein Semester lang Sch\u00e4del vermessen habe, um zu meinem Abschlu\u00df zu gelangen.<\/p>\n<p>Irgendwo habe ich von dieser ber\u00fchmten Studie geh\u00f6rt und sie hat sich bei mir eingepr\u00e4gt und ein Buch mit dem &#8220;Titel &#8220;Wieviel Arbeit braucht der Mensch&#8221;, habe ich mir einmal gekauft und jetzt ist eine Einladung zu mir gelangt, da\u00df heute in derArbeiterkammer Bibliothek Marie Jahodas Disseration &#8220;LebensgeschichtlcheProtokolle der arbeitenden Klassen 1890 -1930 &#8220;, die fr\u00fcher einmal ganz anders gehei\u00dfen hat, neu heruasgekommen ist, denn Marie Jahoda hat f\u00fcr ihre Dissertation 1932 alle Versorgungsheime Wiens aufgesucht und dort Interviews mit M\u00e4nnern und mit Frauen gemacht, die dort ihren Lebensarbend verbrachten und eigentlich mehr oder weniger damit zufrieden waren.<\/p>\n<p>Irgendwie is die Einadung zu dieser Veranstaltung zu mir gekommen und sie hat die Psychologin in mir sehr interessiert und an der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/20\/erinnerungen\/\">Zwischenkriegszeit bin ich als sozialistisches Arbeiterkind, <\/a>als welches ich mich immer bezeichne, auch sehr interessiert.<\/p>\n<p>Zuerst gas in der Arbeiterkammer etwas Musik von Thomas Reimer und Eva Feimer, dann gab es einige Er\u00f6ffnungsreden und dann stellten die Herausgeber des Bandes\u00a0 ihre neue &lt;publikation vor.<\/p>\n<p>Die Schauspielerin Maria Hofst\u00e4tter hat acht Fallgeschichten vorgelesen und die Herausgeber haben erz\u00e4hlt, wie Marie Jahoda, die bei Charlotte B\u00fchler Psychologie studierte, ihe Forschungsarbeit angegangen ist. Sie hat den Interviewpartnerm, Bewohnern von den Versorgergsheimen Wiens, die es damals gegeben. hat einige Fragen gestellt, zum Beispiel, wie sie ihr Leben wieder leben w\u00fcrden, wann sie gl\u00fccklich oder ungl\u00fccklich waren und ob sie tanzten oder sich f\u00fcr B\u00fccher interessierten und hat alles sehr genau aufgeschrieben.<\/p>\n<p>Interessant,\u00a0 2017, in Zeiten der neoliberalen Wende davon zu h\u00f6ren und der Direktor von der AK hat in seiner Einleitung auch von den neoliberalen, beziehungsweise prek\u00e4ren Arbeitsverhltnissinen mit der F\u00fcchtlingsmigrationen. in den wir heute leben. gesprochen.<\/p>\n<p>Dann gab es noch eine Diskussion und man konnte sich das Buch in dem Spezialpaket\u00a0 mit eineigen Postkarten, die Marie Johada zeigten, zu einem Spehzialangebot von f\u00fcfundzwanzig Euro kaufen.Mein Nacbhbar, den ich immer wieder bei politischen Veranstaltunen sehe, hat das gemacht und daran interessiert gebl\u00e4ttert.<\/p>\n<p>Nach der Veranstatlung gab es ein Buffet mit Wein und Br\u00f6tchen und ich habe mich mit der Angela und ihrem Freund Josef unterhalten und auch mit einem der Herausgeber gesprochen und ihm ein bi\u00dfchen von meinem Kurzsozoiologiestudium bei einen der Br\u00fcder Zapatozky erz\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Die Arbeitslosen von Marienthal&#8221;, diese Studie von der 1907 in Wien geborenen und 2001 in Sussex verstorbenen Marie Jahoda, hat mich durch mein Soziologiestudium begleitet, das ich eine Zeitlang als Mebenfach w\u00e4hlte, bevor ich\u00a0 zu dem einfacherenHumanbiolgoei wechselte, wo ich &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=54901\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[120,1541,3867,6424],"class_list":["post-54901","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungen","tag-ak-bibliothek","tag-disseration","tag-marie-jahoda","tag-zwischenkriegszeit"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54901","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=54901"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/54901\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=54901"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=54901"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=54901"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}