{"id":55339,"date":"2017-10-14T00:31:06","date_gmt":"2017-10-13T22:31:06","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=55339"},"modified":"2017-10-14T00:31:06","modified_gmt":"2017-10-13T22:31:06","slug":"fortuna-aus-dem-magazin-des-gluecks","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=55339","title":{"rendered":"Fortuna:  Aus dem Magazin des Gl\u00fccks"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/03\/13\/tiere-fuer-fortgeschrittene\/\">\u00dcber<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/01\/die-hauptstadt\/\"> Buch<\/a> vier des <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/05\/die-oesterreichische-lange-liste\/\">\u00f6sterreichischen Buchpreises<\/a> <a href=\"https:\/\/www.hanser-literaturverlage.de\/buch\/fortuna\/978-3-552-05820-0\/\">Franz Schuhs &#8220;Fortuna &#8211; Aus dem Magazin des Gl\u00fccks&#8221;<\/a>, war ich etwas erstaunt, als ich es auf der Longlist stehen sah, gut, da\u00df beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/18\/oesterreichische-buchpreisspekulationen\/\">\u00f6sterreichischen Bp<\/a> nicht nur Romane sondern auch Essays, Gedichte, etcetera stehen k\u00f6nnen, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/06\/die-oesterreichische-debut-und-buchpreislonglist\/\">ist bekannt aus dem vorigen Jahr,<\/a> aber dieser Titel des 1947 geborenen Philosophen, Schriftsteller und Essayisten, &#8220;Wespennest-Begr\u00fcnder&#8221; ist er auch, wie man ihn nennen k\u00f6nnte, war mir\u00a0 ebenfalls sehr bekannt und so konnte ich\u00a0 im erstenMoment gar nicht glauben, da\u00df das Buch, das auch l\u00e4ngere Zeit bei Anna Jeller in der Auslage stand, wirklich erst in diesen Jahr erschienen ist.<\/p>\n<p>Der Iirrtum kl\u00e4rt sich leicht auf, denn das &#8220;Magazin des Gl\u00fccks&#8221; ist auch eine Reihe, die es im Ex Libris, der \u00f6sterreichischen B\u00fcchersendung gibt oder gab und die h\u00f6re ich ja relativ oft und so ist der bei\u00a0 &#8220;Zsolnay&#8221; erschienene Band wahrscheinlich\u00a0 ein best off zum\u00a0 siebzigsten Geburtstag sozusagen.<\/p>\n<p>Das Gl\u00fcck ist, sagt man ein Vogerl und war auch das Thema der Podium Sommerreihe im Cafe Pr\u00fcck beziehungsweise der Auftaktveranstaltung in der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/04\/literatur-und-glueck\/\">&#8220;Alten Schmiede&#8221;<\/a> und da war Franz Schuh mit seinem Buch zu Gast und hat, glaube ich, auch die Stelle zitiert, wo Lotte Tobisch, die Schauspielerin und Operballorganisatorin beziehungsweise Schirmfrau des Altersheim f\u00fcr K\u00fcnstler in Baden, wo jetzt auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/29\/denken-sie-mit-joe-berger\/\">Ottwald John<\/a> zu Hause ist, sagte, da\u00df\u00a0 man im Alter zwar Freude aber keinen Spa\u00df mehr haben kann und dar\u00fcber kann man wahrscheinlich genauso diskutieren, wie \u00fcber Franz Schuhs Thesen, die mir manchmal etwas schwierig und widerspr\u00fcchig scheinen.<\/p>\n<p>Ich habe auch schon &#8220;Schwere Vorw\u00fcrfe und schmutzige W\u00e4sche&#8221;\u00a0 gelesen, von dem ich nicht viel verstanden habe. Also hatte ich meine diesbez\u00fcglichen Vorurteile, als ich das Buch, beziehungsweise das PDF, das mir Susanne R\u00f6ssler von &#8220;Zsolnay&#8221; schickte und war erstaunt, denn es ist gar nicht so philosophisch, wie ich vordergr\u00fcndig dachte.<\/p>\n<p>Mischen sich doch Gedchte mit eher kurzen essayistischen Texten und Franz Schuh, als Dialiektdichter, den ich regelm\u00e4\u00dfig bei verschiedenen Veranstaltungen sehe, war f\u00fcr mich eine \u00dcberraschung und das Vorwort des Buches, habe ich, glaube ich, auch schon einmal geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>&#8220;Ich schreibe \u00fcber das Gl\u00fcck, weil ich erstens Gl\u00fcck hatte und zwar so viel, da\u00df ich dem vermeintlichen Ungl\u00fcck trotzen kann.&#8221;<\/p>\n<p>Vorher hat er schon von einem &#8220;Dummd\u00f6dl&#8221;, &#8220;Nicht nachschlagen, das Wort habe ich erfunden&#8221;, geschrieben, der in einer Bahnhofhalle steht, mit dem Rucksack einen Schalter ber\u00fchrt, worauf eine Stimme &#8220;Hallo!&#8221;, sagt, der D\u00f6dl &#8220;unabsichtlich angekommen&#8221;, antwortet &#8220;und wenn sie nicht gestorben sind, dann sind noch immer unabsichtlich angekommen.&#8221;<\/p>\n<p>Was das mit dem Gl\u00fcck zu tun hat, ist auch nicht ganz klar, aber das ganze Buch, das urspr\u00fcglich &#8220;Leidenskraft und Lebenswille&#8221; hei\u00dfen sollte&#8221;, aber der Verlag war dagegen, weil es dann kein Mensch kaufen w\u00fcrde, besteht\u00a0 aus Assoziationen und Gedankensplittern mit denen uns Franz Schuh in seine, wie schon beschrieben vielleicht nicht immer so ganz nachvollziehbare Gedankenwerlt einf\u00fchrt.<\/p>\n<p>Da kommt ein Zitat Schopenhauers &#8220;Es gibt nur einen angeborenen Irrtum, und das ist der, das wir da sind, um gl\u00fccklich zu sein&#8221;, das von einem &#8220;Schopenhauer am Inn&#8221; genannten, l\u00e4ngeren Gedicht oder Text in Gedichtform gefolgt wird.<\/p>\n<p>Dann geht es auf die Mariahilferstra\u00dfe \u00fcber die Franz Schuh offenbar gehen mu\u00dfte, wenn er zu Weihnachten seine Eltern besuchte, die Mutter hatte &#8220;Alzheimer&#8221;, eine Krankhei, die auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/04\/19\/arno-geiger-lesung\/\">Arno Geigers <\/a>Vater hatte.<\/p>\n<p>In seinem &#8220;Alten K\u00f6nig in seinem Exil&#8221; hat er ausf\u00fchrlich geschrieben, was Schuh im n\u00e4chsten Kapitel immer noch in Beziehung auf seine Mutter zitierte und sich dann interessanterweise mit der Frage besch\u00e4ftigt, was dieses Buch nun ist?<\/p>\n<p>Ein &#8220;Memoir&#8221; w\u00fcrde ich vom <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/23\/fuenfzehn-jahre-writersstudio\/\">&#8220;Writersstudio&#8221;<\/a> geschult sagen, aber Franz Schuh ist ja Philosphph und denkt an die Wiener Schule.<\/p>\n<p>&#8220;Nein, Avantadistisch ist es nicht und auch kein Roman!&#8221; und dar\u00fcber habe ich mich ja einmal mit<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/01\/21\/ludwig-laher-lesung\/\"> Ludwig Laher <\/a>herumgestritten, weil mich das \u00e4rgerte, das das Buch immer so genannt wird.<\/p>\n<p>Franz Schuhs Mutter litt also, wie Arno Geigers Vater an Alzheimer, wo man wahrscheinlich auch dieskutieren kann, ob das eine Krankheit oder einfach das Ende eines inzwischen sehr medizinbegleiteten Lebens ist und mit Gl\u00fcck hat die Begleitung dementer Angeh\u00f6riger wahrscheinlich auch nicht viel zu tun, obwohl die Betroffenen, wie ich h\u00f6re, das oft sind, wenn sie ins Reich der Kindheit hin\u00fcbergleiten, aber die war meistens auch nicht sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/06\/18\/koenigsallee\/\">Thomas Mann<\/a> wird mit seinen &#8220;Buddenbrocks&#8221; und dem &#8220;Hochstapler Felix Krull&#8221;, ein Paradebeispiel des Gl\u00fccks, wie Franz Schuh, meint\u00a0 zitiert. Karl Kraus kommt mit seiner &#8220;Walpurgisnacht&#8221; vor und nat\u00fcrlich der Schelm des Hauses, der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/07\/15\/die-abenteuer-des-braven-sodaten-schwejk\/\">braven Soldat Schwejk<\/a>, der mit dem &#8220;Dummd\u00f6dln&#8221;, den ersten Weltkrieg \u00fcberstand, w\u00e4hrend sich sein Verfasser, glaube ich, zu Tode gesoffen hat.<\/p>\n<p>Mit dem Zufall beziehungsweise den Lehrern die Franz Schuh im Gymnasium hatte geht es weiter, bevor es zum freien Willen und\u00a0 zur Sucht und damit zu weiteren sehr pers\u00f6nlichen Bekenntnissen des Autors geht.<\/p>\n<p>Denn Franz Schuh ist ja stark \u00fcbergewichtig.<\/p>\n<p>&#8220;Adipositas&#8221; nennen das die Fachleute, die Wiener meint Franz Schuh wollen vom Lateinischen nichts wissen und beschimpfen ihn als &#8220;Fettsack&#8221; und wenn er zum Arzt geht, der nat\u00fcrlich zum Abnehmen und zu mehr Bewegung r\u00e4t, dann begr\u00fc\u00dft er ihm gleich fr\u00f6hlich mit diesen Worten.<\/p>\n<p>Dann gehts in den Gemeindebau, wo Franz Schuh\u00a0 im f\u00fcnzehnten Bezirk aufgewachsen ist. Der Vater war, wie er schreibt, einer der die Staatspolizei kommunistisch unterwandert hat. Das war in den f\u00fcnziger Jahren vielleicht noch m\u00f6glich, heute wo das ja schon ein Schimpfwort ist, wahrscheinlich nicht mehr und da kommen wir gleich in den Wahlkampf, beziehungsweise zu unserem derzeitigen Bundeskanzler Christian Kern, der,\u00a0 als er vor f\u00fcnfzehn Monaten sein Amt von Werner Feymann \u00fcbernommen hat, gesagt haben soll, er sei von seiner Herkunft proleatirscher als manch anderer Bundeskanzler, weil auch in einem Gemeindebau aufgewachsen. Ein Proleatirer im Nadelstreif und das hebt sich ab von dem b\u00f6sen Wort Prolet mit dem der Wiener und wahrscheinlich auch manch anderer die Leute aus der sogenannten Unterschicht, heute hei\u00dft das, glaube ich, bildungsfernere Schicht, so gern beschimpft.<\/p>\n<p>Franz Schuh preist aber die Gemeinschaft, die es in den Gemeindebauten in den F\u00fcnfzigerjahren gab. Die Kinder trafen sich beim Fu\u00dfballspielen, der Hausmeister schimpfte dann wenn sie das Gras betraten, was ja damals strengt verboten war und der Vater mu\u00dfte noch im hohen Alter die Kohlen aus dem Keller holen, denn die Fernw\u00e4reme hat es erst sp\u00e4ter gegeben.<\/p>\n<p>Ernst Hinterberger der ja auch in einem Gemeindebau wohnte und immer viel von den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/09\/tribut-fuer-ernst-hinterberger\/\">&#8220;kleinen Leuten&#8221;<\/a> hielt und sein &#8220;Kaiserm\u00fchlenblues&#8221; wird zitiert. Da G\u00e4nseh\u00e4ufel und das Schutzhaus zur Zukunft, wo wenn ich nichts durcheinanderbringe, Franz Schuh seine Maturafeier absolvierte.<\/p>\n<p>Und so gehen wir durchs Buch, kommen vom &#8220;Ha\u00df&#8221; zum &#8220;Passt oder passt nicht&#8221;.<\/p>\n<p>Dem Wirt, wo Franz Schuh seine Sommerfrische verbringt, passen die vielen Fl\u00fcchtlinge nicht und Franz Schuh nicht seine Ma\u00dfschuhe, die er sich einmal anfertigen lie\u00df. Der Schuster verwies ihn an die Firma &#8220;Humanic&#8221;, die ja immer noch durch ihre avantgardistische Werbung vom &#8220;Franz&#8221; ber\u00fchmt ist. Und der Herr Schuh hei\u00dft ja Franz.<\/p>\n<p>Clemes J. Setz und seine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/10\/die-stunde-zwischen-frau-und-gitarre\/\">&#8220;Stunde zwischen Frau und Gittare&#8221;<\/a> wird erw\u00e4hnt und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/03\/15\/the-very-best-of-song-contest\/\">Conchita Wurst<\/a>, die eigentlich Tom Neuwirth hei\u00dft und 2014 f\u00fcr \u00d6sterreich den Songcontest gewonnen hat.<\/p>\n<p>Man sieht Franz Schuh ist ein gelehrter Mann, der sich f\u00fcr alles interessiert und auch ein Udo J\u00fcrgens Fan und so ist er zu dessen achtzigsten Geburtstag im Bademantel auf eine Demonstration am Ring, die dort nicht stattfinden durfte mitgegangen.<\/p>\n<p>Er erz\u00e4hlt auch, was ich schon bei einer der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/25\/zum-letzten-mal-auf-ins-glueck\/\">Cafe Pr\u00fcckl -Lesunge<\/a>n h\u00f6rte, da\u00df der Titel seines &#8220;Magazins&#8221; eingentlich von \u00d6don von Horvath stammt und kommt ganz am Schu\u00df des Buches, das immer wieder von Gedichten durchsprenkelt wird, die sich teilweise auf die vorangehenden Gedichte beziehen, ins AKH und auf sein \u00dcbergewicht zur\u00fcck. Denn er soll sich dort einer Operation unterziehen und da mu\u00df er erst vom Internisten daf\u00fcr freigegeben werden.<\/p>\n<p>Ein interessantes Buch und eines das ganz anders war, als ich gedacht hatte. Hatte ich mir doch hochphilosphische Abhandlungen vom Leben erwartet, die ich nicht verstehen w\u00fcrde, man kann aber \u00fcber das Leben, das Gl\u00fcck und das Ungl\u00fcck auch ganz locker plaudern und Franz Schuh ist mit seinem &#8220;Magazin des Gl\u00fccks&#8221; nicht auf die<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/10\/oesterreichische-buchpreis-und-alpha-shortlist\/\"> &#8220;Shortlist des \u00f6sterreichischen Buchpreises gekommen&#8221;<\/a>. Ob das ein Gl\u00fcck oder ein Ungl\u00fcck ist, mag sich f\u00fcr ihn erweisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber Buch vier des \u00f6sterreichischen Buchpreises Franz Schuhs &#8220;Fortuna &#8211; Aus dem Magazin des Gl\u00fccks&#8221;, war ich etwas erstaunt, als ich es auf der Longlist stehen sah, gut, da\u00df beim \u00f6sterreichischen Bp nicht nur Romane sondern auch Essays, Gedichte, etcetera &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=55339\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,5],"tags":[2101,2399,3724,556,6389],"class_list":["post-55339","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","category-buchpreisbloggen","tag-franz-schuh","tag-glueck","tag-longlistenlesen","tag-oest-bp-2017","tag-zsolnay"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55339","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55339"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55339\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55339"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55339"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55339"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}