{"id":55828,"date":"2017-10-27T00:33:48","date_gmt":"2017-10-26T22:33:48","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=55828"},"modified":"2017-10-27T00:33:48","modified_gmt":"2017-10-26T22:33:48","slug":"reibungsverluste","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=55828","title":{"rendered":"Reibungsverluste"},"content":{"rendered":"<p>&#8220;Reibungsverluste&#8221; der 1981 in Sarajevo geborenen Mascha Dabic, die 1992 nach \u00d6sterreich kam, hier Translations- und Politikwissenschaften studierte und als \u00dcbersetzerin im Asyl- und Konferenzbereich t\u00e4tig ist und unter anderen auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/15\/superheldinnen\/\">Barbi Markovic<\/a> \u00fcbersetzte, ist das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/19\/short-list-debut-lesung\/\">zweite und wahrscheinlich letzte Buch der \u00f6sterreichischen Debutshortliste,<\/a> das ich gelesen habe und es ist, obwohl das wahrscheinlich draufsteht, kein Roman, sondern, ich wei\u00df nicht, ob man es als Memoir oder Personal Essay bezeichnen k\u00f6nnte. Vieles davon ist wahrscheinlich autobiografisch und aus dem Leben und Erfahrungsschatz der jungen Autorin gegriffen.<\/p>\n<p>Ein Sachbuch ist es wahrscheinlich auch nicht, denn es hat\u00a0 eine Handlung. Ein Tag im Leben einer jungen prek\u00e4ren Geisteswissenschaftlerin, die zwei Jahre lang in Russland lebte und daher jetzt in Asylheimen bei Therapien Tschetschenen dolmetscht, wird da erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Ein narrativer Sachbericht ist wahrscheinlich der bessere Ausdruck, der uns viel vom Leben der prek\u00e4ren Geisteswissenschaftler und der Asylsuchenden, ihren Alltag, ihren Sorgenschildert und das ist in Zeiten, wie diesen ein sehr wichtiges Thema, das uns alle angeht, obwohl der Zug nach rechts mit blauer Wolke ja wahrscheinlich schon l\u00e4ngst f\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Friederike G\u00f6ssweiner hat im Vorjahr mit ihrer <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/04\/traurige-freiheit\/\">&#8220;Traurigen Freiheit&#8221;,<\/a> nur vom Leben eine prek\u00e4ren jungen Akademikerin erz\u00e4hlt und damit den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/08\/der-erste-oesterreichische-buchpreis\/\">Debutpreis<\/a> gewonnen.<\/p>\n<p>Ich dachte damals, das w\u00e4re deshalb, weil die &#8220;Arbeiterkammer&#8221; den Preistr\u00e4ger aussucht und das ist ja ein soziales Thema, w\u00e4hrend <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/05\/blauschmuck\/\">Katharina Winklers &#8220;Blauschmuck&#8221;<\/a>, das sicher viel literarischerischer war, leer ausgegangen ist.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte ich sagen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/03\/o-toene-mit-irene-diwiak-und-olga-flor\/\">&#8220;Liebwies&#8221;<\/a> ist literarischer,\u00a0 skurriler und wahrscheinlich ausgedacht, w\u00e4hrend &#8220;Reibungsverluste&#8221; vom Alltag in dem wir leben erz\u00e4hlt, der,auch f\u00fcr mich, die \u00fcber <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">Sechzigj\u00e4hrige erfolglos schreibenden Psychologin und Psychotherapeutin<\/a>, die in ihrer Praxis keine Dolmetsch gest\u00fctzte Therapien, aber eine Zeitling eine solche Diagnostik mit oft auch tschetschenischen Asylwerbern machte, sehr interessant ist.<\/p>\n<p>So wei\u00df ich auch nicht genau, welchen Buch ich den Preis w\u00fcnschen soll, das von\u00a0 Nava Ebrahimi, das wahrscheinlich genauso sozialkritisch einzusch\u00e4tzen ist, habe ich nicht gelesen.<\/p>\n<p>Mu\u00df mich aber ohnehin nicht entscheiden und denke, es ist auf jeden Fall sehr interessant &#8220;Reibungsverluste&#8221; zu lesen, obwohl ich das Buch nicht als Roman verstehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Interessant f\u00fcr mich nat\u00fcrlich in den Alltag einer Dolmetsch gest\u00fctzten Therapie hineinzugleiten. Da erschien mir manches h\u00f6zern und dahin erz\u00e4hlt. Aber Mascha Dabic ist wahrscheinlich keine Theraupeutin, wie das auch ihre Protagonistin Nora nicht ist und die hat ihre liebe Not, wie sie beispielsweise, die Therapeutenfloskel &#8220;Was haben Sie aus dieser Stunde mitgenommen?&#8221;, \u00fcbersetzten soll, ohne da\u00df der Klient emp\u00f6rt &#8220;Ich habe nichts geklaut!&#8221;, antwortet.<\/p>\n<p>Darum geht es in dem Buch, um die Reibungsverluste, die entstehen, wenn der Klient &#8220;Doppelg\u00e4nger&#8221; sagt, die Doolmetscherin &#8220;Zwilling&#8221; \u00fcbersetzt und Klient und Therapeut dann eine Weile aneinander vorbeirreden, bis der Dolmetscher eingreift und neu \u00fcbersetzt.<\/p>\n<p>Das ist das Interessante an dem Buch, f\u00fcr mich und wahrscheinlich auch f\u00fcr die, die letzte Woche schwarz oder blau w\u00e4hlten, weil man darin Einblick in das Leben von tschetschenischen Fl\u00fcchtingen bekommt, den man sonst wahrscheinlich nicht erf\u00e4hrt, wenn man sie nur auf der Stra\u00dfe sieht oder in den Medien \u00fcber die<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/16\/ein-abend-zum-thema-flucht-und-migration\/\"> sogenannte<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/04\/29\/salzburg-lesung\/\">Fl\u00fcchtlingskrise<\/a> h\u00f6rt.<\/p>\n<p>Mascha Dabic \u00fcbersetzt wahrscheinlich auch dem Russischen oder Serbischen, deshalb kommen in dem Buch die syrischen Fl\u00fcchtlinge, die momentaner aktueller sind, nur am Rande vor.<\/p>\n<p>Ich habe es aber und das geh\u00f6rt wahrscheinlich auch zu den &#8220;Reibungsverlusten&#8221;, das Buch, weil ein PDF und ich meinen Laptop nicht in meine ohnehin viel zu kleine neue schwarze Handtasche stecken kann, parallel mit Eva Rossmanns &#8220;Patrioten&#8221; gelesen und da geht es unter anderen, um eine syrische Fl\u00fcchtilingsfrau und ich hoffe, ich komme dadurch nicht zu sehr durcheinander und die dabei entstandenen Reibungsverluste halten sich in Grenzen.<\/p>\n<p>Mascha Dabic, die ich mit ihrem Buch auch schon bei den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/13\/o-toene-zu-krieg-flucht-trauma-und-uebersetzung\/\">&#8220;O-T\u00f6nen&#8221;<\/a> h\u00f6rte, wurde auch von Daniela Strigl f\u00fcr den &#8220;Franz Tumler-Preis&#8221;, den inzwischen <a href=\"https:\/\/dasdebuet.com\/2017\/10\/16\/interview-julia-weber\/\">Julia Weber gewonnen hat<\/a>, vorgeschlagen und steht auch auf der<a href=\"https:\/\/dasdebuet.com\/bloggerpreis\/eingereichte-titel\/\"> &#8220;Blogger Debut-Longlist&#8221;.<\/a><\/p>\n<p>Sie war schon drauf, als ich von den O-T\u00f6nen kommend, auf der Seite nachschaute. Ich mu\u00dfte sie also nicht vorschlagen, beginnt aber den Tag, durch den sie ihre Protagonistin Nora Kant f\u00fchrt, literarisch und l\u00e4\u00dft sie beim Aufstehen fluchen. Der Wecker l\u00e4utet, sie mu\u00df los, denn am Montag dolmetscht sie im Fl\u00fcchtlingsheim, am Mittwoch bei der Caritas, dazwischen gibt sie syrischen Fl\u00fcchtlingen Deutschunterricht. Das kommt also doch vor und auch die &#8220;Fl\u00fcchtlingsindustrie&#8221; von denen ganze Heerschafen sonst arbeitsloser Geisteswissenschaftler leben und sie sieht schlecht,\u00a0 hat &#8220;sieben Dioptriein und einen Astigmatismus am linken Auge&#8221; und setzte als Kind immer die Brillen ihrer weit- beziehungsweise kurzsichtigen Eltern auf, die sie dann prompft vor dem schecht Sehen warnten.<\/p>\n<p>In der kleinen Wohnung die, die prek\u00e4re Geisteswissenschaftlerin bewohnt, liegen \u00fcberall B\u00fccherstapeln, \u00fcber die eine verschwommen Sehende schon mal stolpern kann und Nora hat sich und das finde ich, die &#8220;B\u00fcchern\u00e4rrin&#8221;, wie die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/15\/um-den-bodensee-mit-ruth-und-alfred\/\">Ruth<\/a> es einmal nannte, sehr originell sich ein dreimonatiges Leseverbot erteilt.<\/p>\n<p>Bei &#8220;Amazon&#8221; gibt es eine<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/gp\/customer-reviews\/ROARJHA33A2R6\/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&amp;ASIN=3903005266\"> Einsternrezension<\/a>, der das Buch &#8221; eine langweilige Geschichte aus dem langweiligen Leben seines\u00a0 sehr langweilig Menschen nennt&#8221; nennt, da hat der Rezensent glaube ich\u00a0 den Hintergrund &#8220;der zahlreichen Fluchtgeschichten&#8221; nicht verstanden oder verstehen wollen, der sich aber genau auf das bezieht und das das spannenste Moment der Geschichte h\u00e4lt, da\u00df sie am Abend wenn sie m\u00fcde nach Hause kommt, nach einem Buch und da zwar zu <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/30\/die-kieferninseln\/\">japanischer Literatur,<\/a> greift, was ich auch sehr spannend finde.<\/p>\n<p>Die Protagonistin steigt also am Morgen unter die Dusche, macht sich eine Tasse Espresso, denkt dabei an ihren Russlandaufenthalt, wo sie am Geothe-Institut besch\u00e4ftigt war, von Olgabei der sie zuerst wohnte, Unterricht im N\u00e4gelmanik\u00fcren bekam, dann mit einem Vladimir zusammenlebte und nach der Trennung von ihm, jetzt in einer kleinen Wohnung lebt und von einem Termin zum n\u00e4chsten hetzt.<\/p>\n<p>Sie kommt in das Fl\u00fcchtlingsheim auch zu sp\u00e4t, sagt &#8220;Entschuldigung!&#8221;, zur Sekret\u00e4rin Erika, die &#8220;Kein Problem!&#8221;, antwortet, denn der Klient hat abgesagt. So hat Nora eine Stehstunde, f\u00fcr die sie elf Euro bekommt und \u00fcbersetzt in dieser Zeit f\u00fcr die Therapeutin Roswitha &#8220;Folterprotokolle&#8221;, denn nur wenn die selbstverst\u00e4ndlich anonymisiert abgegeben werden, bekommt das Heim Subventionen und kann die Therapeuten, die &#8220;Sozialkas&#8221; und die Dolmestscher zahlen.<\/p>\n<p>Ich finde das nicht langweilig, sondern im Gegenteil sehr interessant, aber nat\u00fcrlich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/18\/eine-kurze-chronik-des-allmaehlichenverschwindens\/\">surrealistisch<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/22\/val-die-non\/\">experimentell<\/a> oder <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/16\/klartraum\/\">sonst literaisch unverst\u00e4ndlich<\/a> ist es nicht, wenn die Klienten erscheinen.<\/p>\n<p>Aber da kommt es eben zu &#8220;Reibungsverlusten&#8221; und das fand ich auch besonders interessant, wie es bei diesen Dolmetsch gest\u00fctzten Therapien zugeht und das ist ein bi\u00dfchen anders als in meinen Kassentherapien.<\/p>\n<p>Die Therapeutin Roswitha scheint aber auch eher analytisch zu arbeiten und die Dolmetscherin Nora hat sich erst an den Therapeutenjargon gew\u00f6hnen m\u00fcssen und wenn ein Mann der Klient ist, stecken sich beide Eheringe an, um nicht noch unn\u00f6tigere Reibungsverluste zu haben und wertvolle Zeit zu verlieren.<\/p>\n<p>Es kommen aber ohenhin, wie meist \u00fcblich mehr Frauen mit Kopft\u00fccher. Malinka, die tschetschenische Zweitfrau mit dem einj\u00e4hrigen Baby auf dem Schio\u00df, das nat\u00fcrlich quengelt und die Stunde verk\u00fcrzt. Diese Stelle hat Mascha Dabic bei den O-T\u00f6nen gelesen und da wird vorher von Dolmetscherin und Sekret\u00e4rin dar\u00fcber philosophiert, ob die muslimischen Zweitehen-Gewohnheiten grausamer, als die die Seitenspr\u00fcnge und die Betr\u00fcgereien einer angeblich monogamen Gesellschaft sind?<\/p>\n<p>Vorher ist Frau Magomadowa zu Roswitha gekommen und da gibt es auch Reibungsverluste, denn sie sollte eigentlich davon erz\u00e4hlen, wie es war, als ihr Mann\u00a0 geschlagen und gefoltert wurde und der kleine Mustafa unter dem Bett lag, nicht ganz klar war, was er beobachtet hat, aber ihn seine Mutter, die mit dem Kind jetzt alleine in dem Asylheim ist, schon erz\u00e4hlen h\u00f6rte, da\u00df der Vater auf Dienstreise w\u00e4re.<\/p>\n<p>&#8220;Man soll nicht l\u00fcgen!&#8221;, eh klar, also auch Reibungsverluste. Frau Magomadowa ist aber ohnehin zu sp\u00e4t gekomen, beziehungsweise hat sie die letzte Stunde abgesagt, weil sie sich mit der afrikanischen Nachbarin, die laut ist und schlecht putzt, zerstritten hat. Sie hat von dem L\u00e4rm Kopfweh gekommen, die Folge des PTSD und hat sich bei den Sozialarbeitern und der Heimleiterin \u00fcber die Frau beschwert. Jetzt hat sie Angst, da\u00df man sie f\u00fcr rassistisch halten k\u00f6nnte. Und als sie von der Stunde in ihr Zmmer geht, um f\u00fcr Mustafa zu kochen, \u00fcberlegt sie, da\u00df sie der Therapeutin eigentlich von den Geschehnissen damals erz\u00e4hlen h\u00f6tte sollen,\u00a0 aber nicht konnte, weil sie die Theapeutin schonen wollte.<\/p>\n<p>Reibungsverluste oder Aspekte, die auch f\u00fcr mich neu und meinen therapeutischen Alltag interessant sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Dazwischen wird eingekauft oder Kaffee aus dem Stockwerk geholt, wo die Familien wohnen. Da sch\u00fcttet Nora den Kaffee aus, sagt &#8220;Schei\u00dfe!&#8221; und der kleine Jusuf, der mit seinem Vater, einem Witwer und der altklugen Halbschwester\u00a0 dort lebt, sagt ebenso altklug &#8220;Schei\u00dfe darf man nicht sagen!&#8221;<\/p>\n<p>So geht der&#8221; langweilige Tag einer langweiligen Dolmetscherin&#8221; und Fl\u00fcchtlingsleben dahin. Am Ende sind trotzdem alle ersch\u00f6pft. Nora f\u00e4llt vom Fahrrad, verletzt sich die Wange, f\u00e4hrt mit einem aserbaidschanischen Taxilenker nach Hause, mit dem sie sich tut unterh\u00e4lt und der ihr auch seine Visitenkarte gibt und am Ende stolpert sie wieder \u00fcber ein Buch und bricht ihren Vorsatz.<\/p>\n<p>Sie liest das Buch im Bett, mit der obligatorischen Zigaretten, denkt kurz an I<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/02\/mythos-bachmann\/\">ngeborg Bachmann,<\/a>\u00a0 dann zuerst &#8220;Das Bettt ist ein sicherer Ort&#8221;.<\/p>\n<p>Aber &#8220;Es gibt keinen sicheren Ort. Nirgends&#8221;<\/p>\n<p>So schlie\u00dft das Buch und ich bin gespannt, weil ich wirklich nicht wei\u00df, ob ich Mascha Dabic oder Irene Diwiak den Preis w\u00fcnschen soll und denke wieder &#8220;So eine Schei\u00dfe, da\u00df man sich da entscheiden mu\u00df und angeblich nur einer gewinnen kann!&#8221;, weil man, wie ich ja schon oft schrieb, \u00c4pfel mit Birnen nicht vergleichen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8220;Reibungsverluste&#8221; der 1981 in Sarajevo geborenen Mascha Dabic, die 1992 nach \u00d6sterreich kam, hier Translations- und Politikwissenschaften studierte und als \u00dcbersetzerin im Asyl- und Konferenzbereich t\u00e4tig ist und unter anderen auch Barbi Markovic \u00fcbersetzte, ist das zweite und wahrscheinlich letzte &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=55828\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3,5],"tags":[1366,1641,2042,3908,556],"class_list":["post-55828","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","category-buchpreisbloggen","tag-debutpreisschiene","tag-edition-atelier","tag-fluechtlingsproblematisch","tag-mascha-dabic","tag-oest-bp-2017"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55828","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55828"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/55828\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55828"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=55828"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=55828"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}