{"id":56897,"date":"2017-11-23T23:28:10","date_gmt":"2017-11-23T22:28:10","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=56897"},"modified":"2017-11-23T23:28:10","modified_gmt":"2017-11-23T22:28:10","slug":"aber-sicher","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=56897","title":{"rendered":"Aber sicher"},"content":{"rendered":"<p>Heute habe ich eigentlich in die &#8220;Wien-Bibliothek&#8221; zu einer Pr\u00e4sentation von Arthur Schnitzlers\u00a0 &#8220;Die Frau des Weisen&#8221; gehen wollen, aber dann ist am Montag, als ich gerade \u00fcber die Mails bez\u00fcglich der <a href=\"https:\/\/dasdebuet.com\/2017\/11\/23\/das-debuet-2017-die-shortlist\/\">Shortlist des Blogger Debutpreises<\/a>, die gerade ver\u00f6ffentlicht wurde, t\u00fcfftelte, ein Mail vom \u00d6 1 Club gekommen, das mich zu einer Veranstaltung ins &#8220;Radio-Kultur-Cafe einlud, denn da wurden wieder die Ergebnisse eines \u00d61 -Literaturwettbewerbs zum Thema &#8220;Sicherheit&#8221; pr\u00e4sentiert. Da gibt und gab es ja einige solche, die inzwischen an mir vorbeigegangen sind und ich dachte, aber ich gehe in die &#8220;Wien Bibliothek&#8221;,\u00a0 und heute morgen, als ich gerade das E-Book vom &#8220;Genie&#8221; lag und daneben wegen dem Alfi das Morgenjournal laufen lief, wurde da noch einmal eingeladen beziehungsweise \u00fcber die <a href=\"http:\/\/oe1.orf.at\/artikel\/638864\">Veranstaltung<\/a> berichtet.<\/p>\n<p>Auf dem Einladungsmail ist etwas von begrenzten Platzangebot gherstanden, deshalb vielleicht mein Z\u00f6gern, es k\u00f6nnte aber auch eine Vermeidungsreaktion gewesen sein, denn ich habe mich ja fr\u00fcher auch einmal an einem \u00f61 Literaturwettbewerb beteiligt, aber nat\u00fcrlich wieder nichts gewonnen, na klar.<\/p>\n<p>An das Thema erinnere ich mich nicht mehr, nur da\u00df es es Essay, ich glaube zu \u00d6sterreich war, es war d<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/02\/10\/widerstand-im-haiderland\/\">as Jahr 2000<\/a> und mein Essay war sehr politisch. Er ist wahrscheinlich wie die meisten meiner Texte, die ich beispielsweise f\u00fcr den &#8220;Siemens Literaturpreis&#8221;, f\u00fcr den ich ja sehr lang eingereicht habe, im <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/buecher.html\">&#8220;Best of\u00a0 Eva Jancak Lesebuch&#8221;<\/a> ver\u00f6ffentlicht und ich habe ihn auch bei der Benefizveranstaltung f\u00fcr die Rahlgasse als die Anna dort Sch\u00fclerin war, gelesen, das hei\u00dft ich habe eigentlich daf\u00fcr einen Text aus der &#8220;Viertagebuchfrau&#8221;\u00a0 vorgesehen und den Essay h\u00e4tte Robert Menasse lesen sollen, der kam dann aber nicht, also kam mein Essay in Frage und ich habe inzwischen ja, wie ich in einer Glosse gerschrieben habe, die n\u00e4chste Wochen erscheinen wird, aufgeh\u00f6rt mich an Wettbewerben zu beteiligen.<\/p>\n<p>Nach und nach ist das geschehen,\u00a0 in den achtziger und neunziger Jahren habe ich das sehr oft getan und viel Geld f\u00fcr die Verschickung ausgegeben, weil man\u00a0 damals noch Briefmarken daf\u00fcr brauchte.<\/p>\n<p>Ich habe, glaube ich, ein paarmal bei der &#8220;Floriana&#8221; eingereicht, beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/04\/11\/otto-stoessel-preis-an-andrea-grill\/\">&#8220;St\u00f6\u00dfl-Preis&#8221;<\/a> oft beim &#8220;Siemens&#8221; und beim &#8220;Luitpold Stern Preis&#8221; und da sogar ein paarmal was gewonnen, bevor er wegen dem Bewag Skandal eingestellt wurde und nicht mehr beim &#8220;FM4-Preis&#8221;.<\/p>\n<p>Seit ich blogge, reiche ich nur noch sporadisch ein, habe aber das <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_bruederschaft.html\">&#8220;Gruftiem\u00e4del&#8221;<\/a> an den &#8220;Sterz&#8221; geschickt, wo ich ja fast meine erste Ver\u00f6ffentlichung gehabt h\u00e4tte, einmal etwas f\u00fcr die &#8220;Lichtungen&#8221; geschrieben, als ich nach den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/06\/sophie-hungers-in-der-alten-schmiede\/\">&#8220;Textvorstellungen&#8221; in der &#8220;Alten Schmiede&#8221;<\/a> darauf angesproche wurde.<\/p>\n<p>Zuletzt einen in der Schreibgruppe f\u00fcr\u00a0 &#8220;Etecetera&#8221; entstandenen Text zum Tehma <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/03\/schreiben-in-der-krongasse\/\">&#8220;K\u00f6pfe&#8221;<\/a>, aber leider leider nicht und wenn ich wissen will, welche Texte f\u00fcr das &#8220;Etcetera&#8221; ausgew\u00e4hlt wurden, k\u00f6nne ich mir das Heft ja kaufen, lautete die freundliche Antworte. Ich wei\u00df nicht mehr, ob ich mich getraut habe &#8220;Kein Bedarf!&#8221;, zur\u00fcckzuschreiben. Der Alfi hat das Heft aber inzwischen geschenkt bekommen, so da\u00df ich wei\u00df, was mir entgangen w\u00e4re und die \u00d61-Lieraturwettbewerbe sind mir, glaube ich, auch eher entgangen.<\/p>\n<p>Ein paar hat es seither ja noch gegeben, einer hie\u00df &#8220;W\u00f6rtersee&#8221; und dann noch einer, da habe ich ein paar Texte, glaube ich, im Radio geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Ich gehe ja auch zu den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/24\/hoerspielgala\/\">H\u00f6rspieln\u00e4chten<\/a>, habe fr\u00fcher meine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/\">B\u00fccher<\/a> immer an\u00a0 Edith Ulla Gasser geschickt, die mich auch ein oder <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/24\/marathonschreiben\/\">zweimal gesendet hat<\/a>.<\/p>\n<p>Von diesen Wettbewerb habe ich erst am Montag etwas geh\u00f6rt, ich bin dann aber doch neugierig geworden, habe nachgegooglet und gedacht, warum eigentlich nicht, wenn ich fr\u00fch hingehe, bekomme ich wohl auch einen Platz, gestern war ich ja auch bei der &#8220;<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/\">Open Mike Veranstaltung&#8221;<\/a> und du interessiertst dich ja f\u00fcr jede Art f\u00fcr Literatur.<\/p>\n<p>Die daraus entstandene Anthologie, bei &#8220;Braum\u00fcller&#8221; erschienen, habe ich inzwischen auch schon angefragt und \u00d61hat die Veranstaltung mit der St\u00e4dtischen Versicherung durchgef\u00fchrt und jetzt h\u00e4tte ich fast vergessen, da\u00df ich einen Text in der <a href=\"http:\/\/www.literaturhaus.at\/index.php?id=11753\">&#8220;Funkhaus-Anthologie&#8221;<\/a> drinnen habe. Das ist zwar eine Initative von Gerhard Ruiss zur Rettung des Funkhauses, das ja verkauft werden sollte und vielleicht auch wird. Ein dicker Band mit Texten von wahrscheinlich ein paar tausend Autoren, aber immerhin, um nicht zu pessifistisch zu sein und weil ich gleich nach meiner f\u00fcnf Uhr Stunde hingegangen bin und dachte, wenn ich keinen Platz kriege, kann ich noch immer in die Wien-Bibliothek fahren, war ich fast als erste da und habe bereut, kein Buch mitgehabt zu haben, aber meine neue Handtasche ist ja sehr klein und die zwei Shortlistb\u00fccher, die mir noch fehlen, sind noch nicht zu mir gekommen.<\/p>\n<p>Also bin ich da gesessen und habe das Eintrudeln der Autoren und der Besucher beobachtet. Eine junge Dame stand an einem Tischchen und verteilte Z\u00e4hlkarten, ich wei\u00df nicht wozu?<\/p>\n<p>Edith Ulla Gassa begr\u00fc\u00dfte die Promis, ich sah Tanja Raich vom &#8220;Kremair und Scheriau&#8221;, die auch Autorin ist, wu\u00dfte schon, weil ich am Morgen auf der ORF Seite war, da\u00df auch Wolfgang Wenger unter den Gewinnern war. Der einzige Name, der sich mir da eingepr\u00e4gt hatte. Ich sollte aber noch andere entdecken, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/01\/lieben-muss-man-unfrisiert\/\">Nadine Kegele<\/a> gr\u00fc\u00dfte mich, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/01\/24\/martin-amanshauser-reisen\/\">Martin Amannshauser<\/a> traf mit seinen Kindern ein und noch ein paar Leute, die sich k\u00fc\u00dften und f\u00fcr die Pl\u00e4tze reserviert waren.<\/p>\n<p>Dann ging es los mit einer Rede des \u00d61-Chefs Peter Klein, der auch in der Jury war, neben ihm noch Edith Ulla Gasser, Grudrun Hamb\u00f6ck,\u00a0 der Staatspreistr\u00e4ger f\u00fcr Literaturkritik Gerhard Moser und eine Frau von der st\u00e4dtischen Versicherung.<\/p>\n<p>260 Texte wurden eigereicht, neun ausgew\u00e4hlt, da bleiben nach Adam Riese \u00fcber zweihundertf\u00fcnzig \u00fcber und mich interessiert ja immer auch, wer sind die anderen. Aber es ist nat\u00fcrlich traurig zu denken, die schon und ich nicht.<\/p>\n<p>Aber ich habe nicht mehr eigereicht, weil ich daf\u00fcr wahrscheinlich schon zu <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/07\/subkulturmeldungen\/\">resignier<\/a>t bin, weil ich ja, wenn ich es doch noch einmal versuche,\u00a0 nichts gewinnen, aber diesmal ist es an mir vorbeigegangen und Peter Klein erw\u00e4hnte in seiner Er\u00f6ffnungsrede von einer Sicherheits\u00fcbung, die das Bundesheer\u00a0 im Funkhaus machte, weil bei Umst\u00fcrzen immer zuerst die Rundfunkgeb\u00e4ude gest\u00fcrmt werden. Aber wenn man den Rundfunk verkauft, braucht man keine Revoltion mehr, k\u00f6nnte ich unken, aber Scherz bei seite, Edith Ulla Gasser und Grudrun Hamb\u00f6ck f\u00fchrten durch das Programm.<\/p>\n<p>Zuerst kam ein kurzer Textausschnitt, die Gesamttexte werden in den n\u00e4chsten zwei Wochen in \u00d61 zu Mittag gesendet und der erste Preistr\u00e4ger war der 1982 in O\u00d6 geborene Dominik Barta mit &#8220;Mein lieber Ali&#8221;, der unterrichtet an der SFU und hat, glaube ich, schon Sachb\u00fccher geschrieben. Jetzt ging er ins Literarische und beschrieb einen Ausflug eines Fl\u00fcchtlingshelfer mit seinem Sch\u00fctzling auf dem Leopolds oder Kahlenberg. Er kann ihm aber nicht helfen, denn Ali bringt sich am Schlu\u00df um. Nach der Textprobe gab es ein kurzes Interview und der zweite Text war &#8220;Zebrarit\u00e4ten von Miriam H. Auer, die kommt, glaube ich, aus Klagenfurt, trug einen Hut und sagte im Interview, da\u00df sie sich unter Hut und Schal verstecken w\u00fcrde, um ihre Sicherheit nicht zu verlieren. Sie liebt es auch sehr bunt und ihr Preistext ist ein Romanauszug und es geht darum um eine Prostituierte.<\/p>\n<p>Dann kam Felix Kucher mit &#8220;Daily Selfie&#8221;, da geht es um eine Frau, die t\u00e4glich ein Sexfoto von sich ins Netz stellt und Mgdalena Schraffls Text hei\u00dft &#8220;Bold never regular&#8221; und da geht es, um die Flughafensicherheit beziehungsweise, um die Sicherheitskontrollen und Sicherheitskr\u00e4fte dort.<\/p>\n<p>Magda Woitzuck, die, glaube ich, in Wien geboren wurde und in St. P\u00f6lten lebt, war mir nat\u00fcrlich bekannt, sie hat schon mit einem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/03\/02\/die-zwanzigste-horspielfeier\/\">H\u00f6rspiel<\/a> gewonnen.Ich habe eines ihrer <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/01\/12\/ellis\/\">B\u00fccher<\/a> gelesen, sie im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/02\/zwei-foerderungspreistraegerinnen-der-stadt-wien\/\">MUSA<\/a> geh\u00f6rt und und und in ihrem Text dreht es sich um die Demenz, die hat ein Herbert, der nicht bemerkt, da\u00df ihm in einem Gasthaus sein Geldb\u00f6rsel gestohlen wird und interessant, es gab noch einen Demenztext der gewonnen hat, der ist von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/02\/zwei-realistische-oberoesterreichische-stadt-wien-stipendiatinnen\/\">Catrin Stadler<\/a> und von dem habe ich, glaube ich, auch schon im MUSA Ausschnitte geh\u00f6rt und er hei\u00dft &#8220;Tschopperl&#8221;.<\/p>\n<p>Anton Badingers Text hie\u00df &#8220;Der Tank&#8221;, da geht es, glaube ich, um zwei Sch\u00fcler und eine sehr selbstbewu\u00dfte Au\u00dfenseiterin. Der Lebenslauf des Autors ist, glaube ich, an mir vorbeigegangen und dann kam Tanja Raich nicht als Verlegerin sondern selbst als Autorin mit ihrem Romanauszug&#8221;Inselfestung&#8221; und wenn ich mich nicht irre, hat sie ein St\u00fcck daraus auch schon in der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/14\/neue-textstimmen\/\">&#8220;Alte Schmiede&#8221;<\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p>Die meisten Autoren sind Achtzigerjahrg\u00e4nge sagte Edith Ulla Gasser, aber offenbar gab es keine Altersbeschr\u00e4nkung, denn Wolfgang Wenger, den ich kennenlernte, als ich 1996, glaube ich, in der Jury f\u00fcr das Nachwuchsstipendium war, ist Jahrgang 1962, er hat schon einige Romane geschrieben und sich bez\u00fcglich der Sicherheit mit einer Schience Fiction Geschichte versucht, wo sich Edith Ulla Gasser wunderte, da\u00df bei den zweihundertf\u00fcnzig Einreichungen sich nur zwei oder drei solcher Texte mit diesem Thema befassten, w\u00e4hrend offenbar mehrere j\u00fcngere Autorn sich mit dem \u00c4lterwerden und der Demenz besch\u00e4ftigten und ich habe mich jetzt mit dem \u00d6 1 Wettbewerb besch\u00e4ftigt, habe die Preistr\u00e4ger und ihre Textausz\u00fcge kennengelernt, h\u00f6re die Texte vielleicht auch im Radio,\u00a0 lese sie, wenn ich das Buch bekomme\u00a0 und vielleicht verlasse ich meine Sicherheitszone und schreibe beim n\u00e4chsten Wettbewerb wieder mit, aber wenn ich dann bei den zweihundertf\u00fcnzig Losern bin, bin ich wieder frustriert, bin das aber wahrscheinlich sowieso.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute habe ich eigentlich in die &#8220;Wien-Bibliothek&#8221; zu einer Pr\u00e4sentation von Arthur Schnitzlers\u00a0 &#8220;Die Frau des Weisen&#8221; gehen wollen, aber dann ist am Montag, als ich gerade \u00fcber die Mails bez\u00fcglich der Shortlist des Blogger Debutpreises, die gerade ver\u00f6ffentlicht wurde, &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=56897\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a> <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=56897\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19],"tags":[513,4705,5312],"class_list":["post-56897","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-veranstaltungen","tag-oe1-literaturwettbewerb","tag-radio-kultur-cafe","tag-sicherheit"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56897","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=56897"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/56897\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=56897"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=56897"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=56897"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}