{"id":57751,"date":"2017-12-24T13:26:10","date_gmt":"2017-12-24T12:26:10","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=57751"},"modified":"2017-12-24T13:26:10","modified_gmt":"2017-12-24T12:26:10","slug":"weihnachtsreatreat","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=57751","title":{"rendered":"Weihnachtsretreat"},"content":{"rendered":"<p>Es ist soweit, der vierundzwanzigste Dezember, ein Sonntag, ich kann mich gar nicht erinnern, den schon einmal an einem Sonntag erlebt zu haben, wo alles ein bi\u00dfchen anders ist und sich der Wirtschaftsbund mit dem Erzbischof dar\u00fcber streitet, ob jetzt die Gesch\u00e4fte offen haben d\u00fcrfen oder nicht?<\/p>\n<p>Wir sind seid Donnerstag Abend in Harland und vorher war es in meiner Praxis ein wenig hektisch, denn ich glaube, neun Stunden und einmal Diagnostik. Zum Gl\u00fcck wurden die nach f\u00fcnf, aber alle abgesagt, so da\u00df wir schon um neun oder so mit dem Laptop und der B\u00fcchertasche, ein Packerl f\u00fcr die Anna war auch dabei, in Harland waren und vom <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_sommer.html\">Ouzo<\/a> gleich gegr\u00fc\u00dft wurden.<\/p>\n<p>F\u00fcnf frei Tage und dann kommt der Abrechungsstre\u00df und wahrscheinlich dreimal ADHD-Diagnostik hintereinander, aber jetzt ausschlafen und sich erholen, denn ich bin ja noch immer ein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/16\/writer-retreat-im-bett\/\">bi\u00dfchen krank.<\/a><\/p>\n<p>F\u00fcnf <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/23\/der-tod-heisst-engelchen\/\">B\u00fccher<\/a> habe ich mir zum Lesen mitgenommen, ja die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">Leseliste<\/a> ist noch lang, obwohl jetzt schon die Fr\u00fchjahrsb\u00fccher kommen und meinen Text, meine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/19\/nanowrimowochenende-und-fertigwerden\/\">&#8220;Unsichtbare Frau&#8221;<\/a> habe ich ja auch zum Korrigeren. Also f\u00fcnf Tage Writerretreats, obwohl wir in Harland wie ja schon \u00f6fter beschrieben, so unsere Rituale haben.<\/p>\n<p>Am Samstag Markt und der war diesmal besonders voll, obwohl die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/07\/08\/zu-doris-kloimstein-ins-cafe-schubert\/\">Doris Kloimstein<\/a> in Innsbruck, aber den Herbert von der Wandergruppe haben wir dort getroffen und mit ihm Kaffee getrunken und dazwischen habe ich meine &#8220;Frau&#8221; auf\u00a0\u00a0 48 857 Worte hinunterkorrigiert, bin die hundertdrei Seiten, die das Ganze in\u00a0 f\u00fcnfunddrei\u00dfig Szenen jetzt hat, einmal durchgegangen.<\/p>\n<p>Alle Szenen sitzen noch nicht, kann ich meinen Kritikern gleich verraten, sonst finde ich es nicht so schlecht, aber ich bin sehr politisch, sehr realistisch, mit dem Erz\u00e4hlen \u00fcbe ich mich auch und mit der sch\u00f6nen Sprache habe ich es wahrscheinlich noch immer nicht so.<\/p>\n<p>Mal sehen, die Feiertage liegen ja heuer g\u00fcnstig, Montag, Dienstag ist ja auch noch Zeit zum Korrigieren, bevor es wieder nach Wien geht und ich mir das Ganze ausdrucken kann.<\/p>\n<p>Die Rudolfsh\u00f6he ist diesmal bis zu Silvester geschlossen, Radfahren werde ich warhscheinlich trotzdem ein bi\u00dfchen und der Alfred bereitet jetzt gerade das Gansel mit dem Rotkraut und den Kn\u00f6del zum Sonntagsschmaus.<\/p>\n<p>Den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/12\/25\/weihnachten\/\">Christbaum im unteren Wohnzimmer<\/a> haben wir gestern geschm\u00fcckt, die Kekse und das Fr\u00fcchtebrot sind eingekauft, fr\u00fcher hat sie der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/12\/24\/24-dezember\/\">Opa gebacken<\/a> und um f\u00fcnf wird es wahrscheinlich wieder die Bescherung geben, wer sich die eZit bis dahin vers\u00fc\u00dfen will, kann mit mir ein bi\u00dfchen in das Jahr 2015 zur\u00fcckschauen, denn ich \u00f6ffne wieder ein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/11\/21\/der-advent-war-im-november\/\">Adventkalenderfenster.<\/a><\/p>\n<p>&#8220;Donnerstag, 24. Dezember<\/p>\n<p>Dann war es ihr trotz aller besten Vors\u00e4tze nicht gelungen in der Mittagspause alle Geschenke zu besorgen, wie sie am Donnerstag dachte, als sie auf die Uhr schaute. Es war kurz vor eins. Eine Stunde war sie noch im Dienst. Um zwei schlo\u00df das Kaufhaus, wie auch alle anderen Geschenke, um vier sollte sie sich mit Ruth und Vera treffen, um zu den Eltern hinauszufahren und in ihrer Wohnung lag nur eine Bonbonniere f\u00fcr die Mutter und eine Flasche Whisky f\u00fcr den Vater. Die B\u00fccher, die sie f\u00fcr Ruth und Vera besorgen wollte, fehlten, denn die waren in ihrem Kaufhaus nicht zu bekommen. Dazu m\u00fc\u00dfte sie sich in den &#8220;Thalia&#8221; oder in das Buchgesch\u00e4ft das schr\u00e4g gegen\u00fcber lag, begeben. Das war sich gestern nicht mehr ausgegangen, obwohl sie sich bem\u00fcht hatte. So war sie um zw\u00f6lf im Anzug und mit M\u00fctze in den &#8220;Merkus-Markt&#8221; gegangen, hatte sich dort eine Leberk\u00e4sesemmel f\u00fcr den Hunger, den Whisky und die Bonbons besorgt. Da war sich noch ein Schokoladeweihnachtsmann f\u00fcr Jessica ausgegangen, wie sie befriedigt dachte, als sie sich mit ihren Beutest\u00fccken in die Schlange vor die Kasse stellte, die sehr lang war und die Einkaufsk\u00f6rbe ihrer Vork\u00e4ufer sehr gef\u00fcllt, so da\u00df es \u00fcber zehn Minuten gedauert hatte, bis sie an die Reihe gekommen war und da war ihre Mittagspause fast vorbei. Trotzdem hatte sie es sich verdrie\u00dfen lassen, in das Kaufhaus zu gehen, um den geplanten Strampelanzug f\u00fcr Zoe-Philippa zu besorgen, als sie sich aber \u00fcber an der Infotafel erkundigen wollte, wo sie die Babyabteilung fand, war Widerling Seidler neben ihr gestanden und hatte auf seine Uhr geschaut.<\/p>\n<p>&#8220;Schon f\u00fcnf nach eins, Frau Magister und Sie stehen noch nicht auf der Stra\u00dfe?&#8221;, hatte er seinem Spottnamen Ehre machend, gefeixt.<\/p>\n<p>&#8220;Oder sollten Sie die Mittagspause versp\u00e4tet angetreten haben? Und was sehe ich, Sie haben noch einige P\u00e4ckchen, die Sie besser in der Garderobe verstauen sollten! Husch, husch, auf die Stra\u00dfe, Ihr Dienst ist noch nicht vorbei! Noch haben wir einen Einkaufstag und den Tag vor dem heiligen Abend sollte man nicht untersch\u00e4tzen, wie uns die Marktanalysen lehren! Denn da wollen alle einkaufen, die bis jetzt noch nicht dazu gekommen sind!&#8221;, sagte er mit einem Blick auf die Bonbonniere und die Whiskyflasche, die aus Nikas Einkaufssack ragte.<\/p>\n<p>Beim &#8220;Merkur-Markt&#8221; haben Sie auch noch eingekauft! Das sehen wir nicht gern, da\u00df Sie unsere Konkurrenz bem\u00fchen, damit k\u00f6nnen Sie nicht auf die Stra\u00dfe! Also, husch, husch, in die Garderobe und dann auf die Stra\u00dfe, wenn Sie wollen, da\u00df ich Ihr Minus \u00fcbersehe und ich Ihnen keinen Schlechtpunkt eintrage!&#8221;, hatte er gedroht und Nika hatte sich verkniffen, ihn zu fragen, ob er sie dann bei der Nachweihnachtsfeier ausladen w\u00fcrde und nur Dragana Nikolic zugewinkt, die zu ihr hin\u00fcbersah und sie mitleidig anl\u00e4chelte.<\/p>\n<p>&#8220;Aje, aje, Chef!&#8221;, hatte sie geantwortet und von ihm wissen wollen, ob er schon alle Geschenke beisammen habe Widerling Seidler hatte ihr nicht geantwortet und auch h\u00f6chstwahrscheinlich keinen, der ein Geschenk von ihm wollte. Obwohl er, das war nicht zu \u00fcbersehen, einen Ehering an der Hand trug.<\/p>\n<p>&#8220;Die arme Frau!&#8221;, hatte sie gedacht, als sie in die Garderober gehetzt war, den Sack in ihrem Spind neben dem Buch von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/10\/die-stunde-zwischen-frau-und-gitarre\/\">Clemens Setz<\/a> gestellt hatte und \u00fcberlegte, da\u00df sie ihrer Nachbarin auch ein Geschenk bereiten mu\u00dfte. Was sollte sie f\u00fcr sie besorgen? Ein Buch kam f\u00fcr die B\u00fcchersammlerin wohl nicht in Frage, aber wenn sie solche f\u00fcr die Schwester und f\u00fcr Vera besorgen wollte, w\u00e4re sie am richtigen Ort, dachte sie und schaute noch einmal auf die Uhr. Zehn nach eins! In f\u00fcnfzig Minuten schlossen die Gesch\u00e4fte, ihr Dienst war vorbei und Widerling Seidler konnte sie mal kreuzweise, denn sie wollte ohnehin nicht als Osterh\u00e4schen in der Karwoche in einem braunen Pl\u00fcschanzug mit zwei gro\u00dfen Ohren \u00fcber die Mariahilferstra\u00dfe h\u00fcpfen. Das w\u00fcrde sie sich sparen und ihre Dissertation sollte bis dahin schon fertig sein, so da\u00df sie dann wahrscheinlich auf der Suche nach einem unbezahlten Praktikumsplatz war und keine Zeit f\u00fcr solche Sp\u00e4\u00dfe hatte und jetzt w\u00fcrde sie mit ihrem Sack in dem die letzten Zettel und die letzten S\u00fc\u00dfigkeiten steckten, langsam die Mariahilferstra\u00dfe hinuntermarschieren und beim &#8220;Weltbild&#8221; eine kleine Pause machen. Das konnte ihr Widerling Seidler nicht verwehren, dachte sie aufm\u00fcpfig und steckte einem kleinen M\u00e4dechen ein &#8220;Stollwerck&#8221; zu. \u00dcberh\u00f6rte, da\u00df die\u00a0 entnervte Mutter, die sich selber in einem Geschenknotstand zu befinden schien &#8220;Du sollst doch nicht so viel S\u00fc\u00dfes essen, Margareta! Denk doch an heute Abend!&#8221;, rief, sondern atmete durch und antwortete &#8220;Keine Sorger, gn\u00e4 Frau, die Weihnachtsfrau ist schon da und von ihr darf\u00a0 Margareta ein &#8220;Stollwerck&#8221; nehmen! Sagt man doch, einmal ist keinmal und der Weihnachtsfriede ist schon angebrannt!&#8221;<\/p>\n<p>\u00dcberh\u00f6rte auch das emp\u00f6rte &#8220;Skandal!&#8221;, der Mutter und l\u00e4chelte sie betont fr\u00f6hlich an. Dann hatte sie deas Buchgesch\u00e4ft erreicht und lief in die Sachbuchabteilung. Ein Babypflegebuch f\u00fcr Ruth und etwas Psychologisches f\u00fcr Vera. Da war schon etwas \u00fcber das &#8220;Helfersyndrom&#8221; und einen &#8220;Wien-F\u00fchrer&#8221; f\u00fcr Fatma Challaki und Hassan Arawani konnte sie auch besorgen. Denn daraus lie\u00df sich sicher ebenfalls Deutsch lernen und richtig, den B\u00fccherschrank w\u00fcrde sie Fatma empfehlen, das war bestimmt ein geeigneter Ort f\u00fcr die syrische Germanistikstudentin.<\/p>\n<p>&#8220;Vierzig Euro achtzig, Weihnachtsfrau!&#8221;, forderte eine sichtlich ersch\u00f6pfte Verk\u00e4uferin von ihr. Nika zuckte leicht zusammen und blickte auf den letzten F\u00fcnfzigeuroschein in ihrem Portemaonnaie. Da ging sich wohl ein Strampelanzug f\u00fcr Zoe-Phillipa nicht mehr aus und sie hatte ohnehin keine Zeit mehr einen solchen zu besorgen, denn am Westbahnhof w\u00fcrde sie den nicht bekommen. Also nach dem Sonderangebot greifen, das an der Kassa lag. Ein kleines Bilderb\u00fcchlein mit einem Weihnachtsmann am Cover, um neun Euro achtzig. Das ging sich gerade aus, weil noch ein paar Euro M\u00fcnzen in ihrem Geldfach lagen, die sich vielleicht in einen Weihnachtsstern f\u00fcr Laura Augustin verwandeln lie\u00dfen. Dann fehlte zwar noch die Flasche Wein, die sie Max Schr\u00f6der mitbringen hatte wollen und f\u00fcr Harald hatte sie auch noch kein Geschenk.<\/p>\n<p>&#8220;Uje, uje!&#8221;, dachte sie noch einmal erschrocken und hoffte auf ein Geldgeschenk von ihrer Mutter, mit dem sie am ersten Weihnachtsfeiertag wchnell auf den Westbahnhof fahren\u00a0 konnte.<\/p>\n<p>&#8220;Frohes Fest, Weihnachtsfrau!&#8221;, w\u00fcnschte die Verk\u00e4uferin, steckte die B\u00fccher in ein S\u00e4ckchen und hielt ihr den Kassenzettel hin.<\/p>\n<p>&#8220;Ebenfalls!&#8221;, antwortete Nika wieder fr\u00f6hlich und dachte daran, da\u00df sie die Geschenke eine halbe Stunde vor Widerlich Seidler verstecken mu\u00dfte. Am brsten steckte sie sie in ihren Weihnachtssack in dem sich ohnehin nur mehr wenig Werbematerial befand. War es jetzt doch schon f\u00fcnf nach halb zwei und die, die sich immer noch auf der Mariahilferstra\u00dfe befanden, hatten f\u00fcr sie und ihre Werbezettel wahrscheinlich ohnehin keine Zeit.&#8221;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was bisher geschah gibt es in Fragmenten hier zu lesen <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_nika.html\">1<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/05\/samstag-5-dezember\/\">5<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/07\/anton-blitzsteins-geburtstag-mit-nika-lesung\/\">7<\/a>,<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/09\/punschtrinken-und-neuntes-adventkalenderfenster\/\"> 9<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/20\/zwanzigster-dezember\/\">19<\/a>,<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/20\/zwanzigster-dezember\/\"> 20<\/a> beziehungsweise auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/13\/nika-weihnachtsfrau\/\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/05\/funfter-dezember\/\">hier<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/17\/nika-im-readingroom\/\">hier<\/a> und<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/12\/23\/bucheradventkalender\/\"> hier<\/a> und das n\u00e4chste Fensterchen \u00f6ffnet sich schon morgen.<\/p>\n<p>Frohes Fest w\u00fcnsche ich noch allen meinen Lesern und Leserinnen und hoffe ihr habt es sch\u00f6n und werdet die gew\u00fcnschten Geschenke bekommen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist soweit, der vierundzwanzigste Dezember, ein Sonntag, ich kann mich gar nicht erinnern, den schon einmal an einem Sonntag erlebt zu haben, wo alles ein bi\u00dfchen anders ist und sich der Wirtschaftsbund mit dem Erzbischof dar\u00fcber streitet, ob jetzt &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=57751\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2,6,15,17],"tags":[102,3253,4297,6156],"class_list":["post-57751","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-alltagsgeplauder","category-buchpromotion","category-schreibbericht","category-textbeispiel","tag-adventkalender","tag-korrigierbericht","tag-nika-weihnachtsfrau","tag-weihnachtstag"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=57751"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/57751\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=57751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=57751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=57751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}