{"id":61836,"date":"2018-06-02T00:19:42","date_gmt":"2018-06-01T22:19:42","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=61836"},"modified":"2018-06-02T00:19:42","modified_gmt":"2018-06-01T22:19:42","slug":"hotel-berlin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=61836","title":{"rendered":"Hotel Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin ja irgendwie ein Fan der 1888 in Wien geborenen und 1960 in Holllywood gestorbenen Vicki Baum, die schon 1931 in die USA ging, die Staatsb\u00fcrgerschaft annahm und ihre sp\u00e4teren B\u00fccher auf Englisch schrieb und habe in dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/20\/erinnerungen\/\">ber\u00fchmten B\u00fccherkasten meiner Eltern<\/a> einige ihrer B\u00fccher in B\u00fcchergilde-Gutenberg-Ausgeben gefunden und gelesen.<\/p>\n<p>&#8220;Hotel Shanghai&#8221; und &#8220;Marion&#8221; beispielsweise, wie ich mich erinnern kann und in den B\u00fccherschr\u00e4nken findet man auch einiges von ihr, so da\u00df ich schon eine kleine Vicki Baum Sammlung habe.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/04\/18\/menschen-im-hotel\/\">&#8220;Menschen im Hotel&#8221;<\/a> beispielsweise habe ich dort gefunden und schon vor ein paar Jahren gelesen und das ist wohl der bekannteste Baum-Roman, der auch unter dem Titel &#8220;Grand Hotel&#8221; mit Heinz R\u00fchmann verfilmt wurde. 1929 wurde er geschrieben und tr\u00e4gt die Bezeichnung &#8220;Kolportage Roman&#8221;.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/12\/01\/stud-chem-helene-willfuer\/\">&#8220;Stud. chem. Helele Willf\u00fcer&#8221;<\/a> habe ich auch gefunden und im Jahr 2016 hatte ich sogar einen eigenen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/12\/25\/weihnachten-mit-oder-auch-ohne-vicki-baum\/\">Vicki Baum Schwerpunkt<\/a> mit sechs ihrer Romane vor, nur leider habe ich da schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/21\/das-literaturpreis-archiv\/\">&#8220;Buchpreis&#8221;<\/a> gelesen, die Verlage haben mir zugeschickt und da ich da ja schwer nein sagen kann und Rezensionsexemplare immer vorziehe sind es nur<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/01\/14\/verpfaendetes-leben\/\"> drei<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/12\/28\/48924\/\"> B\u00fccher<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/01\/02\/liebe-und-tod-auf-bali\/\">geworden<\/a>.<\/p>\n<p>Und heuer habe ich die &#8220;Goldenen Schuhe&#8221; auf meiner Liste, aber ob ich da zum Lesen dazu komme ist auch schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/26\/zu-viele-buecher\/\">fraglich<\/a>, habe ich ja wieder das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/13\/buchpreisgeplauder\/\">doppelte<\/a> oder <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/03\/13\/zum-bloggerdebutpreis-an-klaus-caesar-zehren-nach-essen\/\">dreifache Buchpreislesen<\/a> vor und auch schon ein paar Herbstvorschauen\u00a0 angefragt.<\/p>\n<p>Und da ich mich ja sehr f\u00fcr die<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/11\/07\/neue-sicht-auf-die-zwischenkriegsliteratur-und-sechster-nanowrimotag\/\"> Zwischenkriegszeit<\/a> interessiere, habe ich mich mit Vicki Baum auch theoretisch besch\u00e4ftigt und herausbekommen, da\u00df es au\u00dfer den &#8220;Menschen im Hotel&#8221;, das in den Zwanzigerjahren spielt und dem 1939 erschienenen &#8220;Hotel Shanghai&#8221;, das sich mit der Situation, der aus Nazi-Deutschland Gefl\u00fcchteten besch\u00e4ftigt, noch einen dritten Hotel Roman, n\u00e4mlich &#8220;Hotel Berlin&#8221; oder wie in &#8220;Wikipedia&#8221; steht, &#8220;Hier stand ein Hotel&#8221;, 1943 im Exil und auf Englisch geschrieben, das sich mit Nazi-Deutschland, beziehungsweise den letzten Tagen des dritten Reiches besch\u00e4ftigt.<\/p>\n<p>Das hat mich nat\u00fcrlich neugierig gemacht und ich war sehr begierig auf das Buch, habe in den B\u00fccherschr\u00e4nken immer\u00a0 danach ausgeschaut und mich auch vor kurzem im Literaturhaus mit der Herausgeberin von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/01\/24\/vicki-baums-verstreute-feuilletons\/\">&#8220;Makkaroni in der D\u00e4mmerung&#8221;<\/a>, verstreuten Baum Texten dar\u00fcber unterhalten und gefragt, ob &#8220;Atelier&#8221; vielleicht auch an eine Herausgabe denkt.<\/p>\n<p>&#8220;Das Buch ist sehr schwer und nur antiqurisch zu bekommen&#8221;, hat die mir, glaube ich, gesagt und dann bin ich vor zwei Wochen, als ich in der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/15\/wien-1938\/\">Wien-Bibliothek<\/a> um mir die Pr\u00e4sentation von &#8220;Wien 1938&#8243; anzuh\u00f6ren, an der Buchhandlung Jeller vorbeigegangen und habe gesehen,&#8221;Wagenbach&#8221; hat es neu herausgebracht.<\/p>\n<p>Vorige Woche habe ich es dann bekommen und da ich da vorr\u00fcbergehend mit dem Rezensionsexemplar- Lesen fertig war, jetzt liegen inzwischen schon wieder vier auf dem Badezimmerstapel, habe ich es jetzt gelesen und\u00a0 mu\u00df sagen, das Buch ist, was ich, glaube ich, schon geh\u00f6rt habe, sowohl sehr kitschig, als auch sehr interessant.<\/p>\n<p>Letzteres vor allem durch das Vorwort das Vicki Baum wohl ihrer Erstausgabe vorangestellt hat, wo sie die Frage, die mir eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/22\/anton-wildganspreis-2018\/\">Stammbesucherin erst vor ein paar Tagen gestellt hat<\/a>, ob es sich bei dem Hotel, um das ber\u00fchmte &#8220;Adlon&#8221; handelt, damit geantwortet, da\u00df auch bei &#8220;Menschen im Hotel&#8221;, weder das &#8220;Adlon&#8221; noch das &#8220;Eden&#8221; gemeint war und da\u00df die Idee zu dem dritten Hotel-Roman ihr durch die \u00dcberlegung gekommen ist, wie es den Menschen im Hotel wohl 1943 gehen w\u00fcrde, so da\u00df sie es wohl, als eine Fortsetzung gedacht hat.<\/p>\n<p>Als prophetischer Roman wird das Buch auch\u00a0 bezeichnet, nimmt Vicki Baum, da es ja in den letzten Tagen des Krieges spielt, einiges vorweg und das Material dazu hat sie, wie sie schreibt aus den Erz\u00e4hlungen Emigrierter entnommen und erfragt.<\/p>\n<p>So gesehen ist diese Phropezeiung wohl besonders spannend und ich kann mich an die &#8220;Menschen im Hotel&#8221; nicht mehr so genau erinnern, das Buch beginnt aber, glaube ich, auch in der Hotelhalle mit den Portieren und Rezeptionisten.<\/p>\n<p>Hier ist es auch so. Es war gerade ein Luftangriff, die Menschen sind noch, wie vorgeschrieben im Luftschutzkeller und kommen erst allm\u00e4hlich heraus und das Hitler Bild hat es wieder, wie in den letzten Tagen zuvor durch die Angriffe von der Wand geschmissen, so da\u00df es der Portier m\u00fcrrisch aufhebt und nach einer Stelle sucht, wo er den neuerlichen Nagel einschlagen kann.<\/p>\n<p>Die Portiere sind zweite oder dritte Auswahl, n\u00e4mlich alte oder schon kriegsgesch\u00e4digte M\u00e4nner, einer davon hat aber schon einen Einberufungsbefehl bekommen, man braucht frischfleisch, der flucht, w\u00e4hrend der hinkende Hotelarzt sich nach einer solche sehnt, um sich als n\u00fctzlich zu erweisen.<\/p>\n<p>Da diese nicht kommt, mu\u00df er sich den Hotelg\u00e4sten widmen und hat da auch einiges zu tun, denn das Hotel ist ein Nazihauptquartier, Konferenzen werden abgehalten und nur die alte Botin, die regelm\u00e4\u00fc\u00dfig mit den Telegrammen kommt und damit die Horrormeldungen des Tages berichtet, ist soetwas wie ein kritische Stimmung und au\u00dferdem eine sehr skurrile Person, denn es sitzen ja auch die Gestapoleute vor und neben der T\u00fcr und halten alles in Aufsicht.<\/p>\n<p>Ansonsten gibt es noch einige kuriose Bewohner, n\u00e4mlich den Nazidichter Johannes K\u00f6nig, den einzigen von Rang, der nicht emigriert ist und jetzt Jubelgedichte schreibt und sich um den Verstand trinkt und der spielt mit einem englischen Dichter Schach, der herzkrank ist, von den Nazis gefangengehalten und gezwungen wird, Jubelberichte f\u00fcr die Engl\u00e4nder im Rundfunk zu lesen, obwohl eigentlich niemand mehr an den Endsieg glaubt oder doch, die Schauspielerin Lisa Dorn, ein ehemaliges Wiener Arbeiterm\u00e4del, das einmal dem F\u00fchrer Blumen \u00fcberreichen durfte und sich dadurch in die Herzen der Bonzen und der Frontsoldaten einspielte, glaubt das noch und ist blond und blau\u00e4ugig, die Geliebte eines altes General, der selbst schon nicht mehr\u00a0 an den Sieg glaubt, sondern mit anderen Gener\u00e4len einen Putsch versuchte, der aber gescheitert ist.<\/p>\n<p>Die Telegrammbotin, die in die Idylle kommt, ein verwundeter Fliegerleutnant,\u00a0 der drei Tage Urlaub hat und sich nach den M\u00e4dels sehnt, ist auch noch eingetroffen, hat triumphierend verk\u00fcndet, da\u00df man Martin Richter, der hingerichtet werden sollte, den Nazis aber davon lief, noch immer nicht gefunden hat. Der soll sich, wie man munkelt in dem Hotel verstecken, so wird nach ihm gesucht und dann passiert, was man heute wahrscheinlich so nicht mehr schreiben kann, da\u00df die blonde blau\u00e4ugige Schauspielerin vom Theater zur\u00fcck kommt, der General will zwar zu ihr aufs Zimmer, kann aber nicht, weil gerade f\u00fcr die Bonzen ein Bankett stattfindet, so zieht sie sich, um ihre Rollen zu studieren und einen ruhigen Abend zu haben, in dieses hzur\u00fcck.<\/p>\n<p>Geht ins Bad, l\u00e4\u00dft sich das Abendessen servieren, das von einem anderen Kellner, als den erwartetetn Gaston gebracht wird. Ihr Zimmer wird durchsucht und als sich die Gestapo wieder entfernt, ist der Kellner in Ohnmacht gefallen und sie verliebt sich in den gefl\u00fcchteten Martin Richter und beginnt ihn zu verstecken, beziehungsweise aus dem Hotel zu schmuggeln.<\/p>\n<p>Denn Vicki Baum, die Unterhaltungsschriftstellerin, versteht ihr Handwerk und und wei\u00df \u00e4u\u00dferst spannend zu erz\u00e4hlen. So passiert in den vierundzwanzig Stunden in denen die Handlung passiert sehr sehr viel.<\/p>\n<p>So wird der General, dessen Putsch ja gescheitert ist, zum Selbstmord gezwungen. Er will mit Lsa nach Stockholm fliehen, so kommt er in ihr Zimmer und Martin mu\u00df sich im Bad oder hintern Vorhang verstecken. Sie weigert sich standhaft mitzukommen und redet sich auf ihre Proben aus.<\/p>\n<p>Ein mutiger Hotelpage, der sich an dem Hinausschmuggeln, denn die Kellner, die das zuerst versuchten, wurden verhaftet, gibt es auch und ein kleines Animierm\u00e4dchen, das von Nazis zum Ausspionieren der G\u00e4ste eingesetzt wird, das Lisa um ihre sch\u00f6nen Kleider beneidet und sich nach ein paar neuen Schuhen sehnt, weil ihre schon sehr zerfetzt sind, die hat, was man nicht gleich merkt, das Herz auf dem rechten Fleck und kommt, glaube ich, nicht zu den Schuhen und Martin taucht am n\u00e4chsten Tag, w\u00e4hrend Lisa im Theater ist, bei dem englischen Dichter auf, der ihm r\u00e4t, sich in einer Uniform aus dem Hotel zu begeben, die wird gefunden und w\u00e4hrend Lisa mit ihm das richtige Umgehen darin, \u00fcbt, kommt ein weiterer Nazibonze und durchsucht wieder Lisas Zimmer, der Flieger taucht auf und will in Lisas Bett und einen Todesfall gibt es ungl\u00fccklicherweise auch.<\/p>\n<p>Der General darf noch mit Lisa Mittagessen und sein Testament aufsetzen, mu\u00df sich aber bis halb f\u00fcnf erschie\u00dfen, was er auch\u00a0 gehorsam tut und dann taucht noch eine alte j\u00fcdin auf, die ihren Stern in ihrer Handtasche versteckt und als der n\u00e4chtste Luftangriff kommt, mu\u00fcssen alle in den Luftschutzkeller und das Hotel wird, wie schon der Name einer anderen Auflage sagt, ziemlich zerst\u00f6rt. Lisa kann aber mit den Pagen entkommen und zu Martin, der heil und muter bei dessen Vater untergebracht ist, fahren:<\/p>\n<p>&#8220;Ich komme, Martin. Warte auf mich&#8221;, sagte Lisa Dorn.&#8221;, lautet der letzte Satz, des zwei Jahre vor Kriegsende geschriebe Buchs, das daher ein wenig unlogisch endet, weil der der Krieg ja trotz des wieder hinuntergefallenen Hitlerbildes, das zwar diesmal von dem Hotelprotier, der zu seiner Einberufung\u00a0 ging, nicht mehr aufgehoben wurde: &#8220;Soll ein anderer dich aufheben, mir ist das schnuppe&#8221;, weiterging und Lisa und Martin wahrscheinlich noch mit Verfolgung rechnen mu\u00dften.<\/p>\n<p>Es ist aber trotzdem ein sehr interessantes Buch und auch wenn man heute anders dar\u00fcber schreiben w\u00fcrde, ist es sehr zu empfehlen und ich habe das Lesen sehr genossen. Wenn man auch \u00fcber das beschriebene Frauenbild heute ein wenig den Kopf sch\u00fctteln w\u00fcrde, ist das, wie Vicki Baum, die sch\u00f6nen blau\u00e4ugigen naiven M\u00e4del und ihre Karrieren beschreibt, warhscheinlich gar nicht so schlecht beobachtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin ja irgendwie ein Fan der 1888 in Wien geborenen und 1960 in Holllywood gestorbenen Vicki Baum, die schon 1931 in die USA ging, die Staatsb\u00fcrgerschaft annahm und ihre sp\u00e4teren B\u00fccher auf Englisch schrieb und habe in dem ber\u00fchmten &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=61836\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[766,1607,2687,6038,6100],"class_list":["post-61836","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-berlin","tag-drittes-reich","tag-hotelroman","tag-vicki-baum","tag-wagenbach"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61836","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=61836"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/61836\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=61836"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=61836"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=61836"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}