{"id":62283,"date":"2018-06-23T00:55:15","date_gmt":"2018-06-22T22:55:15","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=62283"},"modified":"2018-06-23T00:55:15","modified_gmt":"2018-06-22T22:55:15","slug":"autolyse-wien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=62283","title":{"rendered":"Autolyse Wien"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt kommt <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=schreckliche+gewaltenhttps:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/24\/schreckliche-gewalten\/\">mein<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/01\/16\/im-herzen-der-gewalt\/\"> drittes<\/a> Geburtstagsbuch, das ich mir im Vorjahr vom Alfred w\u00fcnschte, n\u00e4mlich Karin Peschkas &#8220;Autolyse Wien&#8221;, die &#8220;Erz\u00e4hlungen vom Ende&#8221;, das 2017 auf der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/05\/die-oesterreichische-lange-liste\/\"> LL des \u00f6stBp<\/a> stand und das ich gerne lesen wollte, weil ich ja sozusagen eine Karin Pschka Experitin bin, beziehungsweise von<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/02\/zwei-realistische-oberoesterreichische-stadt-wien-stipendiatinnen\/\"> ihr<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/06\/20\/rund-um-die-burg-stark-verkurzt\/\">schon<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/09\/25\/buchdebuts\/\">sehr<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/04\/wieder-einmal-musa-2\/\">viel<\/a> gelesen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/11\/17\/alpha-literaturpreis-an-karin-peschka\/\">und<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/01\/27\/von-der-as-in-die-kolik-lounge\/\">geh\u00f6rt<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/10\/13\/alltag-stimmung-spharen\/\">habe<\/a>. Dabei kann ich nicht einmal sagen, da\u00df mir ihre <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/09\/01\/watschenmann\/\">beiden<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/09\/fannipold\/\">B\u00fccher<\/a>, so besonders gefallen haben, sie\u00a0 haben aber einen speziellen Ton und das findet man auch in der &#8220;Atolyse&#8221; wieder, von der ich, obwohl ich ja beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/09\/wieder-einmal-bachmannpreis\/\">&#8220;Bachmannpreis&#8221;<\/a> daraus h\u00f6rte und auch bei den<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/07\/27\/die-vierten-o-toene\/\"> O T\u00f6nen<\/a> war, jetzt erst mitbekommen habe, da\u00df es Erz\u00e4hlungen sind und zwar sehr viele kurze Geschichten und kein Roman und das ist ja auch etwas mit dem ich eigentlich keine sehr gro\u00dfe Freude habe.<\/p>\n<p>Aber ein roter Faden h\u00e4lt das Buch zusammen und das ist interessant, das Ende, Wien ist irgendwie und irgendwann zerst\u00f6rt worden. Die Apokalypse hat stattgefunden. Das wie und das wann, spielt wie im Kappentext steht, keine so besondere Rolle, denn Karin Peschka erz\u00e4hlt von den Menschen, die \u00fcbergeblieben sind und das auf eine sehr spezielle eindrucksvolle Art, die eigentlich sehr interessant ist.<\/p>\n<p>Es gibt drei Teile, im ersten werden auf\u00a0 \u00fcber hundert Seiten, kurz von den Menschen und dem, wie sie nach der Katastrophe leben, erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Da steht immer ein Name, wie Erik, Olja, Rose und und und daneben &#8220;Wien leerger\u00e4umt&#8221; oder &#8220;Wien ohne Wien?&#8221; und das ist auch sehr geheimnisvoll und scheint eine Spezialit\u00e4t Karin Peschkas zu sein, die mir, glaube ich, auch mehr zusagt, als die Apokalypse im &#8220;Watschenmann&#8221;, das auch ein \u00e4hnliches Thema hat und in einem zerst\u00f6rten Nachkriegs-Wien spielt.<\/p>\n<p>In den kurzen Geschichten werden wir in die Zerst\u00f6rung eingef\u00fchrt. Da wankt der Mann ohne Namen, beispielsweise, der fr\u00fcher von den Obdachlosenk\u00fcchen lebte, in ein zerst\u00f6rtes Gesch\u00e4ft oder eine Frau l\u00e4\u00dft sich von ihrem Freund f\u00fcr ihre Menstuation Binden holen, der wundert sich, da\u00df sie noch eine hat, geht dann in einen zerst\u00f6rten Eissalon und holt dort Servietten,\u00a0 abgelaufene Waffeln und Obersbecher, wo die Frau dann das Obers auf die Waffeln tropft.<\/p>\n<p>Poetisch zart diese Geschichten vom Weltuntergang, wobei dieser wahrscheinlich bei jeder der handelnden Personen\u00a0 ein ganz anderer und ein sehr Pers\u00f6nlicher war.<\/p>\n<p>Da gibt es Imre, der mit zwei Hunden, die sich gegenseitig be\u00e4ugen und bewachen und gelegentlich sogar ein Reh zerlegen, wie kommt ein Reh in die Stadt, Karin Peschka verr\u00e4t es uns nicht, aber es gibt in Wien ja den Wiener Wald, Sch\u00f6nbrunn und den Lainzer Tiergarten, das Imre dann zerlegen und auswaiden mu\u00df und hat als Bibliothekar, der in seiner Bibliothek das Theoretische erlernte hat, nun Gelegenheit sich dem Praktischen zuzuwenden, w\u00e4hrend Sugar, die alternde Schauspierlin ihrem Publikum noch immer gro\u00dfe Vorstellungen in die Welt der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/10\/26\/die-glasglocke\/\"> Sylvia Plath<\/a>, ihrem Vorbild gibt und sich dabei mit ihrem Mann Johann, dem Regisseur streitet.<\/p>\n<p>Und die vier Br\u00fcder, die alle einen Vornamen mit dem Buchstaben H tragen, ziehen mit dem kleinen behinderten Hans, der Zollst\u00f6cke sammelt herum, haben sich in einem zerfallenen Wirtschafts-Hotspot an der Donau und in Pratern\u00e4he, ob das wohl die Wirtschaftsuni ist, bequem gemacht, denn die drei Nichtbehinderten waren Handwerker &lt;installateur, Elektriker und Maurer von Beruf und die Superm\u00e4rkte haben sie rechtzeitig auch gepl\u00fcndert, weswegen auch ein paar von Hans Zollst\u00f6cken verlorengingen.<\/p>\n<p>Ivelina ist von Beruf Krankenschwester und arbeit in St. P\u00f6lten, einmal im Monat setzt sie sich nach Mitternacht ins Auto um nach Wien zu ihrer Tochter und Schwiegersohn zu fahren und dort zu \u00fcbernachten. Sie ist schon geduscht, die Z\u00e4hne sind geputzt, den Pyjama hat sie auch schon zur H\u00e4lfte an, nur leider hat sie das Ungl\u00fcck mit einem &#8220;Trommelwirbel&#8221; auf der Autobahn \u00fcberrascht, sie hat sich dabei den Arm gebrochen, den sie sich zwar selbst verarzten, verbinden und sich gut zureden kann. Das Auto ist aber ein Wrack geworden &#8220;Don` t you know that I love you Baby&#8221;, summe Ivelina, die Szene betrachtend, verunfallte Autos vor sich, darin war sicher kein Leben mehr.&#8221;<\/p>\n<p>Und die Gl\u00e4ubigen gibt es in dieser Szenerie auch, von jeder Kirche einer, vegetieren sie so vereinzelt vor sich hin, versuchen Statuen zu retten, die andere vorher erschlagen haben, suchen nach dem g\u00f6ttlichen Prinzip oder verlieren ihren Glauben, w\u00e4hrend Karl im Stadtpark die Bank wieder aufgestellt hat, in der er seiner Frau vor Jahren aus Bequemlichkeit kein Herz der Liebe hineingeritzt hat.<\/p>\n<p>Sie sind mal k\u00fcrzer und mal l\u00e4nger die einunddrei\u00dfig Namensgeschichten, mal mehr und mal weniger intensiv ausgef\u00fchrt. Da wird von Wohngemeinschaften, Unf\u00e4llen, Mi\u00dfbrauch etcetera, mehr oder weniger lang geschrieben.<\/p>\n<p>Beeindruckend die Geschichte des Wohnberaterlehrlings Anna, die in einer solchen Zweckgemeinschaft lebt und vor der gro\u00dfen Katastrophe fast ausgelernt gewesen w\u00e4re. Da sah sie eine gro\u00dfe Zukunft als Wohnberaterin vor sich, jetzt sucht sie nach dem M\u00f6belhaus, um sich vielleicht ein paar gute M\u00f6belst\u00fccke in die Zweckgemeinschaft zu transportieren und findet es nicht.<\/p>\n<p>Frau Widehopf, die Siebenundsechzigj\u00e4hrige, die mit ihrer Friseurin Frau Helga vereinbart hatte, sich ab f\u00fcnfundneunzig nicht mehr dieHaare zu f\u00e4rben, wird in ihrer gem\u00fctlichen Wohnung eingeklemmt. Sie kann nicht mehr ins Vorzimmer hinaus, wo die Tasche mit dem Handy liegt, denn Frau Widehopf ist eine agile Alte, die sich auskennt, in der Welt der Smartphoneltelefonie. Leider ist ihr die Kommode auf das Bein gefallen. Jetzt sitzt sie da mit ihren Medikamenten am Scho\u00df, rechnet sich die Blutvergiftung und den Wundbrandt aus und bereitet sich aufs Sterben vor.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich eindrucksvoll, die Geschichte von dem demente Alkoholiker, der entlassen und besachwaltert in einer betreuten Wohngemeinschaft, sich auf seinen Selbstmord vorbereiten wollte. Die Medikamente hat er angespart und vergessen, als er sich den Schnaps mit dem er sich betrinken kaufen wollte. Dann kam die Katastrophe. Der Zerfall Wiens ist seinem Selbstmord zuvorgekommen, sein Gehirn regeneriert sich und er beginnt mit \u00c4pfel und mit N\u00fcssen zu \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Dann geht es an das &#8220;Ich&#8221;, das in sieben Abschnitte aufgeteilt ist. Eine Frau mit einer Autoimunerkrankung, f\u00fcr die sie Medikamente ben\u00f6tigt, hat sich im Sternwartepark eingebunkert, das hei\u00dft eigentlich hat sie sich hinausgesperrt, denn die Tore alle zu mit Schl\u00f6\u00dfern, die sie aus dem &#8220;Libro&#8221; pl\u00fcnderte. Dort vergr\u00e4bt sie Lebensmittelreserven und bereitet sich auf ihr Sterben beziehungsweise ihre Verwesung vor. Eine Beziehung zu Hunden, wie auch im &#8220;Wiener Kindl&#8221;, das St\u00fcck aus dem Buch, das Karin Peschka in Klagenfurt gelesen hat, gibt es auch.<\/p>\n<p>Das &#8220;Wiener Kindl&#8221; hat drei Teile und Wolfgang Tischer vom &#8220;Literaturcafe&#8221; hat sich, glaube ich, im letzten Jahr sehr dar\u00fcber mokiert, da\u00df man der Autorin das &#8220;Kindl&#8221; nicht weglektorierte, aber das ist ein Wiener oder vielleicht auch Ober\u00f6sterreichischer Ausdruck und das Kindl hat auch eine Behinderung oder chronische Krankheit, mu\u00dfte Medikamente mit einem Silberl\u00f6ffel nehmen, eine Windel tragen, hat Ergotherapie bekommen, dann kam die Katastrophe. Haus zerst\u00f6rt, Eltern und Br\u00fcder verschwunden. Das Kindl steigt aus dem Gitterbett, schleppt sich in den Garten, wo schon die Hunde warten, in dessen Gesellschaft es fortan leben und die Herrschaft \u00fcber sie erheben wird.<\/p>\n<p>Eine tolle Geschichtensammlung \u00fcber den Tod, das Sterben und den Zerfall in denen mir Karin Peschkas skurrile Phantasie mit der sie gen\u00fc\u00dflich, die unglaublichsten Szenen zelebriert, glaubhafter, als in &#8220;FanniPold&#8221;, beispielsweise, das mir trotz mehrerer Lesungen, immer noch ein wenig unverst\u00e4ndlich ist, erschien.<\/p>\n<p>So \u00fcber die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/10\/31\/eigentlich-muessten-wir-tanzen\/\">Apokalypse und den Weltuntergang<\/a> zu erz\u00e4hlen, so poetisch und skurril erscheint mir als das Neue in der Literatur, wie die Kritiker ja immer verlangen, da\u00df sie das haben mu\u00df.<\/p>\n<p>Schade, da\u00df es im<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/10\/oesterreichische-buchpreis-und-alpha-shortlist\/\"> Vorjahr nicht auf die Shortlist des \u00d6st<\/a> gekommen ist, dennHand aufs Herz Karin Peschkas Hunde und Menschengeschichten, die nur wenig Kommunikation zueinander haben, haben mir besser als <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/03\/13\/tiere-fuer-fortgeschrittene\/\">Eva Menasses<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/08\/der-zweite-oesterreichische-buchpreis\/\"> &#8220;Tiere f\u00fcr Fortgeschrittene<\/a>&#8221; gefallen, was auch f\u00fcr <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?s=klartraum\">manche<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/13\/der-tag-an-dem-mein-grossvater-ein-held-war\/\">andere<\/a> Shortlistb\u00fccher gilt. Ausgenommen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/01\/die-hauptstadt\/\">das dBp-Siegerbuch,\u00a0 <\/a>Brigitta Falkners &#8220;Strategien der Wirtsfindung&#8221; habe ich nicht glesen und das Longlistbuch des<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/23\/die-ausserirdischen\/\"> Doron Rabinovici<\/a> hat mir auch sehr gut gefallen.<\/p>\n<p>Jetzt ist Karin Peschka\u00a0 Stadtschreiberin in Klagenfurt und soll sich dort, wie ich gelesen habe, den Klagenfurtern regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr Texthilfen zur Verf\u00fcgung stellen, was auch\u00a0 einungew\u00f6hnlicher Einfall der Autorin ist.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt kommt mein drittes Geburtstagsbuch, das ich mir im Vorjahr vom Alfred w\u00fcnschte, n\u00e4mlich Karin Peschkas &#8220;Autolyse Wien&#8221;, die &#8220;Erz\u00e4hlungen vom Ende&#8221;, das 2017 auf der LL des \u00f6stBp stand und das ich gerne lesen wollte, weil ich ja sozusagen &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=62283\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[360,3070,3717,6221],"class_list":["post-62283","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-apokalypse","tag-karin-peschka","tag-longlist-des-oestbp-2017","tag-wien"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62283","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=62283"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/62283\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=62283"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=62283"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=62283"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}