{"id":625,"date":"2008-12-10T23:05:36","date_gmt":"2008-12-10T22:05:36","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=625"},"modified":"2008-12-10T23:05:36","modified_gmt":"2008-12-10T22:05:36","slug":"xxxxxxx-small","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=625","title":{"rendered":"xxxxxxx-small"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_629\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-629\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/20081210-212633.jpg?w=300\" alt=\"am b\u00fcchertisch\" title=\"Am B\u00fcchertisch\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"size-medium wp-image-629\" \/><p id=\"caption-attachment-629\" class=\"wp-caption-text\">Am B\u00fcchertisch<\/p><\/div>\n<p>Der Kleinverlagbuchmarkt der glorreichen 7 geh\u00f6rt irgendwie auch zum literarischen Advent.<br \/>\nZumindestens pilgere ich seit Jahren meist mit Alfred und fr\u00fcher auch mit Anna in der zweiten oder dritten Adventwoche ins Amerlinghaus, wo an drei Tagen das meist experimentelle Eigenleben der Wiener oder \u00d6sterreichischen Subkultur dargeboten wird.<br \/>\nDas fr\u00f6hliche Wohnzimmer mit Ilse Kilic und Fritz Widhalm ist, glaube ich, der Veranstalter, die GAV zahlt die Honorare, die Edition Exil mit Christa Stippinger stellt meist am letzten Tag, die Exilpreistr\u00e4ger vor.  <\/p>\n<div id=\"attachment_633\" style=\"width: 178px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-633\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/20081210-212902.jpg?w=168\" alt=\"Ilse Kilic &#38; Birgit Schwaner\" title=\"Ilse Kilic &#38; Birgit Schwaner\" width=\"168\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-633\" \/><p id=\"caption-attachment-633\" class=\"wp-caption-text\">Ilse Kilic &amp; Birgit Schwaner<\/p><\/div>\n<p>Gerhard Jaschke pr\u00e4sentierte das Freibord, Werner Herbst die Herbstpresse und die New-Comer Nikolaus Scheibner die Edition ZZOO, G\u00fcnter Vallaster die Edition Ch und Lisa Spalt, die heuer bei der Floriana einen Preis gewonnen hat, die kleine idiomatische Reihe. Fr\u00fcher war noch Ruth Asp\u00f6ck mit der Edition die Donau hinunter als zweiter realistischer Verlag dabei.  Da habe ich einige Jahre lang meine immer gr\u00f6\u00dfer werdende Digitalbuchreihe bei ihr ausgestellt.  Vor zwei Jahren ist sie mit einem Fest in Pension gegangen und war im  Vorjahr mit Robert Egelhofer in Kuba, w\u00e4hrend ich an allen drei Tagen hingegangen bin. Alfred war zum Teil in Patagonien und ich war voll mit meiner Literaturhausgeschichte besch\u00e4ftigt und habe mich, in meinen Bem\u00fchen, da\u00df mir jemand helfen soll, in alle Nesseln gesetzt. Gerhard Jaschke, der GAV-Generalsekret\u00e4r, war b\u00f6s auf mich und von den anderen habe ich mich ignoriert gef\u00fchlt, w\u00e4hrend ich Werner Herbst zuh\u00f6rte, der meist ein paar kitschige Weihnachtsm\u00e4nner aufgezogen  und dazu mit seiner unverwechselbaren Stimme Gedichte vorgetragen hat.  Ich habe mich mit Gerhard Jaschke wieder ausges\u00f6hnt und im April ist Werner Herbst gestorben. Daran habe ich gedacht, als ich heute hingegangen bin. Um halb acht war das Amerlinghaus noch ziemlich leer und Ruth Asp\u00f6ck hat erz\u00e4hlt, da\u00df Gerhard Jaschke einen Schlaganfall erlitten hat und derzeit im Rollstuhl sitzt.<br \/>\nTrotzdem das normale Programm. Fritz Widhalm hat eingeleitet und aus seinem neuen Buch mit dem sch\u00f6nen Titel &#8220;Die Nacht schluckt die D\u00e4mmerung oder h\u00f6rt, h\u00f6rt, mein Mund bleibt stehen&#8221; gelesen.  Dann kam Birgit Schwaner  mit ihrer &#8220;M\u00f6rdermaschine&#8221; und am Schlu\u00df gab es eine Hommage auf Werner Herbst. Fritz Widhalm, Ilse Kilic, G\u00fcnter Vallaster, Nikolaus Scheibner und Birgit Schwaner haben je zwei Herbst-Gedichte gelesen, Andy Leikauf hat begleitet, was beeindruckend, aber auch sehr  traurig war. Am Schlu\u00df gab es noch eine Herbst-Originalaufnahme, dann konnte man sich die Neuerscheinungen ansehen und Weihnachtsgeschenke kaufen. <\/p>\n<div id=\"attachment_634\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-634\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2008\/12\/20081210-213055.jpg?w=300\" alt=\"Fritz Widhalm\" title=\"Fritz Widhalm\" width=\"300\" height=\"168\" class=\"size-medium wp-image-634\" \/><p id=\"caption-attachment-634\" class=\"wp-caption-text\">Fritz Widhalm<\/p><\/div>\n<p>\u00dcber dem Exil-Tisch hingen die Plakate mit den beiden Buchpr\u00e4mienb\u00fcchern von Ceija Stoika und Julya Rabinowich und Alfred, der  erst sp\u00e4ter gekommen ist, hat Ruth Asp\u00f6ck auf ihre Silvesterpl\u00e4ne angesprochen, den sie  in Linz verbringen wird, weil 2009  Hauptstadtjahr ist und da gibts ein gro\u00dfes Fest.<br \/>\nSonst kann ich ein paar Neuigkeiten vermelden. Anni B\u00fcrkl hat in ihrem Blog auf die erste \u00f6sterreichische Krimiautorin Auguste Groner hingewiesen, was ich  interessant finde, mich in die Werke der von 1850-1929 lebenden Vielschreiberin hineinzulesen und dann habe ich  auch einige Kommentare bekommen.<br \/>\nSo w\u00fcnscht sich Maria Heidegger von mir zu wissen, wann es wo in  Wien literarische Buffets geben wird?<br \/>\nBei xxxxxxx-small gab es nichts zu essen, ansonsten kann man sich, wenn man sich ein bi\u00dfchen umh\u00f6rt, derzeit noch ganz gut von den literarischen Buffets ern\u00e4hren.<br \/>\nIch werde aber weiter erst nachher dar\u00fcber berichten, sozusagen als Belohnung, zu der literarischen Schilderung und dann hat mich  mein Bankfreund  angerufen, um mir mitzuteilen, da\u00df es die Bank Austria  Sponsoraktion mit der Edition Zwei  nicht mehr gibt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Kleinverlagbuchmarkt der glorreichen 7 geh\u00f6rt irgendwie auch zum literarischen Advent. Zumindestens pilgere ich seit Jahren meist mit Alfred und fr\u00fcher auch mit Anna in der zweiten oder dritten Adventwoche ins Amerlinghaus, wo an drei Tagen das meist experimentelle Eigenleben &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=625\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-625","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/625","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=625"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/625\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=625"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=625"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=625"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}