{"id":63081,"date":"2018-07-16T00:48:59","date_gmt":"2018-07-15T22:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=63081"},"modified":"2018-07-16T00:48:59","modified_gmt":"2018-07-15T22:48:59","slug":"meine-geniale-freundin","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=63081","title":{"rendered":"Meine geniale Freundin"},"content":{"rendered":"<p>Nun kommt Teil eins der sogenannten &#8220;Neapolitanischen Saga&#8221;, Elena Ferrantes\u00a0 Tetralogie \u00fcber zwei M\u00e4dchen, die im \u00e4rmlichen Nepael der Neunzehnf\u00fcnfziger- und sechzigerjahre aufgewachsen sind, die sie, wie ich &#8220;Wikipedia&#8221; entnahm, nicht so genannt haben will und sie will auch ihre Identit\u00e4t, die, glaube ich, inzwischen enth\u00fcllt oder auch nicht so ganz ist, nicht outen.<\/p>\n<p>Im Sommer 2016, als ich gerade mein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/23\/ueberraschende-longlisttitel\/\">zweites Mal Buchpreis gelesen<\/a> hat, hat der erste Teil der vier B\u00fccher, die die Kindheit und die Jugend der beiden Freundinnen Lina und Lenu beschreiben &#8220;Meine geniale Freundin&#8221; in die Buchwelt eingeschlagen und es war neben <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/27\/die-vegetarierin\/\">Han Kangs &#8220;Vegetarierin&#8221;<\/a>, die Bestseller der Saison, die man pl\u00f6tzlich lesen sollte.<\/p>\n<p>Die &#8220;Vergetarierin&#8221; habe ich gelesen, Elenas Ferrantes Saga ist an mir vorbei gegangen, wahrscheinlich habe ich\u00a0 gedacht, da\u00df ich bei<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/06\/02\/erica-und-ihre-geschwister\/\"> &#8220;Wagenbach&#8221;<\/a> und auch bei <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/08\/23\/die-gleichgultigen\/\">Alberto Moravia<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/01\/17\/die-romerin\/\">schon<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/10\/26\/der-konformist\/\">genug<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/05\/17\/eheliche-liebe\/\">\u00fcber das Italien<\/a> der der fr\u00fchen Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts gelesen habe, vielleicht hat es sich auch nicht ergeben. Denn meine Leseliste ist ja lang und das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/08\/13\/buchpreisgeplauder\/\">doppelte Buchpreislesen<\/a>, das es damals zum ersten Mal gab, hat mich voll ausgelastet.<\/p>\n<p>Im Jahr 2017 sind dann die anderen B\u00e4nde der Lebensgeschichte der zwei Frauen, Elena Ferrante, will es glaube ich, so genannt haben, erschienen und heuer glaube ich auch noch Buch, das sich darauf bezieht.<\/p>\n<p>Ich bin im vorigen Mai mit dem Alfred und der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/15\/um-den-bodensee-mit-ruth-und-alfred\/\">Ruth um den Bodensee geradelt<\/a> und weil wir sie dazu anl\u00e4\u00dflich ihres <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/10\/geburtstagsfeiern-mit-ruth\/\">Geburtstags<\/a> eingeladen haben, hat sie sich veranla\u00dft gesehen, als wir in \u00dcberlingen, glaube ich, in einer Buchhandlung standen, mich gefragt, ob ich das Buch schon gelesen habe und es haben will?<\/p>\n<p>Da kann ich bekanntlicherma\u00dfen ja nie &#8220;Nein!&#8221;, sagen, obwohl ich mich erinnern kann, da\u00df ich zu dem danebenstehebenen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/26\/kraft\/\">&#8220;Kraft&#8221;<\/a> schielte, aber nicht sagte&#8221;Eher das!&#8221;, aber das habe ich inzwischen auch gelesen, weil es auf der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/15\/vier-und-zwei-aus-zwanzig\/\"> 2017 Buchpreisliste<\/a> stand und es hat mir gar<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/08\/27\/mit-kraft-ins-gesaeuse\/\"> nicht so gefallen<\/a> und da ich jetzt bevor die August- Neuerscheinungen und die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/07\/09\/deutscher-buchpreis\/\">neue Buchpreisliste<\/a> erscheinen, die mich wahrscheinlich noch vollkommener von meiner Leseliste abhalten werden, wie es in den letzten Jahren geschah, ein bi\u00dfchen verzweifeltes Backlistauflesen, wie ich das jetzt nennee und da kam jetzt, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/13\/tyll\/\">nachdem<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/24\/schreckliche-gewalten\/\">die<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/01\/16\/im-herzen-der-gewalt\/\"> Geburtstagsb\u00fccher<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/28\/undergroundrailroad\/\">gelesen<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/06\/23\/autolyse-wien\/\"> sind,<\/a> eben Elena Ferrante dran, war es ja ein Geschenk und sollte dementsprechend beachtet werden.<\/p>\n<p>Vorher habe ich noch im Rahmen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/06\/02\/hotel-berlin\/\">des<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/05\/der-wahre-muftoni\/\">&#8220;Hotel<\/a>&#8211;<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/05\/der-wahre-muftoni\/\">Reihe<\/a>&#8211;<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/10\/die-brille-mit-dem-goldrand\/\">lesens&#8221;<\/a>, das ich jetzt wahrscheinlich doch nicht <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/11\/sommerfrischenwochenendeplaene\/\">vollst\u00e4ndig betreiben werde<\/a>,ich mit Giorgio Bassanis &#8220;Mann mit der Goldbrille&#8221; besch\u00e4ftigt, wo ich genau jenen schw\u00fclstig erotischen Ton fand, den die italienischen Romane des vorigen Jahrhunderts bevorzugt haben.<\/p>\n<p>Und genau das ist wahrscheinlich das Verdienst Elena Ferrantes und der Grund, warum alle ihre Saga, als so genial und noch nie dagewesen bezeichnen.<\/p>\n<p>&#8220;Was f\u00fcr ein Werk!&#8221;, schreibt der &#8220;Spiegel&#8221; am Buchr\u00fccken &#8220;Alle Welt liest Elena Ferrante&#8221;, die&#8221; FAZ&#8221; und &#8220;Ein epochales literaturgeschichtliches Ereiginis&#8221;, die &#8220;Zeit&#8221;, da\u00df sie damit aufr\u00e4umt und einen scharfen kantigen Ton in das Neapel um 1958 hineinbringt, wo die Br\u00fcder mit ihren Schwestern so umgingen, wie man das heute emp\u00f6rt den T\u00fcrken vorwirft und die Messer und die F\u00e4uste flogen und die Maffia oder die Camorra ihre Gesch\u00e4fte trieb und sie auf diese Art und Weise, die Sozialkritik sehr scharf zeichnet, ohne meiner Meinung nach etwas wirklich Neues zu erz\u00e4hlen, aber wie soll das auch gehen? War es ja wahrscheinlich so und das Los vieler Frauen, die damals in der italienischen Unterschicht aufgewachsen sind.<\/p>\n<p>Einige neue Facetten sind aber wahrscheinlich schon drinnen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum alle so begeistert aufschreien. Es ist der Ton, wie sie erz\u00e4hlt und der mir, ich schreibe es gleich, nicht immer gefallen, mich aber durchaus beeindruckt hat.<\/p>\n<p>Da sind also Lina und Lenuccia, die eigentlich Elena hei\u00dft, die eine, die Tochter des Schusters, die andere, des Pf\u00f6rtners im Rathaus und sie wachsen in einem \u00e4rmlichen Viertel Neapels auf. Erz\u00e4hlt wird das von Elena Jahre sp\u00e4ter. Denn da ist Lina pl\u00f6tzlich verschwunden, ihr Sohn ruft Elena, die sich inzwischen als Journalistin und Schriftstellerin emanzipiert und die Stadt verlassen hat und fragt sie, ob sie wei\u00df, wo sie ist? Denn sie hat alle ihre Spuren verwischt, sogar ihr Bild aus den Fotos hinausgeschnitten und so beginnt Elena in Band eins, \u00fcber ihre Kindheit und dieJugend zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Was sehr angenehm ist, gibt es am Beginn ein ausf\u00fchrlches Personenregister, der Familien, die um die Hauptakteure, in dem Viertel aufwachsen und Lina wird von Elena Ferrante, meiner Meinunung\u00a0 nach etwas zu abgehoben und unrealistisch genial beschrieben.<\/p>\n<p>Wer die geniale Freundin ist, ist \u00fcberhaupt unklar. Denn Lina hat ja ihren Rayon nie verlassen, w\u00e4hrend Elena das gelungen ist. Se war aber, schreibt sie, in der Schule genialer, hat sich selbst das Lesen und das Schreiben beigebracht, war auch frech und aufm\u00fcpfig und hat sich weder von den Lehrern noch von den Burschen etwas gefallen lassen.<\/p>\n<p>So werden beiden M\u00e4dchen nach Ende der Grundschulzeit von der Lehrerin, Maestra Olivero, die zu den Eltern nach Hause geht und f\u00fcr ein Schmiergeld Nachhilfestunden anbietet, f\u00fcr die Aufnahmspr\u00fcfung in die Mittelschule vorgeschlagen.<\/p>\n<p>Elenas Eltern machen das widerstrebend, der Schuster Fernando verweigert. Lina schreit &#8220;Ich mach die Pr\u00fcfung trotzdem!&#8221;<\/p>\n<p>Sie ist auch die Beste, auf die Schule darf sie aber trotzdem nicht, denn der Schuster schmei\u00dft sie aus dem Fenster, so da\u00df sie ins Spital mu\u00df, nachher darf sie zwar auf eine Haushalts oder B\u00fcrom\u00e4dchenschule, die sie aber verweigert, sich selbst aus den B\u00fcchern der Bibliothek Latein und Griechisch beibringt und Lenu, die damit anfangs Schwierigkeiten hat, unterrichtet, so da\u00df die Lehrer sie bei der Nachpr\u00fcfung fragen, wer ihr dabei geholfen hat und sich erkundigen, ob die Freundin, die Universit\u00e4t besucht?<\/p>\n<p>Lina arbeitet aber in dieser Zeit in der Schusterwerkstatt und heckt mit ihren Bruder Rino Pl\u00e4ne aus, mit\u00a0 selbstentworfenen Schuhe reich zu werden.<\/p>\n<p>Denn das ist der Traum der beiden M\u00e4dchen mit viel Geld aus dem Viertel hinauszukommen. Zuerst wollten sie B\u00fccher schreiben, um das zu schaffen. Dann entwirft Lina Schuhe. Sie stellen in jahrelanger M\u00fche ein Paar her, als aber Rino sie dem Vater zeigt, beginnt der ihn zu versohlen.<\/p>\n<p>So war es offenbar in dem Italien des Alberto Moravia und der &#8220;Wagenbach- Schriftsteller&#8221;. Elena gelingt es aber durch n\u00e4chtelanges B\u00fcffeln Klassenbeste zu werden und darf dann auch aufs Gymnasium, was auch m\u00fchsam ist, denn die Schulb\u00fccher m\u00fcssen ausgeborgt oder gebraucht erstanden werden und im Sommer darf sie zwar zu Maestra Oliverios Cousine nach Ischia, aber auch nur um ihr im Haushalt zu helfen, kommt aber braungebrann und fast als Mi\u00dfbrauchsopfer zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die M\u00e4dchen gehen unterdessen mit ihren Br\u00fcdern aus, fangen vorsichtig die ersten Freundschaften an und da gibt es die Solara-Br\u00fcder, die sowetwas wie die Maffia des Rayons sind, der eine stellt Llina nach, macht ihr sch\u00f6ne Geschenke, wie einen Fernsehapparat, aber sie verlobt sich mit F\u00fcnfzehn mit dem Lebensmittelh\u00e4ndler Stefano, der ein paar Jahre \u00e4lter, als sie ist und au\u00dferdem noch der Sohn von Don Achillo, dem &#8220;Unhold aus dem M\u00e4rchen&#8221;, wie in der Beschreibung steht, der den M\u00e4dchen als Kinder Angst machte, ihnen ihre Puppen klaute und sp\u00e4ter ermordert wird.<\/p>\n<p>Das wird auch, w\u00e4hrend sich Elena durch ihre Pr\u00fcfungen qu\u00e4lt, sehr ausf\u00fchrlich beschrieben. Lina hat inzwischen ihr Interesse am Lernen komplett verloren. L\u00e4\u00dft sich von ihrem Verlobten ausf\u00fchren und sch\u00f6ne Geschenke machen. Er verspricht ihr auch ihre Schuhe gro\u00df herauszubringen, gibt dem Vater Geld, so da\u00df der drei Gehilfen anheuern kann, die die Schuhe herstellen. Es will in dem Viertel aber niemand so teure handgemachte Schuhe kaufen.<\/p>\n<p>So kommt, was kommen mu\u00df, Marcello Solara, der ja Lina heiraten wollte und den sie ha\u00dft, erscheint zur Hochzeit in dem Paar von ihr und Rino jahrelang angefertigten schuhen. Stefano hat sie ihm gegeben. Das Paar geht auf Hochzeitsreise und Elena stellt fest, da\u00df es wohl niemals m\u00f6glich ist, aus dem Viertel herauszukommen oder nur, wenn man sich anstrengt, lernt und dieses verl\u00e4\u00dft und so endet der erste Teil. In den drei anderen wird dann weitererz\u00e4hlt. Ein bi\u00dfchen habe ich in &#8220;Wikipedia&#8221; nachgelesen, was da passiert. Ich habe ja nur das eine Buch, werde die anderen, wenn ich sie mal in den Schr\u00e4nken oder einer Abverkaufskiste finden sollte, nat\u00fcrlich nehmen oder um einen Euro kaufen. Aber zum Lesen werde ich angesichts meiner B\u00fccherf\u00fclle h\u00f6chstwahrscheinlich nicht kommen und bin, was die Bewertung betrifft, auch ein wenig ratlos, denn so genial und umwerfend finde ich das Buch eigentlich nicht, obwohl es sehr eindringlich und auch auf eine andere Art und Weise vom Neapel der Neunzehnhundertf\u00fcnfziger und sechzigerjahre, der Unterdr\u00fcckung der Frauen und den zerst\u00f6rten Lebensl\u00e4ufen erz\u00e4hlt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun kommt Teil eins der sogenannten &#8220;Neapolitanischen Saga&#8221;, Elena Ferrantes\u00a0 Tetralogie \u00fcber zwei M\u00e4dchen, die im \u00e4rmlichen Nepael der Neunzehnf\u00fcnfziger- und sechzigerjahre aufgewachsen sind, die sie, wie ich &#8220;Wikipedia&#8221; entnahm, nicht so genannt haben will und sie will auch ihre &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=63081\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[1707,2833,4193],"class_list":["post-63081","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-elena-ferrante","tag-italien","tag-neapolitanische-saga"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63081","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=63081"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/63081\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=63081"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=63081"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=63081"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}