{"id":63436,"date":"2018-07-30T00:33:43","date_gmt":"2018-07-29T22:33:43","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=63436"},"modified":"2018-07-30T00:33:43","modified_gmt":"2018-07-29T22:33:43","slug":"zeitmanagement","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=63436","title":{"rendered":"Zeitmanagement"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin, glaube ich, eine, die sehr gut mit ihrer Zeit umgehen kann und auch sehr diszipliniert arbeitet. Trotzdem habe ich, was das Schreiben betrifft, wahrscheinlich immer noch mit einer Hemmung und dem &#8220;Das kannst du nicht!&#8221;, zu k\u00e4mpfen. Wahrscheinlich ist es auch ein &#8220;Du darfst es nicht!&#8221;, was sich bei mir irgendwann einmal eingepr\u00e4gt hat, obwohl ich<a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/buecher.html\"> meine Sachen<\/a> eigentlich mag und eigentlich auch glaube, da\u00df ich gut schreibe.<\/p>\n<p>Da sind es eher, die anderen, die dann kommen und sagen, das ist es nicht und damit mu\u00df man, von wegen dem inneren Kritiker, auch einmal umgehen.<\/p>\n<p>Ich versuche es nat\u00fcrlich unentwegt und\u00a0 ein wenig stur, seit \u00fcber <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">f\u00fcnfunfvierzig Jahren<\/a> und denke auch immer, ich mu\u00df schreiben, zwinge mich dazu, dann wird es nicht, wie ich will, etcetera.<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich nach f\u00fcnfundvierzig Jahren Schreiben und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/03\/zehnter-geburtstag-mit-cheesecake-und-holundersekt\/\">zehn Jahren Bloggen<\/a> besser geworden, denn man kann ja sagen, ich besch\u00e4ftige mich fortw\u00e4hrend damit und bin auch davon \u00fcberzeugt, da\u00df \u00dcbung den Meister macht und man, wenn man etwas kontinuierlich praktiziert, auch besser wird.<\/p>\n<p>Da sind es wieder die anderen, die den Kopf sch\u00fctteln und &#8220;Das stimmt nicht, du schaffst es nie!&#8221;, sagen, und so ist das Hinsetzen und anfangen oft ein Krampf. Ich sp\u00fcre Widerwillen, mu\u00df mich dazu zwingen und es wird\u00a0 nicht so, wie ich es wollte.<\/p>\n<p>Das war glaube ich auch 2012, als ich zuerst <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_paulanebel.html\">&#8220;Paula Nebel&#8221;<\/a> und dann die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_wiedergeborene.html\">&#8220;Wiedergeborene&#8221;<\/a> geschrieben habe, der Anla\u00df f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/12\/31\/qualereien\/\">Krise<\/a>, in die ich damals kam, die dann zum <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_literaturgefluester.html\">&#8220;Literaturgefl\u00fcster-Texte-Buch&#8221;<\/a> f\u00fchrte und jetzt nach \u00fcber vierzig B\u00fcchern f\u00fchle ich mich etwas ausgeschrieben.<\/p>\n<p>Trotzdem schreibe ich weiter, bem\u00fche mich was Neues zu schaffen und setze mich auch mit dem Proze\u00df des Schreibens intensiv auseinander. Da gehe ich ja zu den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/23\/fuenfzehn-jahre-writersstudio\/\">Schnupperseminaren des &#8220;Writersstudios&#8221;<\/a> und im Laufe der Zeit haben auch einige Schreibtrainerinnen im Internet zu mir gefunden oder ich zu ihnen.<\/p>\n<p>Eine sehr engagierte ist ja <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/06\/18\/kuess-mich-superstar\/\">Annika B\u00fchnemann<\/a>, da habe ich ja mein zuletzt <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_besser_spaet_als_nie.html\">erschienenes Buch nach ihren Schreibimpulsen geschrieben<\/a> und mir auch ein letzten<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/29\/schreiberfolge\/\"> &#8220;Nanowrimo&#8221;<\/a> ein paar Schreibtips von ihr zuschicken lassen, obwohl ich ja eigentlich glaube, da\u00df ich das Schreiben schon kann, beziehungsweise es in den letzten f\u00fcnfundvierzigJahren <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/08\/25\/schreiben-lernen\/\">erlernt<\/a> habe, denn ich wei\u00df nat\u00fcrlich, da\u00df man es lernen mu\u00df.<\/p>\n<p>Das kann\u00a0 durch das learnig by doing oder durch Schreibseminare gehen und die sind in den letzten Jahren\u00a0 auch, wie die Schwammerln aus dem Boden geschossen, weil auch viel autoren davon leben.<\/p>\n<p>Als ich zu schreiben angefangen habe, hat es da noch kaum etwas gegeben. Da mu\u00dfte man sich noch von der Muse k\u00fcssen lassen oder das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/21\/kunst-und-handwerk-des-freien-schreibens\/\">Handwerk<\/a> selbst erlernen. Jetzt gibt es die verschiedensten Schreibschulen und Akademien und \u00fcber Annika B\u00fchnemann bin ich, glaube ich, zu den Webinaren von Jjulia K. Stein gekommen, die auch Videos macht und zum Beispiel beim letzten &#8220;Nanowrimo&#8221; jeden Tag etwas dar\u00fcber erz\u00e4hlte.<\/p>\n<p>Zu dieser Zeit hat auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/07\/autorenmessen-und-schreibkurseboom\/\">Jurenka Jurk ihre Autorenmesse<\/a>, die zeitgleich mit der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/12\/die-zehnte-buch-wien\/\">&#8220;Buch-Wien&#8221;<\/a> stattfand abgehalten,\u00a0 so da\u00df ich nicht wirklich intensiv zu den Videos gekommen bin, aber da hat sie das Thema Schreiben lernen von allen Seiten beleuchtet und dann auch einen Lehrgang zum Romanschreiben entwickelt, wo man mit ihr\u00a0 in einem Jahr sein eigenes Buch entwickeln kann und als ich letzte Woche endlich mit dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/23\/endlich-fertig\/\">\u00dcberarbeiten der &#8220;Unsichtbaren Frau&#8221; fertig war<\/a> und dachte, da\u00df ich jetzt wieder in eine Sommerschreibklausur bez\u00fcglich der &#8220;Magdalena Kirchberg&#8221; starten kam, habe ich einige Mails von ihr bekommen, in denen sie mich auf ihren Zeitmangementkurs f\u00fcr Autoren aufmerskam machte. Es gab ein Einf\u00fchrungswebinar, das ich mir angesehen habe und daraufhin mir Gedanken \u00fcber mein eigenes Zeitmanagment beim Schreiben\u00a0 machte, das ich ja eigentlich, wie schon erw\u00e4hnt, f\u00fcr recht gut halte.<\/p>\n<p>Aber ich bin auch eine <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/poesie_und_brotberuf.html\">Frau mit einem Brotberuf,<\/a> f\u00fcr die das Schreiben nur zwischen den Stunden, in den Ferien, am Wochenende, etcetera, erfolgen kann. Da braucht man Disziplin, wie Jurenka Jurk in ihrem Webinar auch erw\u00e4hnte, um sich hinzusetzen und die habe ich eigentlich. Es ist nur gleich der Kritiker da, der sagt, schon wieder nicht gut genug, so gut es vielleicht auch geworden ist.<\/p>\n<p>Jurenka Jurk r\u00e4t t\u00e4glich zu schreiben, auch wenn man nur ein paar Minuten hat, um in den regelm\u00e4\u00dfigen Schreibflu\u00df hineinzukommen.<\/p>\n<p>Das klappt bei mir nicht ganz so, sondern ich habe im Gegenteil,\u00a0 die Erfahrung gemacht, da\u00df ich, wenn beispielsweise einmal ein Klient ausf\u00e4llt und mein Gewissen sagt, jetzt setzt dich hin und fang an und es ist dann nicht wirklich die Zeit da, hineinzukommen, es\u00a0 eine schlechte Szene wird.<\/p>\n<p>Eine interessante Erfahrung habe ich auch beim dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/05\/nanowrimo-schreibmarathon\/\">Schreibmarathon des &#8220;Writersstudios&#8221;<\/a> letzten November gemacht. Da habe ich an der &#8220;Unsichtbaren Frau&#8221; geschrieben und das ist eigentlich sehr gut gegangen. So kann ich diese <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/11\/writers-retreat-2\/\">&#8220;Writerretreats&#8221;<\/a>, wo man sich in in die Kursr\u00e4ume setzt und alle schreiben vor sich hin, sehr empfehlen, weil das sehr motivierend und antreibend ist, aber man mu\u00df nat\u00fcrlich auf die eigenen Kr\u00e4fte achten. Denn damals war sehr viel zu tun, ich hatte meine Abrechunung zu machen und am Samstag war ein langer Schreibtag mit einer Nachtschicht von sieben und elf. Da habe ich den ganzen Tag bleiben wollen und bis sieben auch sehr gut geschrieben. Nach sieben war auf einmal alles weg, ich bin leer gewesen und mir ist nichts mehr eingefallen. Ich bin nach Hause gegangen und am n\u00e4chsten Tag wieder hin und habe weitergeschrieben.<\/p>\n<p>Zum Schreiben braucht man viel Disziplin, die ich eigentlich auch habe, denn ich schreibe jetzt wieder weiter und fange etwas Neues an. Zwar wahrscheinlich wieder was von einer <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/02\/18\/depressive-frauen\/\">depressiven Frau<\/a>, obwohl ich nicht so sicher bin, ob das die Magdalena Kirchberg wirklich ist. Sie geht jedenfalls in Pension, stellt fest, da\u00df sie keine Freunde hat, sieht das Auto mit den drei Personen, die sie an ihre Hebamme und den Gyn\u00e4kologen vor drei\u00dfig Jahren, als sie ihre Tochter Magfa geboren hat, erinnert, beschlie\u00dft einen Roman\u00a0 zu schreiben und und und&#8230;.<\/p>\n<p>Das ist nichts wirklich Neues, in der<a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_dorafaust.html\"> &#8220;Dora Faust&#8221;<\/a> findet man vielleicht dieses Motiv, in der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_selma.html\">&#8220;Pensionsschockdepression&#8221;<\/a> auch, aber auch die Gro\u00dfen der Literatur, die Midlifekrise-M\u00e4nner, wie<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/26\/drei-todesfaelle\/\"> Philip Roth<\/a> oder auch die die im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/09\/deutscher-buchpreis-fuer-robert-menasse\/\">letzten Jahr auf der Longlist des dBp<\/a> standen, machen das auch und &#8220;schreiben immer den selben Roman, sein Leben lang&#8221; und dann wird es doch wieder etwas anderes und das habe ich auch bei der &#8220;Magdalena Kirchberg&#8221; vor und was das Zeitmanagement betrifft, habe ich vor, die Anregungen die ich durch Jurenka Jurks Webinar bekommen habe, auch intensiv zu n\u00fctzen.<\/p>\n<p>Jetzt ist es Ende Juli, ein Monat habe ich noch die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/11\/sommerfrischenwochenendeplaene\/\">Sommerfrischenwochenenden<\/a>, wo\u00a0 ich ja fr\u00fcher in eine intensive Schreibklausur gegangen bin. Das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/27\/konzepterstellung\/\">Konzept<\/a> dazu habe ich mir schon vor ein paar Tagen notiert. Ich wei\u00df so ungef\u00e4hr was und wor\u00fcber ich schreiben will, habe die erste szene\u00a0 im Kopf, beziehungsweise sie auch schon<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/01\/09\/schreibgruppe-kreuzung\/\"> bei<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/02\/06\/bruchstellen\/\">drei<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/03\/06\/ausgeschlossen\/\">Schreibgruppen<\/a> mehr oder weniger angeschrieben.<\/p>\n<p>Magdalena geht nach Hause, denkt jetzt bin ich in Pension, was fange ich da an, ich habe ja kaum Freunde , meine Tochter lebt in Graz, sieht das auto, beschlie\u00dft einen Roman dar\u00fcber zu schreiben und mein Roman beginnt.<\/p>\n<p>Nicht neu, ich wei\u00df, aber etwas wirklich Neues kann man wohl auch nicht wirklich schreiben. Aber vielleicht kann ich damit auffallen,\u00a0 Erfolg haben, etcetera&#8230;.<\/p>\n<p>Was da f\u00fcr mich wichtig w\u00e4re, ein wenig besser mit der Hemung umzugehen, ein Vorsatz w\u00e4re, wenn ich anfangen will und die inneren Stimmen von &#8220;Ich mag und kann nicht!&#8221;, kommen, wirklich das Konzept und das leere Blatt herzunehmen und mit einem Freewriting zu konzipieren, was ich da jetzt schreiben will. Die Geschichte langsam wachsen lassen. Eine meiner Fallen w\u00e4re auch die Ungeduld, da\u00df ich vielleicht wirklich den gro\u00dfen\u00a0 Roman in einer Woche schreiben will, was nat\u00fcrlich nicht geht. So gesehen ist vielleicht das &#8220;Nanworimo&#8221; schreiben, wo man ja in einem Monat fertig sein soll, nicht ganz das Richtige f\u00fcr mich oder ich schon dar\u00fcber hineweg.<\/p>\n<p>Diesmal wirklich Zeit lassen,\u00a0 den Roman kommen und sich entwickleln lassen, das nehme ich mir immer vor. Bisher ist es mir vielleicht noch nicht so ganz gelungen. Vielleicht geht es diesmal, ein wenig gelassener bin ich ja schon.<\/p>\n<p>Habe die Einladung zu dem Zeitmangagementkurs also sehr konstruktiv gefunden und mir meine eigenen Gedanken dar\u00fcber gemacht, in meinem Praxiszimmer auch ein kleines Zeitmanagementb\u00fcchlein gefunden, das einmal im &#8220;Wortschatz&#8221; oder einem der Schr\u00e4nke lag und ich habe auch einmal einen solchen Workshop gemacht, wo man sein Tempo bestimmen sollte und ich gemerkt habe. ich bin sehr schnell. Nun gut, soll so sein.<\/p>\n<p>In den letzten Jahren, wo ich ungef\u00e4hr drei Texte, die alle vielleicht nicht so ganz und wirklich fertig waren, pro Jahr geschrieben habe, hat der Alfred immer zu mir gesagt &#8220;Lass dir Zeit, sei nicht so schnell!&#8221;<\/p>\n<p>Da habe ich immer ein bi\u00dfchen schuldbewu\u00dft genickt, bin aber nicht wirklich langsamer geworden. Warum auch, es ist ja gut, da\u00df ich so viel und dizipliniert schreibe. Schade, da\u00df es niemanden auff\u00e4llt. Aber eigentlich mu\u00df das auch nicht wirklich sein oder man kann halt nichts dagegen machen, wenn es so ist.<\/p>\n<p>Den Roman also wachsen und kommen lassen, mal sehen, ob es mir diesmal gelingt? Ich bin sehr zuversichtlich und habe nachdem ich Anfang der Woche noch in Harland mein Rohkonzept notiert habe, am Mittwoch meine Rituale, wie Fensterputzen etcerta, in Wien erledigt. Denn damit starte ich immer gerne in ein neues Projekt. Ich habe auch diesmal ein paar Recherche, beziehungsweise Konsumtage vor, die ich eigentlich schon im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/06\/01\/strohwitwenstart-mit-buecherraeumnachmittag\/\">Juni machen wollte, als ich Strohwitwe<\/a> war, aber da war ich mit dem Korrigieren noch nicht fertig, so bin ich am letzten Montag in Wilhelmsburg mit dem Rad gewesen und am Freitag im Traisencenter. Da habe ich \u00fcbrigens ein paar tolle B\u00fccher in der Seedosen-Telefonzelle gefunden, habe jetzt noch den Gutschein f\u00fcr das Belvedere und in die Buchhandlung in der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/05\/26\/von-der-seestadt-zum-museumsquartier\/\">Seestadt<\/a> will ich auch noch schauen. Aber dann kann ich Losstarten mit dem neuen Projekt und nach dem Urlaub in den Herbst hineinschreiben, solange ich dazu brauche.<\/p>\n<p>Da raten die Schreibratgeberinnen sicher auch dazu sich Zeit zu lassen. Regelm\u00e4\u00dfig schreiben geht bei mir vielleicht nicht t\u00e4glich, weil ich wahrscheinlich mehr als f\u00fcnf Minuten brauche, um eine Szene hineinzukommen. Aber ein Konzept zu haben hilft und das hat sich bei mir schon angesammelt.<\/p>\n<p>Mal sehen, wie es wird. Ich werde dar\u00fcber berichten und w\u00fcrde mich \u00fcber Feedbacks und Tips nat\u00fcrlich freuen.Schreibe aber auch gern f\u00fcr mich selbst vor mich hin, weil das, glaube ich, auch sehr hilfreich ist, eine eigene Struktur zu finden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin, glaube ich, eine, die sehr gut mit ihrer Zeit umgehen kann und auch sehr diszipliniert arbeitet. Trotzdem habe ich, was das Schreiben betrifft, wahrscheinlich immer noch mit einer Hemmung und dem &#8220;Das kannst du nicht!&#8221;, zu k\u00e4mpfen. 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