{"id":68531,"date":"2019-02-04T22:06:16","date_gmt":"2019-02-04T21:06:16","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=68531"},"modified":"2019-02-04T22:06:16","modified_gmt":"2019-02-04T21:06:16","slug":"literaturliteratur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=68531","title":{"rendered":"Literaturliteratur"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/n6ifpk31ycj8ckg\/20190204-191021.jpg?raw=1\" alt=\"J\u00dcRGEN BERLAKOVICH\" width=\"230\" height=\"460\" \/><p class=\"wp-caption-text\">J\u00dcRGEN BERLAKOVICH<\/p><\/div>\n<p>Ein Abend \u00fcber das Schreiben im Schreiben bei den &#8220;Textvorstellungen&#8221; in der &#8220;Alten Schmiede&#8221; ein Thema mit dem ich mich in meinen <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/03\/03\/schreibweisen-2\/\">Schreiben<\/a> auch schon lang und sehr vielf\u00e4ltig besch\u00e4ftigt habe und so war es sehr interessant zu sehen, da\u00df die anderen ihren Suppen auch mit dem gleichen Wasser kochen und sich die Ideen wiederholen k\u00f6nnen, obwohl Friedrich Hahn, der ebenfalls schreibende Moderator von dem ich die Idee \u00fcbernommen habe, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/11\/08\/sechzig-minuten-aus-dreisig-buchern\/\">zu meinem sechzigsten Geburtstag sechzig Minuten aus meinen damals drei\u00dfig B\u00fcchern<\/a> zu lesen, das wohl bewu\u00dft so ausgew\u00e4hlt hat und die Schreibstile der drei pr\u00e4sentierten Autoren auch sehr unterschiedlich waren, der des 1970 geborenen J\u00fcrgen Berlakovich, der auch Musiker ist, ist sehr experimentell, so ist sein Buch &#8220;Tobmann&#8221; auch bei &#8220;Klever&#8221; erschienen und der Held der Geschichte, ein Herr Tobmann spaziert einen Tag mit einer Smartwatsch, die er von seinem Therapeuten bekommen hat, in der Stadt herum und die schreibt seine Gedankenstr\u00f6me auf, formiert seine Tr\u00e4umen und seine Gedanken zum Roman und das war wohl der Bezug zu der Literatur im Text, die sonst eher experimentell musikalisch abgehandelt wurde, w\u00e4hrend der 1980 geborene Florian Gantner, der bei der letzten &#8220;Floriana&#8221; gewonnen hat und Komparatistik studierte, seinen\u00a0 Helden im &#8220;O.M&#8221; sein Opus Magnum schreiben l\u00e4\u00dft, in dem er sich in den Kopf verschiedener gro\u00dfer Literaten, wie Marcel Proust, Jean Jaqcues Rousseau und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/09\/19\/franz-kafka-tagebucher-1910-1923\/\">Franz Kafka<\/a>, um nur die bei der Lesung erw\u00e4hnten, begibt und die in Bremen gebornene Corinna Antelmann, mit der ich mich schon durch eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/02\/07\/farbe-der-angst\/\">Psychose<\/a> und in die<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/30\/hinter-der-zeit\/\"> Spuren der Vergangenheit<\/a> gegeben hat, l\u00e4\u00dft in &#8220;Drei Tage drei N\u00e4chte&#8221; ihre Schriftstellerin am Ende stehen, der Freund und der Mann hat sie verlassen, der Verleger will kein Buch mehr von ihr und so begibt sie sich in ihren Kopf und denkt \u00fcber ihr Leben nach, das ist wahrscheinlich, das Gemeinsame an den drei Texte, denn die Literatur oder das Schreiben \u00fcber das Schreiben kommt ja eher bei Florian Gantner vor, jedenfalls so, wie ich es in meinen Schreibweisen beschrieben habe, aber bei Corinna Antelmann beginnt es mit &#8220;Eine Frau steht am Fenster und schaut hinaus&#8221; und dann steht irgendwo in dem Buch, da\u00df das einer der h\u00e4ufigsten Schreibanf\u00e4nge sei und dieses Webinar der &#8220;Schreibdilettanten&#8221;, habe ich, glaube ich, unl\u00e4ngst auch geh\u00f6rt, als ich meine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/07\/27\/konzepterstellung\/\">&#8220;Magdalena Kirchberg&#8221;<\/a> wo es auch um das Schreiben im Schreiben geht, als ich noch Szene f\u00fcr Szene korrigiert habe.<\/p>\n<div style=\"width: 470px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/228112i5bxm16b9\/20190204-193651.jpg ?raw=1\" alt=\"FLORIAN GANTNER, FRIEDRICH HAHN\" width=\"460\" height=\"230\" \/><p class=\"wp-caption-text\">FLORIAN GANTNER, FRIEDRICH HAHN<\/p><\/div>\n<p>Jetzt bin ich schon in der laut lese Phase, korrigiere konzentrierter und habe mir von diesem Abend mitgenommen, da\u00df die anderen auch nur mit Wasser kochen oder mit der selben Tinte beziehungsweise Laptop schreiben, die einen tun es experimentell, die anderen realistisch und meine Maria Mattuschek, f\u00fcge ich hinzu, versucht beides und der Schmiedesaal war wieder gut gef\u00fcllt und es waren, glaube ich, die eher experimentell orientierten Autoren, die dazu gekommen sind.<\/p>\n<div style=\"width: 240px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/uaqpwkgkvscwbss\/20190204-201124.jpg ?raw=1\" alt=\"tCORINNA ANTELMANN\" width=\"230\" height=\"460\" \/><p class=\"wp-caption-text\">CORINNA ANTELMANN<\/p><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Abend \u00fcber das Schreiben im Schreiben bei den &#8220;Textvorstellungen&#8221; 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