{"id":68888,"date":"2019-02-23T00:00:44","date_gmt":"2019-02-22T23:00:44","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=68888"},"modified":"2019-02-23T00:00:44","modified_gmt":"2019-02-22T23:00:44","slug":"oe1-hoerspielgala-im-livestream","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=68888","title":{"rendered":"\u00d61 H\u00f6rspielgala per Livestream"},"content":{"rendered":"<p>Die &#8220;\u00d61-H\u00f6rspielgala&#8221;, wo das H\u00f6rspiel des Jahres gek\u00fcrt wird, gibt es schon sehr lange. Fr\u00fcher hat des &#8220;Lange Nacht des H\u00f6rspiels&#8221; gehei\u00dfen, hat bis in die fr\u00fchen Morgenstunden gedauert und es hat ein tolles Buffet gegeben.<\/p>\n<p>Das wurde inzwischen abgespeckt beziehungsweise durchstrukturiert. Es wird und wurde in \u00d61 \u00fcbertragen, beginnt um sieben und endet um zehn und man kann es sich seit einiger Zeit auch im Lvestream ansehen, w\u00e4hrend man sonst ins Funkhaus hinpilgern mu\u00df, um sich um Z\u00e4hlkarten anstellen, die ab sechs ausgegeben werden, da war ich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/24\/hoerspielgala\/\">vor zwei Jahren zu<\/a> sp\u00e4t daran, um dann vielleicht weit hinten einen Patz\u00a0 zu bekommt und die VIPs schauen auch \u00fcber mich hinweg.<\/p>\n<p>Krank bin ich ein bi\u00dfchen auch, so da\u00df ich mich diesen Freitag entschlossen habe, zu Hause zu bleiben, mir das Radio und den Llivestream aufzudrehen, ein Glas Wein einzuschenken und meine Gala zu Hause zu feiern.<\/p>\n<p>Das habe ich, glaube ich, auch schon mal gemacht, mir die Gala oder Nacht, wie es vielleicht noch gehei\u00dfen hat, im Radio anzuh\u00f6ren, w\u00e4hrend da glaube ich in echt Polizei war, weil es eine Demo gegeben hat und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/04\/02\/hanno-millesi-im-gespraech\/\">Hanno Millesi<\/a> hat sp\u00e4ter ein H\u00f6rspiel aus den O-T\u00f6nen gemacht.<\/p>\n<p>Das war jetzt viel\u00a0 geordneter sein und ich habe mich ganz ehrlich auch nicht sehr viel mit den pr\u00e4mierten H\u00f6rspielen besch\u00e4ftigt, weil ich ja nicht so viele h\u00f6re. Es ging aber wieder mit der Begr\u00fc\u00dfung von Doris Glaser und Andreas Jungwirth, die moderierten, los, die nach einem Ausschnitt aus einem Kurzh\u00f6rspiel, die sch\u00f6ne Adrienne pr\u00e4sierten und erkl\u00e4rten, da\u00df diese in f\u00fcnf Kategoerien verliehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/04\/15\/zum-zwanzigsten-mal-literatur-und-wein\/\"> Trio Lepschi<\/a> das ich schon einige Male h\u00f6rte, war diesmal f\u00fcr die musikalische Begleitung zust\u00e4ndig, das mit dem St\u00fcck &#8220;Marie&#8221; begann.<\/p>\n<p>Dann kam der \u00d61 Chef Peter Klein, der bald in Pension geht, mit seiner Festrede, die es auch seit einigen Jahren gibt &#8220;Warum ich Kulturredakteur und nicht wie geplant Politiker geworden bin&#8221;, in der er seinen beruflichen Laufgang vom Landesstudio Vorarlberg bis ins Wiener Funkhaus schilderte.<\/p>\n<p>Es kam eine W\u00fcrdigung auf den, wie der Alfred immer sagte, Mister H\u00f6rspiel G\u00f6tz Fristsch, den man immer bei den Galan\u00e4chten gesehen hatte, der im August gestorben ist.<\/p>\n<p>Danach kam die erste Preisverleihung, n\u00e4mlich der Kurzh\u00f6rspielwettbewerb &#8220;Track five&#8221; den es seit einigen Jahren gibt und der diesmal den Satz &#8220;Da ist jemand!&#8221;, enthalten sein mu\u00dfte. Hunderteinundvierzig f\u00fcnf Minuten H\u00f6rst\u00fccke wurden hochgeladen, die besten zehn daraus wurden in der &#8220;Alten Schmiede&#8221; vorstellt, was ich vers\u00e4umte.<\/p>\n<p>Platz drei\u00a0 ging an die &#8220;O B O N G O &#8211; Combo&#8221; des Rainergymnasiums Wien, dann kam &#8220;Ni Reki\u00a0 Tsuka Reh&#8221; von Bernhard Krisper, was umgekehrt &#8220;H\u00f6rakustikerin&#8221; bedeutet und der Sieger des Track Five Wettbewerb ging an &#8220;Maxl da ist jemand&#8221; von\u00a0 Phillip Scheibelbrandner und Iskar &lt;ludwig.<\/p>\n<p>Dann kam Fritz Ostermeyer von der Schule f\u00fcr Dichtung, der mit <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/09\/13\/die-welt-im-ruecken\/\">Thomas Melle<\/a> das k\u00fcnstlerische Kurzh\u00f6rspiel aussuchte &#8220;Feminsmus im Dunkeln&#8221; von Fr\u00e4ulein On The Dark Side Of Bass, die das &#8220;Da ist jemand&#8221; sehr sch\u00f6n genderte und aus einem Trio bestand, das von einer jungen Frau im Leopardenanzug pr\u00e4sentiert wurde.<\/p>\n<p>Dann ging es zu den H\u00e4rspielproduktionen des Jahres 2018 und zwar zuerst zum &#8220;Preis der Kritik&#8221;, der\u00a0 von Margareten Affenzeller pr\u00e4sentiert wurde, n\u00e4mlich &#8220;Die Kochastronautin&#8221; von der 1961 geborenen Polin Mariola Brillowska wo eine Haubenk\u00f6chin ins Weltall aufbricht, um die russischen Astronauten zu bekochen oder vom Kochen wegzubringen, was die Autorin sehr sch\u00f6n und launig pr\u00e4sentierte.<\/p>\n<p>Dann kam ein Ausschnitt aus einer Fernsehserie die im M\u00e4rz im ORF ausgestrahlt werden wird &#8220;Fake news blues&#8221;,damit ging es in die zwanzig min\u00fctige Pause, wo man im Funkraum im Foyer herumstehen kann und im Radio oder Live Stream Musik von Alma h\u00f6ren konnte.<\/p>\n<p>Dann ging es weiter mit einem Ausschnitt aus &#8220;Kaiser Joseph und die Bahnw\u00e4rterstochter&#8221;, wo Wolfram Berger alle Rolle spielte und es wurden Ausschnitte der <a href=\"https:\/\/oe1.orf.at\/artikel\/653317\">dreiundzwanzig H\u00f6rspielproduktionen<\/a> vorgestellt.<\/p>\n<p>Zuerst wurde aber die Schauspielerin des Jahres, die 1961 in Bern\u00a0 geborene Sylvie Rohrer mit Ausschnitten aus ihren H\u00f6rspielen vorgestellt. Hermann Beil hat dazu die Laudatio &#8220;Una voce&#8221; gehalten.<\/p>\n<p>Auf Platz drei aus der dreiundzwanzigen H\u00f6rspielreihe, hat dann die Dramatisierung des &#8220;Armen Spielmannes&#8221; von <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/20\/sein-leben-ein-traum\/\">Franz Grillparzer<\/a> erhalten. Platz zwei war &#8220;Lexit&#8221; von Caroline Hofer. Gewonnen hat dann das St\u00fcck &#8220;M\u00e4rzengrund&#8221;, das von einem Tiroler Aussteiger handelt, von Felix Mitterer, den ich ja vom <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/01\/der-neunte-ohrenschmaus\/\">&#8220;Ohrenschmaus&#8221;<\/a> kenne.<\/p>\n<p>P\u00fcnktlich vor zehn ging es dann mit einem St\u00fcck des Trio Lepschi zu Ende und die Preish\u00f6rspiele kann man sich, wie immer in den n\u00e4chsten Tagen im Radio anh\u00f6ren.<\/p>\n<p>H\u00f6rspielgalaarchiv: <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/26\/nicht-zu-lange-horspielnacht\/\">2011,<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/02\/27\/horspielgala\/\">2012, <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/02\/26\/schoenste-buecher-und-hoerspielgala\/\">2016,\u00a0 <\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/02\/24\/hoerspielgala\/\">2017,<\/a><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/02\/23\/hoerspiele-des-jahre\/\"> 2018<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8220;\u00d61-H\u00f6rspielgala&#8221;, wo das H\u00f6rspiel des Jahres gek\u00fcrt wird, gibt es schon sehr lange. 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