{"id":70129,"date":"2019-04-19T00:40:04","date_gmt":"2019-04-18T22:40:04","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=70129"},"modified":"2019-04-19T00:40:04","modified_gmt":"2019-04-18T22:40:04","slug":"eure-heimat-ist-unser-albtraum","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=70129","title":{"rendered":"Eure Heimat ist unser Albtraum"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt kommt ein Buch mit einem ziemlich provokanten Tiel, AFD, FP\u00d6 und Patrioten werden vielleicht w\u00fctend in die Luft springen, das ich auf &#8220;Buzzaldrins-Blog&#8221;, den ich\u00a0 fr\u00fcher viel gelesen habe, gefunden habe.<\/p>\n<p>Die 1986 in Karlsruhe geborene, t\u00fcrkischst\u00e4mmige Fatma Aydemir, die mit ihrem Debut &#8220;Ellenbogen&#8221;, 2017 gro\u00dfes Aufsehen erregte und Hengameh Yaghoobifarah, 1991 in Kiel geboren, haben, wie im Vorwort steht, im M\u00e4rz 2018, die Idee dazu gehabt, als in Deutschland das Innenministerium in das sogenannte &#8220;Heimatministerium&#8221; umbenannt wurde und haben dazu vierzehn Autoren und Autorinnen mit Migrationshintergrund eingeladen, einen Text oder Essay dazu zu schreiben.<\/p>\n<p>Die Autoren und die Herausgeber sind sehr jung und sichtlich auch sehr selbstbewu\u00dft. So f\u00fchren sie eine sehr laute, man kann auch sagen, rotzig freche Sprache, um sich wahrscheinlich auch gegen, die zu wehren, die ihnen das &#8220;Gendern&#8221; verbieten und sie in ihre &#8220;Heimat&#8221; die, vielleicht nie ihre war, zur\u00fcckf\u00fchren\u00a0 wollen.<\/p>\n<p>So wird in dem Buch auch sprachlich sehr gegendert und beispielsweise &#8220;frei &#8211; r Redakteur&#8221; geschrieben, etcetera.<\/p>\n<p>Ich verwende das wahrscheinlich nicht, obwohl ich f\u00fcr das Gendern bin und, wie meine Leser wahrscheinlich wissen, auch das Wort &#8220;Gutmenschin&#8221; noch immer nicht als Schimpfwort betrachte, sondern eigentlich eine sein m\u00f6chte.<\/p>\n<p>Seit drei Jahren, das habe ich auch schon geschrieben, diskutiere ich dagegen mit dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/31\/zustandsbericht-2\/\">Uli<\/a>, den wahrscheinlich B\u00fccher, wie dieses auf die Pame bringen und er mir eher die vom &#8220;Antaios-Verlag&#8221; empfehlen m\u00f6chte. Sehe, was sich da in letzter Zeit an Debatten abspielt und habe mich immer schon gewundert, da\u00df die Migranten und Asylwerber, die dort angegriffen, beschimpft und, als Gewaltt\u00e4ter hingestellt werden, sich nicht dagegen wehren.<\/p>\n<p>Die, die 2015 aus Syrien gekommen sind, sind wahrscheinlich noch nicht so selbstbewu\u00dft und k\u00f6nnen wohl auch nicht so gut Deutsch, um sich dagegen zu wehren.<\/p>\n<p>Die Kinder der zweiten oder dritten Generation der T\u00fcrken, die als sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland oder \u00d6sterreich gekommen sind, k\u00f6nnen es dagegen schon und wenn sie dann noch zuf\u00e4llig Autoren und Autorinnen sind, entstehen B\u00fccher, wie dieses, wo man sich, denke ich, nicht von dem vielleicht etwas provokanten Titel abschrecken lassen, sondern sie lesen und\u00a0 dar\u00fcber nachdenken und dar\u00fcber diskutieren sollte.<\/p>\n<p>Die 1985 in der SU geborene Sasha Marianna Salzmann, die 2017 mit ihrem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/21\/ausser-sich\/\">&#8220;Au\u00dfer sich&#8221;<\/a> auf der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/09\/12\/die-kurze-deutsche-liste\/\"> Shortlist des dBp<\/a> stand, ein Buch, ich schreibe es gleich dazu, das mir nicht so gefallen hat, weil ich das Besondere und Einzigartige darin nicht verstanden hat, beginnt den &#8220;Essayreigen&#8221; und beschreibt in &#8220;Sichtbar&#8221;, die doppelte oder dreifache Diskrimierung, die sie als Frau, Lesbe, J\u00fcdin und Migrantin ausgesetzt ist und verweigert sich gegen das sich Unsichtbar machen und das sich Verstecken.<\/p>\n<p>Sie zitiert eine Studie in der \u00fcber vierzig Prozent der Gefragten gemeint haben, da\u00df &#8220;Homosexuelle nicht so ein Geschrei wegen ihrer sexuellen Orientierung machen sollen&#8221;.<\/p>\n<p>Was ich verstehen kann, da\u00df es einem sowohl nervt immer wieder gefragt zu werden, &#8220;Woher kommst du und, wie lebst du?&#8221;, als auch, wenn alle, um dich schreien, &#8220;Nur die Homosexuellen sind die wahren Menschen!&#8221;, wenn man selber heterosexuell ist.<\/p>\n<p>So beginnt wahrscheinlich die Diskriminierung und das gegenseitige Mi\u00dfverstehen, denn ich habe auch schon geschrieben, da\u00df ich eigentlich immer gerne jemanden fragen m\u00f6chte, woher er kommt, weil mir das ja mehr von dem Menschen verer\u00e4t, aber ich schaue mir in B\u00fcchern auch meist zuerst, die Biografien der Autoren an und m\u00f6chte\u00a0 gerne wissen, wann sie geboren sind und halte das auch nicht f\u00fcr Diskrimierung.<\/p>\n<p>Mit der Herausgeberin\u00a0 Fatma Aydemir geht es weiter und die scheint, wie ebenfalls schon erw\u00e4hnt, sehr selbstbewu\u00dft zu sein und erregte so mit ihrem Text &#8220;Arbeit&#8221; auch den Unmut mancher &#8220;Amazon-Leser&#8221;, weil sie sich gegen das ewige &#8220;Burn-Out&#8221; der Deutschen mokiert, w\u00e4hrend man den Gastarbeitern und Migranten, also ihren Eltern und Gro\u00dfeltern immer sagte, da\u00df sie mehr als die Deutschen und auch immer nur die schlechtere Arbeit, die diese nicht wollten, verrichten m\u00fc\u00dfen und sich dadurch ihre Gesundheit ruinierten.<\/p>\n<p>Fatma Aydemir hat es als Enkeltochter eines Gastarbeiters auf die Universit\u00e4t geschafft, schafft es auch mit dem &#8220;Migrantenbonus&#8221; zu einer Einladung f\u00fcr ein Volontariat zu kommen, wird darauf von einer deutschen Mitbewerberin abgesprochen , bekommt die Stelle am Ende nicht und schafft es vielleicht auch mit ihrem Schlu\u00dfs\u00e4tzen &#8220;Ich will den Deutschen ihre Arbeit wegnehmen. Ich will nicht die Jobs, die f\u00fcr mich vorgesehen sind, sondern die, die sie f\u00fcr sich reservieren wollen &#8211; mit der gleichen Bezahlung, den\u00a0 gleichen Konditionen und den gleichen Aufstiegschancen.&#8221;, Unmut zu erregen und zu provozieren.<\/p>\n<p>Der\u00a0 1983 in Hannover geborene Deniz Utlu thematisiert in seinem Text, die Frage, wie man sich in einer Gesellschaft sicher f\u00fchlen und Vertrauen haben kann, wenn es jederzeit passieren kann, da\u00df man sich am falschen Ort befindet und dann pl\u00f6tzlich, wie es 2002 Murat Kurnaz passierte, f\u00fcr vier Jahre in Guatanamo befindet und sich der deutsche Staat f\u00fcr den in Bremen Geborenen und Aufgewachsenen nicht sehr einsetzte.<\/p>\n<p>Dann kommt ein Text der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/07\/03\/der-vierzigste-bachmannpreis\/\">&#8220;Bachmann-Preistr\u00e4gerin&#8221; von 2016<\/a>, die 1972 in London geborene Sharon Dodua Otoo, die von ihrem Sohn und seinen Erlebnisse erz\u00e4hlt, die er in der Grundschule hatte, als sich dort ein wei\u00dfes M\u00e4dchen mit einem Radiergummi vor ihn hinstellte, um seine schwarze Hautfarbe von ihm zu entfernen, denn &#8220;Schwarze Haut kommt vom Teufel.&#8221;<\/p>\n<p>Erlebnisse und Vorurteile, die schwarze Kinder schon im Kindergarten ausgesetzt sind und\u00a0 dort meist nicht viel Unterst\u00fctzung bekommen und der Sohn erst lernen mu\u00dfte, damit umzugehen und solche S\u00e4tze vielleicht, als eine Schw\u00e4che derjenigen, die sie aussprechen, zu interpretieren, weil sie es nicht besser wissen.<\/p>\n<p>Der 1982 geborene und seit 2011 in Berlin lebende Enrico Ippolito, Kulturchef von &#8220;Spiegel-online&#8221;, schl\u00e4gt mit seinen Text &#8220;Beleidigung&#8221;\u00a0 in dieselbe Kerbe und erz\u00e4hlt von einem, der als Kind immer &#8220;Sphaghettifresser&#8221; geannt wurde und jetzt Jahre\u00a0 sp\u00e4ter mit seiner &#8220;nicht rassistischen&#8221; Freundin in einer Kneipe sitzt, ein Bier nach dem anderen trinkt und nicht wei\u00df, ob er\u00a0 paranoid oder vielleicht auch rassistisch ist, wenn er ebenfalls auf seine Wertsachen schaut, wenn beispielsweise ein Roma in seine N\u00e4he kommt und oder einen Deutschen &#8220;Kartoffel&#8221; nennt.<\/p>\n<p>Und Hengameh Yaghoobifarah, eine nach eigenen Worten &#8220;dicke, queer, Kanakperson, erlebt die Diskriminierung von allen drei Seiten und mu\u00df immer wieder erlebn, von &#8220;deutschen Annikas&#8221; ohne Erlaubnis fotografiert zu werden.<\/p>\n<p>Die Kulturwissenschaftlerin Mighu Sanyal beginnt in ihren Text wieder mit der ber\u00fchmten &#8220;No go- Frage&#8221; &#8220;Wo kommst du eigentlich her&#8221; und setzt sich danach mit der Entstehung des &#8220;Heimatbegriffes&#8221; auseinander, was der 1987 in Berlin geborene Max\u00a0 Czollek, der mit seinem &#8220;Desintegriert euch&#8221; bekanntgeworden ist, aufgreift und in zw\u00f6lf Bausteinen zur &#8220;Gegenwartsbew\u00e4ltigung&#8221; weiter fortf\u00fchrt, w\u00e4hrend Olga Grjasnowa von der ich schon <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/22\/gott-ist-nicht-schuechtern\/\">zwei<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/12\/18\/der-russe-ist-einer-der-birken-liebt\/\">B\u00fccher<\/a> gelesen habe, in ihren Text sich mit den &#8220;Privilegien&#8221; besch\u00e4ftigt, die die verschienen Zuwandererungsgruppen haben und meint, da\u00df sie seit 2015 nicht mehr so oft gefragt w\u00fcrde, wann sie wieder nach Hause gehe, weil sich das Interesse auf die Migratengruppen verlegthat, &#8220;die als ungebildet und als religi\u00f6se Eiferer gelten, Frauen schlecht behandelt und teure Handies haben.&#8221;<\/p>\n<p>Die 1974 geborene Vina Yan, die zu der zweiten Generation in \u00d6sterreich lebenden koreanischen Einwanderer geh\u00f6rt, habe ich schon einmal im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/06\/21\/koreanische-comics\/\">Literaturhaus<\/a> geh\u00f6rt, sie besch\u00e4ftigt sich in ihrem Text mit dem &#8220;Essen&#8221;, w\u00e4hrend sich die in Polen geborene Margarete Stankowski mit der &#8220;Bildung&#8221; besch\u00e4ftigt und in ihrem Text herausarbeitet, wie wichtig die Muttersprache f\u00fcr die zugewanderten Kinder ist, da\u00df diese sich daf\u00fcr aber oft genieren und sie in der Schulde auch nicht so gef\u00f6rdert und als besondere Qualifikation angesehen wird.<\/p>\n<p>Die 1981 in Bremen geborene Sprach- Islam, Genderforscherin und Rapperin Reyan Sahin setzt sich wieder sehr provokant und offen mit der selbstbestimmten weiblichen Lust einer wom\u00f6gich t\u00fcrkischen kurdischen oder arabischen Frau auseinander, die in einer Gesellschaft, wie dieser unterdr\u00fcckt oder mi\u00dfverstanden wird.<\/p>\n<p>Am Schlu\u00df gibt es eine Zusammenfassung, beziehungsweise einen Aufruf zur Solidarit\u00e4t und des sich miteinander Verbinden, um gegen Gewalt und Alltagsdiskriminierung aufzutreten,\u00a0 der 1982 in Hanau geborenen Theatermacherin und Aktivistin Simone Dede Ayivi, was mich an die Anfangsdiskussion mit dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/31\/und-was-hat-das-mit-mir-zu-tun\/#comments\">Uli<\/a> zur\u00fcckf\u00fchrt, denn unser politischer Streit hat ja\u00a0 angefangen, als ich das Buch von Sasha Batiany gelesen und gemeint habe, da\u00df es nicht so wichtig ist zu fragen, wie ich mich in der Vergangenheit verhalten h\u00e4tte, sondern wichtiger in die Zukunft zu schauen, um aufzupassen, da\u00df das niemals wieder passiert und ich denke, da\u00df ein Buch wie dieses, so provokant und widerspr\u00fcchlich es vielleicht auch ist und ich habe damit, da\u00df ich jetzt nicht mehr fragen soll, wer der andere, mir gegen\u00fcber jetz ist, auch meine Schwierigkeiten, -dazu helfen kann, die anderen, die jungen aufm\u00fcpfigen Migranten und Migrantinnen der zweiten und dritten Generation besser und damit auch die gesellschaftliche Lage, in der wir leben, zu verstehen und kann das Buch allen und nat\u00fcrlich auch dem Uli sehr empfehlen, dem es aber wahrscheinlich zu provokant ist, deshalb noch ein Hinweis, auf die anderen gesellschaftlich relevanten B\u00fccher, die ich in\u00a0 letzter Zeit gelesen habe, da w\u00e4re einmal <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/04\/13\/herrschaft-der-niedertracht\/\">Robert Misik &#8220;Herrschaft der Niedertracht&#8221;<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/28\/no-more-bullshit\/\">&#8220;No more Bullshit&#8221;<\/a> wendet sich vor allem gegen den Alltagsexismus.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/01\/25\/das-herz-verlaesst-keinen-ort-an-dem-es-haengt\/\">&#8220;Das Herz verl\u00e4\u00dft keinen Ort an dem es h\u00e4ngt&#8221;<\/a>, besch\u00e4ftigt sich mit der Literatur derer, die um oder nach 2015 nach Deutschland gekommen sind und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/23\/ich-bin-oezlem\/\">Dilek G\u00fcng\u00fcr hat sich in &#8220;Ich bin \u00d6zlem&#8221;<\/a> auch mit diesem Thema auseinandergesetzt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt kommt ein Buch mit einem ziemlich provokanten Tiel, AFD, FP\u00d6 und Patrioten werden vielleicht w\u00fctend in die Luft springen, das ich auf &#8220;Buzzaldrins-Blog&#8221;, den ich\u00a0 fr\u00fcher viel gelesen habe, gefunden habe. Die 1986 in Karlsruhe geborene, t\u00fcrkischst\u00e4mmige Fatma Aydemir, &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=70129\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[331,339,2564,5885],"class_list":["post-70129","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-anthologie","tag-antirassismus","tag-heimat","tag-ullstein"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70129","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70129"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70129\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70129"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70129"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70129"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}