{"id":70986,"date":"2019-05-19T21:17:25","date_gmt":"2019-05-19T19:17:25","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=70986"},"modified":"2019-05-19T21:17:25","modified_gmt":"2019-05-19T19:17:25","slug":"kritische-literaturtage-3","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=70986","title":{"rendered":"Von den kritische Literaturtagen zum  Ballhausplatz"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 340px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.dropbox.com\/s\/z9w8nub7ym76ite\/Jancak%20Eva%202019%20Copyright%20Peter%20Paul%20Wiplinger%20%284%29.JPG?raw=1\" alt=\"Eva Jancak \u00a92019 Peter Paul Wiplinger\" width=\"330\" height=\"490\" \/><\/a><p class=\"wp-caption-text\">Eva Jancak \u00a92019 Peter Paul Wiplinger<\/p><\/div>\n<p>Die &#8220;Kritischen Literaturtage&#8221;, die alternative\u00a0 Literaturmesse, der eher linken Kleinverlage, gibt es schon seit einigen Jahren. Sie wird von Ulli Fuchs jetzt in derr Brunnenpassage veranstaltet, einmal war ich auch im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/04\/sv-cocktail-krilit-alpha-literaturpreis\/\">Gewerkschaftshaus an der Donau<\/a> und habe sie<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/05\/16\/kritische-literaturtage\/\"> nicht immer, aber einige Male besucht<\/a> und heuer vor, mir mit Ausnahme der Abendveranstaltungen das ganze Programm zu geben, so bin ich , etwas zu sp\u00e4t, zu der\u00a0 Er\u00f6ffnung durch die Bildungssekret\u00e4rin des \u00d6GBs Isabelle Ourny gekommen, die gerade etwas von der Wichtigkeit, in Zeiten, wie diesen, der kritischen Literatur erz\u00e4hlte und dann kam der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/03\/02\/lokalmatador-im-textstand\/\">Lokalmatador Uwe Mauch<\/a>, der immer im &#8220;Augustin&#8221; schreibt und der jetzt seine Sozialreportagen in zwei B\u00fcchern herausgegeben hat.<\/p>\n<p>Ulli Fuchs meinte, sie w\u00fcrde ihm den &#8220;Max Winter-Preis&#8221; verleihen, hat er doch \u00fcber die &#8220;Armut von Wien&#8221; und das &#8220;Working pur&#8221; geschrieben und las einen Text \u00fcber einen slowakischen vierundzwanzig Stunden-Betreuer mit R\u00fcckenschmerzen vor, der sich mit seiner Alzheimer-Patientin Valerie herumqu\u00e4lt. Ein\u00a0 interessanter Text, der zeigt, wie schwierig das Problem ist, denn die alte Frau, die in ihrer Verwirrung der Betreuer qu\u00e4lt und beschimpft, braucht Betreuung. Herr Vlado ist aber nicht mehr arbeitsf\u00e4hig, mu\u00df das aber, weil er nur ein paar hundert Euro Pension hat und in der Slowakei die Lebensmittel fast teurer, als in \u00d6sterreich sind.<\/p>\n<p>Der zweiten Text aus dem zweiten Buch, ein Portrait des &#8220;Augustin- Verk\u00e4ufers &#8221; Helmerl,\u00a0 wurde dann von diesem selbst gelesen.<\/p>\n<p>Dann kam wieder Christa Stippinger von der &#8220;Editon Exil&#8221; mit\u00a0 Magdalena Diercks und Thomas Perle, die ich beide schon bei der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/12\/09\/buch-quartier-und-ruths-abschiedparty\/\">Kleinverlagsmesse im Museumsquartier im Dezember<\/a> geh\u00f6rt habe und au\u00dferdem auch noch ihre B\u00fccher auf meinem Lesestapel habe.<\/p>\n<p>So bin ich ein bi\u00dfchen durch die Brunnenpassage geschlendert, um mir die ausstellenden St\u00e4nde anzusehen und ein wenig zu plaudern, habe da Gernot Ragger vom &#8220;Der Wolf Verlag&#8221; getroffen und bin darauf gekommen, da\u00df ich ihn 1989 in Klagenfurt kennengelernt habe, als ich dort mit meiner &#8220;Slavica&#8221; zum &#8220;Preis der Arbeit&#8221; eingeladen wurde.\u00a0 Er hat dabei gewonnen, ich nicht und\u00a0 inzwischen\u00a0 viele B\u00fccher herausgeben.<\/p>\n<p>Zu Thomas Perles Lesung, wo er seine Kindheit im Rum\u00e4nien Ceausescus beschreibt, bin ich aber zurechtgekommen und\u00a0 von seinem klaren Stil mit denen er seine Erlebnisse, die Mutter wird inhaftiert, weil sie kritisch ist, er bekommt schlechte Noten und als er sich weigert, ein Gedicht auswendig zu lernen,\u00a0 das seiner Mutter nicht gefallen w\u00fcrde, wird der Vater verhaftet und es wird ihm ein Zahn ausgeschlagen, sehr beeindruckt.<\/p>\n<p>Dann folgte Alice Harmer, die nicht nur ein<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/15\/musa-im-november\/\"> Stipendium bei der Stadt Wien<\/a> bekommen hat, sondern als Burgenl\u00e4nderin auch bei der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/04\/02\/lex-list-12\/\">&#8220;Edition\u00a0 Lex Liszt 12&#8221;<\/a> verlegt mit ihrem sehr poetischen Buch &#8220;Die Farbe der Ver\u00e4nderung&#8221;.<\/p>\n<p>Dann wurde die steirische Literaturzeitschrift &#8220;Perspektive&#8221; vorgestellt, beziehungsweise das Heft 96\/97 &#8220;Bildtestbild &#8211; Bild &#8211; St\u00f6rbild&#8221;, das offenbar auch eine deutsche Verbindung hatte, wurde es doch sowohl von Silvia Stecher, als auch von Ralf B. Korte vorgestellt und im Heft sind auch viele deutsche Autoren enthalten. Die Texte, die vorgestellt wurden, hatte aber einen starken Wien- Bezug, beziehungsweise besch\u00e4ftigten sie sich, sowohl mit dem Rechts- und dem Linkspopulismus, als auch mit den<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/10\/22\/literarischer-schreibunterricht-teil-ii\/\"> Schulen des Schreibens<\/a>, die es in \u00d6sterreich gibt.<\/p>\n<p>Dann wurde es politisch, kam doch Gerhard Senft der sich in der &#8220;Edition FZA&#8221; mit der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/10\/04\/vom-revolutionsworkshop-zur-privatsammlung\/\">ungarischen R\u00e4terepublik<\/a> besch\u00e4ftigte und als letzter am Freitag kam dann noch Georg Fingerlos und stellte sein bei &#8220;Bahoe-Books&#8221; erschienenens Buch &#8220;Verlottertes Blaublut. Entadelte Schwerverbrecher in \u00d6sterreich 1912-1918&#8221; vor.<\/p>\n<p>Dann h\u00e4tte es noch im Kunstraum Ewigkeitsgasse\u00a0 Ramona Kasheer ihre Lavant-Vertonungen vorgetragen, aber die habe ich schon bei der letzten <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/13\/kritische-literaturtage-2\/\">Kritlit<\/a> und vor einer Woche im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/05\/08\/christine-lavant-ausstellung\/\">Literaturhaus<\/a> bei der Er\u00f6ffnung der Lavant-Auwstellung geh\u00f6rt und am Donnerstag hat Eva Geber im Weinhaus Sittl \u00fcber<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/04\/21\/rosa-mayreder-buchprasentation\/\"> Rosa Mayreder<\/a> gesprochen\u00a0 und ihr Buch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/01\/08\/drei-frauen-bei-den-textvorstellungen\/\">&#8220;Die Anarchistin und die Menschenfresser&#8221;<\/a> szenisch vorgestellt.<\/p>\n<p>Aber da war ich ja beim <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/05\/16\/literarischer-lenz-statt-wildganspreis\/\">&#8220;Literarischen Lenz&#8221;<\/a>, kann aber anmerken, da\u00df ich die Buchvorstellung schon in der &#8220;Alten Schmiede&#8221; h\u00f6rte und mir beim Mandelbaum-Stand aus der Abverkaufskiste &#8220;Das Haus in der Landskrongasse&#8221; gekauft habe, das ja ein Vorwort von Eva Geber hat.<\/p>\n<p>Als ich am Samstagfr\u00fch das Radio aufdrehte, h\u00f6rte ich als erstes, da\u00df am Freitagabend ein Video aufgetaucht ist, das Vizekanzler Strache im Sommer 2017 in einer Villa in Ibiza zeigte, wo er einem Lockvogel aufgesessen ist, der sich als Nichte eines russischen Oligarchen ausgab und es verf\u00e4ngliche Aussagen, wie die \u00dcbernahme der Kronenzeitung, etcetera, gab.<\/p>\n<p>Bis cirka elf habe ich mir s\u00e4mtliche Radiosendungen und Fernsehsendungen, die ich auftreiben konnte, angeh\u00f6rt, h\u00f6rte, da\u00df ein R\u00fccktritt und Neuwahlen wahrscheinlich seien und es auch eine Demo geben w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ich hatte allerdings die &#8220;KritLlit&#8221;, die ja auch eine politische Veranstaltung ist, vor, dort war es aber, als ich um cirka halb eins in der Brunnenpassage eintraf, ziemlich ruhig, der angek\u00fcndigte Fr\u00fchschoppen des &#8220;Septime-Verlags&#8221; fand nicht statt und ich h\u00f6rte, als, um eins Gernot Ragger mit einer Verlagsautorin auftauchte, da\u00df sich die meisten am Ballhausplatz befanden, die Lesung vor allem der Text von Rhonda Lamberty, die einen K\u00e4rntner Nachwuchspreis gewollen hat und der von Meeresmenschen handelte, war aber sehr spannend.<\/p>\n<p>Dann gab es wieder eine Pause, weil auch Dieter Bregg, der um vierzehn Uhr auftreten sollte, nicht anwesend war und den Hinweis auf den Ballhausplatz, so da\u00df ich diese nutzte, mich auch dorthin zu begeben, meine erste Demo seit meinem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/11\/a-bgestuerzt\/\">Unfall<\/a>, aber das Stehen macht mir ja keine Probleme und der Ballhausplatz war auch sehr voll.<\/p>\n<p>Susanne Toth ist mir entgegen gekommen, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/11\/a-bgestuerzt\/\">Peter Clar,<\/a> habe ich gesehen, &#8220;Widerstand!&#8221;, wurde geschrieeen, eine &#8220;Oma gegen Rechts&#8221; sang das &#8220;Omalied&#8221; und, als die politischen Reden beendet waren und nur mehr Partystimmung, bis es zu der Pressekonferenz oder der erwarteten Kanzlerrede, kommen w\u00fcrde, bin ich, da auch Uli Fuchs, die \u00fcbertragen wollte, wieder in die Brunneng\u00e1sse zur\u00fcckgefahren, wo gerade <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/11\/13\/verena-mermers-autobus\/\">Verena Mermer<\/a>, die unter dem Psedonym Louise Werner erschienenen Lebenserinnerungen &#8220;Aber mir hat der\u00a0 Marxismus besser gefallen&#8221; vorstellte, ein Buch, der zu diesem politischen Tag hervorragend passte, hat doch die 2018 verstorbene Autorin,\u00a0 es f\u00fcr sich selbst geschrieben und berichtet hier vom &#8220;Lichtermeer&#8221; , dem Austeig der Rechten, die Plakate, der FP\u00d6 aus den Neunzigerjahren &#8220;Lieben Sie, Scholten, Peymann, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/20\/elfriede-jelineks-siebzigster-geburtstag\/\">Jelinek<\/a> oder Kunst und Kultur?&#8221;<\/p>\n<p>Danach kam Thomas Griesel mit einem \u00e4hnlichen Buch, hat er doch in zweiunddrei\u00dfig Bilder, das Leben und die Kriegserfahrungen seines Onkels, in dem Buch &#8220;Sehr geehrtes Fr\u00e4ulein Reli!&#8221;, beschrieben.<\/p>\n<p>Dann kam der &#8220;Mandelbaum-Verlag&#8221; beziehungsweise Margit Appel und Martin Birkner mit dem Buch &#8220;Digitalisierung? Grundeinkommen!&#8221;, wo die Politikwissenschaftlerin vor allem die Rolle der Frauen herausarbeitete.<\/p>\n<p>Am Ende des Samstag kam wieder die Redaktion von &#8220;PS&#8221;, also vier engagierten Frauen, die ihr neues Heft in Formen einer szenischen &lt;lesung sehr engagiert und feministisch vor stellten und dabei Thomas Frechberger, der auch am Freitag seine Gedichte vortrug, und dar\u00fcber diskutierten wollten, ignorieren beziehungsweise sich von ihm nicht st\u00f6ren lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Das wars dann f\u00fcr den Samstag, obwohl es noch zwei Abendveranstaltungen gegeben hat, aber ich wollte nach Hause und bin da zu der Pressekonferenz zurechtgekommen, wo <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/05\/15\/sebastian-ferien-im-kanzleramt\/\">Sebastian Kurz<\/a>, Neuwahlen ank\u00fcndigte, etwas, was eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/26\/gedanknen-zu-schwarz-blau\/\">sehr postive \u00dcberraschung ist<\/a>.<\/p>\n<p>Am Sonntag ist es dann wieder um zw\u00f6lf mit dem Buch von Gernot Trausmuth \u00fcber Adelheid Popp weitergegangen. Da wurde eine theatralische \u00dcberraschung von Susita Fink angek\u00fcndigt und so sang diese gerade auch &#8220;Ach, Adelheid, ach, Adelheid!&#8221; und hatte eine gro\u00dfe Puppe, die offenbar die in \u00e4rmlichen Verh\u00e4ltnissen aufgewachsene sozialistische Politikerin, darstellen sollte, aufgebaut, der sie nach jeder Strohe eine Tafel in die Hand dr\u00fcckte &#8220;F\u00fcr Frauenrechte&#8221; oder &#8220;Gleiche Bildung&#8221; stand beispielsweise darauf. Dann kam der Autor des Buches, erz\u00e4hlte den Lebenslauf der Autorin und zitierte einige Texte, darunter dievon Alfons Petzold, die sich darauf bezogen.<\/p>\n<p>Dnn kam die &#8220;fabrik transit&#8221;, das ist eine bosonderer Kleinverlag, wo auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/06\/08\/doris-nussbaumer-bei-den-wilden-worten\/\">Doris Nussbaumer<\/a> ihreTexte hat. Au\u00dfer ihr, die gar nicht im Programm angek\u00fcndigt war, haben noch Martin Winter, Eleonore Weber und Sonja Gruber gelesen.<\/p>\n<p>Die n\u00e4chsten zwei Stunden warem dem Schwerpunkt Afrika gewidmet. Da las zuerst der ehemalige Botschafter von Marokko und Senegal, Gerhard Deiss, aus seinem bei der &#8220;Edition Atelier&#8221; erschienenes Buch &#8220;R\u00fcckkehr nach Europa&#8221; und dann kam Esperance\u00a0 Bulayumi aus dem Kongo und stellte zwei B\u00fccher vor, die sich sowohl mit der kolonialen Aufteilung Afrikas, als auch mit der Migrationsbewegung gbesch\u00e4ftigen und zum Schlu\u00df kam Bekanntes, n\u00e4mlich das Lesetheater &#8220;Tarantl&#8221; sprich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/02\/07\/november-1918\/\">Gerald Grassl,<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/01\/18\/fuenfundachtzigster-slam-b\/\">Christian Schreibm\u00fcller<\/a> und<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/01\/09\/schattenstoerche-bei-den-wilden-worten\/\"> Franz Blaha<\/a>, stellten ihre Texte, die zum gr\u00f6\u00dften Teil aus Dialektgedichten bestanden vor und damit war die KritLit 2019 beendet und ein Erfolg geworden und ich auf dem Sprung zur n\u00e4chsten Veranstaltung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die &#8220;Kritischen Literaturtage&#8221;, die alternative\u00a0 Literaturmesse, der eher linken Kleinverlage, gibt es schon seit einigen Jahren. Sie wird von Ulli Fuchs jetzt in derr Brunnenpassage veranstaltet, einmal war ich auch im Gewerkschaftshaus an der Donau und habe sie nicht immer, &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=70986\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,19],"tags":[931,3200,3324,4780],"class_list":["post-70986","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-gesellschaftspolitik","category-veranstaltungen","tag-brunnenpassage","tag-kleinverlagsmesse","tag-kritische-literatur","tag-regierungsumbildung"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70986","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=70986"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/70986\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=70986"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=70986"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=70986"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}