{"id":7467,"date":"2011-06-25T11:09:26","date_gmt":"2011-06-25T09:09:26","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=7467"},"modified":"2011-06-25T11:09:26","modified_gmt":"2011-06-25T09:09:26","slug":"erfolgsgedanken","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=7467","title":{"rendered":"Erfolgsgedanken"},"content":{"rendered":"<p>Thomas Wollinger hat auf seinen sch\u00f6nen Blog derzeit eine sch\u00f6ne Serie <a href=\"http:\/\/www.wollinger.info\/?cat=329\">&#8220;Erfolglos schreiben&#8221;<\/a>, die die erfolgsfreie Schreiberin, das ist ein Ausdruck, den ich einmal von Peter Danzinger h\u00f6rte und ein bi\u00dfchen in die <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_dorafaust.html\">&#8220;Dora Faust&#8221;<\/a> einbaute, nat\u00fcrlich anzieht, leben wir ja in einer Gesellschaft, in der man st\u00e4ndig Erfolg haben mu\u00df und wenn nicht, hat man versagt und h\u00e4lt am besten den Mund und Thomas Wollinger, der in seinen Schreibseminaren wahrscheinlich Erfahrung mit dem Wunsch nach dem erfolgreichen Schreiben hat, hat seine Serie &#8220;Als Rettungsring f\u00fcr eine Welt, die in einer Flut von  Anleitungen zum erfolgreichen Schreiben zu ertrinken droht, nach Paul Watzlawick &#8220;Anleitungen zum Ungl\u00fccklichsein&#8221; genannt, obwohl ich noch immer nicht ganz sicher bin, wie er sie versteht.<br \/>\nWie schreibt man also nach Thomas Wollinger erfolglos in der Erfolgsgesellschaft, wozu mit welchen Ziel?<br \/>\nMan setzt sich zu hohe und zu unrealistische Ziele, h\u00e4lt sich f\u00fcr intelligenter als die anderen, ver\u00e4ndert und k\u00fcrzt seine Texte nicht, sondern liebt sie, wie sie sind, spricht statt zu zeigen und denkt f\u00fcr seine Leser.<br \/>\nDas wars bis jetzt und ich habe mit mehr und weniger gemischten Gef\u00fchlen das alles eifrig kommentiert und widersprochen, denn nat\u00fcrlich wei\u00df ich, da\u00df man spannend schreiben und seine Texte bearbeiten soll. Beim K\u00fcrzen habe ich auch kein Problem, beim nicht Dazustehen ein wenig mehr. Da\u00df man seine Ziele realistisch ansetzen soll, ist auch ganz klar, weil man sonst ja unzufrieden ist, das mit der Intelligenz ist ein bi\u00dfchen widerspr\u00fcchig, denn nat\u00fcrlich soll ich mich nicht f\u00fcr besser, als die anderen halten. Die gro\u00dfen Schriftsteller haben es aber wahrscheinlich getan und w\u00e4ren sonst auch nicht erfolgreich geworden und die unrealistischen Ziele sind auch ein Weg zum Erfolg und da spie\u00dft es sich wahrscheinlich, denn es fragt sich ja, ob ich &#8220;erfolgreich&#8221; schreiben werde, wenn ich in einem Schreibseminar k\u00fcrzen lerne und mich mit dem &#8220;Show not tell&#8221; auseinandersetze, denn da habe ich erstens das experimentelle Schreiben ausgelassen, also die Autoren, die in \u00d6sterreich die Preise bekommen und wenn ich mich so bei den Kritikern umh\u00f6re, st\u00f6hnen die meist bei Texten, die spannend und realistisch sind und den Plot von A-Z planen und schw\u00e4rmen von den sprachlich anspruchsvollen Texten. Zweitens denke ich, zum Erfolg geh\u00f6rt auch Anerkennung, h\u00f6chstwahrscheinlich ein Verlag und, um den zu finden, wahrscheinlich ein bekannter Name, das sogenannte Talent oder was auch immer, ich bin in diesem Punkt offensichtlich nicht sehr begabt.<br \/>\nAls ich 1973 zu schreiben begonnen habe, habe ich mir sicher ganz unrealistische Ziele bis hinauf zum Nobelpreis gesetzt und, da\u00df wir alle nach Erfolg und Anerkennung schielen, ist auch verst\u00e4ndlich. Dann bin ich aber eine, f\u00fcr die die Kreativit\u00e4t und die Auslebung der solchen sehr wichtig ist. Mich st\u00f6rt es nicht, wenn alle schreiben, tanzen, malen, musizieren, so gut sie es k\u00f6nnen, sondern finde das toll.<br \/>\nWir leben aber in einer Gesellschaft in der das nur den Profis vorbehalten zu sein scheint. So gehst du mit deiner Mappe Bilder zur Akademie der bildenden K\u00fcnste oder singst und spielst auf der Musikhochschule vor. Bist du gut genug, wirst du aufgenommen und darfst weiterlernen, wenn nicht, wirst du bel\u00e4chelt, wenn du deine Bilder weiter malst und stolz in deinem Wohnzimmer aufh\u00e4ngst und deinen G\u00e4sten zeigst. So habe ich es vor Jahren einmal in einer Kolumne von Christine N\u00f6stlinger gelesen, wo sie die selbstgemalten Bilder ihrer Freunde anprangerte, was mich sehr befremdet hat.<br \/>\nBei der Literatur war das bis vor kurzem etwas anders, denn da gab es zumindest im deutschen Sprachraum keine Ausbildung, man konnte es nicht lernen, mu\u00dfte es aber trotzdem irgendwie tun. Dann kamen die ersten Volkshochschulkurse. Inzwischen haben viele Autoren das kreative Schreiben als Gesch\u00e4ft erkannt, weil ja viele oder einige das wollen und bieten kreative Schreibekurse an, die auch allm\u00e4hlich etwas angesehener werden.<br \/>\nAls ich 1973 zu schreiben begonnen habe, war das mit den Schreibseminaren noch viel komplizierter, denn damals gab es das kaum, obwohl der Arbeitskreis schreibenden Frauen, in dem ich Autoren, wie Marie Therese Kerschbaumer, Christa Stippinger, Elfriede Haslehner und auch Arthur West kennenlernte, ein fr\u00fcher Vorl\u00e4ufer war. Ich dachte, ich w\u00e4re jetzt in der Gruppe 47,  bin dadurch auch in die GAV gekommen und habe, als ich Wilhelm Szabo kennenlernte, ganz naiv gedacht, da\u00df der gro\u00dfe Dichter mich jetzt f\u00f6rdern wird.<br \/>\nMein gro\u00dfes Problem war damals auch die Hemmung und, da\u00df ich nicht wu\u00dfte, wie das Schreiben ging. So denke ich, da\u00df das Internet und die vielen Schreibseminare, die es inzwischen gibt, ein Segen sind. Das wichtigste ist f\u00fcr mich die Ermunterung das zu tun und die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr das Resultat. Nat\u00fcrlich braucht man konstruktive Kritik. Damit tat ich mir ein wenig schwer, weil ich mit der, die ich vor f\u00fcnfunddrei\u00dfig Jahren bekam, nicht viel anfangen konnte und sie vielleicht auch nicht verstanden habe. So da\u00df es immer noch sein kann, da\u00df ich das Recht schreiben zu d\u00fcrfen, vielleicht, wie JuSophie einmal meinte, mit Z\u00e4hnen und Klauen verteidige und da nicht locker bin.<br \/>\nIch habe auch ziemlich wahllos meine Texte herumgeschickt, weil ich nicht recht wu\u00dfte, wie man es macht, viel zu fr\u00fch und viel zu unkorrigiert an Suhrkamp, Fischer, Rohwohlt, Residenz, der damals ja der \u00f6sterreichische Verlag war, etc.<br \/>\nDa ist es sicher gut zu lernen, wie man ein Expose schreibt und Rechtschreibprogramme anwendet. Ich erlebe  den Literaturbetrieb auch als sehr hierachisiert und denke, da\u00df man mit den Kleinverlagen, bei denen beispielsweise die Lesetheaterfrauen ihre B\u00fccher haben, h\u00f6chstwahrscheinlich auch nicht mehr Erfolg hat, als ich mit meinen  Digitaldruckb\u00fcchern ohne ISBN Nummer und Verlagsname. Trotzdem scheint es etwas Schlimmes zu sein, seine B\u00fccher selber drucken zu lassen.<br \/>\nWie bin ich dazu gekommen? In dem ich in den Achtziger und Neunzigerjahren, als ich endlich wu\u00dfte, wie man das macht, ziemlich viel und wahllos und unsicher herumschickte, immer weniger Antworten bekam, so da\u00df mir der Alfred, der sich ein bi\u00dfchen mit den BoDs, die damals aufkamen, besch\u00e4ftigt hat, mir 2000 die &#8220;Wiener Verh\u00e4ltnisse&#8221; zum Geburtstag schenkte.<br \/>\nEin paar Jahre vorher wollte ich mit Elfriede Haslehner, Hilde Langthaler und Valerie Szabo-Lorenz ein &#8220;Vier Frauen Buch&#8221; machen, wir haben viel gestritten, einen Verlag gesucht, keinen gefunden und sind bei einem Kleinverleger gelandet, der glaube ich, von jeder zwanzigtausend Schilling haben und sich die F\u00f6rderung, die er bekam, als Lektoratshonor verrechnen wollte und als ich das nicht wollte, einen Tausender Ausfallshonorar verlangte. Die Zuschu\u00dfverlage sind sowieso das letzte, h\u00f6rt man immer, die erfolglosen Autoren fallen trotzdem darauf herein, werden ausgelacht, d\u00fcrfen damit nicht in den PEN, an manchen Orten nicht lesen und sogar, wie ich einmal sah, an bestimmten Schreibkursen nicht teilnehmen, was ich auch f\u00fcr ganz sch\u00f6n arrogant halte.<br \/>\n1989 habe ich die &#8220;Hierarchien&#8221; an zweiundvierzig Verlage geschickt und bin schon damals auf die Idee gekommen, beim Bumuk, um einen Druckkostenzuschu\u00df anzusuchen, das habe ich Jack Unterweger, der meine Texte in seiner &#8220;Wortbr\u00fccke&#8221; druckte, geschrieben, der mir sofort ein Antragsformular schickte, das er das Buch macht. Was er dann auch ein bi\u00dfchen zu schnell vieleicht, weil er vorher gerade aus der Haft entlassen wurde, tat, ich mir die Kartons der B\u00fccher mit ISBN Nummer abholen konnte und die zum Teil immer noch in meinem Kasten stehen habe, weil kein Vertrieb dabei war, so da\u00df ich gar nicht so an den Vorteil einer ISBN Nummer glaube. Da\u00df man sich die kaufen kann, wei\u00df ich, aber irgendwie bin ich ein Borderlinetyp, nicht im Sinn der F6 Diagnose, aber eine, die offenbar gerne gegen den Strom schwimmt und sich \u00fcbt an einer Linie entlang zuspazieren und sofort, wenn sie zu weit nach rechts oder auch nach links kommt, erschrocken zur\u00fcckmarschiert. Ich war 2000 mit den &#8220;Wiener Verh\u00e4ltnissen&#8221; also sehr zufrieden und nur \u00fcber die Reaktionen der anderen erstaunt, die &#8220;Eigenverlag wollen wir nicht!&#8221;, riefen.<br \/>\nHabe jetzt schon dreiundzwanzig selbstgemachte B\u00fccher und das sinnlose Herumschicken nach <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_tauben.html\">&#8220;Tauben f\u00fcttern&#8221;<\/a>  irgendwann auch aufgegeben. 2008 habe ich angefangen zu bloggen und mein erfolgloses, erfolgsfreies oder auch erfolgreiches Schreiben in der \u00d6ffentlichkeit zu outen. 2008 war ich  als erste Mal auf der Buch Wien und da habe ich, weil ich ja immer h\u00f6re, das man das soll, einen Kleinverleger <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_radiosonate.html\">&#8220;Die Radiosonate&#8221;<\/a> angeboten, bzw. geschickt, als ich damit fertig war. Leider ist keine Antwort gekommen. Paul Jaegg hat mir das dann noch einmal angeboten. Da habe ich bei der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_hunger.html\">&#8220;Sophie Hungers&#8221;<\/a> aber kein Jahr warten wollen und seither habe ich es nicht mehr versucht.<br \/>\nNat\u00fcrlich ist es frustrierend gegen den Strom zu schwimmen, vor allem wenn man, wie wahrscheinlich viele Autoren, sehr empfindlich ist. Bei <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/15\/feuerland\/\">Elisabeth Chovanec, die ihre B\u00fccher ebenfalls selber macht<\/a>, habe ich aber gesehen, da\u00df die viel lockerer damit umgeht und auch Lob und Anerkennung bekommt, was ich bei mir offenbar nicht so sehen kann. Aber um wieder in einer Zeit in der immer weniger gelesen wird und man immer \u00f6fter h\u00f6rt, wie viele Kinder, das in der Schule nicht lernen, zur Anleitung zum Schreiben zur\u00fcckzukommen. Offenbar haben viele Leute den Wunsch nach Kreativit\u00e4t, einige wollen schreiben, angeblich lesen die dann nicht mehr und in den Schreibseminaren kann man das Handwerk lernen, was sicher wichtig ist und schneller geht, als wenn man es selber im Blindversuch macht. Da\u00df man auch Anerkennung, Erfolg und Wertsch\u00e4tzung haben sollte, ist ebenfalls ganz klar und, wie das mit den Zielen ist, ist schwierg, denn wenn ich nicht antrete, die Welt zu erobern, werde ich nicht weit kommen. Also sollte man versuchen das zu tun und hat dann vielleicht das Gl\u00fcck am richtigen Ort zur richtigen Zeit zu sein. Der ber\u00fchmte Name w\u00e4re vielleicht auch wichtig, weil den die Leser wollen, so da\u00df die ber\u00fchmten Schauspieler, Politiker etc meist keine Schwierigkeiten haben, einen sogenannten Publikumsverlag zu finden und wenn die vielleicht nicht schreiben k\u00f6nnen oder wollen, bieten sich ja die Dienste eines Ghostwriters an, wo wieder einige Autoren verdienen.<br \/>\nDa ich 1973 aber nicht nur schreiben wollte, sondern auch Psychologie studieren, was heute nicht mehr so einfach w\u00e4re, bin ich den p\u00e4dagogisch-therapeutischen Weg gegangen, der die Kreativit\u00e4t f\u00fcr sich und alle fordert. Es war mir aber seltsamerweise immer wichtig, mich f\u00fcr die Literatur der anderen zu interessieren. Da bin ich wertsch\u00e4tzend und offen und habe kein Problem mit den Schw\u00e4chen der anderen. Die S\u00e4tze der Kollegen, da\u00df sie mit jemanden, der schlechter schreibt, nicht lesen wollen, habe ich nie verstanden, ebensowenig, wie das Jammern \u00fcber die schlechten B\u00fccherblogs. Da freue ich mich, wenn ich besser bin und, da\u00df ich das werde, wenn ich es st\u00e4ndig \u00fcbe, halte ich ebenfalls f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich. Wie weit ich noch komme, wei\u00df ich nicht, da braucht man sicherlich soetwas, wie Gl\u00fcck und da bilde ich mir ein, nicht viel gehabt zu haben.<br \/>\nTrotzdem denke ich, da\u00df die Zeit f\u00fcr das Schreiben gut ist, weil man von Blogs, wie den von Thomas Wollinger viel lernt. Leider habe ich ihn erst kennengelernt, als ich es schon konnte. Ein bi\u00dfchen leide ich trotzdem an der fehlenden Anerkennung und der sogenannten Erfolglosigkeit, aber da hat wahrscheinlich auch Thomas Wollinger kein Rezept, wie man zu der Wertsch\u00e4tzung kommt.<br \/>\nDas Aufgeben ist es aber, glaube ich, nicht, obwohl ich sehr oft heraush\u00f6re, da\u00df \u00edch das sollte.<br \/>\nAber, wie hei\u00dft es so sch\u00f6n, aufgeben tut man einen Brief und auch das nicht mehr, da es inzwischen ja das Mailing gibt. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Thomas Wollinger hat auf seinen sch\u00f6nen Blog derzeit eine sch\u00f6ne Serie &#8220;Erfolglos schreiben&#8221;, die die erfolgsfreie Schreiberin, das ist ein Ausdruck, den ich einmal von Peter Danzinger h\u00f6rte und ein bi\u00dfchen in die &#8220;Dora Faust&#8221; einbaute, nat\u00fcrlich anzieht, leben wir &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=7467\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18],"tags":[],"class_list":["post-7467","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7467","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=7467"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/7467\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=7467"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=7467"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=7467"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}