{"id":77852,"date":"2019-12-01T13:22:48","date_gmt":"2019-12-01T12:22:48","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=77852"},"modified":"2019-12-01T13:22:48","modified_gmt":"2019-12-01T12:22:48","slug":"keine-angst-bei-den-fried-tagen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=77852","title":{"rendered":"Keine Angst bei den Fried-Tagen"},"content":{"rendered":"<p>Jetzt geht es gleich zum n\u00e4chsten Festival, von der &#8220;Alten Schmiede&#8221; ins Literaturhaus, vom<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/11\/25\/der-utopische-raum\/\"> &#8220;Utopischen Raum&#8221;<\/a> zu den Strategien der Angst\u00fcberwindung, was eigentlich ein sehr \u00e4hnliches Thema und in Zeiten in diesen, wo wir ja von der Angst gebeutet werden, \u00e4u\u00dferst wichtig ist.<\/p>\n<p>Es gibt in in \u00d6sterreich eine &#8220;Erich Fried-Gesellschaft&#8221;, die sich den Werken <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/06\/und-vietnam-und\/\">Erich Frieds<\/a> widmet, den &#8220;Fried-Preis&#8221; vergibt und jedes zweite Jahr finden im Literaturhaus auch die &#8220;Erich Fried-Tage&#8221; statt.<\/p>\n<p>Symposium hat es, glaube ich, unter Heinz\u00a0 Lunzer noch gehei\u00dfen und hat sich da der &#8220;Exilliteratur&#8221; gewidmet.<\/p>\n<p>Jetzt ist es international geworden und das heurige Thema lautet, wie schon erw\u00e4hnt &#8220;Keine Angst&#8221;, was f\u00fcr eine sehr politische denkende Psychologin und Psychotherapeutin, die sich schon seit jahren mit den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/10\/04\/es-ist-wieder-donnerstag\/\">gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen<\/a> besch\u00e4ftigt, nat\u00fcrlich besonders interessant ist und heuher gibt es auch ein Novum, n\u00e4mlich eine Ausstellung zu diesem Thema und zwar wurden da zwanzig Mitglieder der Gesellschaft, man kann da ja nicht beitreten, sondern wird ausgew\u00e4hlt und eingladen, ein Objekt oder einen Text zu diesem Thema zu verfassen..<\/p>\n<p>So hat sich<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/10\/20\/elfriede-jelineks-siebzigster-geburtstag\/\"> Elfriede Jelinek<\/a>\u00a0 mit den Angstst\u00f6rungen besch\u00e4ftigt, Ursula Seeber, die fr\u00fcher die Exilliteratur im Lithaus leitete, mit dem Exil, etcetera und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/06\/30\/sprachkunstabschluss-und-fest-fur-robert-schindel\/\">Robert Schindel<\/a> der derzeitige Pr\u00e4sident und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/06\/20\/friederike-mayroecker-mit-weggefaehrten\/\">Friederike Mayr\u00f6cker,<\/a> die grande dame, die demn\u00e4chst ihren f\u00fcnfundneuzigsten Geburtstag feiert haben Texte gelesen, da habe ich seit lange wieder einmal <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2016\/11\/22\/von-christel-fallenstein-zu-herrn-faustini\/\">Christel Fallenstein<\/a> gesehen.<\/p>\n<p>Am Dienstag gab es die feierliche Er\u00f6ffnungsreden und Begr\u00fc\u00dfungen von Robert Huez und Anne Zauner, die die Tage kuratierte und dann die Key Note von Aminatta Forna, das ist eine 1964 in Glaskow geborene Schriftstellerin, die eine schottische Mutter und einen Vater aus Sierra Leone hat, so das sie ihre Kindheit dort verbrachte und 2002 mit ihrem Memoir &#8220;The devil\u00a0 that danced on the water&#8221; bekannt oder ber\u00fchmt wurde, in dem sie ihre Kindheit beschreibt.<\/p>\n<p>Ihr\u00a0 Vater, ein Arzt, war politisch t\u00e4tig, wurde zuerst Finanzminister, sp\u00e4ter hingerichtet und ider Titel ihres Vortrags hie\u00df &#8220;Why the world needs\u00a0 new Stories&#8221;, wo es um die narrative Indentit\u00e4t und das Neuschreiben der Geschichte geht, was f\u00fcrchte ich, da es die Rechtem ja auch betreiben, vielleicht gar nicht so ungef\u00e4hrlich ist, wenn die dann beispielsweise den Linken, den Holocaust in die Schuhe schieben wollen oder den Klimawandel leugnen.<\/p>\n<p>Am Mittwoch ist es offensichtlich mit dem Verlesen der &#8220;Angstk\u00e4rtchen&#8221;, die man an das Literaturhaus schicken konnte &#8220;Wovor haben Sie keine\/Angst?&#8221;, weitergegangen und dann pr\u00e4sentierten Rainer Merkel und Claudius Lazzeroni ihre &#8220;Angstmaschine&#8221;, die sie f\u00fcr die\u00a0 Veranstaltung konstruierten und die auch in der Ausstellung zu sehen ist.<\/p>\n<p>Dann wurde es interessant, denn dann kam erstmals in \u00d6sterreich, die 1982 in Damaskus geborene Dima Wannous, die in London lebt und pr\u00e4sentierte im Gespr\u00e4ch mit Peter Zimmermann ihren Roman &#8220;Die Ver\u00e4ngstigten&#8221;, der in Syrien nicht erscheinen darf und in dem eine junge Frau einem Arzt und Dichter ihre Geschichte erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Die 1963 in Jamaika geboroene und in den USA lebende Claudia Rankine ist, glaube ich, auch das erste Mal in \u00d6sterreich, sie pr\u00e4sentierte &#8220;Citizen &#8211; An american lyrik,&#8221; wo es um den Alltagsrassismus, die Frage der wei\u00dfen Privilegien, Diskriminierung und Gewalt geht, die anhand von Texten und Bildern pr\u00e4sentiert wurden.<\/p>\n<p>Am Donnerstag gab es dann um halb f\u00fcnf die Preisverleihung des Literaturwettbewerbs, den es zu diesem Thema f\u00fcr Sch\u00fcler wieder gegeben habe. Den habe ich vers\u00e4umt, so da\u00df ich erst <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/03\/ach-reden-ueber-die-liebe\/\">Teresa\u00a0 Pr\u00e4auer die &#8220;Fried-Preistr\u00e4gerin&#8221; von 2017<\/a> mit ihrem Ausstellungsbeitrag, der sehr interessant war, h\u00f6rte, hat sich doch auf einem Flohmarkt einmal eine Schachtel gefunden und in dieser war eine ganze Anzahl von Heiligenbildchen, die von 1920 bis 1980 datiert waren, etwas, wo mich\u00a0 Geschichte der Besitzer sehr interessieren w\u00fcrde. Zeitgeschichtliche Betrachtungen gibt es auch dazu, war doch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/15\/wien-1938\/\">1938<\/a> der passende Bibelspruch &#8220;M\u00f6ge dieser Kelch an uns vor\u00fcbergegehen!&#8221;, hat nicht ganz geklappt und dann ging es in den Krimiabend und wieder lauter \u00f6sterreichische Erstauff\u00fchrungen.<\/p>\n<p>Begonnen hat es mit dem Iren John Connolly, der allerdings noch nicht auf Deutsch \u00fcbersetzt sein d\u00fcrfte, so hielt er eine Rede, wo es um die Angst im Schreiben ging und der letzte Satz lautete &#8220;Die gr\u00f6\u00dfte Angst, die wir haben sollten, ist die vor uns selbst!&#8221;<\/p>\n<p>Stimmt nicht so ganz denke ich, aber statt einem Krimi hat es dann von John Connolly eine Tasche und eine H\u00f6rspiel-CD gegeben und der n\u00e4chste Krimiautor war auch sehr interessant, interessiere ich mich ja sehr f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/08\/15\/schweizer-buecherfunde\/\">nichtdeutschsprachige Schweizer Literatur<\/a> und bin da weder in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/11\/10\/von-der-buch-wien-zur-buch-basel\/\">Basel<\/a>, noch in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/08\/17\/berner-buecherkastentour\/\">Bern<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/08\/21\/zuericher-buchhandlungen\/\">Z\u00fcrich<\/a> und auch nicht wirklich in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/08\/15\/genf\/\">Genf<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/08\/16\/luxusurlaub-in-locarno\/\">Locarno<\/a> f\u00fcndig geworden, aber der 1969 in Lausanne geborene Joseph Incardona ist mit seinen Krimis vor allem in Frankreich ber\u00fchmt geworden.<\/p>\n<p>Jetzt wurde einer im &#8220;Lenos-Verlag herausgebracht, der &#8220;Asphaltdschungel&#8221; hei\u00dft. Auf der Autobahn spielt, wo einmal ein Kind entf\u00fchrt wurde. Jetzt lebt der Vater, um den T\u00e4ter auf die Spur zu kommen dort, w\u00e4hrend sich die Mutter ins Koma trinkt und ihren Schmerz durch Masturbieren zu vertreiben versucht.<\/p>\n<p>Dann wurde es koreanisch, obwohl laut Jeong Yu-jeong einer koreanischen Krankenschwester, die Koreaner gar keine Krimis m\u00f6gen. Sie hat sich auch bei elf Literaturbewerben oder so beworben, bis es zum Durchbruch kam und der &#8220;Der gute Sohn&#8221; ist, wahrscheinlich auch kein richtiger Psychothriller, wei\u00df man da ja schon von Anfang an, wer der T\u00e4ter ist und es wird eine schwierige Mutter-Sohn-Beziehung geschildert.<\/p>\n<p>Am Freitag ist es dann endlich mit Erich Fried weitergegangen, beziehungsweise mit einem \u00dcbersetzungsprojekt, wo Frieds Angstgedichte in, glaube ich, achtzehn Sprachen \u00fcbersetzt und auf der B\u00fchne die franz\u00f6sische, italienische, persische und norwegische \u00dcbersetzung pr\u00e4sentiert wurde. Dann kam <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/06\/19\/wie-im-echten-lebenkathrin-roggla\/\">Kathrin R\u00f6ggla<\/a> mit einem Text, der die Angst im Flugzeug vor einem m\u00f6glichen Terroranschlag thematisierte und danach\u00a0 zum Thema &#8220;Angstmache&#8221; J\u00f6rg Ulrich Albig mit seinem Roman &#8220;Zornfried&#8221;, der die neuen Rechten thematisierte, sowie Sherko Fatah mit &#8220;Schwarzer September&#8221;, wo es um eine Terrorgruppe geht, die den jordanischen Premierminister in den Siebzigerjahren ermordete, die unter der Leitung von Wolfgang Popp mit der 1991 geborenen Extremismusexpertin Julia Ebner diskutierten.<\/p>\n<p>Um neunzehn Uhr drei\u00dfig w\u00e4re <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/23\/jachymov\/\">Josef Haslinger<\/a> gekommen, da bin ich aber schon zur Poet-Night ins Siebenstern gegangen, obwohl ich dort erst um halb elf gelesen habe, aber mit einigen Leuten dort verabredet war.<\/p>\n<p>Am Samstag ist nach dem neuen Konzept Comic-Tag, ob das\u00a0 Erich Fried freuen oder interessieren w\u00fcrde, wei\u00df ich nicht. Das Literaturhaus ist dann jedenfalls sehr voll und nach der Lesung bzw. dem Gespr\u00e4ch stauen sich\u00a0 die Schlangen vor dem Signiertisch, ich finde es auch sehr interessant und habe auch erst vor kurzem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/10\/29\/priessnitzpreis-an-barbi-markovic\/\">ein Buch gefunden<\/a>, das vor zwei Jahren sehr promotet wurde.<\/p>\n<p>Jetzt war zuerst die 1987 in Jena geborene Olivia Vieweg mit ihrem Zombie-Novel &#8220;Endzeit&#8221; daran,\u00a0 erz\u00e4hlte\u00a0 von ihrem Studium, den Workshops, die sie besuchte und zeigte Fotos ihren Arbeitsplatz.<\/p>\n<p>Dann ging es nach einer l\u00e4ngeren Pause, nach Kanada, beziehungsweise zu der Kanadierin Emily Carroll, die sehr lustig war und viel lachte, obwohl sie\u00a0 Horror-Comics zeichnet und am Schlu\u00df nach wieder einer langen Pause, wo ich mich mit dem Fried-Gesellschaftsmitglied <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/05\/04\/die-gastgeberin\/\">Karin Ivancsics<\/a>\u00a0 unterhielt und Robert Huez meine <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_magdalena_kirchberg.html\">&#8220;Magdalena Kirchberg&#8221;<\/a> gab, die ja auch im Literaturhaus spielt und da der Leiter die Lesung der Maria Mattuschek einleitet, Joe Sacco und Chris Ware beide aus der USA die sich mit Thomas Ballhausen, der offenbar nicht nur <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/06\/06\/fake-news-ueber-freud\/\">Film,<\/a> sondern auch <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/06\/24\/franzoesische-comic-statt-markus-koehle\/\">Comic-Spezialist<\/a> ist unterhielten und ihre Bilder zeigten.<\/p>\n<p>Am Sonntag gab dann die Preisverleihung, die seit 1990 zum drei\u00dfigsten Mal vergeben wird. Damals war Chrstoph Hein der Preistr\u00e4ger, Hans Mayer war der Laudator. Jetzt war der Christoph Hein. Es gibt da nur immer einen, der den Preis an Steffen Mensching vergab, der 1958 in Ost-Berlin geboren wurde, Theaterindentant ist und den Roman &#8220;Schermanns Augen &#8221; geschrieben hat, der sowohl in Wien, als auch in einem Gullag handelt.<\/p>\n<p>Es gab die \u00fcblichen Begr\u00fc\u00dfungsreden. Der Musikbeitrag stammte von Hans-Eckhardt Wenzel, den ich schon einmal bei den &#8220;Kramer-Preisverleihungen&#8221; h\u00f6rte und der mit Steffen Mensching befreunded war und mit ihm einmal in Ostberlin bei einer Fried-Lesung war und dann von ihm noch zu einem Gespr\u00e4ch in sein Hotelzimmer eingeladen wurden. Steffen Mensching erinnerte in seiner Dankesrede daran und las auch ein Gedicht, das aus dem Buch stammte, das ihm Fried damals schenkte.<\/p>\n<p>Danach gabs Sekt zum Ansto\u00dfen und Gespr\u00e4che und hiermit sind die &#8220;Erich Fried-Tage&#8221; mit dem Thema Angst vorbei.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jetzt geht es gleich zum n\u00e4chsten Festival, von der &#8220;Alten Schmiede&#8221; ins Literaturhaus, vom &#8220;Utopischen Raum&#8221; zu den Strategien der Angst\u00fcberwindung, was eigentlich ein sehr \u00e4hnliches Thema und in Zeiten in diesen, wo wir ja von der Angst gebeutet werden, &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=77852\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[18,19],"tags":[281,1775,3302,3633,3647],"class_list":["post-77852","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-uncategorized","category-veranstaltungen","tag-angst","tag-erich-fried","tag-krimi","tag-literaturfestival","tag-literaturhaus"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77852","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=77852"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/77852\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=77852"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=77852"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=77852"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}