{"id":78511,"date":"2019-12-10T23:59:11","date_gmt":"2019-12-10T22:59:11","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=78511"},"modified":"2019-12-10T23:59:11","modified_gmt":"2019-12-10T22:59:11","slug":"philosophisches-forum-und-zehntes-adventkalenderfenster","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=78511","title":{"rendered":"Philosophisches Forum und zehntes Nika-Fenster"},"content":{"rendered":"<p>Im Doml, der &#8220;Dokumentationsstelle f\u00fcr ost- und mitteleurop\u00e4ische Literatur finden regelm\u00e4\u00dfige philosophische Foren statt, wozu mich Stephan Teichgr\u00e4ber zwar einl\u00e4dt, ich aber noch nie hingegangen bin, weil zu speziell. Aber diesmal gab es anschlie\u00dfend die Weihnachtsfeier und da auch noch die sechs Uhr Stunde ausgefallen ist, bin ich hingegangen, weil ich mich ja auch \u00e4rgern w\u00fcrde, wenn ich einen Vortrag halte, wo niemand ist, aber anschlie\u00dfend die Leute zur Weihnachtsfeier auftauchen.<\/p>\n<p>Bei der kroatischen Professorin Danijela Lugaric, die eigends aus Zagreb angereist ist, um ihren Vortrag\u00a0 &#8220;\u00dcber den Kulturkapitalismus auf (post) jugoslawische Weise: Der Sozialismus und sein Anderes&#8221;, zu halten, sind aber Leute gekommen und die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/12\/19\/weihnachtsfeier-in-der-dokumentationsstelle-fuer-ost-und-mitteleuropaische-literatur\/\">letzte Weihnachtsfeier <\/a>hat im Doml, glaube ich, vor zwei Jahren am neunzehnten Dezember stattgefunden, da habe ich ein Adventkalenderfenster aus der &#8220;Nika&#8221; gelesen und heute gleich das zweite, n\u00e4mlich<\/p>\n<p>&#8220;Donnerstag, 10. Dezember<\/p>\n<p>Als der Wecker klingelte und Nika aus ihren Tr\u00e4umen schreckte, rauchte ihr der Kopf und die Schl\u00e4fen schmerzten. Da hatte sie gestern, als sie sich mit Harald Schwabeneder bei Ruth und Vera getroffen hatte, zuviel Wein getrunken und die Spaghetti, die Vera ihnen serviert hatte, waren auch sehr reichhaltig gewesen, so da\u00df sie lange nicht einschlafen hatte k\u00f6nnen. Jetzt war es sieben, sie mu\u00dfte aufstehen und danach trachten, halbwegs munter auf die Mariahilferstra\u00dfe zu kommen.\u00a0 Hatte aber keine Lust dazu. Nicht die Geringste war in ihr vorhanden,\u00a0 sich im roten Anzug auf die Stra\u00dfe zu stellen und mit Herrn Widerlich zu streiten. Auch die sch\u00f6ne Perlenkette, die hinter dem Adventdalenderfenster zu sehen war, konnte sie nicht aufheitern.\u00a0 Dabei war der gestrige Tag sehr intensiv gewesen. Das lie\u00df sich nicht verleugnen. Hatte doch zuerst Ruth angerufen und sie f\u00fcr den Abend zu sich und Vera eingeladen. Dann hatte Harald sie abgeholt, ihr einen &#8220;Standard&#8221; mit einem seiner Gegenartikel \u00fcbderreicht und ihr von einer Fernsehdiskussion erz\u00e4hlt, in der sich Andrea Herbst outen w\u00fcrde, die sie nicht vers\u00e4umen sollten.<\/p>\n<p>&#8220;Dann kommst du am Besten zu Ruth und Vera mit!&#8221;, hatte sie vorgeschlagen und Harald, der inzwischen sehr vertraut geworden war, einen Ku\u00df auf die Stirn gegeben. Er hatte nichts dagegen und es war ein sch\u00f6ner Abend geworden. Veras Knoblauchspaghetti hatten hervorragend geschmeckt. Der Rotwein, den Ruth ihr eingeschenkt hatte, hatte das auch getan. Nur leider schien sie zuviel davon erwischt zu haben, so da\u00df der Kopf schmerzte, w\u00e4hrend sie gestern nichts davon gesp\u00fcrt hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Schauen wir uns an, was Andrea Herbst dar\u00fcber zu sagen hat, da\u00df Frau Miletic sie in meine Praxis gehen sah!&#8221;, hatte Vera vorgeschlagen und den Fernseher aufgedreht.<\/p>\n<p>&#8220;Ich habe sie nicht gesehen und auch nicht bestellt! Als Kronauer gel\u00e4utet hat, ist sie nicht dagewesen und ich habe sie auch nicht am Gang bemerkt!\u00a0 Ich habe zwar einen automatischen T\u00fcr\u00f6ffner und es kommt auch vor, da\u00df ein Klient zu fr\u00fch kommt und im Vorraum auf seine Stunde wartet! Als ich Kronauer hinausbegleitet habe, ist niemand auf den drei Wartest\u00fchlen gesessen. Ich habe mich verabschiedet, bin ins B\u00fcro gegangen, um meine Dokumentation zu machen und die Praxis dann verlassen. Am Klo habe ich, wie erw\u00e4hnt, nicht nachgesehen und die Tochter mu\u00df die Praxis auch verlassen haben, denn am n\u00e4chsten Morgen war sie nicht da, als Frau Sibelinski den toten Kronauer auf der Toilette fand! Aber es erkl\u00e4rt, wie der Leuchter aufdas Klo gekommen\u00a0 ist, denn von mir stammt er nicht!&#8221;, hatte sie gesagt. Dann hatte sie sich nochmals Wein eingeschenkt,\u00a0 auf der Polstergarnitur Platz genommen und auf den Fernseher geschaut, wo die schlanke F\u00fcnfzehnj\u00e4hrige zu sehen war, die hektisch die Moderatorin anstarrte, die sie vorstellte und sich bei ihr bedankte, da\u00df sie sich bereit erkl\u00e4rt hatte, mit ihr zu sprechen, um der \u00d6ffentlichkeit, die sich daf\u00fcr interessierte, zu erz\u00e4hlen, wie das mit ihrem Stiefvater war?<\/p>\n<p>&#8220;Du bist am vorigen Montag, als er seine Therapiestunde hatte, in der Praxis gewesen, nicht wahr?&#8221;, fragte Sabine Schweikart Andrea Herbst sanft, die ein blasses, hochaufgeschossenes M\u00e4dchen war, das die blonden halblangen blonden Haare,\u00a0 aus dem Gesicht gestrichen hatte, Jeans und einen blassblauen Rollkragenpulover trug. Sie fuhr sich nerv\u00f6s mit der Hand \u00fcbers Gesicht, dann hatte sie genickt und trotzig &#8220;Stimmt!&#8221;, gesagt.<\/p>\n<p>&#8220;Ich bin dort gewesen! Das habe ich auch der Polizei erz\u00e4hlt! Aber ich habe ihn nicht umgebracht! Ich habe oft daran gedacht,\u00a0 es zu tun und\u00a0 das auch mit meiner Therapeutin, die ich die letzten zwei Jahre besuchte, um ihn aus dem Kopf zu bekommen, durchbesprochen, die das f\u00fcr eine normale Reaktion hielt! Ich habe es nicht getan! Es tut mir nicht leid, da\u00df er einen Schlaganfall hatte, aber ich bin nicht schuld daran!&#8221; sagte sie laut und brach ab.<\/p>\n<p>&#8220;Nat\u00fcrlich nicht!&#8221;, best\u00e4tigte Sabine Schweikart sanft und beugte sich zu ihrem Gast hin\u00fcber um Andrea Herbst \u00fcber die Schulter zu streichen.<\/p>\n<p>&#8220;Das sollten wir vielleicht f\u00fcr unser Publikum klarstellen, damit es zu keinen Mi\u00dfverst\u00e4ndnissen kommt! Peter Kronauer, das haben die Gerichtsmedihziner inzwischen festgestellt, ist an einem Schlaganfall gestorben! Er hatte auf seiner Stirn aber auch einige Platzwunden, die er sich offensichtlich zugezogen hat, als er auf einen Leuchter gefallen ist! Ein Leuchter, der\u00a0 sich auf der Toilette befunden hat, der aber nicht zur Praxis geh\u00f6rt und die Hausmeisterin, die dich kommen sah,\u00a0 glaubt nun, da\u00df sich in deiner Tasche ein solcher befunden hat!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Sie hat ihn aber nicht gesehen!&#8221;, antwortete Andrea Herbst patzig. Dann brach sie erneut ab und, strich sich \u00fcber die Stirn und starrte in die Kamera.<\/p>\n<p>&#8220;Es stimmt! Er war in der Sporttasche! Aber ich habe ihn nicht damit erschlagen, soviel Kraft habe ich gar nicht! Das habe ich auch der Polizei gesagt! &#8220;, rief sie laut und machte den Eindruck, als w\u00fcrde sie zu weinen beginnen.<\/p>\n<p>&#8220;Beruhige dich!&#8221;, sagte Sabine Schweikart, strich Andrea Herbst nochmals \u00fcber die Schulter und blickte zu Andreas Mutter, die ihre Tochter begleitet hatte und neben ihr sa\u00df.<\/p>\n<p>&#8220;Das hat niemand behauptet! Unser Publikum m\u00f6chte nur wissen, wie der Leuchter in die Praxis gekommen ist? Du hast ihn also mitghebracht?&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Stimmt!&#8221;, antwortete Andrea Herbst und blickte zuerst zu ihrer Mutter, die ihre Hand ergriff und dann in die Kamera.<\/p>\n<p>&#8220;Es war der Weihnachtsleuchter, den ich einmal von meiner Oma bekommen habe und der in meinem Zimmer steht.\u00a0 Als ich acht oder neun war, hat ihn mir die Oma zu Weihnachten geschenkt! Er ist am Fensterbrett gestanden , so da\u00df ich ihn immer, wenn ich im Bett liege, sehen konnte!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Verstehe!&#8221;, hatte Sabine Schweikart sanft geantwortet.<\/p>\n<p>&#8220;In dem Bett in dem dich Kronauer \u00fcberfiel, so da\u00df dich der Leuchter an seine Tat erinnert hat!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Stimmt!&#8221;, best\u00e4tigte Andrea Herbst.<\/p>\n<p>&#8220;Ich wei\u00df auch nicht, warum ich ihn nicht fortgeworfen habe! Ich wollte das tun! Habe aber immer darauf vergessen! Vielleicht habe ich es auch nicht zusammengebracht! In meiner letzten Theapiestunde habe ich dar\u00fcber gesprochen\u00a0 und meine Therapeutin hat gemeint, da\u00df ich einmal so weit sein werde, ihn wegzugeben,\u00a0 damit ich mich nicht mehr daran erinnern mu\u00df! Am vorigen Montag war das dann so!\u00a0 Da hatten wir am Nachmittag Turnen\u00a0 in der Schule, so habe ich ihn in meine Sporttasche gepackt und mitgenommen!\u00a0 Ich wollte ihn in ein Antiquit\u00e4tengesch\u00e4ft bringen und fragen, ob ich ihn verkaufen kann?\u00a0 Dann bin ich aber an der Praxis seiner Therapeutin vorgekommen. Das hei\u00dft, ich habe ihn auf der Stra\u00dfe gesehen,\u00a0 bin ihm nachgegangen, dann lang vor dem Haus mit der Praxistafel gestanden! Mich ge\u00e4rgert und geweint, weil ich wieder an alles denken mu\u00dfte! Dann habe ich angel\u00e4utet und bin hinaufgegangen, weil ich dachte, da\u00df ich die Therapeutin fragen will,\u00a0 wieso sie ihn therapiert? Das wollte ich wissen!\u00a0 Ich habe angel\u00e4utet, die T\u00fcr ist aufgegangen. Im Wartezimmer war niemand! So bin ich auf die Toilette gegangen, habe nicht zugesperrt,\u00a0 weil ich mich nur frisieren wollte! Dann ist er pl\u00f6tzlich hineingekommen und erschrocken, als er mich gesehen hat! Ich habe den Leuchter aus der Tasche genommen! Da ist er noch mehr erschrocken und hat ein rotes Gesicht bekommen! Auf einmal ist er nach vor gefallen und auf den Leuchter gest\u00fcrzt, den ich vor Schreck auslie\u00df! So ist es gewesen! Ich bin weggelaufen! Habe mich zuerst der Mama, dann meiner Therapeutin anvertraut, die gemeint hat, da\u00df ich mit der Polizei reden soll und den Reportern habe ich auch erz\u00e4hlt,\u00a0 da\u00df ich nicht traurig bin,\u00a0 da\u00df er nicht mehr lebt,\u00a0 weil ich mich nun nicht mehr vor ihm f\u00fcrchten mu\u00df! Aber ich habe ihn nicht umgebracht und bin auch nicht schuld, da\u00df er einen Schlaganfall bekommen hat, weil er mich mit dem Leuchter gesehen hat!\u00a0 Denn ich habe ihm nichts getan!\u00a0 Das mit dem Schlaganfall war Zufall und hat nichts mit mir zu tun!\u00a0 Das hat auch meine Therapeutin gemeint, die mich darin unterst\u00fctzte, an die \u00d6ffentlichkeit zu gehen, damit ich das alles vergessen kann!&#8221;, sagte sie und begann wirklich zu weinen. Sabine Schweikart hatte sie noch einmal umarmt\u00a0 und &#8220;Wir verstehen dich, Andrea! Du bist sehr tapfer und brauchst dich nicht zu f\u00fcrchten!&#8221;, gesagt und Vera hatte &#8220;Aha, so ist das!&#8221;, sarkastisch ausgerufen!<\/p>\n<p>&#8220;Jetzt wissen wir, wie der Leuchter in meine Praxis gekommen ist und woran Kronauer gestorben ist! M\u00fcssen nur noch JoeProhaska \u00fcberzeugen, da\u00df er sich um Ruths Kind nicht zu k\u00fcmmern braucht, weil das ohnehin zwei M\u00fctter haben wird und ich mu\u00df schauen, wie ich zu neuen Klienten komme! Denn derzeit ist mein Zulauf sehr gering! Aber vielleicht gibt sich das, wenn sich die Presse beruhigt hat und nicht mehr soviel \u00fcber mich und meine Praxis schreibt!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Nat\u00fcrlich hatte Harald Schwabeneder geantwortet und hinzugef\u00fcgt, da\u00df er da ganz sicher sei!\u00a0 Dann hat er seine Hand auf ihren Arm gelegt\u00a0 und Ruth und Vera verraten, da\u00df sie sich befreundet h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&#8220;Sehr gut!&#8221;, hatte Vera gekontert.<\/p>\n<p>&#8220;Dann hat die Sache wenigstens etwas Gutes! &#8221; und ihnen zugeprostet. Nika hatte genicktund auch das zweite Glas ausgetrunken. Jetzt hatt sie Kopfweh und eigentlich war es ihr egal zu wissen, da\u00df Andrea Herbst den Leuchter in Veras Praxis getragen hatte. Ganz egal war es ihr oder auch nicht, denn vielleicht hatte auch\u00a0 Klaus Widerlich Sabine Schweikarts Sendung gersehen und verlangte mit ihr \u00fcber den Leuchter zu diskutieren. Das wollte er aber wahrscheinlich nicht , weil er sich nur daf\u00fcr interessierte,\u00a0 da\u00df sie nicht zuviele S\u00fc\u00dfigkeiten verteilte,\u00a0 so da\u00df sie aufpassen mu\u00dfte, da\u00df Jessica nicht mehr bekam.\u00a0 Aber die w\u00fcrde erst am Samstag auftauchen und da w\u00fcrde sie zur Sicherheit eine Packung auf eigene Kosten besorgen , die in ihre Weihnachtsfrauenjacke stecken und der Kleinen daraus geben. Da konnte Widerlich nichts dagegen haben und nicht mit ihr schimpfen, dachte sie,\u00a0 als sie in der Garderobe dieJacke anzog\u00a0 und die M\u00fctze aufsetzte. Als sie das Kaufhaus zehn Minuten sp\u00e4ter verlie\u00df ,\u00a0 sa\u00df sie wieder Hassan Arawani\u00a0 beim Eingang sitzen und sie anstarren. Er hatte sich nichts angetan und da er wahrscheinlich wieder nichts\u00a0 aus ihrem Sack wollte, konnte Herr Widerlich nicht mit ihr schimpfen. Zul\u00e4cheln konnte sie ihm aber und &#8220;How are you?&#8221;, fragen und wenn sie sich nicht irrte, hatte er auch genickt. Sie irrte sich bestimmt und bildete sich da nur ein! Es konnte aber nicht schaden, ihn angel\u00e4chelt zu haben und jetzt die Prospekte herausholen und ihre Verteilungstour beginnen.&#8221;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Doml, der &#8220;Dokumentationsstelle f\u00fcr ost- und mitteleurop\u00e4ische Literatur finden regelm\u00e4\u00dfige philosophische Foren statt, wozu mich Stephan Teichgr\u00e4ber zwar einl\u00e4dt, ich aber noch nie hingegangen bin, weil zu speziell. 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