{"id":79007,"date":"2019-12-23T18:17:52","date_gmt":"2019-12-23T17:17:52","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=79007"},"modified":"2019-12-23T18:17:52","modified_gmt":"2019-12-23T17:17:52","slug":"weihnachtsstimmung-in-harland-und-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=79007","title":{"rendered":"Weihnachtsstimmung in Harland und in Wien"},"content":{"rendered":"<p>Was machst du da <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/18\/in-die-weihnachtsferien\/\">eine ganze Woche in den Weihnachts- oder Winterferien in Harland bei St. P\u00f6lten<\/a> werden meine Leser vielleicht fragen. Nun eigentlich nicht viel oder doch nat\u00fcrlich, habe ich mir am Donnerstag ja eine ganze B\u00fcchertasche zusammengepackt, das zweihundertsechzig Seiten Manuskript des <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/01\/06\/mein-schreiben-meine-buecher\/\">&#8220;Mein Schreiben- meine B\u00fccher<\/a> &#8211;<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/06\/10\/das-zweite-literaturgefluesterbuch\/\"> zweiten Literaturgefl\u00fcsterbuch&#8221;<\/a> und dann gibt es nat\u00fcrlich das entsprechende Programm und da habe ich mir ja schon f\u00fcr den Freitag vorgenommen zuerst\u00a0 mit dem Rad nach Wlhelmsburg zu fahren. Das war dann schnell geschehen, denn au\u00dfer einem Dekorationsgesch\u00e4ft, dem &#8220;Hager&#8221; und dem &#8220;Spar&#8221; gibts dort eigentlich nicht viel zu sehen.<\/p>\n<p>Am Samstag hats geregnet, so haben wir uns am Markt bei einem der Bierst\u00e4nde untergestellt, dort den Uhudler-Gl\u00fchwein und die gegrillte Leberk\u00e4ssemmel gegessen und den Leute beim Kauf\u00a0 der Weihnachtsfische zugeschaut.<\/p>\n<p>Die Valera, eine der Betreuerinnen von Alfreds Mutter, die diesmal zu Weihnachten nicht hier ist, hat gebacken. Der Alfred hat das mit Linzerkeksen auch getan, das Baby ist auf Besuch gekommen und hat, obwohl, die Anna behauptete, da\u00df es m\u00fcde ist, lustig herumgestrampelt und sich mit einem Kochl\u00f6ffel auf den Kopf geschlagen.<\/p>\n<p>Das Baby, die Anna und noch einige andere bekommen zu Weihnachten, ein Fotobuch, an dem der Alfred die letzte Zeit herumgebastelt hat, ist er ja wie man im <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/blogwart\/\">Blog merken kann<\/a>, ein begnadeter Fotograf. So gibt es &#8220;Lia, das Jahr 2019&#8221; von &#8220;druck. at&#8221; statt eines meiner <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/01\/20\/indie-bucher\/\">Selbstgemachten<\/a> und am Sonntag sind wir wieder auf die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/03\/11\/a-bgestuerzt\/\">Rudolfsh\u00f6he<\/a> gegangen und am Montag hatte ich dann einen Shoppingtag oder Stunde im Traisencenter eingeplant.<\/p>\n<p>Da habe ich das Fr\u00fchst\u00fcck beim Mc Donalds gerade vers\u00e4umt und mir halt nur einen kleinen Cafe latte und einen Cheeseburger gekauft, dann hin\u00fcber ins Center uind da zum &#8220;Hu.M&#8221; weil ich nicht sicher war, ob ich f\u00fcr die Weihnachtswoche gen\u00fcgend reine Unterw\u00e4sche haben werde. Also zwei Strumpfhosen und zwei Paar verbilligte Socken im Christmas-Design eingekauft und dann hinunter in den Keller.<\/p>\n<p>in einem der Designgesch\u00e4fte hatte ich schon ein rosa P\u00fcppchen mit langen Armen und Beinden in der Hand. Es dann aber wieder zur\u00fcckglegt, weil das Baby ja den Weihnachtsmann mit dem ersten Weihnachtsbuch bekommt, den der Buchh\u00e4nder in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2012\/12\/08\/achter-dezember\/\">Edith Broczas Haus<\/a>, als er sein Gesch\u00e4ft geschlossen hat, ihr 2006 oder 7 ja in den Hausflur stellte und Schokolade f\u00fcr die Anna.<\/p>\n<p>Einen Weihnachtsmann, war auch verbilligt, mit einer Sonnenbrille und einem Handy ganz modern, in einer Schachtel und f\u00fcr den Andreas ein S\u00e4ckchen mit der Bruchschokolade, die der Alfred in <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/11\/10\/von-der-buch-wien-zur-buch-basel\/\">Basel<\/a> f\u00fcr die Anna kaufte,\u00a0 die dann er gegessen hat.<\/p>\n<p>Danach stellte ich fest, den &#8220;Seedosenschrank&#8221; gibt es noch. Einmal war ich im Winter dort und ich habe gesehen, er war verschwunden. Jetzt stand er aber da und ich hatte <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/02\/advent-advent\/\">kein Buch<\/a>, weil ich die zwei <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_nika.html\">&#8220;Weihnachtsfrauen&#8221;<\/a> die ich\u00a0 vorige Woche nach Harland mitgenommen habe, zuerst eines der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/14\/doris-kloimsteins-sechzigster-geburtstag-und-vierzehntes-nika-fenster\/\">Doris<\/a> auf ihren Fest nach der Lesung schenkte und dann die Zweite, der\u00a0 Valera, die sich f\u00fcr mein Schreiben interessiert und mich im Internet ergooglet hat, da wollte oder werde ich <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/04\/05\/die-kinderbuecher\/\">&#8220;Lore und Lena&#8221;<\/a> morgen in den Schrank in Altmannsdorf legen.<\/p>\n<p>Wer sich daf\u00fcr interessiert, soll es sich vormerken, wird wahrscheinlich am Vormittag so gegen Mittag sein und jetzt kommt noch, weil es so sch\u00f6n ist, das dreiundzwanzigste Adventkalenderfenster und dann hat es in diesem Jahr mindestens drei <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/10\/philosophisches-forum-und-zehntes-adventkalenderfenster\/\">neue Eintr\u00e4ge<\/a> gegeben und langsam wird es rund und man kann im Netz nachlesen, wie es der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/12\/17\/nika-im-readingroom\/\"> &#8220;Nika, Weihnachtsfrau&#8221;<\/a> im Jahr 2015, im Jahr der sogenannten <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/08\/31\/demo-fuer-menschlichkeit-und-buechersegen\/\">Fl\u00fcchtlingskrise<\/a> auf der Wiener Mariahilferstra\u00dfe so geht:<\/p>\n<p>&#8220;Mittwoch, 23. Dezember<\/p>\n<p>Es war sich mit der Pizza ausgegangen, wie Nika schuldbewu\u00dft dachte, als sie am n\u00e4chsten Morgen bei ihrem Kaffee und ihrem Fertigm\u00fcsli sa\u00df. Vera hatte sie gar nicht lange \u00fcberreden m\u00fcssen, denn die Aussicht auf eine Salamipizza und ein Glas Chianti auf das die Psychotheapeutin sie eingeladen hatte, war verlockend, auch die, sich nicht mit Widerling Seidler in der Personalkantine herumschlagen und die Mahnung anh\u00f6ren zu m\u00fcssen, da\u00df sie dem Fl\u00fcchtlingsp\u00e4rchen auf der Stra\u00dfe und der Verk\u00e4uferinnentochter schon wieder ein Zuckerl mehr als erlaubt gegeben habe und er ihr deshalb ihre Pr\u00e4mie abziehen oder sich im n\u00e4chsten Jahr f\u00fcr eine andere Weihnachtsfrau oder einen anderen Osterhasen, der in der Karwoche bunte Ostereier an die Kinder verteilte, entscheiden w\u00fcrde. Aber sie war auch um ihre Weihnachtsgeschenke gekommen, denn die zu besorgen, war keine Zeit gewesen und die Zeit dr\u00e4ngte. Wenn es heute nicht passierte, war es zu sp\u00e4t, denn morgen schlo\u00df das Kaufhaus um zwei und dann k\u00f6nnte sie h\u00f6chstens noch schauen, ob sie am Westbahn- oder am Hauptbahnhof etwas f\u00fcr ihre Schwester, die Mama, den Papa und die anderen Lieben finden w\u00fcrde? Was zwar passte, weil eine Flasche Whisky, eine Bonbonniere und ein Buch w\u00fcrden zu bekommen sein. Aber der kleinen Zoe-Philipa hatte sie einen Strampelanzug kaufen wollen, wenn sich Vera schon f\u00fcr die Kinderrassel entschieden hatte, die sie ihr beim Italiener prompt gezeigt hatte.<\/p>\n<p>&#8220;Das sind meine Eink\u00e4ufe, Nika, Weihnachtsfrau! Was ich f\u00fcr dich besorgt habe, verrate ich nat\u00fcrlich nicht,hoffe es aber getroffen zu haben!&#8221;, hatte sie gesagt, ihr die Rassel unter die Nase gehalten und dann ihr Chiantiglas erhoben.<\/p>\n<p>&#8220;Prost, Schw\u00e4gerin, in spe, ich hoffe du bekommst auch etwas Sch\u00f6nes und jetzt mu\u00df ich los! Andrea Herbst kommt um drei und da mu\u00df ich aufpassen und meine Toilette kontrollieren, damit sie sich nicht wieder mit einem Leuchter darin versteckt und mir vor Weihnachten neue Schwierigkeiten macht!&#8221;, hatte sie gescherzt und hinzugef\u00fcgt, da\u00df man sich \u00fcbermorgen mit den Geschenken bei Ruths Eltern sehen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&#8220;Du hast es leicht, Weihnachtsfrau, du kannst deinen Anzug anbehalten und die Rassel kann ich dir als Ersatz f\u00fcr das Weihnachtsgl\u00f6ckchen auch gern leihen!&#8221;<\/p>\n<p>&#8220;Mitnichten, liebste Vera, den mu\u00df ich am Donnerstag bei Widerling Seidler abgeben!&#8221;, hatte sie geantwortet.<\/p>\n<p>&#8220;Weihnachtsgeschenke mu\u00df ich auch noch besorgen!&#8221;<\/p>\n<p>Und das dr\u00f6hnte jetzt in ihrem Ohr. Noch dazu, da sich in ihrem Adventkalender, als Mahnung oder als Erinnerungsst\u00fctze, ein bunt verpacktes P\u00e4ckchen gefunden hatte. Heute durfte sie es nicht vergessen und wenn Jessica oder Harald auftauchten und sie in ein Restaurant oder zu Max Schr\u00f6der schleppten wollten, mu\u00dfte sie widerstehen, nahm sie sich vor, atmete durch, stellte die leere Kaffeetasse und die M\u00fcslischale in den Geschirrsp\u00fcler. Dann zog sie die gr\u00fcne Jacke an, setzte die rote Strickm\u00fctze auf, nahm den Rucksack und \u00f6ffnete die Wohnungst\u00fcre. Sie mu\u00dfte los, um nicht zu sp\u00e4t zu kommen. Lief aber wieder Laura Augustin \u00fcber den Weg, die mit einem vollen Einkaufskorb die Stufen hochkam und ihr den Weg versperrte.<\/p>\n<p>&#8220;Guten Morgen, Fr\u00e4ulein Nika!&#8221;, rief sie fr\u00f6hlich.<\/p>\n<p>&#8220;Eineinhalb Tage noch, dann haben Sie es geschafft! Haben Sie schon Ihre Weihnachtsgeschenke beisammen?&#8221;, entbl\u00f6dete sie sich ebenfalls nicht zu fragen und Nika zuckte, ob diesen b\u00f6sen Gedanken schuldbewu\u00dft zusammen und setzte ein bedauerndes &#8220;Leider nein!&#8221;, hinzu.<\/p>\n<p>&#8220;Da denkt man Frau Augustin, man steht an der Quelle und bekommt au\u00dferdem noch einen Angestelltenrabatt und dann ist es nicht zu schaffen, weil ich von neun bis sieben auf der Stra\u00dfe stehe und in den Mittagspausen ist es sich nicht ausgegangen! Aber heute vielleicht! Heute nehme ich es mir ganz fest vor! Wie ist das bei Ihnen? Haben Sie schon alles besorgt?&#8221;, fragte sie mit einem Blick auf Laura Augustins Einkaufskorb, der wie zu erwarten, mit B\u00fcchern gef\u00fcllt war. Die bibliophile Nachbarin war beim B\u00fccherschrank statt beim &#8220;Merkur&#8221; oder &#8220;Penny&#8221; gewesen und das war eine Idee, denn der offene B\u00fccherschrank war, wie Nika wu\u00dfte, rund um die Uhr ge\u00f6ffnet und sie hatte f\u00fcr Ruth ohnehin ein Buch besorgen wollen. Eines \u00fcber Babypflege und f\u00fcr Vera einen therapeutischen Ratgeber. Aber ob sie beides in den offenen B\u00fccherschr\u00e4nken finden w\u00fcrde?<\/p>\n<p>&#8220;Ich war beim B\u00fccherschrank!&#8221;, antwortete die Nachbarin fr\u00f6hlich.<\/p>\n<p>&#8220;Sie wissen, ich gehe sehr oft dorthin und habe da auch schon einige Weihnachtsb\u00fccher gefunden, die ich im Dezember gelesen habe! Was die Geschenke betrifft, ist mein Bedarf nicht so gro\u00df! Sie wissen, ich bin eine alleinlebende Single! Meine beste Freundin befindet sich auf Weltreise! Kinder und Ehemann gibt es nicht! Meine Eltern sind gestorben, wie auch meine einzige Schwester! Also au\u00dfer einem alten Patenonkel, den ich nat\u00fcrlich in seinem Altersheim, beziehungsweise Seniorenresidenz, wie man das heutzutage protzig nennt, besuchen werde, ist niemand da, den ich beschenken k\u00f6nnte! Also tue ich das bei mir selbst, habe ich mir vorgenommen und gehe im Dezember statt einen Adventkalender zu \u00f6ffnen, jeden Morgen nach dem Fr\u00fchst\u00fcck hin und suche mir was aus! Ich hoffe, da\u00df Sie mich nicht mi\u00dfverstehen oder mich f\u00fcr geizig halten, aber ich habe heute zuf\u00e4lligerweise ein Buch gefunden, von dem ich dachte, da\u00df Sie es vielleicht lesen m\u00f6chten! Darf ich Ihnen damit eine kleine Freude machen und es jetzt schon, falls wir uns nicht mehr sehen sollten, mit den besten Weihnachtsw\u00fcnschen \u00fcberreichen? Eigentlich wollte ich es in Geschenkpapier verpacken, damit es festlicher aussieht, da man aber nicht hochstapeln soll und ich Sie jetzt gerade sehe, will ich es Ihnen gleich \u00fcberreichen und hoffe, Sie haben Freude daran!&#8221;,\u00a0 sagte Laura Augustin, griff in den Korb und hielt Nika, ein dickes umfangreiches, sicher tausend Seiten dickes Buch entgegen, in dem sie zu ihrer \u00dcberraschung den neuen\u00a0 &#8220;Clemens J. Setz&#8221;, erkannte, der, wenn sie sich nicht irrte, auf der letzten &#8220;Longlist des deutschen Buchpreises&#8221; gestanden war.&#8221;<\/p>\n<p>Was bisher passierte findet man <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/23\/erst-1-dann-2-dann-3-dann-4\/\">hier,\u00a0<\/a> morgen, am 25. 29 oder 30. Dezember und vielleicht noch an einem Tag geht es weiter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was machst du da eine ganze Woche in den Weihnachts- oder Winterferien in Harland bei St. P\u00f6lten werden meine Leser vielleicht fragen. 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