{"id":8778,"date":"2011-09-17T20:05:31","date_gmt":"2011-09-17T18:05:31","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=8778"},"modified":"2011-09-17T20:05:31","modified_gmt":"2011-09-17T18:05:31","slug":"zwanzig-jahre-rund-um-die-burg","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=8778","title":{"rendered":"Zwanzig Jahre &#8220;Rund um die Burg&#8221;"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_8804\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-180230.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8804\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-180230.jpg?w=198\" alt=\"Doris Knecht\" title=\"Doris Knecht\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-8804\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8804\" class=\"wp-caption-text\">Doris Knecht<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8805\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-193530.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8805\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-193530.jpg?w=198\" alt=\"Friedrich Achleitner\" title=\"Friedrich Achleitner\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-8805\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8805\" class=\"wp-caption-text\">Friedrich Achleitner<\/p><\/div>\n<p>Es gibt wieder ein Jubil\u00e4um, das Literaturfestival ist zwanzig Jahre und ich kann mich erinnern, da\u00df es beim ersten Mal, 1991 sehr viel Werbung daf\u00fcr gegeben hat. Da war, glaube ich, der Gerhard Ruis im Fernsehen und ich habe das gesehen, weil das ja die Zeit war, in der ich meinen Vater intensiv betreute, so da\u00df ich das erste Mal nicht rund um die Uhr dort war. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es die ersten Jahren wirklich so ganz non stop war und auch die Erotiknacht hat mich ein bi\u00dfchen entt\u00e4uscht, gab es da ja eher was von Leopold Sacher-Masoch oder Herzmanovsky-Orlando, allerdings kann ich mich erinnern, auch mit einer Lehrerin gesprpochen zu haben, die mit ihren Sch\u00fclern nonstop dort war. Ich habe es die ersten Jahre nicht geschafft und bin immer so zwischen zwei halb drei am f\u00fchen Morgen, wenn es kalt und ich m\u00fcde war, gegangen. Seit ein paar Jahren schaffe ich es aber und die Erotik Nacht wird inzwischen auch von jungen Frauen, wie Mieze Medusa oder Valerie Fritsch best\u00fcckt und ich nehme mir einen Pullover, einen Flasche Kaffee und eine Tasche mit Proviant mit und wei\u00df  inzwischen auch, wie ich die fr\u00fchen Morgenstunden \u00fcberbr\u00fccken mu\u00df. Denn es ist ja ein Rekord, wenn ich nonstop bleibe, bin ich ja au\u00dfer den Leuten, die das beruflich tun, die Einzige, die das macht und es ist f\u00fcr so etwas, wie mein Abenteuerurlaub.<\/p>\n<div id=\"attachment_8806\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-194034.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8806\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-194034.jpg?w=198\" alt=\"Wolfgang Hermann\" title=\"Wolfgang Hermann\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-8806\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8806\" class=\"wp-caption-text\">Wolfgang Hermann<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_8807\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-200830.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8807\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-200830.jpg?w=300\" alt=\"Christoph Grissemann &amp; Dirk Stermann\" title=\"Christoph Grissemann &amp; Dirk Stermann\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-8807\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8807\" class=\"wp-caption-text\">Christoph Grissemann &amp; Dirk Stermann<\/p><\/div>\n<p>Obwohl es <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/16\/kaff-auch-mare-crisium\/\">gestern<\/a> etwas hektisch war, denn ich hatte nach meiner Stunde doch beschlossen, den Arno Schmidt zu besprechen und das war auch eine Monsterleistung, so da\u00df ich mich beeilen mu\u00dfte, wenn ich p\u00fcnktlich hinzukommen wollte. So ganz habe ich es auch nicht geschafft, hat doch Michael K\u00f6hlmeier, der  er\u00f6ffnet hat, schon aus seiner Sagensammlung &#8220;Sonntagskind&#8221;, gelesen. Dann kam die Er\u00f6ffnung, in dem auch auf das Jubil\u00e4um hingewiesen wurde. Irgendwie hat sich die Veranstaltung in den letzten Jahren ein bi\u00dfchen ver\u00e4ndert, irgendwie ist sie auch gleichgeblieben, die Organisatoren Andy Gaiser und Claudia Wittrich sind gleich geblieben, die Sponsoren haben gewechselt und voriges Jahr gab es auch das Ger\u00fccht, da\u00df es das nicht mehr geben wird. Ansonsten hat es die Lesungen im halb Stundentakt und die Mischung mit den Neuerscheinungen und immer auch ein bi\u00dfchen Sachliteratur, Musik, Schule f\u00fcr Dichtung etc. immer gegeben. Fr\u00fcher gab es einen Volkstheaterblock, jetzt ist Poetry Slam dabei, die Krimi- und die Erotiknacht gibt es auch immer noch und das Literaturhauszeit, das der Buchkultur etc.<br \/>\nDer Kurier hat eine Programmbeilage, ganz fr\u00fcher, hat es eine Textwerkstatt mit Sch\u00fclern gegeben, die ein eigenes Buch zusammengestellt haben, das gibt es nicht mehr, aber das Kinderzelt, vor ein paar Jahren wurden Pralinen verteilt und als es die CA noch gab, hatte die auch ein eigenes Zelt. Die Video\u00fcbertragung wurde eingespart und ein bi\u00dfchen kleiner ist diesmal, glaube ich, auch gewesen, sonst lief die Er\u00f6ffnung mit den neuen Sponsoren aber ziemlich \u00e4hnlich ab. Stadtrat Mailath Polorny, Robert Stocker vom Bumuk, ein Herr vom Wissenschaftsministerium und eine Dame von der St\u00e4dtischen Versicherungen hielten gro\u00dfe Worte von der Wichtigkeit des Lesens und der Lesef\u00f6rderung. Seit letztem Jahr moderiert Gerhard Ruis bis Mitternacht, ganz am Anfang hat das noch die legend\u00e4re Stimme Ernst Grissemann, glaube ich, getan.<\/p>\n<div id=\"attachment_8809\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-212949.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-8809\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/09\/20110916-212949.jpg?w=300\" alt=\"Doron Rabinovici\" title=\"Doron Rabinovici\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"size-medium wp-image-8809\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-8809\" class=\"wp-caption-text\">Doron Rabinovici<\/p><\/div>\n<p>Gegen die Programmauswahl ist, abgesehen davon, da\u00df ich nicht lesen kann, was ich sehr bedauere, nichts zu sagen, au\u00dfer, da\u00df ich ein paar B\u00fccher schon gelesen habe, es war aber eigentlich eine gelungene Zusammenstellung.<br \/>\nNach dem Welcome kam Dietmar Grieser, der ja ein gro\u00dfer Publikumsliebling ist und Gertraude Portisch, die Frau vom Hugo, die Kinderb\u00fccher schreibt und sich &#8220;Der liebe Gott und die Gro\u00dfmama&#8221; auseinandersetzte. Dann kam  schon die Longlist Autorin Doris Knecht mit &#8220;Gruber geht&#8221;, Ivan Ivanji &#8220;Buchstaben von Feuer&#8221; und &#8220;Friedrich Achleitner&#8221;, der einen wiederaufgelegten Dialektgedichtband pr\u00e4sentierte, aber auch aus seinen anderen Erz\u00e4hlb\u00e4nden las.  Ivan Ivanjis Buch ist die Fortsetzung &#8220;Vom Aschenmann von Buchenwald&#8221;, das ich schon gelesen habe, also eine wirklich interessante Mischung.<br \/>\nDas Zelt war auch sehr voll, die Zuzaks sitzen am Freitag Nachmittag immer da, dann gibt es einen Herrn mit wei\u00dfen Haaren, der jedes Jahr ziemlich lang hier ist, aber nach Hause schlafen geht. Regina Alfery und Zdenka Becker habe ich gesehen. Das Literaturhaus hat Wolfgang Hermann mit seinen neuen &#8220;Faustini&#8221;-Band pr\u00e4sentiert. Diesmal hat Herr Faustini einen Ri\u00df in seiner Seele entdeckt, geht zu einer Psychotherapeutin und macht dann eine Reise, wo er die Frau mit dem wundersch\u00f6nsten Gang der Welt entdeckt. Christoph Grissemann und Dirk Stermann haben in &#8220;Speichelf\u00e4den in der Buttermilch&#8221; aus einem Tagebuch gelesen, wo sie sich zerfetzten, das ich, glaube ich, an dieser Stelle schon einmal h\u00f6rte und Susanne Scholl berichtete in &#8220;Allein zu Haus&#8221; von Ru\u00dfland und der Asylwerberproblematik, letzteres kam am Samstagmorgen, mit <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/26\/verfahren\/\">Ludwig Lahers &#8220;Verfahren&#8221;<\/a> nochmals. Inzwischen hat Peter Rosei seinen neuen Roman &#8220;Geld&#8221; vorgestellt und eine kleine Regelwidrigkeit hat es auch gegeben, ist <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/16\/shortlisten-lesung\/\">Doron Rabinovicis &#8220;Andernorts&#8221;<\/a> ja schon im Vorhahr erschienen und die Stellen, die er gelesen hat, habe ich auch schon in der Hauptb\u00fccherei geh\u00f6rt, er hat aber brillant gelesen. Dann kam Musik, n\u00e4mlich Ernst Molden, der fr\u00fcher dort seine Krimis vorgestellt hat, jetzt hat er sein neues Liederbuch vorgestellt und alte Songs z.B., den von der &#8220;Hammerschmidgassn&#8221; gesungen und der Burgtheaterblock. Da war, glaube ich die Idee, da\u00df die Schauspieler, wenn die Veranstaltung schon &#8220;Rund um die Burg&#8221; hei\u00dft, sich nach der Vorstellung pr\u00e4sentieren konnten. Inzwischen gibt es eigene Literaturprogramme und da ging es diesmal um K\u00fcnstler und Tiere. Bei der Kriminacht gab es diesmal nicht so viel Bekanntes und was mich ein wenig wunderte, Eva Rossmann, die eigentlich immer gelesen hat, fehlte mit ihrem neuen Krimi. Daf\u00fcr er\u00f6ffnete Stefan Slupetzky. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/03\/14\/frauentag-und-krimilesung\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/03\/14\/frauentag-und-krimilesung\/http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/03\/14\/frauentag-und-krimilesung\/\">Alfred Komarek &#8220;12 Mal Polt&#8221;<\/a> habe ich schon geh\u00f6rt, da bin ich ein bi\u00dfchen herumgegangen und Peter Henisch, dessen <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/09\/12\/grosses-finale-fur-novak\/\">Novak<\/a> als Krimi galt, obwohl er keiner ist, es gibt aber eine Pistole am Cover, habe ich ja inzwischen zweimal bekommen. Christian Grub\u00f6ck, das ist, glaube ich, ein Ex-Polizist, der einen Art Weltverschw\u00f6rerroman der in Amerika spielt &#8220;Bis der Tod euch rettet&#8221;, geschrieben hat, kannte ich nicht. Aber <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/04\/15\/peter-clar-und-sabine-scholl\/\">Peter Clar &#8220;Alles was der Fall <\/a>ist&#8221; und das ist eigentlich auch kein Krimi und Rudolf Habringers neues Buch ist offenbar auch eher eine Dreieckgeschichte. Daf\u00fcr hatte die Erotiknacht mit Valerie Fritsch aufzuweisen, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/02\/05\/die-welt-hat-ihre-erinnerung-verloren\/\">deren \u00c4rtzin, die einmal Hure war<\/a>, inzwischen als Buch erschienen ist und das war sehr erotisch, ebenso aber ganz anders Christops Braedle &#8220;Wiener Decameron&#8221;, wo auch die Welt am Untergehen ist und sich die Senioren retten wollen, indem sie sich  erotische Geschichten erz\u00e4hlen und die von dem Sexmenu im Riesenrad, wo ein sch\u00fcchterner Junge entjungfert wird, war sehr am\u00fcsant. Das war auch die Zeit, wo ich \u00fcberlegte, ob ich nicht doch nach Hause gehen will, ich  habe aber <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/07\/07\/donnerstag-in-harland-und-in-klagenfurt\/\">Daniel Wissers Bachmanntext<\/a> und Robert Prosser noch einmal geh\u00f6rt, beiden B\u00fccher liefen als Erotik und beide sind bei Klever erschienen. Um f\u00fcnf kam ein ORF Reporter und erz\u00e4hlte von nine elefen, damit war die Erotik dann beendet, ich fr\u00fchst\u00fcckte und h\u00f6rte mir  Ludwig Laher, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/07\/10\/bachmannpreisverleihung\/\">Maya Haderlap<\/a> und Josef Winkler an. Letzter hat ein neues Buch &#8220;Die Realit\u00e4t so sagen, als ob sie trotzdem nicht w\u00e4r&#8221;, dar\u00fcber hat er im J\u00e4nner in den &#8220;Tonspuren schon gesprochen, es geht um seine K\u00e4rtner Kindheit und den lieben Gott, der ihm ziemlich gewalt\u00e4tig aufgezwungen wurde, um das Lesen und, wie das Bauernkind zu seinen Karl May-B\u00fcchern kam. Walter Baco war dann eine nicht so prominente \u00dcberraschung, das gibt es auch immer wieder, da\u00df vereinzelt nicht so ganz bekannte Namen auftreten und das finde ich nat\u00fcrlich gut. Danach kam Mieze Medusa mit der Slam Poetry Stefan Abermann, Yasmin Hafdeh und noch einen dritten und da h\u00e4tte ich fast ein Poetry Slam Buch gewonnen. Die Pr\u00e4sentation der Klassen der Schule f\u00fcr Dichtung war auch sehr interessant, vor allem da, glaube ich, zwei Studenten der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/29\/lesarten-der-sprachkust-studentenlesung\/\">Sprachkunst<\/a> n\u00e4mlich Anna Gschnitzer und Irmgard Fuchs in der Klasse von Julian Schutting dichteten. Bei den Sachb\u00fcchern stellte Niki Glattauer &#8220;Die Pisal\u00fcge&#8221; vor und gab einen treffenden Einblick, was so in den Schulen abl\u00e4uft und Florian Klenk vom Falter hat neue Sozialreportagen und erz\u00e4hlte, was sich  in Favoriten tut. Dann kam noch <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/02\/11\/beste-beziehungen\/\">Gustav Ernst<\/a>, den ich schon kannte, Michael Stavaric mit einem Art Tierlexikon f\u00fcr Erwachsene mit erfundenen und realen Tieren, zum Beispiel dem  &#8220;Biest, das dem Begr\u00e4bnis folgt&#8221;, das alle auffri\u00dft, aber auch den Titeltieren &#8220;Nadelstreich und Tintenzisch&#8221;.<br \/>\nClemens J. Setz mit dem &#8220;Mahlst\u00e4dter Kind&#8221;, das hei\u00dft er las die Geschichte von dem Mann, der eine Leiche in seiner Wohnung finde und ein paar Gedichte. Ansonsten erz\u00e4hlte er viel, zum Beispiel, da\u00df er 2007 mit seinem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/08\/18\/sohne-und-planeten\/\">ersten Buch<\/a>, um sechs Uhr fr\u00fch gelesen hat. Er meinte, da\u00df da noch die Herren von der Erotiknacht in der ersten Reihe gesessen und gegangen sind, als er kam, da wei\u00df ich nicht so recht, ob da nicht ein bi\u00dfchen Fiktion dabei ist, da um sechs die Erotiknacht l\u00e4ngst vor\u00fcber ist und Herren in Trenchcoats sind meistens nicht dabei, sondern nur ein paar \u00dcbergebliebene oder Freunde der Autoren, die dann aber gleich verschwinden. Gerhard R\u00fchm und noch einige andere gab es auch und ich habe, obwohl ich gar nicht so wenig schon kannte, wieder einen guten Einblick in die \u00f6sterreichische Literatur bekommen.<br \/>\nUnd hier das Archiv: <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/09\/20\/literaturmarathon\/\">2008<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/09\/19\/rund-um-die-burg\/\">2009<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/09\/19\/die-nacht-im-zelt\/\">2010<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt wieder ein Jubil\u00e4um, das Literaturfestival ist zwanzig Jahre und ich kann mich erinnern, da\u00df es beim ersten Mal, 1991 sehr viel Werbung daf\u00fcr gegeben hat. 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