{"id":92240,"date":"2020-11-16T23:40:31","date_gmt":"2020-11-16T22:40:31","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=92240"},"modified":"2020-11-16T23:40:31","modified_gmt":"2020-11-16T22:40:31","slug":"rohtext-fertig-2","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=92240","title":{"rendered":"Schon wieder mit dem Rohtext fertig?"},"content":{"rendered":"\n<p>Es ist der  sechzehnte November und ich habe was den Nanowrimo betrifft, vor allem weil es ja auch keine &#8220;Buch-Wien&#8221; und keine anderen Ablenkungen gab,  geschrieben und geschrieben. Meine Leser wissen es, ich habe<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/11\/01\/leerer-november-und-achter-nanowrimo\/\"> geschummelt<\/a>  und  irgendwann im Oktober schon mit dem Schreiben angefangen.Warum sollte ich auch warten? Ein Neuling in dem Fach bin ich mit meinem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/05\/24\/vierzig-jahre-matura-vierzig-jahre-schreiben\/\">fast f\u00fcnzig Jahre schreiben<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/12\/16\/vorschau-auf-die-unsichtbare-frau\/\"> achten<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/07\/27\/vorschau-auf-fraulein-nos-nachtcafe\/\">mitgemacht<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/11\/05\/nanowrimo-schreibmarathon\/\">haben <\/a>ja nicht und  au\u00dferdem war  diesmal anders, da ich mich am aktuellen Geschehen entlang geschrieben habe  und gesehen beim sechzehnten November war und wie mache da weiter?<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kam die Nachricht mit den Massentests, die man dann vielleicht zu Weihnachten machen mu\u00df, um seine Eltern zu besuchen oder einkaufen zu gehen und ich habe gedacht, wie schreibe ich weiter, was jetzt kommt ist Spekulation? Das hei\u00dft, den Rahmen habe ich ja schon, da wird im Jahr 2019 ein <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/29\/leben-im-dystopischen-raum\/\">dystopischer Roman<\/a> eingereicht und abgelehnt, weil total unvorstellbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt das Jahr 2020 und vorhergibt es noch den Brief an die Enkeltochter mit Ende 2021 datiert, Umzug in das nicht Geimpfte-Ghetto, da habe ich \u00fcberlegt, ob ich den vorverlege, werde es aber vermutlich so lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft, ich habe diesmal ohnehin nur eine Rohtextsammlung, die \u00fcberarbeitet, erweitert, erg\u00e4nzt, etcerta werden mu\u00df und habe ja bis gestern, als ich gesehen habe, ich n\u00e4here mich langsam, aber stetig, den f\u00fcnzigtausend Worten an, noch keine Ahnung gehabt, da\u00df ich jetzt einmal mit dem Rohtext fertig bin, schon gedacht, jetzt wird es knapp, denn jetzt komme ich in die Zukunft und m\u00fc\u00dfte was erfinden, was dann so nicht ist, habe aber gedacht, ich sammle soviel es geht Worte an und dann korrigiere ich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das war neu und habe ich bei meinen vorigen Nanos noch nie so getan, ich habe das Ganze noch nicht durchkorrigert. Sonst tat ich das  ja immer einige Male, um weiterzukommen. Deshalb sind von den f\u00fcnfzigtausend Worten auch noch keine weggefallen.  Ich habe jetzt 50 190 Worte und hundertf\u00fcnf Seiten und bin beim siebzehnten Dezember, habe heute ab den geplanten Massentests weitergeschrieben. Die Rosa besucht Benedikts Eltern und die Aloisia ist schon zwei Szenen vorher aufgetaucht und bleibt vorl\u00e4ufig, als ich dann bei 17. Dezember war, die Aloisia hat einen Teddy f\u00fcr das Enkelkind besorgt und alle kommen zur Mathilde und w\u00fcnschen ihr ein sch\u00f6nes Weihnachtsfest, habe ich gedacht, das ist es! Das lasse ich einmal und fange ab morgen zu korrigieren an. Da f\u00e4llt dann was weg, was insofern schwierig werden k\u00f6nnte, da\u00df ich um das Winnersymbol zu bekommen, ja irgendwann was hochladen mu\u00df, was ich jetzt noch nicht kann und wenn ichs dann kann, habe ich wahrscheinlich nicht mehr so viel, aber na gut mu\u00df man halt wieder schummeln, das habe ich auch bei meinen fr\u00fcheren &#8220;Nanos&#8221; so getan, da dann szenen angef\u00fcgt oder die Schreibberichte dazu gef\u00fcgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diesmal hatte ich keine Schwierigkeiten mit der L\u00e4nge, weil ich ja bei einigen fr\u00fcheren Nanos beispielsweise beim letzten schon nach knapp <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/11\/14\/fertig-mit-dem-nanowrimo-2\/\">drei\u00dfigtausend Worten<\/a> fertig war und  auch mein zwei letzten Texte haben viel weniger Worte. Das   <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_fruehlingserwachen.html\">&#8220;Fr\u00fchlingserwachen&#8221;<\/a> 26854 im Rohtext beim &#8220;Notizbuch&#8221; sind es 36000.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> Also eigentlich ganz lang. Mein frommerWunsch ist ja   eigentlich immer    ich   schreibe mal so sechzig- siebzig- achtzigtausend Worte und Zeit genug h\u00e4tte ich  sind da ja noch vierzehn Tage Zeit, war aber eigentlich meistens um diese Zeit<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/19\/50-687-worte\/\"> fertig<\/a>, auch wenn ich mal nicht viel fr\u00fcher angefangen habe<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> Die Schwierigkeit war auch, ich wei\u00df ja nicht, was  da noch in der Realit\u00e4t passiert und so falsch will  ich auch nichtliegen und dann gibts noch die Frage, die mi rvielleichg kritische Leser stellen k\u00f6nnten, ist es jetzt ein dstopischerRoman geworden oder nicht? Und die Frage  kann man aus einem <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/15\/hassposting-an-corona-oder-veranstaltungsstop-ii\/\">Corona-Geschehen<\/a> wirklich  einen machen ist ja auch noch offen.<\/p>\n\n\n\n<p>So habeich es in der letzten Szene am 17. Dezember, die Rosa kommt und bringt Weihnachtsgeschenke, die Aloisia fragt, soll ich einen Christbaum kaufen und die Gisi und die Franzi deuten an,  da\u00df man sich jetzt nicht mehr sehen wird k\u00f6nnen, das Nichtgeimpftenghetto bewu\u00dft offengelassen, Da gibt es ja den Brief am Anfang und mit dem 17. Dezember ist es aus und bleibt in der Realit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich mu\u00df noch viel \u00fcberarbeitet und umgeschrieben werden, um das Dystopische, was ich ja so gerne m\u00f6chte herauszuarbeiten. Eine surreale Ebene habe ich ja mit der Aloisia, ansonsten wieder viele eigene Erlebnisse, die auch noch erg\u00e4nzt werden k\u00f6nnen und ob es das dann war mit den <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/08\/13\/corona-texte\/\">Corona-Texten<\/a> oder ob noch ein Coronabuch vier und f\u00fcnf, wie der dritte, vierte, f\u00fcnfte, ecerta Lockdown folgt, wei\u00df ich nicht und lasse es meine Leser beobachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schreiben hat mir aber gro\u00dfen Spa\u00df gemacht und ist schon einmal, da dieser November ja ein ruhiger war,  <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/11\/15\/schreibparty-und-fingerubung-am-funfzehnten-nanotag\/\">sehr<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/11\/12\/literarische-praxis-in-zeiten-der-pandemie-und-zwolfter-nanotag\/\">flott<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/11\/06\/sechster-nanotag\/\">dahin<\/a> <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/11\/02\/in-memorian-und-zweiter-nanotag\/\">gegangen<\/a> und habe nur drei Tage, den ersten, siebenten und neunten November ausgelassen und w\u00fcrde mal wirklich gerne einen ganzen November t\u00e4glich meine 1600 oder die 3000 Worte,  die ich ja locker schaffe, verfassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mal sehen, ob mir das einmal gelingt. Aber so ist es auch ganz gut und da der November ja noch zwei Wochen hat, werde ich den Rest des Monats korrigieren, umschreiben, wie schon erw\u00e4hnt und wenn interessant auch wieder davon berichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant ist vielleicht auch, da\u00df mein<a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_heimsuchung.html\"> erster &#8220;Nanowrimo&#8221;<\/a> im Jahr 2009 mit der ber\u00fchmten Schweinegrippe beginnt und der achte istein Sars-Roman. Mal sehen, wie es damit weitergeht und ob es \u00fcberhaupt noch einen &#8220;Nano&#8221; geben wird?<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist der sechzehnte November und ich habe was den Nanowrimo betrifft, vor allem weil es ja auch keine &#8220;Buch-Wien&#8221; und keine anderen Ablenkungen gab, geschrieben und geschrieben. 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