{"id":94880,"date":"2021-01-04T00:11:58","date_gmt":"2021-01-03T23:11:58","guid":{"rendered":"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=94880"},"modified":"2021-01-04T00:11:58","modified_gmt":"2021-01-03T23:11:58","slug":"hypochonder-leben-langer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=94880","title":{"rendered":"Hypochonder leben l\u00e4nger"},"content":{"rendered":"\n<p>Ich wei\u00df nicht, ob es meine Leser gemerkt haben, ich bespreche hier zwar Sachb\u00fccher. Psychologische sind aber aber  mit Ausnahme des <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2013\/06\/16\/vom-wahn-zur-tat\/\">Thomas Stompe<\/a>, nicht so viele dabei. Die Fachb\u00fccher also in die pschologische Praxis, die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2015\/07\/09\/deutscher-buchpreis\/\">Literatur<\/a>, die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/06\/06\/pandemische-zeiten\/\">politischen<\/a> und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/11\/14\/die-gruppe-47\/\">literataurwissenschaftlichen Fachb\u00fccher<\/a> in den Blogs, aber Ausnahmen gibt es immer. Den Thomas Stompe, den ich ja auch bei dem klinischen  Mittagen h\u00f6rte, war eine, als sein Buch bei &#8220;Residenz&#8221; erschienen ist und jetzt habe ich eines unter dem Titel &#8220;Hypochonder leben l\u00e4nger&#8221;, angeboten bekommen und der erste Gedanke war, danke, nein, ich  blogge hier nicht \u00fcber pyschiatrische Diagnosen, h\u00f6chstens \u00fcber lebensgeschichtliche B\u00fccher, wie \u00fcber das Leben mit <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_vergessen.html\">&#8220;Alzheimer&#8221;<\/a>, <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2014\/12\/29\/es-wird-mir-fehlen-das-leben\/\">Krebs<\/a>, einem ALS- Angeh\u00f6rigen, das <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/04\/18\/und-dann-steht-einer-auf-und-oeffnet-das-fenster\/\">Schicksal eines Sterbebegleiters<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber es war von Jakob Hein, dem Sohn des ber\u00fchmten Christoph, der &#8220;Drachenblut&#8221; geschrieben hat und damit die DDR vor zig Jjahren in Aufruhr brachte und der ist, obwohl er schon viele Romane geschrieben hat,<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/02\/15\/die-orient-mission-des-leutnant-stern\/\"> einen habe ich auch gelesen<\/a>, ein oder mehrere andere stehen in meinen Regalen, Pyschiater und da ich ja  bei B\u00fcchern nur schwer &#8220;Nein!&#8221;, sagen kann, habe ich es mir schicken lasen und gedacht, ich bekomme jetzt eine mehr oder weniger witzige, geistreiche, etcetera, Abhandlung \u00fcber den Hypochonder zu lesen und dachte dann auch, nachdem ich jetzt ja  die &#8220;<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/12\/31\/die-fledermaus-dystopisch\/\">Fledermaus&#8221; neu inszeniert hab<\/a>e, werde ich das auch auf die <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/15\/hassposting-an-corona-oder-veranstaltungsstop-ii\/\">Corona-Frage<\/a> \u00fcbertragen k\u00f6nnen, die ja das Hypochondertum f\u00f6rdern d\u00fcrfte.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber weit gefehlt, es geht um etwas ganz anderes in dem Buch, das bei &#8220;Amazon&#8221;, wie ich gesehen habe, auch schlechte Kritiken hatte. Ein Psychiater, der auch Schriftsteller ist, plaudert aus seiner Praxis, weil ihm einmal jemand geraten hat, ein Buch dar\u00fcber zu schreiben, warum er Psychiater geworden ist oder welcher er nicht so gerne w\u00e4re und da f\u00e4llt mir ein, ich habe ja einen &#8220;Hauspsyschiater&#8221;, den Theo Hardenberg, der in der <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_bank.html\">&#8220;Frau  auf der Bank&#8221;<\/a>, beim <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_fruehstueck.html\">&#8220;Fr\u00fchst\u00fcck&#8221; <\/a>und dann noch, glaube ich, bei den <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_beruehrungen.html\">&#8220;Ber\u00fchrungen&#8221;<\/a> vorkommt. Der Sohn der <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2019\/12\/14\/doris-kloimsteins-sechzigster-geburtstag-und-vierzehntes-nika-fenster\/\">Doris Kloimstein<\/a> ist einer und ich schaue in letzter Zeit auch gern die Videos des Raffael Bonelli, der in der<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/03\/29\/leben-im-dystopischen-raum\/\"> Corona-Frage<\/a> seinen Senf in Sachen Deeskalation gern dazu gibt.<\/p>\n\n\n\n<p> Jakob Hein macht vielleicht etwas \u00c4hnliches. Er erz\u00e4hlt in Kapiteln, die \u00dcberschriften, wie &#8220;Irrenarzt &#8211;  Schwer stelle ich mir Ihren Beruf vor. Sehr schwer&#8221;, warum er Psychiater geworden ist und, da\u00df er gar nicht wu\u00dfte, da\u00df man Medizin studieren mu\u00df, um ein solcher zu werden, weil die Leute ja immer noch nicht den Unterschied zwischen Psychologen, Psychotherapeut, Psychiater und Psychoanalytiker kennen.<\/p>\n\n\n\n<p> Ich wei\u00df ihn, obwohl es in Deutschland, glaube ich, noch einmal anders, als in \u00d6sterreich ist, denn da kann der Psychologe, glaube ich, auch psychotherapeutisch t\u00e4tig sein, w\u00e4hrend das bei uns getrennte Ausbildungen sind. Obwohl sich die Berufsfelder, wie bei mir beispielsweise, wieder \u00fcberschneiden und derzeit bin ich  ja eine studierte Psychologin, die haupts\u00e4chlich Psychotherapie betreibt und dann als Jakob Hein geschnallt hat, da\u00df er um Psychiater zu werden, Medizin studieren mu\u00dft, hat er einige Jahre geb\u00fcffelt und geb\u00fcffelt und wurde von seinen Germanistik studierenden Freunden nicht verstanden, da\u00df er Monate, nicht Wochen f\u00fcr eine Pr\u00fcfung lernt, jetzt wei\u00df er aber auch, da\u00df dieses Fachwissen f\u00fcr seine T\u00e4tigkeit wichtig ist und das denke ich w\u00fcrde auch den psychologen und Psychotherapeuten nicht schaden. Die Psychoanalytiker geh\u00f6ren ja zu den Pschotherapeuten, haben oft Medizin studiert und der ber\u00fchmteste ist wohl der Urvater <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/06\/25\/auf-den-spuren-sigmund-freuds\/\">Sigmund Freud<\/a> von dem ich gar nicht sicher bin, ob es damals schon das Spezialgebiet der Psychiatrie gab.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zweiten Kapitel kommt Jakob Hein dann zu den Klischees, die es \u00fcber Psychiater gibt, n\u00e4mlich, da\u00df das wei\u00dfb\u00e4rtige alte Herren sind, die hinter einer Coach sitzen auf der junge h\u00fcbsche Frauen liegen, die er dann jahrelang viermal in der Woche, um neunhundert Euro in der Stunde beschweigt oder zu denen, die selber verr\u00fcckt sind, aber ihre Patienten maltr\u00e4tieren. Das f\u00fchrt dann zur Frage, wie verr\u00fcckt oder normal die Patienten sind und, ob die in die Praxis kommen, nun eine St\u00f6rung haben oder nicht?<\/p>\n\n\n\n<p> Die meisten Patienten oder Klienten, die ich gesehen habe, hatten aber eine <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2018\/05\/10\/super-und-dir\/\">Depression<\/a>, eine Panikattacke oder ein Burnout, w\u00e4hrend und das ist interessant, Jakob Hein von den Menschen in den internen Abteilungen schreibt, die glauben, sie haben einen Herzinfakt und dann wars  doch nur eine Panikattacke und da f\u00e4llt mir ein, da\u00df im Margaretenhof einmal eine Frau wochenlang neben ihrer toten Mutter war und die Psychiater konnten angeblich keine psychischen Auff\u00e4lligkeiten feststellen, etwas, was ich mir eigentlich schwer vorstellen kann, aber ich habe den Fall nicht diagnostiziert.<\/p>\n\n\n\n<p> Aber zu zur\u00fcck zu Jakob Hein und seiner Praxis, der schreibt, das selten gesunde Patienten zu ihm kommen, mit Au\u00dfnahme derer, die von ihm ein Gutachten f\u00fcr das Gericht oder die Pensionsanversicherung, in Deutschland, hei\u00dft das, glaube ich, Rentenantrag, brauchen.<\/p>\n\n\n\n<p> Das n\u00e4chste Kapitel f\u00fchrt dann wieder zu Hein selbst, wo er beschreibt, da\u00df er einen Chefarztposten ausgeschlagen hat, weil es ihm lieber war, in die psychiatrische Praxis zu gehen. Hein ist \u00fcbrigens Kinder- und Jugendpsychiater und da mu\u00df ich nat\u00fcrlich sein \u00f6sterreichischen Pendant<a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2017\/10\/13\/der-tag-an-dem-mein-grossvater-ein-held-war\/\"> Paulus Hochgatterer <\/a>erw\u00e4hnen, der \u00fcbrigens ausgezeichnete Texte \u00fcber gest\u00f6rte benachteiligte oder traumatisierte Jugendliche schreibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Kapitel zu Kapitel hantelt sich Jakob Hein weiter und gibt seine Sicht der Dinge von der anderen, der pers\u00f6nlichen Psychiater-Seite bekannt, was ich sehr spannend finde, aber nicht ganz so leicht zu verstehen ist, wie er das jetzt meint?<\/p>\n\n\n\n<p>Hat man das doch \u00f6fter schon ganz anders geh\u00f6rt. So geht es um die Cocktailparties-Fragen, also um die, die der Psychiater h\u00f6rt, wenn er sich auf einer Party befindet, da f\u00e4ngt man an mit ihm \u00fcber psychiatrische Probleme zu plaudern, die man hat und ihm Fragen zu stellen, auf die auch die Psychiater keine Antwort wissen. Er wird von den Freunden um zehn Uhr abends angerufen und kann auch nichts anderes tun, als sie zu einem guten Kollegen zu schicken, aber die guten sind auf Jahre \u00fcberf\u00fcllt und k\u00f6nnen keine neuen Patienten nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Es geht um die Frage, ob man zu den Medikamenten Alohol trinken darf? Was mich auch etwas erstaunte, denn, ich glaube, das sagen ja die Psychiater oder steht auf den Beipackzetteln, da\u00df man das nicht soll. Ich kenne aber viele, die das ohne Auswirkungen tun und manche sind sehr \u00e4ngstlich und halten sich von selber zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann kommt auch die Frage warum jemand trinkt oder ob die Krankheit genetisch ist? Hier kommt Jakob Hein mit dem biologischen  psychosozialen Modell und meint, da\u00df man jedes Problem von jeder dieser Seiten betrachten und behandeln mu\u00df. Nur Medikamente sind zuwenig, nur Psychotherpie vielleicht auch und der Psychiater kann dem Patienten auch keinen Rat geben, auch wenn, die von ihm nat\u00fcrlich die L\u00f6sung, bzw. den Zauberstab wollen.<\/p>\n\n\n\n<p> Das erkl\u00e4rt er vielleicht auch ein wenig umst\u00e4ndlich, da\u00df es beim Psychiater, um das richtige Fragenstellen und nicht um die Antwort geht, denn, die mu\u00df der Patient schrittweise f\u00fcr sich selber finden und dabei kann ihm der Psychiater, ich meine wohl eher der Psychotherapeut helfen und gibt er zu gro\u00dfe Schritte vor, schaut ihm der Patient verst\u00e4ndnislos an? Die Psychiater, die ich aus meiner Praxis kenne, sind meisten keine Psychotherapeuten und verschreiben haupts\u00e4chlich Medikamenten. Aber da kann das Gespr\u00e4ch und der Aufbau einer empathischen Beziehung auch sehr hilfreich sein und wenn man sich mit dem Patienten dabei ein bi\u00dfchen unterh\u00e4lt, Fragen stellt, etcetera, kann man das dann abrechnen und der Patient f\u00fchlt sich im g\u00fcnstigsten Fall besser und bedankt sich f\u00fcr die Hilfe und der Psychiater denkt, ich habe doch gar nichts dazu getan.<\/p>\n\n\n\n<p>Jakob Hein wehrt sich gegen das Expertentum, das hei\u00dft, der Fragen der Journalisten welche Diagnose nun der oder der Politiker hat oder, wie sich die Versch\u00fctteten in einem Bergwerk f\u00fchlen und mahnt, da\u00df man keine Ferndiagnosen geben soll.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann nimmt er verschiedene Problemfelder aufs Korn, wie  das beispielsweise in der Pubert\u00e4t ist? Er arbeitet ja als Kinder undJugendpschiater, obwohl sich viele seiner Beispiele auf Erwachsene beziehen und er, glaube ich, trotz seiner seiner psychiatrischen Facharztausbildung mehr als Psychotherpeut derauch oder auch Medikamente verschreibt, t\u00e4tig zu sein scheint, was die unterschiedlichen Berufsfelder f\u00fcr den normalen Leser wahrscheinlich nicht viel klarer gemacht haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Er geht auch auf die Diagnosen ein, warum man sie braucht und wo sie hindern, weil jeder Patient ja einzigartig ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sage meinen Klienten immer, da\u00df Diagnosen f\u00fcr die Krankenkasse wichtig sind, weil die ja keine Therapien f\u00fcr Gesunde  bezahlen wollen. Es geht aber auch im die Expertise, wenn man wei\u00df, wie man Depressive am besten behandelt, tut man sich leichter und mu\u00df das Rad nicht  jedesmal neu erfinden.<\/p>\n\n\n\n<p>In einem Kapitel widmet er sich  dem Cannabis und beginnt es gleich, da\u00df er f\u00fcr die Freigabe ist und ich dachte,  uje uje, habe ich ja schon bei einigen Leuten erlebt, wie die dadurch in eine Psychose kippten. Jakob Hein erw\u00e4hnt das aber sp\u00e4ter auch und meinte vorher, es gibt Erkrankungen bei denen w\u00e4re Cannabis hilfreich. Das mu\u00df man aber erst beantragen und bis das bewilligt wird, hat sich das der Patient schon l\u00e4ngst am Schwarzmarkt besorgt.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein interessantes Buch, wo ich nur nicht wei\u00df, wie es von Leuten verstanden wird, die weder eine Pyschotherapieausbildung machten, noch Psychologie studierten, auch keine Psychiater oderPsychiatrie- Betroffene sind? Mir hat es einiges klargemacht und es war auch leicht und am\u00fcsant zu lesen, so da\u00df ich es weiterempfehlen kann und was den titelgebenden Hpochonder betrifft, der wird in einem Kapitel auch thematisiert. Da meint Hein, sieleben l\u00e4nger, weil sie sich mehr um ihre Gesundheit k\u00f6nnen, wenn sie, f\u00fcgt er listig hinzu, nicht zuviel Medikamente beschrieben bekommen und ich erg\u00e4nze, da\u00df sie auch nicht zu vielen Somatikern unters Messer fallen d\u00fcrfen, die  sie dann vielleicht doch operieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Kapitel, wie sich die Diagnosen im Lauf der Zeit \u00e4ndern, gibt es auch, \u00fcber das man nachdenken kann und das sich an das  vorher Thematisierte aschlie\u00dft, denn fr\u00fcher hat man ja bei den Schizophrenen die Lobotomie betrieben und der Arzt der die entdeckte, hat sogar den Nobelpreis bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p>So kann man sich irren, also vorsichtig sein und zu dem m\u00fcndigen Patienten werden, den, glaube ich, auch Jakob Hein bevorzugt und der jetzt auch das Internet hat, um sich vorher zu informieren, ob er die vorgeschlagenen Medikamente auch verschrieben haben will. Aber bitte keine Beipackzettel lesen, denn dann ist man so verwirrt, da\u00df man sich das nicht zu nehmen traut und, da\u00df in Zeiten <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/06\/06\/pandemische-zeiten\/\">der Pandemie<\/a>, wo das Gesundheitssstem ja hinuntergefahren wurde und <a href=\"https:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2020\/12\/21\/positiv-negativ-positiv\/\">Gesunde gestestet werden,<\/a> auch wieder mal anders ist, wurde von Jakob Hein, dessen Buch im August erschienen ist, zumindestens thematisiert. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich wei\u00df nicht, ob es meine Leser gemerkt haben, ich bespreche hier zwar Sachb\u00fccher. Psychologische sind aber aber mit Ausnahme des Thomas Stompe, nicht so viele dabei. Die Fachb\u00fccher also in die pschologische Praxis, die Literatur, die politischen und literataurwissenschaftlichen &hellip; <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=94880\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[765,2868,3588,4989],"class_list":["post-94880","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-buecher","tag-bericht-aus-der-pychiatrisch-psychotherapeutischen-praxis","tag-jakob-hein","tag-literarischer-essay","tag-sachbuch-memoir-mischung"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94880","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=94880"}],"version-history":[{"count":0,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/94880\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=94880"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=94880"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/literaturgefluester.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=94880"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}