{"id":9777,"date":"2011-11-06T00:22:12","date_gmt":"2011-11-05T23:22:12","guid":{"rendered":"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/?p=9777"},"modified":"2011-11-06T00:22:12","modified_gmt":"2011-11-05T23:22:12","slug":"krilit-und-geburtstagslesung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/literaturgefluester.at\/?p=9777","title":{"rendered":"KriLit und Geburtstagslesung"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_9781\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-205114.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9781\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-205114.jpg?w=198\" alt=\"Anton Blitzstein\" title=\"Anton Blitzstein\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9781\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9781\" class=\"wp-caption-text\">Anton Blitzstein<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9782\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-210200.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9782\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-210200.jpg?w=198\" alt=\"Stefan Eibel Erzberg\" title=\"Stefan Eibel Erzberg\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9782\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9782\" class=\"wp-caption-text\">Stefan Eibel Erzberg<\/p><\/div>\n<p>Nach der <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/11\/04\/sv-cocktail-krilit-alpha-literaturpreis\/\">freit\u00e4glichen negativen \u00dcberraschung<\/a> bin ich am Samstag doch noch einmal zur Krilit hinausmarschiert, gabs da ja ein verlockendes Programm und au\u00dferdem wollte ich mir die B\u00fccher abholen, die ich beim Stand &#8220;Literatur der Arbeitswelt&#8221; deponiert hatte. Als ich so um halb zw\u00f6lf eintraf, war es in den S\u00e4len  ziemlich leer. Nur vier Zuh\u00f6rerinnen bei Brigitte Voykowitsch &#8220;Dalits &#8211; Die Kaste der Unber\u00fchrbaren in Indien&#8221;, obwohl das ein sehr interessantes Buch war, das viel vom Leben der unber\u00fchrbaren Frauen, die es geschafft haben, zu studieren und sich in die indische Mittelschicht hinaufzuarbeiten, erz\u00e4hlte. Dann wurde es etwas voller, auf jedenfall war aber Helmuth Barth-Engelbarth, der ein Buch \u00fcber die &#8220;Rote Ziege Zora&#8221; und &#8220;GeBl\u00f6deltDichte&#8221; geschrieben hat, laut und stimmgewaltig, vor allem las er sich sehr schnell durch sein Kinderbuch mit sehr viel politischen Anspielungen aus dem deutschen Land und erkl\u00e4rte zwischendurch, wie er dazugekommen war. Harry Rowohlt ziemlich \u00e4hnlich, wahrscheinlich nicht so bekannt. und dann  Gedichte, wo er den deutschen Politalltag und seine Schweinereien verarschte.<br \/>\nDadurch vers\u00e4umte ich die Pr\u00e4sentation des <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/05\/14\/von-den-pennern-zu-den-festwochen\/\">&#8220;Duftenden Doppelpunkts&#8221;<\/a>, aber den habe ich im Fr\u00fchjahr ohnehin intensiv verfolgt und h\u00e4tte Petra \u00d6llinger nur nach dem versprochenen Rezensionsexemplar fragen k\u00f6nnten,  habe sie aber nicht mehr gesehen. Der Driesch-Verlag pr\u00e4sentierte noch einmal sein neues Heft, das ich inzwischen habe, da es mir Franz Blaha zum Geburtstagsfest mitbrachte, er las sehr beeindruckende Dialektgedichte, Elfie Resch hatte eine Fl\u00fcchtlingsgeschichte und das GAV-Mitglied Wolfgang Ratz las und sang mehr oder weniger politische Texte vor. <\/p>\n<div id=\"attachment_9783\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-210803.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9783\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-210803.jpg?w=198\" alt=\"Eva Jancak\" title=\"Eva Jancak\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9783\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9783\" class=\"wp-caption-text\">Eva Jancak<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9785\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-211705.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9785\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-211705.jpg?w=198\" alt=\"Rudi Lasselsberger\" title=\"Rudi Lasselsberger\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9785\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9785\" class=\"wp-caption-text\">Rudi Lasselsberger<\/p><\/div>\n<p>Als ich zur n\u00e4chsten Lesung wollte, begr\u00fc\u00dfte mich Reinhold Schrappeneder und ich erkannte, da\u00df der junge Mann, der beim Dialektworkshop der El Awadalla sagte, da\u00df er gern mehr Dialekt reden wollte und schon einige albanische Worte gebrauche, die die Albaner als altmodisch empfinden, Ilir Ferrir war, der um halb drei sein bei der Edition Atelier erschienenes Buch &#8220;Rauchschatten&#8221; pr\u00e4sentierte. Er hat glaube ich einmal einen der Exilpreise gewonnen und wurde beim Bremer Preis auch von Andrea Grill zur Lesung mitgenommen, diesmal hat er sich einige Albaner als Publikum mitgebracht und erz\u00e4hlte, da\u00df er lange an dem Buch geschrieben hat und da\u00df sein Vater meinte, da\u00df er die kommunistische albanische Wirklichkeit nicht ganz verstanden h\u00e4tte. Er las dann eine sehr politische Stelle, wo einer vom Parteikader sehr getadelt wird, weil er die Arbeitszeitverk\u00fcrzung in seiner Abteilung einf\u00fchren will.<br \/>\nDann habe ich noch einen Roman einer Salzburger Autorin aus dem Guthmann Peterson Verlag &#8220;Eine Hand voll Mond&#8221;, geh\u00f6rt und bin zu einem Vortrag eines Altlinken Deutschen Gewerkschafters gegangen, der lang und breit von den politischen K\u00e4mpfen in den Siebzigerjahren erz\u00e4hlte, eine Handvoll meist schwarzgekleideter Jugendlicher haben and\u00e4chtig zugeh\u00f6rt, dann bin ich gegangen. Eigentlich wollte ich noch l\u00e4nger bleiben, lasen doch Judith Gruber-Rizy und Helmut Rizy aus Alfred Hirschenbergers Texten, einem 1919 geborenen Wiener Arbeiterdichters, den ich einmal bei Ruth Asp\u00f6ck kennenlernte, Richard Weihs und Gerhard Loibelsberger h\u00e4tten auch noch gelesen, aber das Geburtsfest nahte und da haben sich heuer, besonders viele Leute angemeldet. Ich lade ja immer meine ganzen Bekannten ein, so circa f\u00fcnfzig werden das sein und zwanzig kommen meist, viel mehr gehen in das Wohnzimmer ohnehin nicht hienein, diesmal sinds aber, glaube ich, \u00fcber f\u00fcnfundzwanzig gewesen und das Einladen war auch etwas schwierig, habe ich ja zwei Briefe von der Post zur\u00fcckbekommen, obwohl sie richtig frankiert waren, was wieder k\u00f6stliche Satiren auf die Post geben k\u00f6nnte bzw. Trauerreaktionen, was sich da alles zum Nachteil ver\u00e4ndert hat und noch etwas war anders, au\u00dfer mir haben nur M\u00e4nner gelesen und davon die meisten zum ersten Mal. Habe ich ja im letzten Jahr durch meinen Blog oder auch so einige interessante Autoren kennengelernt.<br \/>\nAls ich aufsperrten, da sa\u00df schon Rudi Lasselsberger im Vorzimmer und telefonierte, w\u00e4hrend Alfred ziemlich unbekleidet aus dem Badezimmer kam. <\/p>\n<div id=\"attachment_9786\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-212427.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9786\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-212427.jpg?w=198\" alt=\"Marinko Stefanovic\" title=\"Marinko Stefanovic\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9786\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9786\" class=\"wp-caption-text\">Marinko Stefanovic<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_9787\" style=\"width: 208px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-213344.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9787\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-213344.jpg?w=198\" alt=\"E. A. Richter\" title=\"E. A. Richter\" width=\"198\" height=\"300\" class=\"size-medium wp-image-9787\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-9787\" class=\"wp-caption-text\">E. A. Richter<\/p><\/div>\n<p>Es folgten dann sehr rasch die ersten G\u00e4ste, es gab ein bi\u00dfchen Lachs und K\u00e4se zum Essen und auch die ersten Geschenke trudelten ein, Rudi Lasselsberger, der ein kindliches Gem\u00fct zu haben scheint, hat mir ein M\u00e4rchenbuch und ein Stofftier mitgebracht. Von Trude Kloiber habe ich Maya Haderlaps &#8220;Engel des Vergessens&#8221; ein zweites Mal bekommen. Ich verstehe auch nicht, wieso das so oft passiert, da\u00df ich ein Buch zweimal bekomme, gibt es ja gen\u00fcgend zur Auswahl k\u00f6nnte man denken, jetzt habe ich mir Judith Schalanski &#8220;Der Hals  der Giraffe&#8221;, stattdessen gew\u00fcnscht.<br \/>\nSara Wipauer die eindeutig die j\u00fcngste war, brachte einen chinesischen Spruch und meinte, da\u00df man vor dem Geburtstag nicht gratulieren d\u00fcrfe. Stephan Eibel Erzberg wolle mir die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/06\/12\/pfingstprogramm\/\">&#8220;Stehlen und Rauben- Anthologie<\/a> aus der Edition Splitter&#8221; ebenfalls ein zweites Mal schenken, ansonsten Schokolade, Geschenkk\u00f6rbe, Blumen u.u.u. <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/01\/13\/neue-bucher-und-anton-blitzsteins-katzen\/\">Anton Blitzstein<\/a>, der sozusagen als \u00dcberraschungsgast auftrat, brachte mir sein Buch &#8220;Phantastischer Individualismus in Wien, Literatur und Malerei von Anton Blitzstein aus den Jahren 1980-2010&#8221; mit, dessen Nachwort es eigentlich unverst\u00e4ndlich macht, da\u00df er beim &#8220;Ohrenschmaus&#8221; nicht mitmachen darf und las ein paar Psychiatrie kritische Texte, dann folgte Stephan Eibel Erzberg und das ist ja ein begnadeter Performer, der wieder die <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2011\/06\/30\/dichtfest-2\/\">Geschichte<\/a> erz\u00e4hlte, da\u00df eine Zeitung jeden Tag ein Gedicht von ihm bringen wollte,  dann war aber das erste zu sexistisch, das zweite zu politisch u. u. u. Ich zeigte wieder meine Werkshow vor und las dann die &#8220;Tanzstundenszene&#8221; aus der &#8220;Frau auf der Bank&#8221;. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-193744.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-193744.jpg?w=300\" alt=\"\" title=\"\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"alignleft size-medium wp-image-9810\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-204820.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/wp-content\/uploads\/2011\/11\/20111105-204820.jpg?w=300\" alt=\"\" title=\"\" width=\"300\" height=\"198\" class=\"alignright size-medium wp-image-9811\" \/><\/a><\/p>\n<p>Marinko Stefanovic, den ich vor einem Jahr bei der Literatur im Herbst kennenlernte, meinte, da\u00df ich ihm zum Schreiben von Gedichten in Deutsch ermuntert h\u00e4tte, er hat mir eine Zeitlang sehr viele Gedichte geschickt, die inzwischen alle im Augustin ver\u00f6ffentlicht wurde, gab eine Probe daraus und fand beim Publikum gro\u00dfes Gefallen. Er gab mir auch R\u00fcckmeldung \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_mimi.html\">&#8220;Mimis B\u00fccher&#8221;<\/a>, das er ja ins bosnische bzw. serbokroatische, wie er die Sprache noch immer nennt, \u00fcbersetzt und dar\u00fcber und \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_absturzgefahr.html\">&#8220;Die Absturzgefahr&#8221;<\/a> und das <a href=\"http:\/\/www.jancak.at\/auszug_haus.html\">&#8220;Haus&#8221;<\/a> habe ich mich auch mit Christel Fallenstein, die die B\u00fccher gelesen hat, unterhalten. Vorher hat noch Rudi Lasselsberger eine Stelle aus seinem <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/leseliste\/\">neuen Buch<\/a> &#8220;Tanz in den Mai&#8221; gelesen, das auf meiner Leseliste steht. Bei E.A.Richter wurde es dann wieder lyrisch, es gab unter anderen einige <a href=\"http:\/\/earichter.twoday.net\/stories\/ei-05-was-rosen\/\">Rosengedichte<\/a> zu h\u00f6ren.<br \/>\nDann gabs ein gutes Buffet, obwohl so viele Leute gekommen waren, da\u00df im Zimmer w\u00e4hrend der Lesung fast kein Platz frei war, ist sehr viel \u00fcbergeblieben. Au\u00dfer den bekannten Schweinslungenbraten in Bl\u00e4tterteig und Spinatstrudel, hat es viele Kuchen gegeben. Connections zwischen meinen Besucher von denen sich einige kannten und sich andere neu kennenlernten, gab es auch und jetzt habe ich wieder ein paar B\u00fccher mehr, zum Beispiel noch Auguste Groners &#8220;Der rote Merkur&#8221;, von dem ich mir auch nicht gan sicher bin, ob ich den Wiener Kriminalroman aus dem Jahr 1907, schon gelesen habe, Anni B\u00fcrkl hat ja einmal ein paar ihrer Romane ins Internet gestellt, den mir Judith Gruber-Rizy brachte und Christel Fallenstein brachte mir Ilana Shmueli, eine <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/05\/16\/theodor-kramer-preis\/\">Theodor Kramer Preistr\u00e4gerin<\/a> &#8220;Sag, da\u00df Jerusalem ist \u00fcber Paul Celan Oktober 1969 &#8211; April  1970&#8221; gebracht,  jetzt bin ich sehr m\u00fcde und ersch\u00f6pft.<br \/>\nUnd hier die fr\u00fcheren Geburtstagsfeste <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2008\/11\/08\/nach-dem-fest\/\">2008<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2009\/11\/07\/literarisches-geburtstagsfest-2\/\">2009<\/a>, <a href=\"http:\/\/literaturgefluester.wordpress.com\/2010\/11\/13\/geburtstag-feiern\/\">2010<\/a>   <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach der freit\u00e4glichen negativen \u00dcberraschung bin ich am Samstag doch noch einmal zur Krilit hinausmarschiert, gabs da ja ein verlockendes Programm und au\u00dferdem wollte ich mir die B\u00fccher abholen, die ich beim Stand &#8220;Literatur der Arbeitswelt&#8221; deponiert hatte. 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