Brigitte Schweiger-Buch

Aus Leipzig habe ich mir beispielsweise das mitgenommen, weil es am Schlußrundgng offen auf einem der Tische lag und mich keiner daran hinderte. Sonst hätte ich wahrscheinlich nach der Frau Führer gefragt und die Schweiger Forscher haben mich auch gesucht.

Weiterschreiben, weiterlesen

Und natülich werde ich weiterschreiben, zwar nicht die “Shwurblerin”, die wird es wahrscheinlich so nicht geben und weiterlesen. Zwar höchstwahrcheinlich nicht mehr Buchpreis sondern meine ungelesen Bücher aus den Büchershcränken und a bräuchte ich höchstwahrscheinlich ohnehin tausend Jahre, die ich nicht habe, dazu.

Die Mittleren zwei

Die Veranstaltung hat dann unter der Vermittlung der Erika Kronabitter in Feldkirch sstattgefunden. Wir haaben uns das Organisationshonorar geteilt und ich habe die Anni Bükl dazu eingeladen, die ein mir ein Buch abkaufte, dann das Geld zurückhabeen wollte, als ich ein anderes mit ihr tauschen wollte. Aber gekauft ist gekauft und sie muß ihr Honorar ja auch nicht zurückzahlen. Also Schwierigkeiten mit den Menschen und ihren Eigenheiten, die ich mir jetzt, beim Leben geniießen ersparen kann.

Tag der Freiheit des Wortes

Den eine ursprünglich GAV.Großveranstaltung habe ich 2001 und dann von 2003 bis 2009 organisiert und dann auch die Frauenlesungen die “Mittleren”.

Das war alles ein wenig mühsam. Weil vielleicht nicht wirklich gewollt und von der GAV auch nicht wirklich unterstüzt und als mich die Silvia B, aus dem Literaturhaus schmiß, weil die “Mittleren” ihr zu unpräzise schienen, hatte ich auch keine Untertützung, sondern Streit mit dem Gerhard Jaschke, dem ehemaligeen Generasekretär, der einen Schlaganfall hatte, jetzt aber sehr freundlich zu mir ist und mir immer seine “Frei Feri- und andere Borde gibt.

Das Interview

Die Conelia Stahl eine jounalistin aus der Ex-DDr, die ich bei der anderen Buchmesse traf, hat mir glaube ich, vor fünf jahren versprochen mich zu interwiewen und das dann wahrscheilich wegen meiner selbstgemachten Bücher nicht gemacht.

Dann als Corona und der Lockdown schon im Anlaufen war, hat sie es doch gemacht und das hat mich sehr gefreut, obwohl es blöd ist immer abzuwarten, wie es auch bei der Stabauer Lesung war, die dann im Cafe Westend doch stattgefunden hat.

Die Frauentage

Zum Frauentag 2020, als schon die Corona Gerüchte kursierten waren wir im Literaturhaus und ich vorher allein beim arabischen Frauentag im Ameringhaus. Da war mir schon ein bißchen mulmig, wegen der engen Kontakte. Die Frauen haben Rosen bekommen von ihren Männern etcetera und beim Frauentag im Lieragurhaus gab es eine Lesung, wo auch die Ruth gelesen hat und da wurde natülich viel übeer Corona geredet.

Ich war am Sonntag glaube ich bei einem Hörspieltreffen in der “Alten Schmiede” und habe den Alfred dann in einem Hotel am onaukanal getroffen, das ich nicht gleich gefunen habe und wo auch die Cornelia Stahl war.

Toll was man so vom Leben der Menschen im Spitalsalltag mitbekommt

Wirklich eindruckvoll, das alles zu erlebeen, vor eingen Tagen wr Primar Wenisch da, der ja bezüglich Corona eine eigene Rolle spielte, das jetzt auch glaube ich kritsch sieht und es sogar ein eigenes Corona Pressezentrum gab.

Interessant, daß man plötzlich ein Schwurbler war, wenn man nicht mitmachte, ein Nzi oder was auch immer.

Der Lockdown für Ungeimppte war das auch und da haben wir uns ja auch zum Fraunentag vor zwei Jahren, als der Ukraine Krieg schon ausgebrochen war, auch angesteckt.

Der Alfred hat sich testen lassen, weil er zu den Grünen wollte und hätte dan auch den Genesenfreifahrschei gehabt und mich haben sie in Ruhe gelassen, weil wir j zwei Wohnsitze in zzwi Bundesländern hatte.

Zum Leben genießen braucht man Geld

Es ist doch sehr schön, wenn man sich einfch alles kaufen, sein Essen aussuchen kann, auch wenn es schade ist, daß das was ich nicht mag so einfach wegeworfen wird. Ist aber im Moment so und ich hab mich eigentlich immer geknausert und mir nur das Billgiste gekauft. Jetz mache ich das nicht merh so und wir haben auch mit der Christa Unterauer darüber gesprochen, daß das Leben sehr ungerecht und viele Leute sehr ausländeerfeindlich sind. Aber ohne Ausländer wäre ein Spitalbetrieb wie dieser nicht aufrechtzuehalten.

Die Leute müssen jetzt alle auch perfekt Deutsch sprechen, damit sie genommen werden und da wären wir schon bei der Politik und bei Sebstian Kurz und daß es eigentlch unglaublich ist, daß da ein paar junge Burschen zum Teil ohne Studium die Welt verändern konnten.

Erinnerungen

Die checken hier ja alles genau ab. Schickten mir eine Logopädin, die sich mit mir wunderte, was sie bei mir finden sollte, aber wahrscheinlich die starke Gewichtsabnahme und für mich Anlaß meinen beruflichen Lebensweg ein Stückchen weiter zu erforschen.

Da stand ich also im Jänner mit meiner Rolle vor der Uni, habe aus trotz und weil sich mein Vater in alles einmischte, die Familie nicht zur Promotion eingeladen und was weiter, was nun?

Aufs Arbeitsamt denn da gab es das Akademikertrainig, das man ein Monat glaube ich machen konnte und versichert war. Das war ich ja damals kurze Zeit auch nicht, denn was soll mir schon passieren.

Begonnen habe ich dann bei den Kinderfreunden und habe an der Krankenpflegeschule Ottakring. Psychologie unterrichtet. Ich bin zwar kein bsonders pädagogischer Typ und kam mit den Jugendlichen auch nicht gut zurecht, also wollte ich ablehnen, die Oberin hat mich aber angerufen und gesagt, “Probieren wi es einmal!”

Also gut, ein paar Jahre späer haben sie mich zwar hinausgeschen, Aber jetzt gnz gut und dann hatte ich in den Seminaren schon die Irmgard P. kennengerlernt, die mir den Job an der HNO-KLinik vermittelte. Assistentin an der Sprachambulanz. Da waren die Logopäden mit denen ich auch nicht gut zurechtkam und so weiter und so fort. 1987 bin ich in die frei Praxis gegangen. Habe da noch ein paar Versuche an Krankenpflegeschulen zu unterrichten gemacht und habe auch einige ganz liebe Klienten, an die ich mich gern erinnere. Der Alfred ist von seiner WG Zeit noch mit der Anna Bartunek befreundet. Ich hatte aus dem KFJ einmal eine Klietin und eine die jetzt auch Aästhestistin ist und über die drei Bücher geschreiben habe, die ich ihr schnkte. Ein sehr depressiver Student, wahrscheinlich auch so einer im secsten Semester gibt es, das was schon in der Vorcorona Zeit, wo wir die Therapie ein paar Mal unterbrachen und der jetzt im AKH einen guten Psychiagter hat, die ihn gleich in ihrre Studien einbezogen, und so weiter und so fort wenn man alles recht betrachte war ich gar nicht so erfolglos, wie ich immer glaubte.

Klogänge

Am Dienstag ist es dann so weit, da bekomme ich diese Mangen-Darmspiegelung ud Morgen ist der Vorbereitungstag, wo man den ganzen Tag am Klo verbringt. Ich verbringe schon jetzt viel dort und mein Durchfall den ich gestern hatte und den ich auf das Essen schob ist wahrscheinlich auch daher bedingt. Also ganz lustig und mal gehen wie es geht.