Mit dem Taxi sind wir nach Hause gefahren

Weil ine junge ärztin meinte, daß ich mich selbst spritzen und die Tabletten einnehmen könnte. Die Schwester R. eine schwierige Person, meinte vorher, dß ich den notfallwagen bestellen muß, das hätte ich abeer sicher nicht gemacht, also alles selbst.

Die blaugekleideten Ärztin hat mir das Spritzen beigebracht, aber Trombose habe ich mir schon gespritz und meinen Vater insulin.

Jetzt passierte etwas seltsames, denn ich bin im AKH dreimal gestürzt und mußte dann auch Trombose spritzen. Bis das denen aufgefallen ist, ist die Flüßigkeit hinausgeloßen, ob das die Reakton des Körper war, der das zuviel nicht wollte?

Da bin ich dann einige Wochen geblieben, bis sie mich aus dem AKH entlassen haben.

Viel zu früh, wie sich herausstellte, denn ich hatte Vorhofflimmern, Kurzartmichkeit und konnte gar nicht gehen.

Das heißt, das mit dem Gehen hat erst zu Hause angefangen. Im AKH bin ich noch munter herumgelaufen. Zu Hause aber schwach, das Aufstehen ist ohne den Alfred nicht gegangen, was diesen sehr beuruhigt, der ständig

“So wird das nichts, du mußt etwas essen rief und wieder den Zuweiser vom neuen Hausarztsystem anrief und lange mit einem Herrn telefonierte, der ihn zu beruhigen und zum Geduld haben , riet.

Schon sehr lange im Spital

Jetzt bin ich schon ehr lange im Spital, zuerst auf der Hzerzstation im AKh auf der Notaufnahme, weil es mir seit November ja sehr schlcht gegangen ist. Ich hatte siebzig Kilo, jetzt habe ich fünfzig und mich sehr unansehlich gefunden und mit dem Gehen urde es dann auch immer shlechter, so daß mich alle im Spital haben wollten.

Ich wollte nicht, es war sogar die Polizei im Haus, aber im Jänner haben die Atsärzte gar nicht abgehoben und so bin ich zu Hause geblieben.