Der wurde ja 1977 von Marcel Reich Ranicki, Humbert Fink, etcetera gegründet, die IG Autoren waren damals sehr empört und die Autoren haben dann mehr oder weniger heimlich doch dort gelesen und ich hätte das auch immer gern.
Aber leider, leider nicht eingeladen, denn ich bin ja offenbar sprachlich nicht gut genug, 1996 bin ich hingefahren, um zuzuhören und seit einigen Jahren kann man auch streamen, was ich sehr begierig tue, obwohl sich meine diesbezügliche Einstellung inzwischen etwas geändert hat und ich das Ganze lockerer sehe.
2020 kam dann Corona und ein “Bachmann-Preis” per Zuschaltung. Da waren, glaube ich, nur Wolfgang Tischer die moderatoren und Julya Rabinowich in Kagenfurt. 2021 waren, glaube ich, die Juroren dort und im Vorjahr eigentlich alles wieder normal oder hätte ich das mißverstanden? Der neue Moderator Peter Fässlacher, Christian Ankowitsch, haben sie, glaube ich, hinausgeschmissen, erklärte aber, endlich wieder alles normal und richtig Anfang 2022 hieß es ja nur geimpfte Autoren dürfen antreten. Das war dann im Juni oder Juli nicht mehr so arg und die Impfpflicht ausgesetzt oder abgeschafft und jetzt werden ja auch Ende Juni die Corona Vorschriften endgültig abgeschafft.
Also im Vorfeld meiner “Fünfzehn Jahre “Literaturgeflüster” feiern und im Jubiläumsjahr “Fünfzig Jahre Matura fünfzig Jahre schreiben” auf der Terrasse im Krongassen-Garten nach Klagenfurt streamen.
War gar nicht so einfach dorthin zu kommen. Denn zuerst war das Internet weg, dann hieß es, mein Browser kann nicht empfangen. Dann ging es doch und “Frau Bach und Söhne” hielten gerade die musikalische Einleitung. In Zeiten wie diesen nahm die künstliche Intelligenz der ORf-Direktorin fast die Einleitungsworte weg und in der politischen Szene Klagenfurt gibt es, glaube ich ,auch Differenzen. Trotzdem waren alle Festgäste da. Die Autoren haben sie in den Garten bzw. in den neueröffneten Ingeborg-Bachmannpark gesetzt und es sind diesmal nur zwölf, denn Robert Prosser, in dem der Alfred sschon den Preisträger sah und Helena Adler haben abgesagt. So gibt es nur Anna Felnhofer und Mario Wurmitzer von den Österreichern, die ich kenne. Dann kenne ich noch Andreas Stichmann, der glaube ich schon mal dort gelesen hab und oh Überraschung den Ukrainer Yevegniy Breyger, kenne ich auch, habe ich ihn doch letztes Wochenende in Neuberg an der Mürz gehört.
Ein Herr vom ORF lobte die Literatur und erklärte den Leuten, daß er die in die Herzen aller bringen will “Und deshalb meine Damen und Herren brauchen wir ihre Rundfunkbeiträge!” Das sehe ich ein bißchen anders und bin gegen Zwangsgebühren und lesen kann ich selber, schreiben auch.
Dann wurden die Preisstifter wieder nach ihren Lieblingsbüchern gefragt und die redeten sich mehr oder minder heraus, “Der Mann ohne Eigenschaften” liegt auf dem Nachtkästchen und eine Dame ist noch nicht reif für die Insel. Natürlich für das Lesen haben die Erfolgsmenschen dann trotz aller schöner Worte zu wenig Zeit.
Der Landeshauptmann Peter Kaiser hielt auch eine Rede und suchte sich ein paar Kärntner Inseln zum Lesen aus.
Dann wurden die sieben Juroren vorgestellt. Klaus Kastberger im schwarzen Shirt schaute ziemlich finsgter, daneben saß Mara Delius, Mithu Sanyal ist neu in der Jury, Insa Wilke ist die Vorsitzende, Thomas Stässle ist auch neu in der Jury, Brigitte Schwens-Harrant war schon dort, sowie Philipp Tingler, der die Jury mit seinen Bemerkungen immer etwas durcheinanderbringt. Insa Wilke hielt dann eine Eröffnungsrede und sprach von ihrem Blockadegefühl bezüglich der angespannten Verhältnisse, die es im Großen und im Kleinen gibt und pries dann das Buch “Gekränkte Freiheit”, wo sich die Autoren mit den Corona-Kritikern beschäftigten und sie in bestimmte Dimensionen einordnen, was ich wahrscheinlich ein wenig anders sehe, aber interessant, die Definition von Insa Wilkes Freiheit, die sie mit dem Lesen von Büchern verband und riet die Bücher nicht als Besitz zu betrachten. Nun ja, ich denke da eher, die preisgekrönten Autoren schreiben das eine und ich das meine im Verborgenen und beides ist vielleicht auch Literatur.
Dann kam die Auslosung der Lesereihefolge mit dem Justizar, die diesmal im Garten vergeben wurde. Es gibt fünf Peise, vier von der Jury und den Publikumspreis und jedes Jurymitglied kann fünf Punkte vergeben. Die höchste Punktzahl bekommt den Preis, das war schon im Vorjahr anders, weil sich, glaube ich, Wolfgang Tischer über den bisherigen Vorgang aufgeregt hat. Dann folgte wieder Musik im Garten, im Saal saß, glaube ich, nur das Publikum und die Jury.
Dann kam die Klagenfurter Bachmann-Preis Rede von Tanja Maljartschukj, die 2018 den Preis gewonnen hat, “Hier ist immer Gewalt”, die sich als gebrochene Autorin bezeichnete, die durch den Krieg die Sprache verloren hat oder sich vor ihr fürchtet und darüber referierte und deshalb auch nicht imstande war, den in Arbeit befindenden Roman über den Holocaust fertig zu schreiben.
Am Donnerstag begann der 1977 in Frankreich geborene Jayrome Robinet, der seit dreiundzwanzig Jahren in Deutschland und seit dreizehn Jahren als Mann lebt und den bezeichneten Roman “Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund” geschrieben hat, seinen Text “Sonne in Scherben” zu lesen, der mit dem Satz begann, daß er als Kind Mozarella für ein Stück von Mozart gehalten hat und dann von seinem “Dr. Papa erzählte, der am Bau arbeitete und aus Sizilien stammte und dann seine Transtion mit der Geburt seines Babies und Begräbnissen beschrieb, was ja jetzt modern ist. Er wurde von Mithu Sanl eingeladen. In der Diskussion wurde dann erklärt was an dem Text konventionell oder unkonventionell ist und die Jury war vorwiegend begeistert.
Dann kam der zweite Ich-Text, daß diesmal sehr viele davon gelesen werden, hat die Jury schon verraten, die “Verwechslungen” des 1983 in Bonn geborenen Andreas Stichmann, der schon 2012 in Klagenfurt gelesen hat, wo einer, der wegen einer Nesselsucht in einer Klinik liegt, dort seinen alten Bekannten Alexander Germ trifft, der eigentlich Schwertens heißt und dabei seine Familiengeschichte beschreibt. Da gab es mehr Einwände und Streitgespräche zwischen den Juroren und dann ging es in den Garten zu Cecille Shortmann, einem Film über Florjan Lipus und eine Diskussion mit seiner Tochter und Ales Steger über die slowenische Literatur, die ja im Herbst Gastland in Frankfurt ist und zwei slowenische Autoren nämlich Ana Marwan und Maja Haderlap haben den Bachmann-Preis auch schon gewonnen.
Die nächste Leserin war dann die 1986 in Tübingen geborene Valeria Gordeev, deren Text “Er putzt” heißt, wo es um einen Putzteufel, “Reinigungsprosa”, twittert Wolfgang Tischer, geht, den ich literarischer als die beiden vorigen fand, dem sich die Jury anschloß.
Die letzte Donnerstagsleserin war dann die 1991 in München geborene Anna Gien, die von Mara Delius eingeladen wurde, deren Text , “EVE SOMMER”, der aus Einträgen bestanden, ich meiner Stunden wegen fast vertsäumte.
Am Freitag ging es dann weiter. Bei mir mit zwei Vormittagstunden, so daß ich Sophie Klieeisen Teufelstext “Taube Früchte” und Martin Piekars Pflegetext “Mit Wände Sprechen/Polen sind schwierige Volk” versäumte und nur Teile der Diskussion darüber hörte.
Ich habe dann erst wieder den Text “Wenn ich eine Zeitmaschine hätte”, der 1980 in England geborenen Jacinta Nandi, die einen indischen Vater hat, in Berlin lebt und von Mithu Sanyal eingeladen wurde, gehört, der sich mit der Gewaltbeziehung einer deutschen Mutter, die ihre Kinder hasst, beschäftigt der heftige Diskussionen auslöste und sich hier Philipp Tengler wieder sehr einbrachte. Diesmal haben alle Autoren das Schlußwort und können etwas sagen, die meisten, die ich gehört haben, bedankten sich, aber die engagierte Jacinte Nandi wünschte sich eine Kinderbetreuung im nächsten Jahr.
Und in der Pausendiskussion im Garten ging es um mehrsprachige Autoren und da wurde zuerst ein Film über den indischen und in der Schweiz oder Berlin lebenden Autor Ralph Taharyil gezeigt und dann mit Mithu Sanyal und Chantal-Fleur Sandjon über Diversität diskutiert und die Frage, welche Texte Literatur sind angerissen, die mich ja auch sehr beschäftigt.
Um künstliche Intelligenz, bzw. Chat GTB und ob man die, in den Texten erkennen kann, ging es dann auch.
Dann folgte die 1984 in Wien geborene Psychologin Anna Felnhofer, die von Brigitte Schwens-Harrant eingeladen wurde mit ihren sehr eindringlichen Text “Fische fangen”, der von den Mobbingerfahrungen eines sehr Siebzehnjährigen handelt.
Dann gings wieder in den Garten zu Cecille Shortmann und Yevgenij Breyger zu einer Diskussion über die ukrainische Situation, womit die Freitagübertragung mit einem Film über Valerie Fritsch beschlossen wurde.
Am Samstag vor einer Woche habe ich den 1989 in der Ukraine lebenden und jetzt nach Wien übersiedelten Yevgeniy Breyger in Neuberg an der Mürz als Lyriker gehört, was mich sehr beeindruckt hatte, in Klagenfurt hatte ich dann die Gelegenheit ihn als ersten Prosa-Lesenden zu streamen. Sein Text “Die Lust auf Zeit”, hat sich bei ihm schon länger vorbereitet und jetzt, wahrscheinlich nach dem Ukraine Krieg seine Form gefunden und eingeladen wurde er von Insa Wilke.
Wieder ein “Ich-Text” wo man schwören muß, kapiert zu haben, daß der Protagonist nichts mit dem Autor zu tun hat und die Wolfgang Zischer nicht leiden kann. Hier erlitt der Vater einen Schlaganfall. Die Mutter ruft das Ich verzweifelt an, weil er ihr verboten hat, den Krankenwagen zu rufen und der Opa hat den Protagonisten einmal gesagt “daß es schlimmer ist in der Klinik eine Niere zu verlieren, als ein Bein im Krieg” und der Urgroßvater wurde wegen eines Stalin-Witzes deportier, also wieder die Verbindung zu der Vergangenheit, die auch in den anderen Texten, wie in dem vom “Putzen” immer wieder aufblitzte, als sich da die Wattestäbchen zu Hakenkreuzen verbogen. Der Erzähler braucht lange, um in das Zimmer seines Vaters einzutreten und der dann ein Glas Wasser will und sich beim Sohn erkundigt, warum er solang gewartet hat?
Dann ging es in das “Tiny-House”, des 1992 in Mistelbach geborenen Mario Wurzmitzers, der von Philipp Tingler eingeladen wurde und der bei “willhaben” eine Anzeige entdeckte, daß er in eine Musterhaussiedlung einziehen und sein Leben dort streamen kann. Aber wie bringt er seine Bücher dorthin? Er legt einen Gemüsegarten an, warten auf Rainald Goetz, der sich ja, glaube ich, 1983 in Klagenfurt die Stirn aufgeschnitten hat. Dann kommen noch die Brandtstifter und zünden die Musterhäuser an. Er zieht in ein Baumhaus und dreht die Kamera ab, worauf er hinausgeschmissen wird.
“Kapitalismauskritik vom Feinsten!”, urteilte die Jury. Dann ging es, obwohl das Wetter nicht sehr schön war, in den Garten zu Cecille Shortmann und den Problemen der Kleinverlagen.
Dann habe ich den Aufreger des Tages bei der 1996 geborenen Schweizerin Laura Leupi und ihrem “Alphabet der sexualisierten Gewalt” offenbar verschlafen. Nur mitbekommen, daß es da um Vergewaltigung ging und sich die Jury etwas später in den Haaren lag und das enfant terribel Philipp Tenger für irre erklärt wurde.
Spannend, spannend, was Texte alles auslösen können! Dann kam der offenbar türkischstämmige 1983 in Hannover geborene Deniz Utlu, der wieder in die Ich Form zurückkam und von seiner Kindheit, der Krankheit des Vaters und der ambivalent liebevollen Beziehung zu seiner Mutter erzählte. Das Aufwachsen in Deutschland, die erste Liebe und die Identitätssuche kommen darin vor. Ein Text, der Klaus Kastberger zu konventionell war, da er lieber Thomas Bernhard liest und Philipp Tengler stimmte ihm zu.
Das war es dann und jetzt kann die literarische Außenseiterin ihr Publikumsvoting abgeben und ist ein bißchen ratlos dabei. Denn einige, wahrscheinlich spannende Texte, muß ich erst nachlesen. Bei einigen, beispielsweise bei dem von dem schwangeren Mann, der nicht autobiografisch ist, würde ich die Literarizität bezweifeln.
Eindruckvoll bleibt der Text vom Putzen. Der muß einer Psychologin mit Zwangspatienten natürlich gefallen. Der Text von Mario Wurmitzer hat mir gefallen und der von Yevgenij Beyger auch.
Mal sehen, was die Jury dazu sagt. Anna Felnhofer ist auch sehr gelobt und für preiswürdig erklärt worden. Andreas Stichmann und Anna Gien sind offenbar durchgefallen und insgesamt fand ich die Textauswahl sehr vielfältig. Sehr viel Autofiktion und Diversität. Aber das ist jetzt modern und natürlich bleibt die Frage, wie das alles Ingeborg Bachmann gefallen hätte und im Jubeläumsjahr die, warum ich nicht eingeladen werde und was pasieren würde, wenn ich dort einer meiner Texte lese?
Nichts Gutes wahrschein und nach wie vor finde ich es schade, daß trotz aller Diversität und Offenheit nicht alle die Chance haben, ihre Stimme zu erheben und von den hunderten Bewerbungen, viele überbleiben, die nicht lesen dürfen, weil sie für zu konventionell, zu uninteressant oder was auch immer gehalten werden.
Im Garten gaben dann die sehr origenelle, extrovertierte Jacinta Nandi, die mit einem Speibkübel zu ihrer Lesung erschienen ist und Martin Pikert ihre Leseerfahrungen wieder. Dincer Gücyeter lief dann mit seinem “Deutschlandsmärchen” Cecile Shortmanns übers Bild und wurde auch in einem Film gezeigt.
Im Literaturcafe haben Wolfgang Tischer, Bozena Bandura und Andrea Diener ihre Meinung zu den Tagen, den Texten und den Juroren kundgegeben und meine Reihung wäre Valeria Gordeev, Jevgenij Bejger, Sophie Klieeisen, Denis Utlu und Mario Wurmitzer. Auf Martin Picars Text bin ich neugierig, habe ihn aber noch nicht gelesen und nun zu den hehren Juryentscheidungen und da kann ich noch anmerken, daß Klaus Kastberger, der gestern von Thomas Bernhard schwärmte und ansonsten von den hundertmal schon gehörten konventionellen Texten genug hat, Helena Adler mit ihren Bernhard Stil- Geschichten eingeladen hätten, die dann aber aus gesundheitlichen Gründen, glaube ich, nicht teilnehmen konnte.
Der neue Juror Thomas Strässle ist übrigens auf Platz eins bei Wolfgang Tischers Jurybewertung gekommen, Klaus Kastberger diesmal auf den sechsten Platz. Ich habe diesmal nicht mitgestimmt, weil, ich glaubte, die Juroren nicht beurteilen zu wollen und Mara Delius, die den Literaturcafe-Leuten nicht gefallen hat, auf den letzten <platz.
Laura Leupi, die man Laura mit “Sternchen” nennen muß, hat dann den “3 Sat-Preis” mit ihren “Alphabet der sexualisierten Gewalt” gewonnen und Thomas Strässle hat die Laudatio gehalten.
Martin Piekar hat dann mit dem neuen Abstimmungssystem und mit Stichwahl den “Kelag-Preis” bekommen, für den dann der unkontionelle Bachmann-Fan die Laudation gehalten hat und nun muß ich noch die Lesung nachhören.
Dann kam der offenbar neue Deutschlandfunk-Preis” und da wurde zuerst ein Stifutungsvertreter interviewt und mußte seine Meinung zum Preis kundgeben, den er für sehr gegenwärtig hält, sehr non binär und und divers ist wohl damit gemeint und sich freute, daß nun wieder allle vor Ort stattfinden konnte. War er das letzte Jahr nicht da? Den Preis hat dann Anna Felnhofer gewonnen, den ich eigentlich für die “Bachmann-Preisträgerin” gehalten hätte.
Brigitte Schwens-Harrant hielt die Laudation auf den “Gesichtsblindenmobbing-Text” der Psychologin und Wissenschaftlerlin. Den Publikumspreis hat dann nochmals Martin Pekar, der lange Haare, rote Fingernägel und einen schwarzen Overall trug, bekommen, den ich sehr herzlich gratuliere.
Bevor der Hauptpreis verkündet wurde, sah man Ingeborg Bachmann ein Gedicht interpretieren und Lydia Mischkulnig, die ja 1996, als ich vor Ort war gelesen hat und damit vielleicht bekannt wurde, Ana Bahr und andere Autoren, bzw. Daniela Strigl gaben in einem Filmausschnitt , ihre Meinung zum weiblichen Schreiben und Gewalt kund, damit des besonders spannend wurde.
Deshalb wurden noch einmal die Juroren befragt und dann Überraschung hat meine Favoritin Valeria Gordeev mit ihren Putztext gewonnen, die sich mehr Preise wünschte und die neue “Inge Preisskulptur” mit dem einen Punkt, den sie vor Anna Felnhofer lag, zum Geldpreis” bekommen hat und von Insa Wilke, die auch die Schlußrede hielt laudiert wurde.
Der Bürgermeister, der, glaube ich, der Tennislehrer von Jörg Haider war, übergab den Preis und dann gabs wieder Musik und wahrscheinlich mehr oder weniger Freude.
Das wars dann und jetzt auf auf die Rudolfshöhe oder zum Grillen in Annas Garten und natürlich in meine Jubläumsfeiern zu “Fünfzehn Tage Literaturgeflüster” womit ich meine Leser nun fünfzehn Tage nerven oder erfreuen und ihnen auch einen kleinen Einblick in mein Schreiben geben werde.