Das Essen im AKH

Als ich im AKH war, hat sich dort um das Essen niemand gekümmert. Ich wurde zwar abgewogen und habe von Mal zu Mal Gewicht verloren, aber das war dort nicht wichtig.

Ich habe zwar nach einer Ernährungsberatin gefrat, die hieß glaube ich Riki und wahr wahrscheinlich eine Krankenscwester, die hat mir auch das Grießkoch bestellt, das man nicht abbestellen konnte und so habe ich drei Wochen nur Kompott und Suppe gegessen und manchmal nicht einmal das. Weil das Essen sehr kanpp war und besagte R. offenbar zu wenig bestellte. Drei Schnitten Brot mit einer Butter, Magarine und Marmelade zum Frühstück. Da haben mir die Kipferl geschmeckt. Kaka zum Fühstück und an einem Sonntag war die ittalienische Suppe schon aus, als ich essen wollte, weil die Neuaufahmen sie schon gegessen hatten.

“Wenn ich hier Patientin bin habe ich Recht aufs Essen!” habe ich gesagt.

!Am Sonntag offenbr nicht! Pfleger A, lakonisch geantwortet. Es gab dann aber schon Suppe und Komptt. Auf diese Art nimmt man aber eher zu als ab und der Alfred und die Schwestern hier drängen wieder, daß ich esse und messen genau ab, wieviel ich tue.

“Ein halber Krapfen ist zu Wenig!”, beispielsweise.

“Sie werden anorektisch!”.

Das glaube ich zwar nicht, habe aber heute ein Würstl gegessen und ein Brot mit Leberaufstrich zum Früstück und sie waren zufrieden.

Mühsam nährt sich das Eichhörchhen und sie messen alles ab und schreiben genau auf, damit es etwas wird und ich will weder siebzoig KIlo haben, noch besonders viel zunehmen, denn da muß man auch aufpassen, daß man plötzlich nicht wieder dick ist. Aber so wie es geht passt es eigentlich und das Essen schmeckt auch sehr gut. Ich habe viel Schokolade von der Christa u. im Nachtkastl, was ich auch nicht alles essen werde, weil ich Schokolade momentan auch nicht so mag.

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