Mein zweites Corona-Buch

Ein braunrotes Notizbuch” ist sein Name und das habe ich irgendwann im offenen Bücherschrank beim Ratzensdorfer See gefunden. Dann hat Martin Sellner, als er verhaftet werden sollte, sein Handy in einen Blumentopf geworfen und dann kam der Sommer 2020, wo es einigermaßen Corona frei zugegangen ist, obwohl die Maskenpflicht wieder eingeführt werden sollte und wir den Sommer in Harland verbrachten.

Da bin ich oft zum See gefahren. Habe mich in die “Seedose” gesetzt, ein oder zwei Kaiserspritzer getrunken, manchmal einen Toast gegessen und geschrieben und geschrieben.

Eine Frau flüchtet aus der Stadt nach St. Georgen ud schreibt über die Corona-Zeit denke ich. Es gibt einen Polizisten, der seinen ementen Vater besucht, der ihn für einen Zoobie hält, einen F-Polizisten und so weiter und so fort.

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