Vom Pandemievertrag-Symposion zur Auge- Nicht-Weihnachtsfeier

Von Rechts nach Lnks könnte man so in etwa schreiben oder halt doch nicht so ganz, denn “Demokratie&Grundrechte” wurde ja vom “Promedia-Verleger” Hannes Hofbauer gegründet ein eher linker Verein.

Ein linker Anti-Coronamaßnahmenverein gibt es das überhaupt? Denn da habe ich ja wieder durch die ZIB erfahren, daß die “Corona-Leugner” sich jetzt zwar nicht mehr für die Pandemie interessieren, sondern zu “Telegram” gehen und wenn sie eher esoterisch sind, sich im Internet Schutzengel bestellen und dafür von der Dokumetationsstelle gegen Rechts überwacht werden.

Ja, so geht da in einem eineinhalb Minuten Beitrag, während von der von Kanzler Nehammer versprochenen umfassenden Corona -Aufarbeitung nichts zu hören ist. Dabei höre ich jetzt allethalben daß wir die größte Corona-Welle aller Zeiten haben.

Da kann man sich natürlich fragen, wenn das ohne Masken-TestImpfpflicht und 2G geht, dann waren die Maßnahmen vor zwei Jahren vielleicht doch übertrieben.

OE–24 bemüht sich sehr, die Leute wieder zu der Maske zu bewegen. Geht man dann auf die Straße oder fährt Öffis sieht man höchstens einen Maskieren und die Diskussions-Gurus wie Sebastian Born- Mena oder Peter Westenthaler beziehen sich auch eher auf die übertriebenen Maßnahmen, statt sich mit der neuen Corona-Welle zu beschäftigen.

Aber die darf offenbar nicht vergessen werden, kommt ja der WHO-Pandemie-Vertrag und dann kann das oben erwähnte jederzeit wieder verordnet werden und dazu gab es heute im “Martinschlössl”, einem eher schicken Restaurant in der Martinstraße ein von “Demokratie und Grundrechte” veranstaltetes Symposion “Vom Who-Pandemievertzrag zum Überwwachungsstaat”.

Der liebe Andi Piankaf hat mich darau aufmerksam gemacht und so bin ich hinmarschiert, weil mich das Thema interessiert und ich mich eigentlich auch vor diesen Pandemie-Vertrag, der Abschaffung des Geldes und der Einführung des sozialen Kreditsystems fürchte und das Problem bei der Pandemie- Aufarbeitung ist ja, daß sich nur die Rechten und die FPÖ dafür interessieren und das hilft der Sache nicht. Also toll, daß sich Hannes Hofbauer dachte, daß er das nicht den Rechten überlassen will und Madeleine Petrovic von den Grünen gegen Impfpflicht dazu eingeladen hat.

Es gab zwei Sessions, die erste war dem Pandemievertrag und seinen gesellschaftlichen Folgen gewidmet. Da haben Madeleine Petrovic, der Gynäkologie Christian Fiala und noch drei andere darüber diskutiert. Dann gab es eine Stunde Pause, wo ich mir einen Kaiserspritzer kaufte und mich entschloß auf das zweite Panel zu warten, daß dem “Überwachungsstaat” gewidmet war und da kommt einen, wenn man die Gerüchteküche durchgeht, wirklich das Grausen.

Hannes Hofbauer hat das Einführungsreferat gehalten und dann wurde über die KIs diskutiert, was die kann und was nicht und was man tun soll, damit “1984” nicht passiert.

Dann saß ich schon etwas auf den Nadeln, denn die Veranstaltung ging bis sieben und um sechs hat das “Auge- Nichtweihnachtsfest” gegeben und das hat seit 2019 zum ersten Mal wieder in den Büroräumen in der Belevederegasse stattgefunden.

Von links nach links könnte man so sagen, denn Madeleine Petrovic ist ja eine Grüne und Hannes Hofbauer wahrscheinlich links. Aber als der Alfred vorschlug die Nicht-Weihnachtsfeier in Anti Corona- Feier umzubenennen, waren die Veranstalter nicht so begeistert obwohl sie freundlich gelächelt haben.

Es ist aber der erste Dezember und der Advent beginnt und da auch mein Weihnachtsspezial, obwohl ich nicht katholisch bin. Aber eine “Auge-Nicht Weihnachtsfest” mit einem veränderten Buffet, drei Caterer, die, glaube ich, vom AMS unterstützt wurden und eigentlich kaum Leute ,die ich kannte, gehört ja doch irgendwie dazu und so kann ich auf meinen Adventkalender verweisen, bei dem ich wenn ich es schaffe, wieder ein oder zwei Türchen öffnen werde. Aber ich habe viel zu lesen und außerdem einen “Fröhlichen Advent-Weihnachtsbuch” angefangen, den ich am Weihnachtstag präsentieren werde. Dann gibts noch einen Schokoadventkalender, den mir der Alfred gebracht hat, eine Schachtel mit lauter kleinen Schokoladentäfelchen.

Korrigiertag und Auge-Nichtweihnachtsfest

Weil ich heute keine Stunden hatte, habe ich mich wieder der “Magdalena Kirchberg” gewidmet, da hatte ich ja die einzelnen Handlungstränge korrigiert, dann das Ganze noch einmal durchgegangen und jetzt bin ich dabei wieder Szene für Szene einzeln zu korrigieren und halte da jetzt bei 47.049 Worten, die Szenen sitzen noch nicht alle, bei der Rechtschreibung muß ich noch einzelne Worte gleichschreiben und das Ganze wird mich wahrscheinlich noch einige Monate beschäftigen.

Bei der “Unsichtbaren Frau” wäre ich jetzt fertig, von mir aus könnte das Manu an den “Digitaldruck” gehen und wir einen “Dummie” anfordern, der Alfred will es aber noch einmal durchsehen und kommt nicht dazu, weil er mit der “Auge-Fahne” und der grünen Weste zuviel demonstrieren und auch auf sehr viele Weihnachtsfeiern geht.

Das Cover gibt es aber schon, mit einem, wie ich finde, sehr schönen Demo-Bild, da könnte es, siehe oben, die Vorschau und das Probekapitel, das das von der Nobelpreisverleihung sein wird, bald geben und eine Idee für das nächste, wo ich ja einmal die Heldenreise ausprobieren will, gibt es auch schon und da habe ich eine schon sehr alte Idee, von einem Arzt der eine Psychose bekommt, da beruflich ausfällt, jetzt wahrscheinlich von der Mindestsicherung leben und einen Rehacoach bekommen wird, der sich aber selbständig machen und in seinem Grätzel Sozialbedürftige betreuen wird und als ich am Mittwoch nach Grinzing zu einer Weinverkostungeinladung vom Herrn Fischer gefahren bin, war ein vor sich hin singendes junges Mädchen in der Straßenbahn, das auch mit ihrer Oma telefonierte und ihr freudig mitteilte, daß sie die Aufnahmprüfung in einer Schauspielschule bestanden hat.

So weit, so waht mit meinen Schreibüroprojekten, da denke ich jetzt wieder, ich müßte etwas machen, daß ich literarische Aufmerksamkeit bekomme, weiß aber nicht was, beziehungsweise tue ich ohnehin was ich kann und was den Veranstaltungskalender betrifft, wäre ich heute eigenlich zu einer Exil-Preislesung ins Literaturhaus gegangen und hätte mir da vielleicht wieder ein paar Bücher mit nach Hause genommen, aber es war um sechs das “Auge-Nichtweihnachtsfest”, das jedes Jahr im “Auge-Büro§, dem der Alternativen Gewerkschaften in der Belvederegasse, in dem Haus, in dem einmal Soma Morgenstern gelebt hat, stattfindet und am Kirchenplatz in der Belvederegasse gibt es einen Bücherschrank, so daß ich meinen Weihnachtswichtelvorsatz wieder ausführen und eine “Linke Wort-Anthologie” nämlich die von 2010 zum Thema “Abgeschoben – Rassismus in Österreich” in den Schrank legen und mir etwas später nämlich beim Heimgehen ein Buch für meinen Bücherchristbaum nämlich Morton Feldmann “Der perfekte “Mann” schon leicht zerfleddert aus dem Schrank nehmen konnte.

Zum “Auge-Nichtweihnachtsfest” bin ich glaube ich durch die Renate Sassmann, deren Sohn Robert ja einmal ein Jahr mit der Anna in die freie Schule Hofmühlgasse gegangen ist, gekommen und ich war, glaube ich, schon dort, noch bevor der Alfred “Auge-Betriebsrat” für die WU geworden ist, ich gehe nicht jedes Jahr aber doch regelmäßig hin, denn einmal, glaube ich, war es an dem Tag wo der Nobelpreis an die Elfriede Jelinek vergeben wurde, die war zwar nicht in Stockholm, aber im Literaturhaus gab es eine diesbezügliche Veranstaltung und ich war dort und im vorigen Jahr hat mich der Anton Blitzstein zu seinem Geburtstagsfest eingeladen, so war ich 2016 und das war kurz vor der Bundespräsidentenwahl das letzt Mal dort und da kann ich mich erinnern, daß das Fest sehr konstruktiev gewesen ist, denn Kurti Winterstein, hat das “van der Bellen-Lied” gesungen und der Markus gesagt “Ihr habts am Sonntag die einmalige Chance einen Kommunustien als Präsidenten zu wählen!” und meine Stimmung stieg, da ich ja ein halbes Jahr sehr pessimistisch gewesen war und gedacht habe, wenn jetzt der Hofer die Wahl gewinnt, wäre das sehr sehr unfair.

Er hat bekanntlich nicht, ist aber jetzt FPÖ-Minister, aber damals stieg meine Stimmung, obwohl klar war, bei der “Auge-Weihnachtsfeier” waren keine FPÖ- Wähler während es bei der nächsten FPO-Weihnachtsfeier höchstwahrscheinlich genau umgekehrt gewesen war und auch heuer sehr voll und gute Stimmung.

der Alfred hat die Auge-Fahne von der gestrigen Demo zurückgebracht, die ich ja geschwänzt habe, weil ich beim “Dichtfest” war, wovon mir der Rudi inzwischen sehr viele, aber nicht sehr scharfe Fotos schickte. Luis Stabauer war da und eine Menge mir bekannter.

Kurt Winterstein hat seine “Erlkönigin” vorgetragen, das Gedicht nach der berühmten Vorlage, die er auf Birig Hebein, die ja wahrscheinlich die nächste Vizebürgermeisterin wird, gedichtet hat.

Es gab ein Bufftet und dann wieder eine Sketcheinlage, wo der Markus eine Familieaufstellung mit AK, ÖGB, den “guten” und der Wirtschafts- und der Bauernkammmern, den “schlechten” gemacht hat.

Ich habe mich ein bißchen mit Luis Stabauer unterhalten, dessen “Weissen” man vom Bücherregal kaufen konnte und den ich morgen wahrscheinlich im “Buchquartier” gesehen habe und bin dann, um meinen Adventblog zu machen, nach Hause gegangen, denn ich habe ja ein Adventkalenderfesnter vom siebenten Dezember, das man sich noch schnell anschauen kann, verlinke nach und gebe auch die übrige Vorschau bekannt, wo man hier noch weitere Adventkalenderfenster finden kann.

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