Fünfzehn Jahre Literaturgeflüster

Es ist so weit. Das “Literaturgeflüster” gibt es seit fünfzehn Jahren und ich blogge seit dem dritten Juli 2008 inzwischen täglich über mein literarisches Leben, mein Schreiben, meine Bücher, die Veranstaltungen, die ich besuche, über die politische Situation und noch über vieles andere, das irgendwie literarisch ist.

Es gibt es schon an fünftausendvierhundert Artikel, die inzwischen fast täglich erscheinen. Wui, könnte man da sagen, was für ein großes Archiv, wo man seit Juli 2008 nachschauen kann, welche Veranstaltungen ich in Wien und anderswo besuchte, wer dort war, was dort gelesen wurde oder passierte und das natürlich sehr subjektiv und auch unvollständig, da ich ja einem Abend nicht an drei Orten gleichzeitig sein kann.

Fehlerhaft, wie mein dritter Kritiker der Uli, wahrscheinlich sagen würde, ist es auch, denn ich habe kein Lektorat hinter mir und das ist dem Hans Raimund einmal auch bitter aufgestoßen.

Aber ich finde die Möglichkeit des Bloggens, wo ich über alles meinen literarischen Senf verspritzen kann, sehr toll und daher ist das Literaturgeflüster” für mich auch sehr wichtig.

Und weil wir auch in einem Jubeläumsjahr sind, fünfzig jahre Matura, fünfzig Jahre schreiben, wurde schon gefeiert, der siebzigste Geburtstag folgt dann im November, möchte ich ein bißchen über die Entstehungsgeschichte plaudern.

Habe ich ja 2008 oder vielleicht schon früher angefangen, die literarischen Blogs, die es damals gab, zu verfolgen und habe das 2008 auch mit dem “Bachmann-Preis”, den ich regelmäßig streame, so gemacht und da kann ich mich erinnern, daß Christiane Zintze-n deren “inadäquat” es nicht mehr gibt, da von einem “Bachmannpreis-Kolloquium” gesprochen hat.

Ich habe diese literarische Bogdiskussionen toll gefunden mich mich gefragt ob ich das auch kann? Und dann am dritten Juli sehr schnell, bevor der Alfred in die Wu aufgebrochen ist, mit dem ersten sehr schnellen Artikel angefangen.

Das erste Bloogerjahr war eigentlich auch sehr produktiv. Ich habe rasch ein Kommentierer Autorenkollegen gefunden. Die Anni Bürkl hat mir kommentiert, Cornelia Travniek, der Otto, der mich anfangs sehr verstäkte, die Andrea Stift und auf den “leselustfrust-Blog, den ich sehr interessant gefunden habe, bin ich auch gestoßen.

Dann kamen die Kritiker oder Spamer, die Frau Heidegger, die JuSophie, den schon erwähnten Uli, der auch schon mal von “sinnlosen Content” ,den ich da produziere geschrieben hat. Ich denke aber, das ist es nicht und wie schon geschrieben für mich ist mein literarisches Repräsentieren sehr wichtig und inzwischen ist auch sehr viel passiert.

Es gibt die “Buch Wien”, die es 2008 auch das erste Mal gegeben hat, den österreichischen Buchpreis und das “Buchpreis-Lesen“, ich nehme an Bloggertalks teil, war auf Bloggertreffen, habe mich für Leipzig akkrediert, bekomme von dort die Presseaussendungen und in der “Bloggerdebutjury” bin ich seit 2016 auch und in der des “Ohrenschmauses” schon seit 2007.

Zweiundvierzig selbstgemachte Bücher gibt es seit ich blogge auch und drei Literaturgeflüsterbücher mit Texten aus dem Blog.

Das Erste das aus einem Frust entstanden ist, enthält meine literarischeren Blogtexte, das zweite beschäftigt sich mit meinen Büchern und meinen Schreiben, denn ich stelle ja seit einiger Zeit meine Bücher immer im Blog vor.

Es gibt die Schreibberichte, die Vorschauen, Gewinnspiele, Einladungen zu Leserunden und das dritte beschäftigt sich mit meinen Corona-Texten, denn das Thema Corona hat mich, wie meine Leser wissen werden, auch sehr beschftigt. So daß es außer den Corona-Texte Buch auch zwölf Bücher gibt, die sich mit diesem Thema beschätigt, wo man später nachlesen kann, wie das mit Corona war und ich es empfunden habe.

Es ist in den letzten fünfzehn Jahren also viel geschehen, auch wenn ich ziemlich unbemerkt vor mich hingblogge und sich nur manchmal Leute über meine Fehler ärgern oder nicht glauben können, daß ich wirklich alle Bücher lese. Tue ich und ich breche auch keines ab.

Es gab die literarischen Geburtstagsfeste, die ich an sich schon seit 1987 machte und die 2020 und 2021 Corona bedingt nicht stattfanden und im Vorjahr eher vorsichtig im Schmalspurformat wieder auferstand.

Zum siebstigsten Geburtstag sollte es wieder eines geben, obwohl ich nach der Pandemie sicher keine siebzig Leute zusammenbringen und von den zehn oder zwölf, die dann kommen könnten wahrscheinlich keiner siebzig Minuten wie eigentlich geplant zuhören werden.

Aber trotzdem fünfzehn Jahre Literaturgeflüster und natürlich großes Feiern. Fünfzehn Tage oder länger auch wenn das manche Leute, wie der Uli narzistisch finden könnten.

Das “Lteraturgeflüster” ist nicht nur mein Archiv sondern auch mein Tor zur literarischen Welt, wo ich mein literarisches Leben, mein Lesen, mein Schreiben, meine Bücher, etcetera vorstellen kann und mein literarisches Wissen gerne mit den daran Interessierten teile und wow, wer hat das schon fünfzehn Jahre kontinuierlichen Schreibens über den Literaturbetrieb und über fünftausend Artikel darüber. Mein literarischer Vor- oder Nachlaß habe ich ja vor ein paar Tagen einen Besucher bei der Tielsch Veranstaltung gesagt.

Alles Gute zum Geburtstag “Literaturgeflüster,” also! Die Sektkorken knallen, die Kerze am Kuchen entzünden!

Auch wenn ich den literarischen Geburtstag mit der Wandergruppe verbringen werde.

Vierzehn Jahre Literaturgeflüster

Es ist soweit, meinen Blog in dem ich über mein Schreiben, die Bücher die ich lese, die Veranstaltungen die ich besuche und meine Eindrücke über den Literaturbetrieb in den ich ja so gerne möchte, gibt es seit dem 3. Juli 2008. Ich bin also damit in das fünfzehnte Jahr gegangen und werde im nächsten, 2023, mein fünfzigstes Maturajubiläum feiern und ab da, da war ich sehr stark in der sogenannten philosphischen Krise, habe die Welt verändern wollen und geglaubt Bäume ausreißen zu können, beschlossen literarisch zu schreiben.

Vorher habe ich das auch schon getan und das Schreiben, glaube ich, auch bei dem Logopäden Herrn Aschenbrenner bei dem ich, bevor ich in die Schule konnte, wegen meiner Sprachfehler war, erlernt. Jedenfalls konnte ich es schon, als ich in die Volksschule kam und ich kann mich erinnern, daß ich wahrscheinlich in der vierten Klasse, am Wochenende Aufsätze schrieb, die ich meiner Volksschullehrerin zeigte, die mich, glaube ich, diesbezüglich auch beraten hat. In der Straßergasse, der sogenannten Knödelakademie, hatte ich in der Frau Prof Friedl eine sehr gute Deutschlehrerin und gelesen habe ich auch sehr viel. Courths-Mahler und zugegeben, auch einige Schundhefterl, also sogenannte Liebesromane, Alan wilton und Jerry Cotton-Hefterln und ab der Matura wollte ich es literarisch tun.

Das war 1973 im Jahr wo sich auch die GAV gegründet hat. Da kann ich mich erinnern, daß ich im Gartenhäuschen am Almweg bei der Höhenstraße gestanden bin und davon hörte.

Aber so wie Gert Jonke, Andreas Okupenko, H. C Artmann oder Ernst Jandl wollte ich eigentlich nicht schreiben, sondern sozialkritisch realistisch. Da gab es gerade die Bücher von Michael Scharang, Franz Innerhofer, etcetera, die whrscheinlich meine Vorbilder waren und so habe ich es allein versucht.

Im Sommer 1973 eine Geschichte geschrieben, die von einer Hure handelte, die sich in ihrer Freizeit um Kinder kümmerte. Die ist fertig geworden, ich habe sie aber nie korrigiert und zögernd einigen Leuten gezeigt, die nicht viel damit anfangen konnten.

Mein Plan war am Abend nach meinem Psychologiestudium und am Wochenende zu schreiben. Ging nicht wirklich. Ich war auch sehr allein und hatte keine Verbindung zu Autoren und die “Alte Schmiede” hat es noch nicht gegeben.

Ich habe viel gelesen, Adalbert Stifter, Thomas Mann und weitergeschrieben. Ein paar Texte sind entstanden, bis ich 1977 mit der “Einladung zum Tee” endlich zufrieden war. Wenn ich es jetzt beurteile, würde ich sagen, eine durchschnittliche Dreiecksgeschichte, wie sie wahrscheinlich damals in einigen Zeitungen zu lesen war. Nicht experimentell und sprachlich, weil ja ehemalige Hauptschülerin und die Rechtschreibung eigentlich auch rebellisch ablehnend, nicht außergewöhnlich. So haben es dann, als ich sie ihnen zeigte, auch die Monika und der Gerhard K. beurteilt.

Die Monika hat mich aber in den “Arbeitskreis schreibender Frauen” gebracht, wo ich Marie Therese Kerschbaumer, Christa Stippinger, Elfriede Haslehner, Bruni Langthaler, Valerie Szabo, Erika Danneberg und auch Arthur West sovie Bärbl Danneberg, die das Ganze organisierte kennengelernt und meine erste Lesung im “Lteratureck” in der “Alten Schmiede”, dem Vorläufer der “Textvorstellungen” vermittelt.

Da habe ich nach und nach Kontakt zum Literaturbetrieb gekommen, die ersten Adressen von Zeitschriften und Verlagen und habe meine Texte hingeschickt. Mein Problem war wahrscheinlich, daß ich damals sehr gehemmt und schüchtern war und froh einen Text fertigzubekommen, den dann gleich verschickt habe.

An den damaligen “Residenz-Verlag” unter Jochen Jung“, aber auch an “Suhrkamp”, “Rohwohlt”, etcetera und Lesungen bei den “Textvorstellungen” hatte ich ab den Achtzigerahren, glaube ich, mehr oder weniger regelmäßig.

Von den Verlagen kamen Absagen. Ich habe es immer weiter probiert und 1986, glaube ich, mein erstes Aufnahmeansuchen an die GAV geschickt. 1987 hat es geklappt. Da hatte ich dann einen Text, meine “U-Bahn-Geschichten” im “Wespennest”.

In der “Rampe” hatte ich auch einige Texte, im “Podium” und in kleineren Literaturzeitschriften, wie das “Log” und 1990 oder so bin ich das erste Mal auf die Idee gekommen beim Bundesministerium, um einen Zuschuß anzusuchen und meine “Hierarchien” selbst herauszubringen. Das habe ich auch Jack Unterweger mitgeteilt, der in der “Wortbrücke” meine Texte herausbrachte und der hat das Buch dann herausgebracht.

Fünfhundert Stück, glaube ich, wo noch einige Schachteln in Harland herumstehen und einige wahrscheinlich im Rathauskeller oder der Literaturabteilung lagern und hat es auch ein bißchen verbreitet. Die Rezensionen waren zum Teil furchtbar, vor allem die in der “Literatur und Kritik”, andere in kleineren Zeitschriften waren nicht so schlecht und im “Falter” hat mir einer auch ein paar eher lieblose Zeilen geschrieben. Al sich das Buch jahre später wieder gelesen habe, habe ich gedacht, es ist nicht so schlecht, habe weitergeschrieben und weitergeschrieben, meine Texte verschickt, Absagen bekommen, mich mit den Arbeitskeisfrauen, der Bruni, der Valerie und der Elfriede Haslehner getroffen und 2000 hat mir der Alfred, die “Wiener Verhältnisse”, zum Geburtstag geschenkt. Die habe ich der Ruth gewidmet, sozusagen als Antwort auf ihr “Konjunkurs -Erfahrungen zu Alfred Stern”, das ich mit ihr bei einem xx-small, glaube ich, tauschen wollte, was sie als nicht so professionell empfand.

Das war mein erstes “Digi-Buch”, inzwischen gibt es an die sechzig selbstgemachte und vier Druckereien, die es mir machten und damit bin ich leider leider, trotz des Selbfuplishingbooms, das einen besseren Ruf, als das abwertend gemeinte “Eigenverlag” hat, weil keine Rezensionen, obwohl ich mich bemühte sie zu verschicken und meine Bücher auch auf Lesungen vorstellte.

So las ich seit den Neunzigerjahren regelmäßig beim Volksstimmefest, manchmal bei den “Textvorstellungen” und auch sonst, wo man mich ließ und in den Zweitaausenderjahren habe ich dann angefangen im Internet Blogs zu verfolgen und irgendwann zum Alfred gesagt, kann ich das auch?

Das war am dritten Juli 2008 und seither gibt es das “Literaturgeflüster”, mit inzwischen an die fünftausendsieben Artikel, wo ich, wie erwähnt, über mein literarisches Leben schreibe.

Am Anfang hat es damit auch gut ausgesehen. Im ersten Jahr hatte ich Anni Bürkl, die mich auf meinen “Eigenverlag-Artikel” in der “Autorensolidartät” angesprochen hat, den lieben Otto, Cornelia Travnicek, Andrea Stift und auch den lieben Rudi unter meinen Followern und auch einen guten Kontakt zu “leselustfrust”. Dann kam die Frau Heidegger als meine erste Kritikerin, später JuSophie und ab 2016 den lieben Uli, der sich irgendwie am rechten Eck befindet und da ich auch Corona kritisch bin, das heißt sehr viel darüber schreibe oder darüber blogge, bin ich vielleicht noch mehr ins unprofessionelle Eck gerückt, obwohl ich ja bei der letzten GV der IG Autoren vor Corona noch versuchte auf mich und meine selbstgemachten Bücher aufmerksam zu machen und die gibt es inzwischen im zweiten “Literaturgeflüster Buch”-“Mein Schreiben-meine Bücher”, habe ich auf die siebenundzwanzig Bücher aufmerksam gemacht, die seit 2008 bis 2019 erschienen aufmerksam gemacht. Inzwischen habe ich zehn Corona-Texte geschrieben, sieben erzählende und das “Corona-Texte-Buch” sind inzwischen erschienen, ich habe seither auch sieben oder achtmal beim “Nanowrimo” mitgemacht und seit 2015 betreibe ich auch das “Buchpreisbloggen”,, das heißt ich lese seit 2015 so gut, wie alle Longlistbücher, da bin ich durch “Buzzaldrins-Blog” auf die Idee gekommen.

Gehe nach wie vor sehr viel zu Veranstaltungen, lese sehr viele Bücher, als Bloggerin werden sie mir ja angeboten und da lese ich mich quer über den Tellerrand. Das heißt eigentlich alles, Experimentelles, Romane, Krimis, Genres, etcetera, den österreichischen, den Schweizer und jetzt auch die Leipziger- Buchreisbücher und bin auch in zwei Jurien.

Seit 2007 beim “Ohrenschmaus” und seit 2016 mache ich mit beim Bloggerdebut. Daneben beschreibe mein literarisches Leben, laboriere jetzt an meinen elften Corona-Text herum, bei dem es nicht sehr weitergeht, dafür habe ich dieses Jahr schon drei Bücher geschrieben, die ich eigentlich für gelungen halte. Das “Frauenleben-Frauenleden”, “Die Uhren haben ihre Zeit verloren oder Fritzi Jelinek sucht einen Autor – ein Verschwörungsroman in vierzehn Episoden” und das “Gestohlene Jahre” und fühle mich nach fünfzig Jahren erfolglosen Schreiben irgendwie auch ausgeschrieben.

Trotzdem ist die Literatur meine Lebensform. Ich lese und schreibe weiter, jammere und klage darüber, da es mir nicht und nicht gelingt in den Literaturbetrieb hineinzukommen. Streite mit dem Uli darüber oder feiere jetzt einmal das vierzehnte Bloggerjahr.Ein schönes Archiv der Literaturgeschichte, wie ich immer schreibe, obwohl alles natürlich subjektiv beschrieben und nächstes Jahr geht es wieder in ein großes Jubiläum, nämlich “Fünfzig Jahre Matura – fünfzig Jahre schreiben”, fünfzehn Jahre Literaturgeflüster und wahrscheinlich an die sechzig selbstgemachte Bücher.

Ob es das damit war, wird die Zukunft zeigen und, um meinen möglichen Kritikern vorzugreifen, ich glaube nicht, daß ich am Schlechtesten von allen schreibe, würde mich eher für durchschnittlich halten, möchte mich immer noch an meine eigenen Rechtschreibregeln halten und finde die schöne Sprache auch nicht für so wichtig, sondern interessiere mich eher für den psychologischen realistischen Roman und bin selber sehr gespannt, wie es mit meinen Schreiben, das für mich sehr sehr wichtig ist, weitergehen wird?

Vorschau auf das „Literaturgeflüsterbuch II – Mein Schreiben meine Bücher”

Das vorliegende Buch besteht sowohl aus den Artikeln, die im “Literaturgeflüster” zwischen 2012 und 2019 über mein Schreiben entstanden sind, beziehungsweise gibt es Einblick in die seit Bestehen des “Literaturgeflüsters” entstandenen Bücher.

 

Statt Osterspaziergang und Ostereiersuchen gibt es am  Ostermontag den ersten Blick auf das Cover und den Beschreibungstext  meines neuen Buchs mit dem man in meine  Schreibwerkstatt schauen kann.

Jetzt  muß es nur noch in die Druckerei gehen, dann können sich meine Leser bei der Leserunde beteiligen,  Kommentare über das Buch abgeben  und darüber, wenn vorhanden mit anderen diskutieren.

In die Texte kann man  jetzt schon hineinsehen, sind ja alle im Blog entstanden, beziehungsweise handelt es sich, um die Buchkapitel, die auf meiner Website zu finden sind

Daher geht es gleich zu den Gewinnspielfragen, mit denen man das Buch nach Erscheinen gewinnen kann.

  1. Auf welche Art und Weise sind meine Bücher entstanden und wie heißen die Druckereien, die ich bisher in Anspruch nahm?
  2. Welches ist das erste Buch über das ich schon  im “Literaturgeflüster” in den Schreibberichten berichtet habe?
  3. Wie heißen meine meine zwei Kinderbücher und wer hat die Beschreibungstexte dafür geschrieben?

Das wärs, ich würde mich über Interesse und rege Beteiligung freuen und bin schon sehr gespannt.