Sommerfrischenwochenende mit Marktbesuch, Grillfest und anderen mehr

Halbzeit in der Sommerfrische und der Wechsel mit dem Sommer in Wien, wo ich meine Stunden machte und am Abend in die. Sommerlesereihen ging und die Wochenenden mit Marktbesuch, Rudolfshöhe etcetera ist eine gute Mischung und so war in diesem Juli auch einiges los. Wir sind mit der kleinen Lia zweimal auf die Rudolfshöhe gegangen und haben ihr dort die Kühe gezeigt. Vorigen Sonntag waren wir auf den Göller und am Markt haben wir am letzten Samstag die Doris Kloimstein, die Ruth Aspöck und die Brigitte S. getroffen. Diesen Samstag waren wir allein am Markt dafür ist am Sonntag die Doris Kloimstein zum Grillen zu uns gekommen, denn der Alfred wollte einen großeGrill veranstalten und hat dazu alle, die er kennt, einzuladen versucht, denn da hat sich durch Corona ja einiges verändert und so sind es nur acht Leute geworden, die gekommen ist. Die Doris, die Ruth Aspöck, der Karli mit seiner Freundin Anna, dann noch die Anna B. mit Mann, die der Alfred von der Gerlinde kennt. Die Angela und der Josef sind auch gekommen, die ich immer bei Literaturveranstaltungen sehe. Den Martin und die Ingrid, auch Freunde vom Alfred aus seinen Studententagen, haben wir schon am Montag in Wien getroffen.

Der Alfred hat Rindsripperl bestellt, Himbeersturm und Himbeefrizante und Kuchhenstücke, die wir gestern am Markt gekauft haben gab es auch und Melonen und Ananas.

Kein großes Geburtstagsfest, wie 2015, den hat der Alfred erst in zwei Wochen und da wollen wir ja nach Frankreich fahren, also ein Sommerfest und die literarische Noten wurden der Doris Kloimstein, die gleich ihre Lebensgeschichte erzählt hat und mir Annie Ernaux “Das andere Mädchen” , der Nobelpreisträgerin gebracht, das ich auch nach Frankreich mitnehmen kann und der Ruth Aspöck geprägt, die von ihren Salzburg-Plänen erzählte und die Doris hat mir schon vor zwei Tagen gemailt, daß am Donnerstag Martin Walser im sechsundneunzigsten Lebensjahr gestorben ist, an den ich vor einigen Jahren sehr dachte, als wir mit der Ruth zu ihrem siebzigsten Geburtstag um den Bodensee gefahren sind und gestern am Markt konnte ich wieder die Volkesmeinung zum Thema Normalität und Krise hören, während ich die die Standard Kolumne von Hans Rauscher las, der sich auf die Eröffnungsrede der Salzburger Festspie des Herrn Bundespräsidenten bezog, der diesmal zum positiven Denken riet und, daß man auch mit denen die anderer Meinung sind, reden und sie liken soll. Er hat das dann gleich mit seinem Konkurrenten vor sechs Jahren Norbert Hofer getan, ob der sich der darüber freut, bleibt unklar, aber die Psychologin denkt, daß das sehr wichtig ist und auch ein Weg, die Gräben, die durch Coronae entstanden sind, zu sschlißen, obwohl die Rede, glaube ich, gar nicht so gut angekommen ist.

Ein schöner Sommer also, trotz der schwierigen politischen Situation und den Hitzetagen, die jetzt aber schon vorbei scheinen. Das Feuerwehrfest in Ochsenburg hat es vor zwei Wochen auch gegegeben und im Juni ein paar Kindereste zum vierten Geburtstag der kleinen Lia mit der wir auch mit dem Schiff von Krems nach Dürnstein gefahren sind.

Ein scöner Sommer und ein Pendeln zwischen Wien und Harland. In Wien mache ich meine Stunden und gehe zu literarischen Veranstaltungen, in Harland habe ich meine “Toten” um vier Szenen angestückelt, so daß ich jetzt bei über fünfzig Seiten, dreiundzwanzig Szenen und 24769 Worten bin. Vielleicht kann ich noch den utopischen Roman im Roman anstückeln und Sabine Grubers “Die Dauer der Liebe” ausgelesen und für morgen ist auch noch ein literarisches Schmankerl in St. Pölten geplant.