Zum Leben genießen braucht man Geld

Es ist doch sehr schön, wenn man sich einfch alles kaufen, sein Essen aussuchen kann, auch wenn es schade ist, daß das was ich nicht mag so einfach wegeworfen wird. Ist aber im Moment so und ich hab mich eigentlich immer geknausert und mir nur das Billgiste gekauft. Jetz mache ich das nicht merh so und wir haben auch mit der Christa Unterauer darüber gesprochen, daß das Leben sehr ungerecht und viele Leute sehr ausländeerfeindlich sind. Aber ohne Ausländer wäre ein Spitalbetrieb wie dieser nicht aufrechtzuehalten.

Die Leute müssen jetzt alle auch perfekt Deutsch sprechen, damit sie genommen werden und da wären wir schon bei der Politik und bei Sebstian Kurz und daß es eigentlch unglaublich ist, daß da ein paar junge Burschen zum Teil ohne Studium die Welt verändern konnten.

Erinnerungen

Die checken hier ja alles genau ab. Schickten mir eine Logopädin, die sich mit mir wunderte, was sie bei mir finden sollte, aber wahrscheinlich die starke Gewichtsabnahme und für mich Anlaß meinen beruflichen Lebensweg ein Stückchen weiter zu erforschen.

Da stand ich also im Jänner mit meiner Rolle vor der Uni, habe aus trotz und weil sich mein Vater in alles einmischte, die Familie nicht zur Promotion eingeladen und was weiter, was nun?

Aufs Arbeitsamt denn da gab es das Akademikertrainig, das man ein Monat glaube ich machen konnte und versichert war. Das war ich ja damals kurze Zeit auch nicht, denn was soll mir schon passieren.

Begonnen habe ich dann bei den Kinderfreunden und habe an der Krankenpflegeschule Ottakring. Psychologie unterrichtet. Ich bin zwar kein bsonders pädagogischer Typ und kam mit den Jugendlichen auch nicht gut zurecht, also wollte ich ablehnen, die Oberin hat mich aber angerufen und gesagt, “Probieren wi es einmal!”

Also gut, ein paar Jahre späer haben sie mich zwar hinausgeschen, Aber jetzt gnz gut und dann hatte ich in den Seminaren schon die Irmgard P. kennengerlernt, die mir den Job an der HNO-KLinik vermittelte. Assistentin an der Sprachambulanz. Da waren die Logopäden mit denen ich auch nicht gut zurechtkam und so weiter und so fort. 1987 bin ich in die frei Praxis gegangen. Habe da noch ein paar Versuche an Krankenpflegeschulen zu unterrichten gemacht und habe auch einige ganz liebe Klienten, an die ich mich gern erinnere. Der Alfred ist von seiner WG Zeit noch mit der Anna Bartunek befreundet. Ich hatte aus dem KFJ einmal eine Klietin und eine die jetzt auch Aästhestistin ist und über die drei Bücher geschreiben habe, die ich ihr schnkte. Ein sehr depressiver Student, wahrscheinlich auch so einer im secsten Semester gibt es, das was schon in der Vorcorona Zeit, wo wir die Therapie ein paar Mal unterbrachen und der jetzt im AKH einen guten Psychiagter hat, die ihn gleich in ihrre Studien einbezogen, und so weiter und so fort wenn man alles recht betrachte war ich gar nicht so erfolglos, wie ich immer glaubte.

Klogänge

Am Dienstag ist es dann so weit, da bekomme ich diese Mangen-Darmspiegelung ud Morgen ist der Vorbereitungstag, wo man den ganzen Tag am Klo verbringt. Ich verbringe schon jetzt viel dort und mein Durchfall den ich gestern hatte und den ich auf das Essen schob ist wahrscheinlich auch daher bedingt. Also ganz lustig und mal gehen wie es geht.

Arthur West und Arbeitskreis schreibender Frauen

“Und wenn wir Freunde besuchen gehen, dann dort, wo sie aufgebrt liegen!”

Das ist eine Gedichtzeile des 2000 verstorbenen Arthus West, der mich in den Arbeitskreis schreibender Frauen brachte.

Wie geht denn das. Die Monika hat mich ha dorthin gebracht. Da habe ich noch studiert, in der Otto Bauergasse gewohnt und meine ersten Texte geschri.

“Einladung zum Tee” hat nicht der erste, aber einer davon gehißen, den ich stolz sowohl dem Gerhard, mit dem ich studierte, ein Kärntner, der es bis zumPsychologie Professor brachte, als auch der Monika zeigte. Die hat auch Psychologie studiert, ist aber dsmit nie fertig geworden und uch schon verstorben. Die war jüdischer Herkunft, daher in New York, ein paar Jahre älter als ich geboren und beide haben gesagt:””Das geföllt uns nicht, wir wissen aber auch nicht woran das liegt und ich war tötlich gekränkt.

Die Monika hat mich aber in den “Arbeitskreis schreibender Frauen” gebracht. Denn die Kommusten hatten einen Frauenverein mit Vorträgen zu bestimmteen themgebieten. Einer war das “Frau sein und schreiben” Da sind die Fruen mit ihren Texten gekommen und der Arbeitskreis mit wöchentlichen oder monatlichen Treffen hat sich gebildet.

Da war ich och nicht dabei. Die Monika hat mich erst dazu eingeladen und das war mein erster Einstieg in den linken Literaturbetrieb. Der Arthur und die Edith West waren da. Beide sind in der NS-Zeit nach England immigriert und der Arthur West war der Trauzeuge vom Erich Fried. Wahrscheinlich war es umgekekehrt.

Die Christa Stippinger habe ich dort kennenglernt, die ja den EXiö-Preis macht und die Edditon Exil herausgibt.

Die hatte gerade das Buch “Der Tschusch” geschrieben undd bei einem Arbiterkammerpreis gewonnen. Ihr Text wurde später plagiatiert, also wo mitten drin im Literaturbetrieb und doh nicht wirklich hineingekommen. Die Elfriede Haslehner habe ich da kennengelernt und die Bruni Langthaler, mit der ich mich noh jahrelang im verschiedenen Wohnungen traf um uns unsere Texte vorzulesen. Meine sind niie gut angekommen. Aber vielleicht bilde ich mir das nur ein und wir haben auch ein Buch herausgeben wollen “Spurensuchen Frauen gegen Gewalt” hat es glaube ich gehißen und bei “Frischfleich und Löwenmaul” erscienen sollen. Der Reinhart Wegerth hat uns, die Bärbl Danneberg und einige andere hinbestellt und uns erst am Ende erklärt, daß es mit dem Buch nichts wird. Auch nicht gerade ddie feine Art. Die Hilde Schmölzer hat ihr “Frau sein und schreiben herausgegeben und uf die Elfriede Gerstl dabei vergessen. Später hat die Anit Schu, 2000 oder so ein anderes Frauenbuch herausgebracht, wo ich ein Portrait habe und über der Schwierigen Ilse Aichinger oder Fritzi Mayröcker gestöhnt und dann dab es die GAV, die Grazer utorenversammlung. Gegründet in Graz, mit Stammsitz immer in Wien, wo sich die jungen Auotrenn gegen den PEN auflehnten. Der ht sich 1973 gegründet, die Feiern dazu habe ich gerade miterlebt und die Ruth Aspöck, die sich sehr für die AUf engagierte erst später kennengelernt. Weil die j in Spanien studierte undd zwischendurch in Kuba war. Jetzt habe ich zu ihrem siebenundsiebzigsten Geburtstag nicht kommen können. Sie war aber mit von der nn gewonnen Falterkarten mit der Christa Unterauer im Theater und sie hben sich fas Stück der Anna Gmeiner “Automatenbuffet angesehen,

Du gehst ja nicht so oft ins Theater, hat die Christa, die vor ein paar Tagen da war und mir viel Schokolade brachte, gesagt.

Stimmt, aber den “Porf Bernhardi” von Arthur Schnitzler, habe ich dreimal gsehen. Einmal als Lessetheateraufführung, einmal im Burtheater und einma im Residenztheater in München. Das ist ein sehr interessantes Stück. Lauter Oberärzte und eine katholische Krankenschwster, die sich darüber mokierte, daß Prof Bernhardi den Pfarrer für eine Sterbende nicht holte, weil die noch n ihr Leben glaubte. Ein interessantes Stück. Sonst interessiere ich mich j mehr für Literatur. In die Oper bin ich aber früher regelmäßig, as heißt jede Woche gegangen. So das war das Leben einer kulturell interessierten Frau oder wie es dazu kam und jetzt gerade wr für mich die Visite d und bereite mich auf einen eher unangenehmen Vorbereitungstag wegen dieser Magen-Darm Spiegelung vor.

Neue Berufsgruppen

Inzwischen gibt es heue Berufsgruppen. Wenn du Psychologie studierst, mußt du dich nach dem sechsten Semester einarbeiten. Aber interessanterweise wissen noch immer nicht alle , den Unterschied zwischen dem Pschologen und dem Arzt.

Da hatte ich im AKh eine Schilddrüsenuntersuchug, die wiederholt werden mußte und am Nachmittag, ich war hündemüde haben die mich nach den Tabletten, die ich nehme gefragt. Keine ahnung ud die meisten Ausdrücke noch nie gehört.

Der Krenbericht lag aber oben, weil ein Psychologe das erstehen muß.

Ich verstehe was von der Diagnostik, hatte da ja einen Kassenvertrag und wenn du über siebzig bist, machen die einen Demenztest mit dir. Den macht ein Student, D wird sich der “BöP” aber freuen und wenn du Psychologie studerst, mußt du ein Praktkum machen.

Warum macht dann der Praktikant den Demenztest nicht selber? Von der Psychodiagnostik habe ich also eine Ahnung, und ich habe solage es das noch gab auch die Fortbildungen am Donnerstg oder Freitg an der Psychiatrie m AKH besucht. Dvona lso eine Ahnung von dem anderen nicht. Zu den neuen Berufsgruppen zählen auch die Physotherapeuten- Da gibt es im KFJ eine eigene junge Ärzti, die das für mich organisierte.

Ein Physiotherapeut zum Stiegensteigen,, einer zum Radfahren und das Stiegensteigen ist nicht so unwichtig, denn in Harland muß ich ja in den ersten Stock und dort fahren wir auch wieder hin.

im AK hatte ich auch eine Physiotherapeutin, die mit ihren Assistenten kam und mir auch Aemübungen zeigen wollte. An einem Sonntg noch ihre vier Kienten fertimachen wollte und daher froh über die Visite war, die sehr kurz zu sein schien. Das hoffte auch Pfleger A. aus Linz,. beide wurden sehr enttäuscht. Denn die Visite ging gerade ins Kommen-

“Kommen Sie, wir üben weiter!, sagte die P.hysiotherpeuten,

Ich sagte nein, denn ich ahnte schon, dß es um meine Entlassung ging.

“So muß man das machen!”,, sagte ich zu der alten Ärrztin mit dem Diabetes, die meine Nachbarin war.

“Das glube ich nicht,”, sagte die streng.

“Warum haben Sie nicht mitgemacht?

Es ging j um meine Entlassung und die war für mich wichtiger und als ich ins Zimmer zürückkam, war das voll mit den blaugekleideten Ärzten, Pflegern und was auch immer.

Der Arzt der mich behandelte, war sehr glücklich über seinen Erfolg.

Das Flimmern war weg, das Herzrasen noch da und die Atemnot und später sollte auach noch eine Lungenentzündung dazukommen, wegen der ich ich tz im KFJ bin, freute sich über seinen Erfolg und mit der Wissenschaft wieder ein Stück weiter gekommen zu sein.

Das “AKH” ist gut zum “Abnehmen” könnte man unken. Ds trifft aber licht für alle zu, denn die achtzigjährige mit den hundertvierzig Kilo Übergewicht, sonst sehr agil ,..wollte sich operieren und vorher von den Herzspezialisten beraten lassen.

“Ich würde es tun, denn sie sind eine aktive Frau!,, sagte der zu ihr.

.”Sie müssen es aber bald tun, denn in den nächsten zwei Jahren werden sie wahrscheilich sterben.

“Wui!, habe ich gedacht. Wahrscheilich wird sie gar nicht so alt, denn Corona hat uns einige Jahre gestolen und die Lebenserwartung der Frau liegt, glaube ich, um die Achtzig.

Am Nachmittag ist die Ruth auf Besuch gekommen. und wir sind am Gang gesessen und haben über das AKh geschimpft, das j wirklich einige Fehler machte.

Eine Dame, die auf ihre Entlassung wartete, hat mit uns geschipft und die Ruth mir erzählt, daß sowohl die Brigtte S. eine Arbeitskollegin von ihr, als auch die Erika Brunngraber, die Tochter vom Rudolf mit dem “Zucker aus Cuba” gestorben ist. Die wr ihre Nachbarin im Ginnkey- Hofy und auch schon über achtzig.

ihr Begräbnis hat sie, glaube ich morgen und die Ruth hat mir einen Schröck-Kaffee gebracht. Obwohl mir Kaffe inzwischen nicht mehr schmeckt. Aber der, den es AKH zur freien Entnhme gab,war besonders grausig und ich werde nie vergessen, als ein Patient , die Frau D. die dafür zuständig war, fragte, ob der Kaffe gut ist?

“Nein grausig”, habe ich geeantwortet und ihre Augen haben aufgeleuchtet und wohl gecht, dß ich das jetzt immer sage.

Natürlich nicht.

as muß sie schon für sich tun. Geht aber wahrscheinlich nicht, wenn man angstellt ist. Ich knn mir das jetzt leisten und nütze das auch aus.

Mit einer der Schwestern hatte ich meine besonderen Schwierkeiten. Mit der Schwester S, die meiner Meinung nach überrbeit ist und sich seltsame Kunststücke leistete. So gab es eimal, ich glaube sogar einen Arztefilm im Fernsehen. Ich fragte, ob sie das abdrehenkann, weil ich schlafen wollte”?

Ja,agte sie, eine hallbe Stunde später lief der Film aber immer noch.

Ich wiederholte meine Frage. Se schie mich.

“Warten Sie bis der Film zu Ende ist und als ich sie dann fragte, ob sie keine Kopf

hörer hätten, war sie ganz erstaunt. Das wiederholte sich dann nicht mehr. Denn eine junge Schwester hat das dann für mich geregelt.

Da gibt es ja auch eine Neuerung, Die dürfen jetzt Pflegediagnose stellen, aber nicht frisieren,, wenn sie keine Zusatzausbildung dafür haben und am ersten Sonntag habe ich mir den Spaß gemacht ,sie zu frgen ob heute ein besonderer Tag ist?

Es war der 12. 2. 1934.

“Nein!”, sagte sie und später, daß man in der Scuhle schon noch etwas über die Zeitgeschichte lernt.

Nun Ich wollte ja entlassen werden und Plleger A. aus Linz, der in Wien die Krankenpflegeschule machte, wo ich auch mal supervidierte, dieser hohen Turm, fragte michm wie ein Pychotherapeut arbeitet?

“So!”, habe ich geantwortet und das war auch nicht so klar, denn einmal ist zur Visite auch der Direktor gekommen und hat sich von einem der Pfleger über mich erzählen lassen.

Sie hat bis Jänner noch in der Praxi gearbeitet, was wir uns nicht vorstellen können, weil sie damit sicher überforder war!”, hat der gesagt.

Was sicher stimmte. Der Direktor war sehr sensibel, hat sich, als er das zimmer betrat lobend über meine Bpcher lobend geäußert. Iich hatte ja die vom Bloggerdebut mit, aber nicht gelesen und dann gemerkt, daß ich trinnken wollte aber offensichtlich nicht raute.

Dann ging es u meine Etlassung, die jetzt für nächsten Montag vorgesehen war.

“Suchen Sie sich eine Ambulanz!”, sagte Schwester S. zu mir. Eine junge Herzärtinn in Blau, eine Dr. E. fragte mich ob ich nicht selber spriten willl?

“Dannn erspan Sie sich das!”

ich wollte natürlch und Schwester S. lief vom Zimmer auf den Gang. wo die Visite stattfand, herrschte michan, leise zu sein und sie nicht zu unterbrechen.

“Sie tun das aber auch!”, sagte sie und sie rannte schon wieder weg.

Zu eginn habe ich sie überhaupt sehr verstört, als ich “ich muß scheißen!, sagte und damit tötlich beleidigt. Denn das muß sie sich nicht gefallen lassen. Also wahrscheinlich eine Känkung, aber eigentlich sollte sie doch.

“Da hinein und da hinaus” denkeb und nichts persönlich nehmen.

“na, fut habe ich gedacht.

sage ich das halt nicht und hörte das dann mehrmalsvgon den Ptienten.

Denn wenn man angst hat, darf man fluchen denke ich.

on Supervison, wohl noch nie etwas gehört und velleicht sollte sich die Schwster urlaub nehmen, so überfordert sie auch ist, denn sie hat beim Stechen auch geflucht, eine andere Schwster angebrüll und mich auch. Das ist ein usch denke ich, wedabei ja viel passiere ka n.

Nun gut, also selbst die Tabletten nehmen und Trombosespriten. Das kannte ich schon denn ich hatte mir 2019 auf dem Weg auf die Rudolfshöhe den Knöchel gebrochen und auch ud meinen VGter lange iIsulin gespritzt

Nun bin ich aber im AKH dreimal gestürzt.

Mußte plötzlich zweimalspriten und das fand ich interessant, denn da ging das Sptzen bis jemanden das auffiel ,nicht mehr und die Flüßigkeit rann heraus. Ob sich da der Körper wehrte?

Wahrscheinlich, denn ich bin vom AKh sicher zu früh entlassen worden. Der Alfred, den ich aber nicht dabei haben,, weil ich nachdenken wollte, ist glaube ich erst am Sonntag mit der Anna und der kleinen Lia mit dem Fahrradhelm hereingekmmen und der macht sich ja immer wichtig.

Schaut fast in die anderen krankengeschichten und in ein anderes Zimmer haen sie mich zum Abschluß auch noch verlegt.

“Ohrenschmaus und Bloggerdebutpreis”

ich bin oder war in zwei Jurien. Den “Blogger.Debutpreis”, habe ich aufgegeben und den “Ohrenschmaus”, wo bald die Preisverihung im Raiffaisenhaus stattfinden wird, auch.

Heinz Janisch wird meine Laudatio lesen und dann werde ich mich dann verabschieden.

Seit 2007 gibt es den Preis für “Menschen mit Lernbehinderung”, sprich “Donyndorm”und seither bin ich in der Jury, weil der Otto, Alfreds Wanderschulkollege mich fragte, ob der Preis im Literaturhaus stattfinden kann? Da hat er mich in die Jury gebracht.

Franz Josef Huainegg, der selbst schwer behinderte Behindertenvertreeter der ÖVP, wo sie ihn aber, glaube ich, nicht sehr wollen, hat ihn sich zum vierzigsten Geburtstag, selbst, sprich der Michaela König, die nie gewonnen hat, n nicht mehr einreichte und inzwischen verstorben ist, geschenkt.

Spannend, spnnend. Zwiscehndurch fand die Preisverleihung im Museumsquartier statt. Es gab immer Tanz- und andere Einlagen. Ich habe Ludwig Lahrer in die Jury gebracht.

Die erste Jurorni, da fanden die Juiesitzungen im Albert-Schweizer Haus statt, war Friedl Hofbauer.

Die in einem Gemeidebu beim Grinzinger Friedhof mit der Valerie Szabo, derWitwe vom Wilhelm Szabo, und die ich beim Arbeitskreis schreibender Fruen kennenlernte, wohnte.

Da hbe ich gerde meine Disertation über die “Midlifekrise” gesvchriebeen. Denn 1973 war das Studim vollkommen anders. Du hast dich mit deinem Maturzeugnis immatrikuliert, hast dann Vorlesungen zu opt, Täuschungen, was hat ds mit Psychologie zu tun, Statistik, Mathematik auchein ein bißchen Diagnostilk bei der Frau Konnecky.

Hubert Rohracher, wahrscheinlich ein alter Nazi, wie die Silvia Byer- Klimpfinger, die Entwicklungspychologin sind im Vorlesungsverzeicnis gestanden.

Das Institut wurde aber schon Giselher Guttmann geleitet, , der später auch an der “Sigmund Freud Uni” tätig war.

So schließen sich die Kreis. Andrea Stift habe ich in die Jury gebracht, jetzt ist der Arno Geiger drinnen und beim Begräbnis der Friedl Hofbauer am Zetrlfriedhof kurz nch Ostern vor ein paar Jahren, bin ich auch gewesen.

Ich habe ja einmal mit der “Güler” – WMädchen dürfen pfeifen – Buben dürfen weinen” einen Teil des Kinderbuchpreises gewonneen.

Da war Friedl Hofbauer auch be der Verleihun. Der Helmuth Zilk war dag und es hat ein gutes Essen im Künstlerhaus gegeben. Das ich teilweise versäumte, weil ich ja da ein paar türkische Kinder beim Deutschlernen unterstützte, denn ich bin und wr ja iimmer sehr diszpliniert.

Darüber bin ich fast eingeschlafen

Was den Alfred sehr beunruhgte und er sämtliche Pflegedieste der Stadt Wien aktivierte, die ihm gut zuredeten, Geduld zu haben.

“So wird das nichts!!”, hat er gesagt und ich bin ja nicht sehr gern ins Spital gegangen, obwohl ich fast mein ganzes aktives Leben dort verbracht habe und das AKH eigentlich für das beste Krankenhaus Wien gehalten habe.

Das tue ich jetzt nicht mehr und es wird wahrscheinlich interessieren, wie es zu der Einweisung gekommen ist?

Das war vor zwei Wochen, glaube ich, meinen Kassenvertrag WGPV habe ich noch im AKH gekündigt

Sie haben zwar gesagt, sie täten das nicht und ich soll mich erholen, aber jetzt im März hätten sie es wahrscheinlich schon getan und mir ist auch lieber, daß alles geordnet ist und ich ein neues Leben beginnen kann. mt über siebzig ist auch Zeit dazu, denke ich und habe, als wir nach Hause gekommen sind, meine Patienten angerufen, daß ich die Therapie leider nicht fertig machen kann. Das tut man sonst natürlich nicht.In diesem Fall ging es aber nicht anders.

Meine Jänner-Abrechnung muß ich zwar noch machen. Da ich jetzt aber schon wieder im Spital bin, diesmal im ehemaligen Kaiser Franz Josef, das jetzt anders heißt, wird das noch eine Weile dauern, bis ich es kann, denn die Patientenakten sind natülich in der Praxis.

Mich hat das AKH, wo ich auf die Herzstation aufgenommen wurde, leider ein bißchen zu früh entlassen. Ich war zwar drei Wochen dort, aber dann mit dem Taxi nach Hause gefahren.

Was mich sehr erfreute, aber auch unter großen Streß setzte, denn ich war sehr müde und bin das immer noch. In den letzten Tagen habe ich mich zwar ein boßchen ausgeschlafen und erholen können. Das Ganze ist aber sehr spannend und was ich wirklich habe und hatte, ist mir auch immer noch nicht so klar.

AKH und KFJ

Der Krankenanstaltverbund heißt jetzt, glaube ich auch Gesundheitserbund undwenn du Medizin studierst, mußt du ab dem sechsten Semster ein Praktimum machen. odeer mitarbeiten um das Stechen zu lernen. Das können manche gut , manche gar nicht. Meine Venen sind sehr dünn, also schon ziemlich zerstochen, um diesen Venenflon hinzukriegen.

Am letzten Sonntag war das besonders schwirig. Da haben sie einen “Herrn Doktor!” geholt, der aber auch ein solcher Student war und als ich ihn fragte, ob er das kann, “Selbstverstänlich!”, selbstbewußt behauptete.

War dann aber nicht so oder ist erst beim zweiten Anlauf gelungen.